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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Celler Hütte [2.240 m] - Celler Weg - Talrunde Seebachtal -
Mallnitz/Dorfplatz
6 [h] 55 [min];
:

Von der Celler Hütte verläuft der Weg (Weg 519) in nordwestlicher Richtung leicht ansteigend durch den Schöbern und unterhalb des Schafkars. Dann quert der Weg oberhalb des Törlkopfs den Törlriegel, einen Rücken, der sich vom Törlspitz herunterzieht. Im Frühjahr befinden sich dort oft noch Schneerinnen. Danach dreht der Weg in nordöstliche Richtung und schließlich erreicht man eine Abzweigung, an der ein Weg ins Seebachtal hinunterführt. Der Weg führt bergab zunächst in nördlicher und dann in westlicher Richtung über Blockgelände. Zur Schwussner Hütte geht es weiter abwärts bis zur Baumgrenze. Der Pfad führt dann durch lichten Lärchenwald und nach einem kurzen Stück erreicht man die Ochsenhütte, eine ehemalige Halterhütte. Danach weiter durch den dichter werdenden Bergwald in Serpentinen absteigen, bis man in den Pleschniggraben kommt. Dort muss ein Bach gequert werden. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reißend und führt sehr viel Wasser. Weiter geht es zunächst in südwestlicher Richtung dem Bach entlang und dann in vielen Serpentinen über einen Schuttkegel hinunter zu einem Fahrweg. Dem Fahrweg folgend erreicht man nach kurzer Strecke die Schwussner Hütte, eine urige Jausenstation, die zur Rast einlädt.
Von der Schwussner Hütte führt ein Wirtschaftsweg zum Stappitzer See. Der ebene Talboden des Seebachtals entstand durch einen Bergsturz, der einen großen See entstehen ließ, der aber durch das Erosionsmaterial des Seebachs relativ schnell verlandete. Übrig geblieben ist der Stappitzer See. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden. Weiter geht es entlang des westlichen Ufers des Stappitzer Sees. Hier soll der Sage nach ein Lindwurm aus einem Hasenei geschlüpft sein und über die Möll und die Drau bis nach Klagenfurt Schrecken verbreitet haben. Am Ende der Ankogel-Skipiste geht es über die Seebachbrücke zum Gasthof Alpenrose. Kurz danach befindet sich die Talstation der Ankogelbahn. Von der Köfele Alm, unweit der Talstation, folgt man dem Feldweg Richtung Süden bis zu einer Abzweigung, an der eine Weg zum Auernigboden links abzweigt. Nach Mallnitz geht es dann am östlichen Talrand geradeaus über Feld- und Wiesenwege.
Letzte Änderung: 2025-12-30 12:16:47
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Sabine Schmidt, 2025) 
(Wikipedia) 
(Wikipedia) 
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
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Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
