PDF erstellen  PDF erstellen
mit E-mail teilen  mit E-mail teilen
Tour umkehren  Tour umkehren
Tour verändern  Tour verändern
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

Bad Hofgastein/ Gemeindeamt - Gasteiner Höhenweg - GaststätteHöhenweg Cafe Gamskar - BerggasthofPoserhöhe - HaltestelleKötschachtal/Grüner Baum - GaststätteJausenstation Himmelwand - Vinzenz Havel Steig - Scharte/PassKleinelendscharte [2.662 m] - Osnabrücker Weg - Arlscharte - Schödersee - Ötzlsee - BerggasthofKreealm-Kreehütte

Wegeigenschaften:

Strecke: 40.92 km; kum. Auf-/Abstieg:  +3397 m,  -2766 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  23 [h] 07 [min];
Wegekategorien :    Straße  Fahrweg  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Wald, Wiesen, Moor, Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände
Fototour  

Fototour

  
+

Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt in Bad Hofgastein

Talortseite öffnen
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Bad Hofgastein
Strecke: 0.41 km; kum. Auf-/Abstieg:  +31 m,  -0 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 10 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

Wegabschnitt: Abzweig: Friedhof - Poserhöhe

 (Gasteiner Höhenweg)
Diese Etappe führt von Bad Hofgastein (Abzweig: Friedhof) [883 m] zur Poserhöhe [1503 m]. Die Poserhöhe ist ein kleiner Berggasthof am Gamskarkogel mit herrlichem Ausblick auf Bad Gastein, die Tischlergruppe, das Gasteinertal und das Kötschachtal. Dieser Gasthof liegt am Salzburger Almenweg und am Arnoweg.

Der Gasteiner Höhenweg beginnt in Bad Hofgastein beim Friedhof und führt nach Südosten ohne wesentlichen Steigungen und Gefälle nach Bad Gastein. Kurz nach Bad Hofgastein passiert man das Cafe Gamskar, dann geht es weiter über Wiesen und durch lichten Bergwald vorbei an alten Mühlen, urigen Bauernhäusern und durch die Gadaunerer und Remsacher Schluchten. Schließlich erreicht man das Cafe Gamskar in Bad Gastein, wo der Höhenweg endet. Es gibt tatsächlich jeweils ein Cafe Gamskar in Bad Hofgastein und in Bad Gastein an jedem Ende des Höhenwegs.Einen guten Eindruck vermittelt der folgend Video-Clip:
Letzte Änderung: 2018-02-19 08:06:24

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.81 km; kum. Auf-/Abstieg:  +734 m,  -114 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 57 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

Wegabschnitt: Poserhöhe - Ali-Lanti Biwak - Kleinelendscharte - Ali-Lanti Biwak - Arlscharte - Schödersee - Ötzlsee - Kreealm-Kreehütte

 (Vinzenz Havel Steig, Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
  Fototour
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt von der Poserhöhe [1503 m] über das Ali-Lanti Biwak [2663 m] zur Kreealm-Kreehütte [1483 m]. Die untere der beiden Kreealmen ist die Kreealm-Kreehütte auf 1.483 m. Das Kreealmgebiet am Eingang vom Nationalpark Hohe Tauern zählt zu den wildreichsten und pflanzenreichsten Gegenden im Großarltal. Oben angekommen werden die Wanderer mit einer Brettljause mit Erzeugnissen aus eigener Produktion verwöhnt.

Der Weg beginnt beim Parkplatz/Haltestelle: Kötschachtal/Grüner Baum, zunächst noch auf der Straße, vorbei am Hoteldorf Grüner Baum, später dann auf einer Forststraße. Neben dem Weg plätschert die Kötschach. Über Wiesen geht es vorbei an der Jausenstation Himmelwand. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich dort ein riesiger Bergfels aus Granit, die Himmelwand. Weiter führt der Weg durch Bergwald, bis man zu einem Steg über den Bach kommt, wo der Weg zum Reedsee abzweigt. Am Abzweig: Reedsteig vorbei, Richtung Südosten, geht es gemütlich durch einen Jungwald, der von dem großen Unwetter Ende Juli 2016 vermurt wurde. Schließlich erreicht man nach einer letzten, kurzen Steigung das Alpenhaus Prossau, das zur Rast einlädt.

