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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Niedersachsenhaus [2.474 m] - Pröllweg -
Herzog-Ernst-Spitze [2.932 m] -
Fraganter Scharte [2.752 m] - am Hochwurtenspeicher -
Weißseehaus - Sadnig Höhenweg - Schwarzsee - Sadnig Höhenweg -
Fraganter Schutzhaus [1.817 m]
10 [h] 53 [min];
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Es kostet Überwindung sich aufzurichten um in einigen Schritten den Blockgrat hoch zum Neunerkogel 2823m zu erreichen. Der Blockgrat wird steiler und mit etlichen Steighilfen und fixen Seilen erreicht man den Gipfel mit Kreuz. Weiter über den schmalen Blockgrat erreicht man den Gipfel der Herzog Ernst Spitze 2938m, wo man auf den Weg 119 von der Fraganter Scharte trifft. Von der Herzog Ernst Spitze führt der Weg 119 in mehreren Serpentinen, absteigend durch Geröll- und Felsgelände zur Fraganter Scharte. Von dort nach Süden zum Hochwurtenspeichersee und zur Duisburger Hütte oder noch Nordwesten zum Schutzhaus Neubau und weiter nach Kolm-Saigurn. Nach einem steilen, schottrigen Abstieg über die Seitenmoräne des ehemaligen Wurtenkees quert man den Abfluss des Wurtenkees und erreicht die Piste. Dieser folgt man bis zur Talstation des Klühspieslifts. Leider ist dieser Bereich durch die Pistenanlagen sehr geschunden und gleicht eher einer großen Kiesgrube. Von der Liftstation folgt man dann einem Fahrweg (Kelag Werksstraße) entlang des östlichen Ufers des Hochwurtenspeichers. Vorbei an der Staumauer des Hochwurtenspeichers weiter auf dem Fahrweg bleiben, bis man schließlich zum Weißseehaus kommt.
Letzte Änderung: 2022-04-07 07:22:32
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
( Koasakrax) 
(grasi at gipfeltreffen.at)
(his at Hikr.org)
( tonyvarela at Hikr.org)
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Gegenüber vom Weißseehaus beginnt der Sadnig-Höhenweg (Weg Nr. 147). Ohne Mühe geht es zu einem kleinen Sattel und dann bergab zum Schwarzsee. Am Westufer entlang und dann nach Süden an einem weiteren kleinen See vorbei. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Oberhalb der gut sichtbaren Ochsnerhütte auf dem stellenweise abgerutschten Steig zu den flachen Hängen der Bogenitzen und einem Wegweiser. Man folgt weiter dem Sadnig-Höhenweg in westlicher Richtung auf einem Wiesenpfad. Fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, erreicht man den Abzweig zum Sandfeldkopf. Von dort führt der Weg, unterhalb der steilen Ostwand des Rotwandeck,nach Süden. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb sollte man wegen erhöhter Steinschlaggefahr zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigt man dann entspannt nach Süden zum Schobertörl ab.
Vom Schobertörl geht es in südöstlicher Richtung über Rasenhängen bergab. Etwa auf halber Strecke passiert man die Kofler Almhütte. Weiter geht es bergab durch eine Lärchen-Erlenstufe. Schließlich gelangt man zwischen dicht überwucherten Blöcken direkt am Schoberbach zur Abzweigung: Eggerhütte, wo der Güterweg zum Fraganter Schutzhaus beginnt und ein Steig zur Garnitzscharte abzweigt. Vorbei an der Eggerhütte geht es in südöstlicher Richtung bis zu einer Abzweigung, an der der Weg 146 zur Sadnigscharte abzweigt, und dann zum Fraganter Schutzhaus.
Letzte Änderung: 2020-07-30 19:52:39
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
