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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BerggasthofGlocknerblick - Sadnig Höhenweg - Schwarzsee - Sadnig Höhenweg - BerggasthofWeißseehaus - am Hochwurtenspeicher - Scharte/PassFraganter Scharte [2.752 m] - HütteSchutzhaus Neubau [2.175 m] - Wasserfallweg - HütteHaltestelleKolm Saigurn [1.598 m] - Knappensteig - HaltestelleParkplatz: Lenzanger

Wegeigenschaften:

Strecke: 25.52 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1746 m,  -2244 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 06 [min];
Wegekategorien :    Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

felsdurchsetztes Gelände, Bachquerung, Skipiste, Schotter und Geröll, Moränen, alpine Rasen, Felsplatten, Wald, Latschen/Erlengebüsch
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Glocknerblick - Ochsentrieb - Saustellscharte - Schwarzsee - Weißseehaus

 (Sadnig Höhenweg)
  Fototour
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt Glocknerblick [2050 m] Ochsentrieb [2624 m] zum Weißseehaus [2370 m]. Derzeit gibt es keine Pächter, deshalb ist das Weißseehaus bis auf Weiteres geschlossen.

Dem Almweg Albitzen-Krollalm nach Nordosten folgen. Dem Güterweg über Almgelände ansteigend, Richtung Nordosten folgen, bis man die Kröllalm erreicht. Von der Abzweigung zur Kröllalm, bei der Burgstalleralm, geht es in nordöstlicher Richtung, erst deutlich, später moderat ansteigend, auf dem Weg 151 zum Schobertörl hinauf. Der Weg verläuft über offenes Wiesengelände, südlich des Burgstallerbachs. Vom Schobertörl führt der Sadnig-Höhenweg Richtung Norden zum Ochsentrieb hinauf. Den 250 m Abstieg vom Ochsentrieb entlang der Rotwandeckostwand sollte man wegen erhöhte Steinschlaggefahr zügig bewältigen. Nach dem Abzweig zum Sandfeldkopf führt der Sadnig Höhenweg, fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, in östlicher Richtung. Weiter geht es auf einem Wiesenpfad zur Abzweigung zur Ochsnerhütte. Von hier sind es noch etwa 160 Höhenmeter zur Saustellscharte hinauf. Nördlich der Scharte geht es erst über grobes Blockgewirr und dann einen steilen Hang abwärts. Im weiteren Verlauf etwas flacher an einem kleinen See vorbei, dann wieder etwas steiler bergab, bis man schließlich den Schwarzsee erreicht. Nach kurzer Strecke trifft man beim Weißseehaus auf die Werksstraße von der Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn zum Hochwurtenspeicher.
Letzte Änderung: 2020-07-30 19:52:39

ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.77 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1233 m,  -913 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 58 [min];
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Wegabschnitt: Weißseehaus - Fraganter Scharte - Schutzhaus Neubau

 (am Hochwurtenspeicher)
  Fototour
Diese Etappe führt vom Weißseehaus [2370 m] über die Fraganter Scharte [2752 m] zum Schutzhaus Neubau [2175 m]. Das Schutzhaus (2175 m) liegt inmitten der historischen Stätten des Goldbergbaues. Ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche unvergessliche Berg- und Skitouren auf den Hoher Sonnblick, das Schareck und das Alteck.

Dem Fahrweg in nordwestlicher Richtung am Ostufer des Weißsees folgen. Kurz nach der Brücke zweigt der Weg 102/147 nach Westen zur Duisburger Hütte ab. Weiter Richtung Norden führt der Weg 102 zur Fraganter Scharte. Dieser Wegabschnitt verläuft in nordwestlicher Richtung entlang des Hochwurtenspeichers. Der Fahrweg ist unproblematisch, der Anstieg gering. Anschließend führt der Fahrweg leicht ansteigend zur Talstation Klühspies (Skilift). Von dort folgt man, landschaftlich leider stark geprägt durch den Wintertourismus, ein Stück der Skipiste. Nach der Überquerung eines Bachs führt nun der Aufstieg durch die Seitenmoräne des Wurtenkees (Mölltaler Gletscher, Sommerskigebiet), deren Reste nordöstlich des Weges noch zu sehen sind. An der Fraganter Scharte öffnet sich der Blick hinunter ins Rauriser Tal, nach Osten zum Schareck und nach Westen zum Hohen Sonnblick.

Von der Fraganter Scharte führt der Abstieg hinunter zum Schutzhaus Neubau des TVN Zweig Rauris. Beindruckende Blicke in den Gletscherkessel am Sonnblick und das alte Rauriser Goldbergbaugebiet mit seinen Ruinen charakterisieren den Abstieg.
Letzte Änderung: 2022-04-07 07:22:32

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

  • Von Rauris - Kolm Saigurn zur Duisburger Hütte externe Seite (Ernst Riegel) Organization logo
    Route: Kolm Saigurn – Schutzhaus Neubau – Fraganter Scharte – Hochwurtenspeicher – Duisburger Hütte
  • Tour 1086 - Alteck externe Seite Organization logo
    Route: Parkplatz: Lenzanger – Kolm-Saigurn – Schutzhaus Neubau – Fraganter Scharte – Niedere Scharte – Alteck über NO-Flanke und obersten NW-Grat (I+) auf und ab – Niedere Scharte – Unteres Goldbergkees – Gletschersee - Schutzhaus Neubau – Kolm-Saigurn – Parkplatz: Lenzanger
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.35 km; kum. Auf-/Abstieg:  +486 m,  -681 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 02 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Kolm Saigurn

 (Wasserfallweg, Arnoweg)
  Fototour
Foto ©: Tigerente   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
  
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Webcam(s)
Diese Etappe führt vom Schutzhaus Neubau [2175 m] nach Kolm Saigurn [1598 m]. Im weiten Wiesengrund des Rauriser Talschlusses liegt das Naturfreundehaus Kolm-Saigurn. Kolm-Saigurn ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in die Goldberggruppe.

Vom Schutzhaus Neubau Richtung Norden auf dem Weg 122 über offenes Gelände absteigen, bis man die Abzweigung: Wasserfallweg/Gainschniggalm erreicht. Ein etwas weniger steiler Abstieg nach Kolm-Saigurn führt über die Erlehenalm    Alternative   . Über den Wasserfallweg geht es nun in vielen Kehren steil zu einer kleinen Hangterrasse hinunter. Im weiteren Verlauf führt der Weg dann durch lockere Erlengebüsche und Latschen. Nachdem man den 30 m hohen Barbarafall passiert hat, geht es im Bergwald hinunter in den Talschluss des Rauriser Tals. Dort befindet sich das Naturfreunde Haus Kolm Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-11-06 10:24:20

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +5 m,  -582 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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Wegabschnitt: Kolm Saigurn - Parkplatz: Lenzanger

 (Knappensteig)
  Fototour
Foto ©: Chiemgauer @Hikr.org   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt von Kolm Saigurn [1598 m] zum Parkplatz: Lenzanger [1552 m] .

Dem Fahrweg nach Norden folgen bis man zur Weggabelung: Ammererhof kommt. Dem Fahrweg nach Norden folgen bis man die Abzweigung: Erfurter Weg erreicht. Dem Fahrweg nach Norden folgen. Zunächst führt der Weg parallel zur Hüttwinkelache und biegt dann in nordöstlicher Richtung in den Wald. Schliesslich kommt man zum Parkplatz: Lenzanger.
Letzte Änderung: 2015-12-09 12:59:36

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.82 km; kum. Auf-/Abstieg:  +22 m,  -68 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 33 [min];
Wegbetreuung:
Naturfreunde Rauris
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Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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