PDF erstellen  PDF erstellen
mit E-mail teilen  mit E-mail teilen
Tour umkehren  Tour umkehren
Tour verändern  Tour verändern
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit nicht begehbar:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!
  Abzweig: Stocker-/Mindener Hütte ► Abzweig: Altes Gutenbrunn (Grund: Waldarbeiten)

Übersicht

Tourverlauf:

BerggasthofStranigalm - Parkplatz: Bhf. Obervellach - Dösentalrunde - HaltestelleMallnitz-Obervellach Bahnhof - HaltestelleTouristen InfoMallnitz Gemeindeamt/Touristenbüro - HaltestelleMallnitz/Dorfplatz - GaststätteTauernbad/Mallnitz - Mallnitz/BIOS - Schusterkeusche - BerggasthofHaltestelleGasthof Gutenbrunn - GaststätteHaltestelleStocker Hütte - HaltestelleParkplatz: Jamnigalm - GaststätteJamnigalm - Hagener Weg - Scharte/PassFeldseescharte [2.712 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 22.37 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1902 m,  -682 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 22 [min];
Wegekategorien :    Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Wiesen, Wald, Schotter und Geröll, Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände
Fototour  

Fototour

  
+

Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Stranigalm - Abzweig: Rabischschlucht

 (Dösentalrunde, Alpe Adria Trail)
  Fototour
Diese Etappe führt von der Stranigalm [1492 m] nach Mallnitz [1171 m]. Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.

Von der Stranigalm zum Fahrweg gehen und diesem bergab nach Osten folgen. Nach etwa 250m erreicht man die Abzweigung: Stranigalm. Der Fahrweg Richtung Nordosten führt zum Moosboden am Talende des Kaponigtals. Nach Südwesten, bergab führt der Fahrweg nach Obervellach oder Kaponig. Von der Abzweigung: Stranigalm dem Fahrweg bergab, Richtung Südwesten folgen. Der Weg verläuft nördlich des Kaponigbachs. Nach einigen Kehren erreicht man die Abzweigung: Kaponig/Obervellach. Hier führt eine Brücke in südlicher Richtung über den Kaponigbach. Von der Abzweigung: Kaponig/Obervellach dem Güterweg nach Kaponig folgen. Zunächst verläuft der Weg am nördlichen Abhang des Kaponigbachs. Im weiteren Verlauf führt der Weg über offenes Gelände um einen Rücken herum. Hier hat man einen schönen Blick ins Mölltal. Nachdem der Weg dann kurz ein Waldstück durchquert, trifft man auf die Fahrstraße, die bergab zum ehemaligen Bahnhof Obervellach führt. Vom Güterweg in selber Richtung der Fahrstraße bergab folgen. Am Ende der Fahrstraße trifft man auf die Parkmöglichkeit am ehemaligen Bahnhof Obervellach. Das Bahnhofsgebäude befindet sich etwa 100m in östlicher Richtung. Vom Parkplatz nordöstlich des alten Bahnhofs Obervellach dem Weg auf dem alten Bahndamm nach Nordwesten folgen. Nachdem man eine alte Backüberführung passiert hat, wendet sich der Weg nach Norden. Von hier bieten sich schöne Blicke nach Westen ins Mölltal, hinunter nach Obervellach und in die Kreuzeckgruppe. Weiter geht es nach Norden bis man den Hubschrauberlandeplatz erreicht, bei dem eine kleine Straße hinunter zum Gasthof Gute Quelle abzweigt. Vom der Abzweigung am Hubschrauberlandplatz vorbei an einem ehemaligen Streckenwärterhaus dem Weg auf dem ehemaligen Bahndamm nach Norden gehen. Kurz vor dem Südportal überquert man den Dösenbach.  Rechts unterhalb des Bahndamms trifft man auf den Weg zwischen Stappitz und Lassach. Vom Abzweig: altes Südportal durch den Wald in nordöstlicher Richtung aufsteigen, bis man in einer Kehre zumAbzweig:Quatschnigalm kommt. Der Weg führt bergauf Richtung Osten. Zunächst ist ein Kiesweg, nach kurzer Strecke beginnt die Asphaltstraße. Weiter Richtung Nordwesten, leicht ansteigend bis man beim Gasthof Siegelbrunn auf die Dösentalstraße stößt. Der Straße Richtung Westen bergab bis zur Brücke über den Mallnitzbach folgen.
Letzte Änderung: 2020-06-20 19:37:25

