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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Goldgräberdorf/Alter Pocher - Zirmsee/Seebichl - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Hocharn [3.254 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Goldzechkopf [3.042 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - 
Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3.106 m] -
Goldgräberdorf/Alter Pocher
12 [h] 55 [min];
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Webcam Provider: foto-webcam.eu
Vom Goldgräberdorf/Alter Pocher geht es westlich des Kleinfleißbachs, bergauf im üppig grüne Kleinfleißtal durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich trifft man auf ein Steinmandl. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Nordosten und führt durch altes Blockgelände und vereinzelten Bäumen bergauf. Schließlich trifft man auf einen Fahrweg, dem man ein kurzes Stück nach Westen, folgt. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke hinunter in das kleine Fleißtal. Dann wieder auf dem Steig Richtung Norden weiter gehen, bis man wieder auf den Fahrweg trifft. Weiter auf dem Steig 159 geht es hinauf zum Zirmsee. Weit oberhalb des Zirmsee wurde früher Gold abgebaut, das dann im bei Alten Pocher aufbereitet wurde. Der malerischen Zirmsee ist ein idealer Ort für eine Rast. Nach längeren Trockenperioden ist der See allerdings manchmal fast leer und dann ist der Anblick nicht unbedingt erbaulich.
Von der Abzweigung Zirmsee/Seebichl geht es an der Südseite des Sees auf einem alten Bergbauweg ohne wesentliche Steigung durch ein großes Schuttfeld Richtung Talschluss. Am Ende des Sees wendet sich der Weg nach Norden und man gelangt zu dem Zulauf des Sees (Seebach). Nach der Bachquerung ist der Steig nicht mehr gut erkennbar, jedoch sind die Markierungen neu angelegt. Zunächst geht es in nördlicher Richtung in eine Senke, in der der Seebach nochmals gequert wird. Von dort weiter Richtung Norden, westlich an einer Felsstufe bergauf. Am oberen Rand der Felsstufe wendet sich der Steig dann nach Nordosten, später nach Osten. Dabei geht es durch ein großes Schuttfeld hinauf zum Kamm zwischen Goldzechkopf und Hocharn, wo sich die nördliche Goldzechscharte befindet.
Von der nördlichen Goldzechscharte geht es über den einfachen Grat hoch zum Hocharn. Ein Steilaufschwung, durch den der markierte Steig führt , kann rechts problemlos umgangen werden, was aber bei mehr Schnee etwas schwieriger sein könnte. Danach gemütlich weiter zum Gipfel. Bis hierher bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen. Am höchsten Gipfel der Goldberggruppe bietet sich bei gutem Wetter ein beeindruckender Rundblick. Und jetzt den selben Weg zurück zum Abzweig: nördliche Goldzechscharte. Weiter Richtung Hohen Sonnblick geht es von der nördlichen Goldzechscharte bergab in die Goldzechscharte und dann bergauf, immer am Grat weiter in Richtung Goldzechkopf. Nur der letzte Zacken vor dem Schlussanstieg wird südseitig umgangen. Zum Goldzechkopf hoch dann mit einfacher, stellenweise gesicherter, Blockkletterei. Der Abstieg vom Goldzechkopf, noch am Grat, führt über Schotter mit vereinzelten Sicherungen in die sehr exponierte Südwand. Dort geht es dann, versichert, mit zahlreichen Krampen und einem Seil fast senkrecht hinunter auf das schuttbedeckte Kleinfleißkees. Unterhalb der Südwand sollte man sich nicht lange aufhalten, da immer wieder auch größere Felsbrocken abrutschen. Weiter geht es auf dem Kleinfleißkees steil bergab zu einem ausgeaperten Felsrücken. Dort befindet sich eine Holzstange als Markierung. Der Weg 159 führt hier nach Südwesten zum Zirmsee. Zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus geht es in einem Bogen nach Südosten über das, mit einigen Spalten durchzogene Kleinfleißkees. Unterhalb der Pilatusscharte befindet sich eine Spaltenzone, von der man sich weit genug fernhalten sollte. Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung sind ein Muss. Nachdem man einen ausgeaperten Felsrücken oberhalb gequert hat, trifft man im weiteren Verlauf dann auf eine Gletscherspur, die vom Kleinfleißtal heraufkommt. Nachdem man unterhalb des Gipfels einen Felsrücken südseitig umrundet hat, geht es bergauf und man verlässt den Gletscher. Oberhalb des Gletschers trifft man dann auf den Weg 122, der von der Rojacher Hütte kommt. Nun dem Weg zunächst ein kurzes Stück nach Westen folgen und dann Richtung Norden über Geröll steil zum Zittelhaus aufsteigen. Dort befindet sich auch Österreichs höchstgelegenem meteorologischen Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-12-20 09:38:56
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Andreas Koller, 2019) 
(Wikipedia) 
(Andreas Koller, 2014) 
(Franz Waditzer, Mein Bezirk, 2015)
(Gerhard Hohenwarter, 2024)
(Walter Mair, 2024) 
(Robert Demmel, 2009) 
(his, 2013) 
(Christian Engl, 2009) 
(Chiemgauer, 2012) 
(Erli, 2016) 
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| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenWebcam Provider: foto-webcam.eu
Vom Zittelhaus geht es zunächst Richtung Süden ein kurzes Stück über Geröll steil bergab. Dann wendet sich der Weg Richtung Osten. Schließlich trifft man auf den Klagenfurter Jubiläumsweg, der vom Kleinfleißkees herauf kommt. Zunächst geht es über erodierte Gestein ein kurzes Stück zum Kleinfleißkees hinunter. Auf dem Gletscher wird dann ein Felsrücken in westlicher Richtung umrundet. Zunächst geht es in südwestlicher Richtung steil über den Gletscher bergab. Unterhalb eines ausgeaperten Felsrücken dreht die Gletscherspur Richtung Westen und führt weniger steil zum südwestlichen Rand des Kleinfleißkess. Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung unbedingt erforderlich. Weiter geht es auf der westlichen Seitenmoräne bergab, bis man auf eine Werkstraße der KELAG trifft. Der Steig, der hier nach Westen bergab führt, kürzt den weiten Bogen des Weges 154 bis unterhalb des Zirmsee im Nordwesten ab. Der Abstieg verläuft nördlich des Kleinfleißbachs, ist aber steiler und etwas anspruchsvoller. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Südwesten und verläuft westlich des Kleinfleißbachs durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich erreicht man das Gasthaus Alter Pocher. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Übernachtung. In dem Freilichtmuseum Goldgräberdorf unterhalb des Alten Pochers können Sie die Goldgewinnung des 16. Jahrhunderts anschaulich erleben. Im Mittelalter wurde oberhalb des Zirmsees goldhaltiges Gestein abgebaut, mit Schlitten herunter transportiert und dann hier für die Weiterverarbeitung aufbereitet.
Letzte Änderung: 2025-12-06 09:31:12
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Christian Engl, 2009) 
(Andreas Koller, 2019) 
(Erli, 2016) 
(Wikipedia) 
(Andreas Koller, 2014) 
(Franz Waditzer, Mein Bezirk, 2015)
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| Beste Zeit: |
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Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
