Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500
Strecke = 30.55 km, kum. Auf-/Abstieg: ↑ +2349 m, ↓ -1610 m, Wegekategorien: Gelände: Wald, Almengelände, Wiesen
Tourenbeschreibung
Wegabschnitt in Kaprun
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Kaprun Ortsmitte - Abzweig: Lerchnerbergweg(30 min, 1.17 km, ↑ +86.2 m, ↓ -23.2 m)Markierung: Nikolaus Gassner Straße
Haltestelle: Kaprun Ortsmitte (Detaillierte Informationen und Fahrpläne finden Sie im Abschnitt: Verkehrsinformationen)
SVV Linie 660: Zell am See - Kaprun - Kitzsteinhorn - (Kesselfall) Die Bedienung der Haltestelle KESSELFALL erfolgt nur im Zeitraum von 29.05. bis 12.10.2025
Nach 0.13 km, am Abzweig: Kaprun/Gemeindeamt Der Weg wendet sich nach rechts auf Straße Imbachstraße (R.: OSO)
Info: Kaprun/Gemeindeamt Hier befindet sich das Gemeindeamt. Öffnungszeiten: Montag: 7.30 - 12.00 Uhr, 13.00 - 17.00 Uhr; Dienstag-Freitag: 7.30 - 12.00 Uhr Kontakt:+43 (0)6547 8204gemeindekaprun.at Weitere Informationen: Gemeinde Kaprun
Nach 0.1 km, am Abzweig: Imbachstraße Der Weg wendet sich nach links auf Straße Hochenwarterweg (R.: ONO)
Nach 0.29 km, am Abzweig: Höhenwarterweg rechts halten auf Straße Schiedstraße (R.: SO)
Nach 0.25 km, am Abzweig: Schiedstraße Der Weg wendet sich nach rechts (R.: SW)
Nach 0.04 km, am Abzweig: An der Imbachbrücke Der Weg wendet sich nach links auf Straße Lerchnerbergweg (R.: SSO)
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Ortsgebiet von Kaprun
Strecke: 1.17 km;kum. Auf-/Abstieg:↑ +86 m, ↓ -23 m;Gehzeit: (nach DIN 33466) 0 [h] 30 [min];
Diese Etappe führt von Kaprun (Abzweig: Lerchnerbergweg) [849 m] zur Gleiwitzer Hütte [2176 m]. Die gemütliche und liebevoll ausgestattete Hütte liegt umgeben von Almwiesen am nördlichsten Rand der Glocknergruppe im Nationalpark Hohe Tauern, zwischen Kapruner und Fuscher Tal. Sie ist ein perfekter Ausgangspunkt für verschiedene Bergtouren und Stützpunkt für Wanderer auf den Weitwanderwegen Glocknerrunde und Arnoweg. Eine Hütte mit hervorragenden Bewertungen.
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Abzweig: Lerchnerbergweg - Gleiwitzer Hütte(6 h 25 min, 8.45 km, ↑ +1482.2 m, ↓ -155.2 m) Wegekategorie
:
Mobilfunk:
Nach 1.52 km, am Abzweig: Kaprun/Nord links halten (R.: OSO)
Mobilfunk:
Nach 6.21 km, am Abzweig: Brandlscharte/Kaprun geradeaus weiter auf Weg 723 (R.: W)
Diese Etappe führt von der Gleiwitzer Hütte [2176 m] nach Fusch [833 m]. Fusch ist für seine landschaftliche Vielfalt, seine zahlreichen saftig grünen Wiesen und Felder und unzählig vielen Wanderstrecken geliebt. Als Ausgangspunkt der weltberühmten Großglockner Hochalpenstraße lockt Fusch jährlich zahlreiche Besucher an, was leider mit erheblichem Durchgangsverkehr verbunden ist. Eine Besonderheit ist das Hochtal Ferleiten. Mit seinen Schutzgebieten, seltenen Orchideenarten und idyllischen Sumpfwiesen - einer in Europa einzigartigen Flora – gehört das Tal zu den schönsten Landschaften der Hohen Tauern.
Von der Gleiwitzer Hütte geht es in vielen Serpentinen, etwas steil, hinunter ins Hirzbachtal. Weiter führt der Weg 725, nun über Almwiesen zur unbewirtschafteten Hirzbachalm. Kurz danach beginnt der Bergwald und weiter bergab ins Hirzbachtal, bis man auf den Fuscher Höhenweg trifft. Nun bergab durch den Wald nach Norden absteigen, bis man zu der Abzweigung zu den Hirzbachfällen kommt. Nach Norden dem Weg 725 bergab folgen und schon bald trifft man auf eine Straße in Fusch. Letzte Änderung: 2022-03-15 10:31:15
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
Von der Gleiwitzer Hütte geht es Richtung Osten in vielen Serpentinen, etwas steil, hinunter ins Hirzbachtal. Weiter führt der Weg 725, nun in Richtung Nordosten über Almwiesen zu der unbewirtschafteten Hirzbachalm. Kurz danach beginnt der Bergwald und man steigt weiter im Hirzbachtal ab. Schon bald quert man den Hirtzbach über eine kleine Brücke und steigt weiter in Serpentinen ab, bis man die Abzweigung des Fuscher Höhenwegs erreicht.