Nun folgt ein steiler Anstieg durch den Wald hinauf ins Kesselkar. Dort durch mooriges Gelände und im weiteren Verlauf durch krautige Vegetation mit vereinzelten Blöcken. Am östlichen Ende des Kesselkars erreicht man eine weitere Steilstufe, die in südlicher Richtung gequert wird, eine Stelle ist mit Eisentritten versichert. Danach der Senke des Kesselkarbachs bis zu einem kleinen Bergsee durch Blockgelände folgen. Der letzte Anstieg zur Kleinelendscharte ist dann wieder etwas steiler. Kurz vor der Scharte muss noch ein größeres, steiles Schneefeld umgangen. Schließlich erreicht man die Kleinelendscharte, den Übergang vom Koschachtal ins Maltatal, mit beeindruckenden Ausblicken sowohl nach Süden als auch nach Norden. Von der Kleinelendscharte in südöstlicher Richtung durch Blockgelände absteigen, zum Teil ist hier die Benutzung der Hände hilfreich. Weiter geht es auf einem gut begehbaren, ausgeprägten Pfad leicht bergab. Von hier bieten sich schöne Ausblicke nach Westen ins Kleinelendtal, zum Ankogel und nach Süden hinunter zum Kölnbreinspeicher. Im letzten Abschnitt dann wieder steiler hinunter zur Kleinelendhütte, wo man auf einen Fahrweg trifft. Von der Kleinelendhütte dem Güterweg leicht bergab folgen. Nach kurzer Strecke kommt man, bei der Brücke über den Kleinelendbach, zum Kölnbreinspeicher. Hier trifft man auf den Weg, der von der Staumauer des Kölnbreinspeichers zur Osnabrücker Hütte führt.

Weiter geht es ohne nennenswerte Höhenunterschiede entlang des Nordufers des Kölnbreinspeichers Richtung Osten. Auf dem Weg 502/512 Richtung Nordosten steil aufsteigen bis man den Abzweig: 502/512 erreicht. Dort führt der Weg 502 Richtung Nordosten zum Weinschnabel, der Weg 512 Richtung Norden zur Arlscharte. Weiter dem Weg 512 bergauf folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die obere, nördliche Abzweigung zum Zentralalpen- oder Tauernhöhenwegs . Von der Abzweigung führt der Weg 512 bergauf und wir erreichen nach kurzer Strecke die Arlscharte. Eine wunderbarer Ausblick auf die Hafner- und Hochalmspitzgruppe, aber auch ins Großarltal tut sich auf. Eventuell kann man von hier einen kurzen, aber lohnswerten Abstecher zur Arlhöhe unternehmen. Von der Arlscharte führt der Abstieg hinunter zum blaugrünen Pfringer-. Nach dem Abstieg durch den Kolmgraben passiert man eine Jagdhütte und gelangt schließlich zum Schödersee. Der Schödersee ist ein sogenannter periodischer See , er füllt sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders heftigen Regengüssen. Vom Schödersee geht es nun in nördlicher, später nordwestlicher Richtung bergab. Kurz nach dem Schödersee passiert man eine alte, kleine Jagdhütte. Der Weg ist oftmals rutschig und nass, gutes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Schließlich erreicht man eine kleine Brücke, die über die Großarler Ache führt und nach dieser Brücke trifft man auf einen Fahrweg, der leicht bergab zum Ötzlsee und weiter zum Parkplatz: Hüttschlag/Stockham führt.Auf dem ganzen Weg bis zum Talwirt sind rund 50 Schautafeln verteilt, welche verschiedene Informationen über die Geschichte, Pflanzen und andere Bereiche aufzeigen. Dieser Elementar-Naturlehrpfad ist besonders bei Kindern beliebt. Nach der Querung der Großarler Ache trifft man auf einen Fahrweg, diesem in nordwestlicher Richtung, meist über offenes Wiesengelände, folgen. Im weiteren Verlauf wendet sich der Weg Richtung Norden. Dann trifft man auf einen kleinen Stichweg zum Ufer des Ötzlsees. Der Ötzlsee ändert je nach Witterung und Wasserzufluss seine Form und Größe. Vom Ötzlsee führt der Fahrweg Richtung Norden, am östlichen Rand des Talbodens; im südlichen Teil ein versumpftes Becken, im nördlichen Teil durch Almwirtschaft genutzt. Bis zum sogenannten „Seegut“ war früher ein See, der 1796 noch erwähnt wird, heute aber verlandet ist. Seltene Pflanzen haben hier ihren Standort, etwa der Sonnentau, der Fieberklee oder Knabenkräuter aus der Familie der Orchideen. Schließlich erreicht, bevor der Kreealmbach die Abzweigung zu den Keealmen.Der Weg vom Ötzlsee ist einfach, ohne große Steigungen/Gefälle und kann selbst mit Kinderwagen begangen werden. Von der Abzweigung am Kreealmbach erst ein steiler Anstieg in Serpentinen bis zu einer kleinen Kapelle. Ab hier gleichbleibend sanfter Anstieg zu den beiden Kreealmen , die zu einer zünftige Almjause einladen. Die hauseigenen Produkte auf beiden Hütten schmecken hervorragend. Gleich am Anfang vom Weg zu den Kreealmen lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher zum Kreealmwasserfall, der über eine etwa 100 m hohe Felswand ins Tal stürzt.
Letzte Änderung: 2025-09-11 17:32:58

Hinweis:
Da das Risiko für Steinschlag und Gerölllawinen immer höher wird, steigt die Schwierigkeit und Gefahr des Weges im Bereich des oberen Kesselkars. Deshalb kann auch dauerhaft nicht für eine sehr gute Ausschilderung garantiert werden. Gute Orientierungsfähigkeit und Trittsicherheit sind erforderlich.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 32.7 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2632 m,  -2652 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  18 [h] 59 [min];
  
+

Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
+

Hintergrundinformationen

  
+

Verkehrsinformationen

  
+

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



close
close