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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Goldgräberdorf/Alter Pocher - Zirmsee/Seebichl - Erfurter Weg - 
Kolm Saigurn [1.598 m]
8 [h] 34 [min];

Vom Goldgräberdorf/Alter Pocher geht es westlich des Kleinfleißbachs, bergauf im üppig grüne Kleinfleißtal durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich trifft man auf ein Steinmandl. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Nordosten und führt durch altes Blockgelände und vereinzelten Bäumen bergauf. Schließlich trifft man auf einen Fahrweg, dem man ein kurzes Stück nach Westen, folgt. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke hinunter in das kleine Fleißtal. Dann wieder auf dem Steig Richtung Norden weiter gehen, bis man wieder auf den Fahrweg trifft. Weiter auf dem Steig 159 geht es hinauf zum Zirmsee. Weit oberhalb des Zirmsee wurde früher Gold abgebaut, das dann im bei Alten Pocher aufbereitet wurde. Der malerischen Zirmsee ist ein idealer Ort für eine Rast. Nach längeren Trockenperioden ist der See allerdings manchmal fast leer und dann ist der Anblick nicht unbedingt erbaulich.
Von der Abzweigung Zirmsee/Seebichl geht es an der Südseite des Sees auf einem alten Bergbauweg ohne wesentliche Steigung durch ein großes Schuttfeld Richtung Talschluss. Am Ende des Sees wendet sich der Weg nach Norden und man gelangt zu dem Zulauf des Sees (Seebach). Nach der Bachquerung ist der Steig nicht mehr gut erkennbar, jedoch sind die Markierungen neu angelegt. Zunächst geht es in nördlicher Richtung in eine Senke, in der der Seebach nochmals gequert wird. Von dort weiter Richtung Norden, westlich an einer Felsstufe bergauf. Am oberen Rand der Felsstufe wendet sich der Steig dann nach Nordosten, später nach Osten. Dabei geht es durch ein großes Schuttfeld hinauf zum Kamm zwischen Goldzechkopf und Hocharn, wo sich die nördliche Goldzechscharte befindet.
Der Erfurter Weg von der nördlichen Goldzechscharte verläuft nordostwärts und quert die breite Südostflanke des Hocharns. Im oberen Bereich sind einige kleine Firnfelder und Reste des Hocharnkees zu überwinden, deren Steilheit unbedeutend ist. Eine Randkluft stellt eine kleinere Herausforderung dar, ist aber dank Drahtseil gut passierbar. Danach geht es überwiegend gemächlich durch Blockgelände und schließlich durch Gras bergab. Der schwierigste Teil folgt am Ende, wo eine Steilstufe überwunden werden muss. Diese ist stellenweise leicht exponiert und durch Drahtseile gesichert (T3), bevor man bei einer kleinen Brücke über den Lachegggraben auf den Wasserfallweg trifft.
Über die Brücke den Lacheggbach überqueren. Kurz danach beim nächsten Wasserfall das Bachbett über ein stabiles Holzbrett überqueren. Danach verläuft der Weg auf der südöstlichen Seite des Lacheggbachs durch Erlen und Wiesen. Im weiteren Verlauf wendet sich der Weg Richtung Südosten. Kurz vor Kolm-Saigurn unter einer Felswand zur Hängebrücke über den Tauernklamm- oder Scheidbach und dann sind es nur noch wenige Meter zum Naturfreundehaus Kolm Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-12-20 10:58:50
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Andreas Koller, 2019) 
(Wikipedia) 
(Andreas Koller, 2014) 
(Franz Waditzer, Mein Bezirk, 2015)
(Gerhard Hohenwarter, 2024)
(Walter Mair, 2024) 
(Chiemgauer, 2012) 
(Karl Linecker, ÖAV Sektion Linz, 2025) 


| Beste Zeit: |
|
8 [h] 34 [min];
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
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Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