Nach 7.45 km, am Abzweig: Fuscher Höhenweg geradeaus weiter auf Weg 725/5A (R.: N)
Abzweig: Fuscher Höhenweg - Abzweig: Gleiwitzer Hütte/Mühlauersäge(18 min, 0.58 km, ↑ +0 m, ↓ -110 m) Wegekategorie
: Markierung:725/5A
Nun bergab durch den Wald nach Norden absteigen, bis man zu der Abzweigung zu den Hirzbachfällen kommt.
Mobilfunk:
Nach 0.41 km, am Abzweig: zu den Hirzbachfällen rechts halten und auf Weg 725/5A bleiben (R.: ONO)
Nach Norden dem Weg 725 bergab folgen und schon bald trifft man auf eine Straße in Fusch.
Mobilfunk:
Wegweisung am Abzweig: Gleiwitzer Hütte/Mühlauersäge Hier zweigt der Weg 725 und 5 Richtung Süden ab, zur Hirzbachalm und Gleiwitzer Hütte. Die Straße führt nach Osten ins Zentrum von Fusch. Nach Westen über die Brücke geht es zur Mühlauersäge.
Diese Etappe führt vom Camping Lampenhäusl [814 m] zur Trauneralm [1525 m]. Die Nobelhütte aus der damaligen Zeit des Pfandelschartenübergangs zum Großglockner ist von 15 Dreitausendern umrahmt und befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern. Der Gasthof Trauneralm auf 1.530 m Seehöhe wurde 1890 von Johann Mayr erbaut und wird im traditionellen Stil bis heute weitergeführt.
Der Großglocknerstraße nach Süden bis zur Bushaltestelle Fusch/Mauthaus folgen. Weiter gehts auf der Straße bis zur Embachkapelle. Hier beginnt der sogenannte Altweg. Dieser Weg war bis ins Jahr 1903 die einzige befahrbare Verbindung von Fusch nach Ferleiten. Am alten Alpweg liegt eine der wenigen Kalkofenruinen, die heute im Pinzgau noch zu finden sind. Zunächst überquert man die Fuscher Ache. Der Weg zieht sich dann am Rande der Bärenschlucht, steilen Hängen entlang und ist heute ein interessanter Wanderweg mit geschichtlichem Hintergrund. Nach dem Judenbichl, eine kleine Anhöhe rechts des Weges und der gleichnamigen Alm erreicht man die Freifläche bei Ferleiten.
Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände ins Käfertal. Der Weg bietet schöne Ausblicke Richtung Süden zum Tauernhauptkamm. Er verläuft mäßig steigend im Talboden. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert, geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald. Unten im Talschluss liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Kurz vor der Trauneralm wird das Gelände dann wieder offener. Letzte Änderung: 2022-03-15 10:19:47
Anmerkung: Das Wandern auf der Straße ist nicht lustig, deshalb kann man auch mit dem Bus von Fusch bis zur Haltestelle: Embachkapelle fahren.
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
Der Großglocknerstraße nach Süden bis zur Bushaltestelle Fusch/Mauthaus folgen.
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Nach 1.57 km, am Abzweig: Fusch/Mauthaus geradeaus weiter und auf Straße Großglocknerstraße L271 bleiben (R.: SSO)
Haltestelle: Fusch/Mauthaus (Detaillierte Informationen und Fahrpläne finden Sie im Abschnitt: Verkehrsinformationen)
SVV Linie 650: Zell am See - Schüttdorf - Bruck - Fusch - Ferleiten
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Der Großglocknerstraße nach Süden bis zur Haltestelle Embachkapelle folgen.
Mobilfunk:
Nach 0.95 km, an der Embachkapelle Der Weg wendet sich nach rechts auf Weg 3 (R.: SSW)
Haltestelle: Embachkapelle (Detaillierte Informationen und Fahrpläne finden Sie im Abschnitt: Verkehrsinformationen)
SVV Linie 650: Zell am See - Schüttdorf - Bruck - Fusch - Ferleiten
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Embachkapelle - Tauernhaus Ferleiten(1 h 51 min, 4.35 km, ↑ +318 m, ↓ -40 m) Wegekategorie
: Markierung:3
Bei der Postbushaltestelle Embachkapelle, Richtung Süden, nach rechts abbiegen. Die Fuscher Ache überqueren und das Gehöft Wölflerbauer passieren. Von dort führt der Weg mit der Markierung Nr. 3 bis ins Ferleitental. Nach kurzer Strecke erreicht man die Abzweigung: zum Wimmhof.
