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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BiwakAlbert Biwak - GipfelWeinschnabel [2.754 m] - Osnabrücker Weg - Scharte/PassKleinelendscharte [2.662 m] - Vinzenz Havel Steig - GaststätteJausenstation Himmelwand - HaltestelleKötschachtal/Grüner Baum - BerggasthofPoserhöhe

Wegeigenschaften:

Strecke: 26.85 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1872 m,  -2797 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 50 [min];
Wegekategorien :    Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

versicherte Passage(n), Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände, Wald, Moor, Wiesen
  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Albert Biwak - Weinschnabel - Ali-Lanti Biwak - Kleinelendscharte - Ali-Lanti Biwak - Poserhöhe

 (Osnabrücker Weg, Vinzenz Havel Steig, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
  Fototour
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt vom Albert Biwak [2428 m] über den Weinschnabel [2754 m] zur Poserhöhe [1503 m]. Die Poserhöhe ist ein kleiner Berggasthof am Gamskarkogel mit herrlichem Ausblick auf Bad Gastein, die Tischlergruppe, das Gasteinertal und das Kötschachtal. Dieser Gasthof liegt am Salzburger Almenweg und am Arnoweg.

Vom Albert Biwak nach Osten gehen. Nach kurzer Strecke stößt man auf den Weg der von Stickler Hütte zur Schmalzscharte führt. Vom Abzweig 502/711 ein kurzes Stück in südlicher Richtung zur Schmalzscharte aufsteigen. Von der steinernen Aussichtskanzel an der Schmalzscharte, 2444m mit wunderbarem Panorama der Hafnergruppe mit den tiefblauen Schwarzseen, geht es westlich des oberen Schwarzsees steil abwärts. Richtung Südwesten auf dem Weg 502, moderat aufsteigend über Blöcke und grobes Gestein, erreicht man nach kurzer Strecke den Weinschnabel. Für den Abstieg vom Weinschnabel Richtung Westen dem Weg 502 folgen. Das erste Stück nach dem Weinschnabel kann noch schneebedeckt und daher ein wenig heikel sein, die Wegfindung ist daher nicht immer einfach, hier ist Bergerfahrung notwendig. Dann weiter zur Marchkarscharte absteigen, an der man einen schönen Blick ins Schöder- und Großarltaltal hat. Von dort weiter, steil, Richtung Südwesten absteigen bis man zu dem Abzweig: 502/512 Ost kommt. Auf selber Höhe führt dort der Weg zum Steig zur Arlscharte; bergab, Richtung Südwesten, führt der Weg zum Kölnbreinspeicher. Dem Weg 502, Richtung Südwesten, bergab folgen bis man auf den Weg 512 trifft, der von der Arlscharte herunter kommt. Auf dem Weg 502/512 steil bergab, Richtung Südwesten, zum Arlboden absteigen. Dort trifft man auf den Fahrweg zwischen der Staumauer des Kölnbreinspeicher und der Osnabrücker Hütte. Gegenüber liegt die Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher für die verstorbenen Arbeiter beim Bau des Kölnbreinsspeichers. Weiter geht es entlang des Kölnbreinspeicher. Nach weniger als 2 km kommt man zu einer Brücke über den Kleinelendbach. Die Strecke ist einfach und ohne große Höhenunterschiede zu gehen.

Vor der Brücke über den Kleinelendbach nach Westen dem Güterweg (Weg: 539), leicht bergauf, folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die Kleinelend-Hütte, eine Jägerhütte. Dort den kleinen Bach, der von Osten herunterkommt, queren. Nun geht es auf dem Weg 511 hinauf zur Kleinelendscharte. Zunächst führt der Steig über locker bewachsenes Gelände, später über Schuttfelder. Nach einem weniger steilen Abschnitt geht es wieder steiler durch Blockgelände bergauf. Während des Aufstiegs bieten sich immer wieder beeindruckende Ausblick ins Kleinelendtal und hinunter zum Kölnbreinspeicher. Der Steig ist gut markiert und durch das Blockgelände, teilweise treppenähnlich angelegt. Im letzten Anstieg zur Kleinelendscharte ist die Benutzung der Hände manchmal hilfreich. Von der Kleinelendscharte nun in nordwestlicher Richtung absteigen, dabei ein größeres, steiles Schneefeld umgehen. Schließlich passiert man einen kleinen Bergsee. Von dort der Senke des Kesselkarbachs nach Westen folgen und dann die Steilstufe ins Kesselkar in nördlicher Richtung queren. Weiter geht es bergab durch lockeres Blockgelände und krautige Vegetation in das Kesselkar, eine moorige, eher ebene, von kleinen Bächen durchzogene, Fläche. Über eine weitere Steilstufe führt der Weg in Serpentinen durch den Wald hinunter zum Alpengasthaus Prossau. Vom Alpengasthaus Prossau führt die Forstraße Richtung Nordwesten , nördlich entlang der Kötschach, leicht bergab. Hier führt der Weg durch einen Jungwald, der von dem großen Unwetter Ende Juli 2016 vermurt wurde. Im weiteren Verlauf kommt man dann zu einem Steg, wo der Weg zum Reedsee abzweigt. Vom Abzweig: Reedsteig der Forststraße Richtung Nordwesten folgen, bis man die markanten Himmelwand passiert und dann das Gasthaus Himmelwand erreicht. Weiter geht es auf der Forststraße bis man schließlich auf die Straße kommt. Von hier sind es dann nur noch etwa 600 m zum Parkplatz und der Bushaltestelle Kötschachtal/Grüner Baum.
Letzte Änderung: 2025-09-11 17:32:58

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Fahrweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 26.85 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1872 m,  -2797 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 50 [min];
  
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Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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