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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Albert Biwak -
Weinschnabel [2.754 m] - Osnabrücker Weg -
Kleinelendscharte [2.662 m] - Vinzenz Havel Steig -
Jausenstation Himmelwand -
Kötschachtal/Grüner Baum -
Poserhöhe - Toferscharte -
Gamskarkogelhütte [2.467 m]
20 [h] 04 [min];
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Vom Albert Biwak nach Osten gehen. Nach kurzer Strecke stößt man auf den Weg der von Stickler Hütte zur Schmalzscharte führt. Vom Abzweig 502/711 ein kurzes Stück in südlicher Richtung zur Schmalzscharte aufsteigen. Von der steinernen Aussichtskanzel an der Schmalzscharte, 2444m mit wunderbarem Panorama der Hafnergruppe mit den tiefblauen Schwarzseen, geht es westlich des oberen Schwarzsees steil abwärts. Richtung Südwesten auf dem Weg 502, moderat aufsteigend über Blöcke und grobes Gestein, erreicht man nach kurzer Strecke den Weinschnabel. Für den Abstieg vom Weinschnabel Richtung Westen dem Weg 502 folgen. Das erste Stück nach dem Weinschnabel kann noch schneebedeckt und daher ein wenig heikel sein, die Wegfindung ist daher nicht immer einfach, hier ist Bergerfahrung notwendig. Dann weiter zur Marchkarscharte absteigen, an der man einen schönen Blick ins Schöder- und Großarltaltal hat. Von dort weiter, steil, Richtung Südwesten absteigen bis man zu dem Abzweig: 502/512 Ost kommt. Auf selber Höhe führt dort der Weg zum Steig zur Arlscharte; bergab, Richtung Südwesten, führt der Weg zum Kölnbreinspeicher. Dem Weg 502, Richtung Südwesten, bergab folgen bis man auf den Weg 512 trifft, der von der Arlscharte herunter kommt. Auf dem Weg 502/512 steil bergab, Richtung Südwesten, zum Arlboden absteigen. Dort trifft man auf den Fahrweg zwischen der Staumauer des Kölnbreinspeicher und der Osnabrücker Hütte. Gegenüber liegt die Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher für die verstorbenen Arbeiter beim Bau des Kölnbreinsspeichers. Weiter geht es entlang des Kölnbreinspeicher. Nach weniger als 2 km kommt man zu einer Brücke über den Kleinelendbach. Die Strecke ist einfach und ohne große Höhenunterschiede zu gehen.
Vor der Brücke über den Kleinelendbach nach Westen dem Güterweg (Weg: 539), leicht bergauf, folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die Kleinelend-Hütte, eine Jägerhütte. Dort den kleinen Bach, der von Osten herunterkommt, queren. Nun geht es auf dem Weg 511 hinauf zur Kleinelendscharte. Zunächst führt der Steig über locker bewachsenes Gelände, später über Schuttfelder. Nach einem weniger steilen Abschnitt geht es wieder steiler durch Blockgelände bergauf. Während des Aufstiegs bieten sich immer wieder beeindruckende Ausblick ins Kleinelendtal und hinunter zum Kölnbreinspeicher. Der Steig ist gut markiert und durch das Blockgelände, teilweise treppenähnlich angelegt. Im letzten Anstieg zur Kleinelendscharte ist die Benutzung der Hände manchmal hilfreich. Von der Kleinelendscharte nun in nordwestlicher Richtung absteigen, dabei ein größeres, steiles Schneefeld umgehen. Schließlich passiert man einen kleinen Bergsee. Von dort der Senke des Kesselkarbachs nach Westen folgen und dann die Steilstufe ins Kesselkar in nördlicher Richtung queren. Weiter geht es bergab durch lockeres Blockgelände und krautige Vegetation in das Kesselkar, eine moorige, eher ebene, von kleinen Bächen durchzogene, Fläche. Über eine weitere Steilstufe führt der Weg in Serpentinen durch den Wald hinunter zum Alpengasthaus Prossau. Vom Alpengasthaus Prossau führt die Forstraße Richtung Nordwesten , nördlich entlang der Kötschach, leicht bergab. Hier führt der Weg durch einen Jungwald, der von dem großen Unwetter Ende Juli 2016 vermurt wurde. Im weiteren Verlauf kommt man dann zu einem Steg, wo der Weg zum Reedsee abzweigt. Vom Abzweig: Reedsteig der Forststraße Richtung Nordwesten folgen, bis man die markanten Himmelwand passiert und dann das Gasthaus Himmelwand erreicht. Weiter geht es auf der Forststraße bis man schließlich auf die Straße kommt. Von hier sind es dann nur noch etwa 600 m zum Parkplatz und der Bushaltestelle Kötschachtal/Grüner Baum.
Letzte Änderung: 2025-09-11 17:32:58
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Christoph Weitz, 2025) 
( Harald Weissenbök)
(Sepp Kendler at alpenvereinaktiv)
(alpenvereinaktiv.com)
(Tourismusverband Großarltal at alpenvereinaktiv.com)
(Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten, 2022) 
(Andreas Koller, 2007) 
(Karl Linecker, 2025) 
(Herbert Fuchs, 2023, Verein Bahn zum Berg)
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| Beste Zeit: |
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15 [h] 50 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