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Fahrweg  Straße  Wanderweg  Einfacher Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.18 km; kum. Auf-/Abstieg:  +240 m,  -561 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 27 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Mölltal
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

Wegabschnitt in Mallnitz

Talortseite öffnen
  Fototour
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 2.59 km; kum. Auf-/Abstieg:  +50 m,  -15 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 45 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

Wegabschnitt: Abzweig: Tauertalstr./Wittener Weg - Gasthof Gutenbrunn - Stocker Hütte - Gletschertöpfe am Tauernbach - Jamnigalm - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak - Feldseescharte

 (Hagener Weg, Rupertiweg/E10, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
  Fototour
Diese Etappe führt von Mallnitz (Abzweig: Tauertalstr./Wittener Weg) [1206 m] über die Stocker Hütte [1288 m] zum Abzweig: Feldseescharte [2712 m] .

Der Tauerntalstraße taleinwärts bis zur Schwandbrücke folgen. Die Schwandbrücke führt über den Tauernbach zum Weg 110. Nun dem Weg 110 durch lichten Bergwald entlang des Tauernbachs folgen. Nach der Querung eines Murkegels erreicht man die Abzweigung zum Gasthof Gutenbrunn. Zur Stocker Hütte oder der Jamnigalm geradeaus weiter dem Weg über Wiesengelände folgen. Der Weg verläuft, nur mäßig ansteigend, südwestlich des Tauernbachs über offenes Wiesengelände und dann in einem großen Bogen nach Osten zum Waldrand. An der Abzweigung zur Stocker Hütte westlich des Tauernbachs dem Wanderweg, erst durch Bergwald und dann durch offenes Gelände, weiter folgen. Auf der rechten Seite befinden sich am Tauernbach Gletschermühlen. Nachdem es nun, nach der Querung eines Lawinenschuttkegels, etwas steiler bergauf geht, trifft man auf den Güterweg zur Jamnigalm. Von hier ist es dann nicht mehr weit zur Jamnnigalm, die auf einer Geländestufe oberhalb des Tauerntals thront. Oberhalb der Jamnigalm ein kurzes Stück Richtung Südwesten und dann Richtung Westen den Almboden durchqueren. Von hier hat man bei schönem Wetter einen herrlichen Blick auf den Feldseekopf, die gleichnamige Scharte mit dem Weißgerber Biwak, den Geißelkopf und weiter bis Hagener Hütte. Weiter aufwärts durch alpine Strauchvegetation auf gut markierten Weg. Schließlich erreicht man die Feldseescharte, ein aussichtsreicher Rastplatz für diese Etappe. Oberhalb der Scharte liegt das Dr. Weißgerber Biwak (Notbiwak - nicht für Übernachtungen vorgesehen und geeignet).
Letzte Änderung: 2025-10-17 16:15:32

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Straße  Wanderweg  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.6 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1611 m,  -105 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 09 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
anhängiges Ticket: (seit: 2016-08-12) Falsche Zeitangabe von der Jamnigalm bis zur Duisburger Hütte
Betrifft Wegabschnitt von Jamnigalm nach 102/136.
Die Zeitangaben vom Parkplatz Jamnigalm und von der Jamnigalm zur Duisburger Hütte sind im Schilderoriginal zu kurz angegeben. Dieser Zustand war schon vor Jahren aufgefallen. Daraufhin wurden die Angaben durch überkleben korrigiert. Die Vermutung ist, dass die Überklebung nicht mehr vorhanden ist, weil das Foto zum Wegabschnitt Jamnigalm - Feldseescharte 4 1/4 h aufweist. Richtig wäre 5 h 45 min, wie das übermittelte Foto von 2013 zeigt. Achtung, auch die Angabe vom Parkplatz aus (6 h) ist zu überprüfen.
  
+

Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
+

Hintergrundinformationen

  
+

Verkehrsinformationen

  
+

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



close
close