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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BerggasthofGoldgräberdorf/Alter Pocher - Zirmsee/Seebichl - Klagenfurter Jubiläumsweg - GipfelHocharn [3.254 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 7.54 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1491 m,  -59 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 06 [min];
Wegekategorien
:    Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

Wald, Latschen/Erlengebüsch, Zwergstrauchgelände, Schrofengelände, Blockgelände, alpine Rasen, felsdurchsetztes Gelände, Schotter und Geröll, Bachquerung, Kletterstellen
  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Goldgräberdorf/Alter Pocher - Zirmsee/Seebichl - Hocharn

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Alter Pocher im KleinfließtalWegweisung beim Alten PocherBlick hinauf Richtung ZirmseeWeg durch Wiesengelände oberhalb des Alten PocherQuerung des KleinfleißbachsWeg durch das <em>Grünerlen-Krummholz</em>KleinfleißbachBlick hinunter ins KleinfleißtalWegverlauf von Osten aus gesehenkurzer Abschnitt auf der FahrstraßeHier zweigt der Pfad bergauf wieder von der Straße ab (kleiner rotweißer Stab)Blick in das KleinfließtalWegweiser Zirmsee/Zittelhaus (Gletscherweg)Staumauer des Zirmseeam ZirmseeZirmsee, Blick Richtung GoldzechscharteAufstieg vom Zirmsee zur nördlichen GoldzechscharteBlick hinunter zum ZirmseeDer Gipfelaufbau des Hocharn von Süden aus gesehendieser Aufschwung (T5/II) kann einfach rechts umgangen werden... und dann gemütlich hoch zum HocharnRundblick am Hocharn: Großglockner bis Hoher TennRundblick am Hocharn: Richtung Südwesten (links unten Zirmsee; rechts unten Großfleißtal)Rundblick am Hocharn: Richtung SüdenAm Hocharn: Hoher Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumAm Hocharn: Blick zum Ankogel und der HochalmspitzeAm Hocharn: Blick zum Schareck und dem Mölltaler SommerskigebietAm Hocharn: Blick Richtung NordostenAm  Hocharn: Blick Richtung Nordwestenreichlich Platz für zwei Gipfelkreuze
Diese Etappe führt vom Goldgräberdorf/Alter Pocher [1822 m] über den Zirmsee/Seebichl [2538 m] zum Hocharn [3254 m] .

Vom Goldgräberdorf/Alter Pocher geht es westlich des Kleinfleißbachs, bergauf im üppig grüne Kleinfleißtal durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich trifft man auf ein Steinmandl. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Nordosten und führt durch altes Blockgelände und vereinzelten Bäumen bergauf. Schließlich trifft man auf einen Fahrweg, dem man ein kurzes Stück nach Westen, folgt. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke hinunter in das kleine Fleißtal. Dann wieder auf dem Steig Richtung Norden weiter gehen, bis man wieder auf den Fahrweg trifft. Weiter auf dem Steig 159 geht es hinauf zum Zirmsee. Weit oberhalb des Zirmsee wurde früher Gold abgebaut, das dann im bei Alten Pocher aufbereitet wurde. Der malerischen Zirmsee ist ein idealer Ort für eine Rast. Nach längeren Trockenperioden ist der See allerdings manchmal fast leer und dann ist der Anblick nicht unbedingt erbaulich.

Von der Abzweigung Zirmsee/Seebichl geht es an der Südseite des Sees auf einem alten Bergbauweg ohne wesentliche Steigung durch ein großes Schuttfeld Richtung Talschluss. Am Ende des Sees wendet sich der Weg nach Norden und man gelangt zu dem Zulauf des Sees (Seebach). Nach der Bachquerung ist der Steig nicht mehr gut erkennbar, jedoch sind die Markierungen neu angelegt. Zunächst geht es in nördlicher Richtung in eine Senke, in der der Seebach nochmals gequert wird. Von dort weiter Richtung Norden, westlich an einer Felsstufe bergauf. Am oberen Rand der Felsstufe wendet sich der Steig dann nach Nordosten, später nach Osten. Dabei geht es durch ein großes Schuttfeld hinauf zum Kamm zwischen Goldzechkopf und Hocharn, wo sich die nördliche Goldzechscharte befindet.

Von der nördlichen Goldzechscharte geht es über den einfachen Grat hoch zum Hocharn. Ein Steilaufschwung, durch den der markierte Steig führt , kann rechts problemlos umgangen werden, was aber bei mehr Schnee etwas schwieriger sein könnte. Danach gemütlich weiter zum Gipfel. Bis hierher bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen. Am höchsten Gipfel der Goldberggruppe bietet sich bei gutem Wetter ein beeindruckender Rundblick.
Letzte Änderung: 2025-12-20 09:38:56

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.54 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1491 m,  -59 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 06 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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