Mobilfunk:
Haltestelle: Ferleiten (Detaillierte Informationen und Fahrpläne finden Sie im Abschnitt: Verkehrsinformationen)
Glocknerbus: Zell am See - Kaiser Franz-Josefs Höhe Der Glocknerbus fährt von 27. Mai bis 30. September 2025 jeden Dienstag, im Juli und August auch jeden Donnerstag.
Auch one-way-Ticket möglich.
SVV Linie 650: Zell am See - Schüttdorf - Bruck - Fusch - Ferleiten
Nach 0.53 km, am Abzweig: zum Wimmhof rechts halten und auf Weg 3 bleiben (R.: SSW)
Dem Weg mit der Markierung Nr. 3 entlang der Westseite der Bärenschlucht Richtung Süden bis nach Ferleiten folgen. Leicht ansteigend geht es durch Erlenbestände und über Wiesen und Weiden. Nach der Bärenschlucht passiert eine kleine Anhöhe, der Judenbichl und die gleichnamige Alm. Am Tagesspeicher Bärenwerk vorbei, dann dem Weg geradeaus folgend, gelangt man dann zur Abzweigung zur Mautstation der Großglockner Hochalpenstraße. In unmittelbare Nähe der Abzweigung liegt der Gasthof Tauernhaus Ferleiten.
Mobilfunk:
Nach 3.82 km, am Abzweig: Tauernhaus Ferleiten geradeaus weiter auf Weg 728 (R.: SW)
Einkehrmöglichkeit: Tauernhaus Ferleiten Nach Osten kommt man zum Parkplatz/Bushaltestelle vor der Mautstation der Großglockner Hochalpenstraße. Nach Süden führt der Güterweg zur Trauneralm. Nach Norden geht der Wanderweg zur Haltestelle Embachkapelle und weiter nach Fusch.
Tauernhaus Ferleiten - Trauneralm(2 h 28 min, 6.78 km, ↑ +385.5 m, ↓ -6.5 m) Wegekategorie
: Markierung:728
Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände ins Käfertal. Der Weg bietet schöne Ausblicke Richtung Süden zum Tauernhauptkamm. Er verläuft mäßig steigend im Talboden. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert, geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald. Unten im Talschluss liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Kurz vor der Trauneralm wird das Gelände dann wieder offener.
Nach Norden führt der Weg 725/5 nach Fusch, nach Süden führt der Weg 5 (Fuscher Höhenweg) nach Mauthaus. Der Weg 725 nach Nordwesten führt zur Gleiwitzer Hütte.
Abzweig: zu den Hirzbachfällen
873 m
17.48 km
Nach Westen geht es zu den Hirtzbachfällen, nach Noden nach Fusch und nach Süden zur Gleiwitzer Hütte.
Abzweig: Gleiwitzer Hütte/Mühlauersäge
833 m
17.65 km
Hier zweigt der Weg 725 und 5 Richtung Süden ab, zur Hirzbachalm und Gleiwitzer Hütte. Die Straße führt nach Osten ins Zentrum von Fusch. Nach Westen über die Brücke geht es zur Mühlauersäge.
Abzweig: Lampenhäusl/Ortsmitte
825 m
17.70 km
Geradeaus nach Osten gehts zum Hotel-Restaurant Lampenhäusl,nach Norden über den Hirzbach zur Ortsmitte, nach Westen zur Mühlauersäge oder zum Weg 725 zur Gleiwitzer Hütte.
Hier befindet sich an der Großglocknerstraße eine Bushaltestelle der Postbuslinie 650. Die Großglocknerstraße nach Norden führt nach Fusch. Der Wanderweg der die Fuscherache quert und dann nach Süden geht, führt nach Ferleiten.
Abzweig: zum Wimmhof
925 m
21.08 km
Tauernhaus Ferleiten
1146 m
24.90 km
Nach Osten kommt man zum Parkplatz/Bushaltestelle vor der Mautstation der Großglockner Hochalpenstraße. Nach Süden führt der Güterweg zur Trauneralm. Nach Norden geht der Wanderweg zur Haltestelle Embachkapelle und weiter nach Fusch.
von: Abzweig: Lampenhäusl/Ortsmitte nach: Abzweig: Hotel Restaurant Lampenhäusl
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von: Abzweig: Hotel Restaurant Lampenhäusl nach: Camping Lampenhäusl
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von: Camping Lampenhäusl nach: Fusch/Mauthaus
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von: Fusch/Mauthaus nach: Embachkapelle
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von: Embachkapelle nach: Abzweig: zum Wimmhof
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von: Abzweig: zum Wimmhof nach: Tauernhaus Ferleiten
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von: Tauernhaus Ferleiten nach: Trauneralm
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GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
Art der Ermittlung Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte, Selbstversorgerhütte, private Hütte, Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung) Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind. Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr) Hier sind die folgenden Symbole möglich:, Parkplatz, Bushaltestelle, Seilbahn/Bergbahn und Bahnhof Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem -Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen) Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol () in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.
Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.