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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |

Gasthof Gutenbrunn - Wittener Weg - Talrunde Seebachtal - Celler Weg -
Celler Hütte [2.240 m]
8 [h] 15 [min];
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Östlich des Gasthofs Gutenbrunn über die Wiese in nordöstlicher Richtung aufsteigen, bis man auf den Weg Talrunde Tauerntal trifft, der von Mallnitz zur Stockerhütte führt. Bei einer Lawinenverbauung erreicht man die Abzweigung Wittener Weg/Ebelingweg.
Letzte Änderung: 2023-10-15 16:52:49
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| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenNun dem Weg Talrunde Seebachtal Richtung Norden folgen. Weiter dem Weg folgen bis man schließlich auf die Straße ins Seebachtal triff. Nach wenigen Metern zweigt der Weg dann rechts von Straße ab und führt über den Seebach und dann leicht ansteigend zur Raineralm. Von der Raineralm dem Weg weiter in Richtung Nordosten folgen. Nach kurzer Strecke sieht man die Talstation der Ankogelseilbahn und erreicht die Weggabelung an der Köfele Alm. Östlich der Talstation der Ankogelbahn dem Fahrweg Richtung Nordosten folgen. Vorbei an dem Gasthof Alpenrose erreicht man eine Brücke über den Seebach. Geradeaus weiter kommt man zum Talende der Skipiste. Vom Talende der Skipiste dem Fahrweg nach Nordosten bis zum Stappitzer See folgen. Weiter geht es entlang des westlichen Ufers. Hier soll der sagenhafte Lindwurm geschlüpft sein und über die Möll und die Drau bis nach Klagenfurt gekommen sein. Tatsächlich entstand der See am Ende der letzten Eiszeit und ist in seinem heutigen Zustand das Ergebnis eines Verlandungsprozesses. Vom Stappitzer See führt ein Wirtschaftsweg zur Schwussner Hütte. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden.
Von der Schwussner Hütte geht es auf dem Forstweg bis zu einer Furt. Kurz vor der Furt zweigt der Weg 528 in nordöstlicher Richtung ab. In vielen Serpentinen steigt man einen Schuttkegel hinauf und kommt in den Pleschniggraben. Im hinteren Teil des Grabens muss der Bach gequert werden. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reißend und führt viel Wasser. Weiter geht es dann in Serpentinen durch den Bergwald aufwärts zur Ochsenhütte, eine ehemalige Halterhütte. Von dort geht es weiter bergauf durch lichter werdenden Lärchenwald. Oberhalb der Baumgrenze erreicht man nach kurzer Strecke die Weggabelung Elendscharte/Cellerhütte. Der Weg führt bergauf zunächst in östlicher und dann in südlicher Richtung über Blockgelände. Schließlich trifft man auf den Celler Weg. Weiter geht es nach Südwesten bis man oberhalb des Törlkopfs den Törlriegel, ein Rücken, der sich vom Törlspitz herunterzieht, überquert. Im Frühjahr befinden sich hier oft noch Schneerinnen. Dort dreht der Weg nach Südosten und führt leicht bergab unterhalb des Schafkars und durch den Schöbern zur Celler Hütte.
Letzte Änderung: 2025-12-30 12:16:47
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Wikipedia) 
(Wikipedia) 
(Sabine Schmidt, 2025) 
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
