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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Fleißkehre -
Goldgräberdorf/Alter Pocher - 
Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3.106 m]
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Von der Fleißkehre die Straße Richtung Apriach nehmen. Nach kurzer Strecke passiert man eine überbaute Hofdurchfahrt. Der Straße Richtung Apriach folgen, bis man kurz nach der Brücke über den Großfleißbach die Abzweigung in das Kleinfleißtal (Goldgräberdorf/Alter Pocher) erreicht. Zunächst dieser schmalen, aber wenig befahrenen Straße nach Nordosten folgen. In der 2. Kehre kommt man zu der Goldwaschanlage Mühlgraben. Dort nicht der Straße folgen, sondern den Fußweg nehmen, bis man eine kleine Wegverzweigung erreicht, an der der Tümpfenweg Richtung Nordwesten in das große Fleißtal führt. Dem Weg durch den lichten Bergwald weiter Richtung Nordosten, bergauf folgen. Schließlich erreicht man die kleine Fleißalm. Richtung Westen führt kurz nach der kleinen Fleißalm ein Fahrweg in das Großfleißtal. Zum Alten Pocher folgt man der Straße in nordöstlicher Richtung entlang des Kleinfleißbachs bis zum Wanderparkplatz: Kleines Fleißtal. Nach dem Parkplatz wechselt die Straße auf die südöstliche Seite des Kleinfleißbachs und weiter geht es durch den Bergwald zum Goldgräberdorf. Am oberen Ende des Goldgräberdorfs liegt der Berggasthof Alter Pocher. In dem Freilichtmuseum Goldgräberdorf können Sie die Goldgewinnung des 16. Jahrhunderts anschaulich erleben. Im Mittelalter wurde oberhalb des Zirmsees goldhaltiges Gestein abgebaut, mit Schlitten herunter transportiert und dann hier für die Weiterverarbeitung aufbereitet.
Letzte Änderung: 2025-11-29 13:00:36
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Vom Goldgräberdorf/Alter Pocher geht es westlich des Kleinfleißbachs, bergauf im üppig grüne Kleinfleißtal durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich trifft man auf ein Steinmandl. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Nordosten und führt durch altes Blockgelände und vereinzelten Bäumen bergauf. Schließlich trifft man auf einen Fahrweg, dem man ein kurzes Stück nach Westen, folgt. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke hinunter in das kleine Fleißtal. Dann wieder auf dem Steig Richtung Norden weiter gehen, bis man wieder auf den Fahrweg trifft. Auf dem Fahrweg geht es, vorbei an dem Portal der Zirmsee Pumpstation, mäßig ansteigend nach Osten. Weiter geht es auf dem Weg 154 steil auf der Seitenmoräne zum südwestlichen Rand des Kleinfleißkees. Die Gletscherspur führt zunächst nach Osten in Richtung der Kleinfleißscharte, die sich unterhalb des Nordgrats der Goldbergspitze befindet. Unterhalb eines ausgeaperten Felsrückens wendet sich die Spur dann nach Nordosten in Richtung des Gipfels des Hohen Sonnblicks. Schließlich trifft man auf die Spur des Klagenfurter Jubiläumswegs, die von Nordwesten herkommt. Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung erforderlich. Nachdem man unterhalb des Gipfels einen Felsrücken südseitig umrundet hat, geht es bergauf und man verlässt den Gletscher. Oberhalb des Gletschers trifft man dann auf den Weg 122, der von der Rojacher Hütte kommt. Nun dem Weg zunächst ein kurzes Stück nach Westen folgen und dann Richtung Norden über Geröll steil zum Zittelhaus aufsteigen. Dort befindet sich auch Österreichs höchstgelegenem meteorologischen Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-12-20 09:38:56
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Andreas Koller, 2019) 
(Wikipedia) 
(Andreas Koller, 2014) 
(Franz Waditzer, Mein Bezirk, 2015)
(Erli, 2016) 
(Christian Engl, 2009) 
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Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
