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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteCeller Hütte [2.240 m] - Celler Weg - Talrunde Seebachtal - HaltestelleMallnitz/Dorfplatz

Wegeigenschaften:

Strecke: 13.91 km; kum. Auf-/Abstieg:  +468 m,  -1521 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 55 [min];
Wegekategorien :    Straße  Fahrweg  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Schotter und Geröll, Blockgelände, Wald, Zwergstrauchgelände, alpine Rasen, Bachquerung, Wiesen, Almengelände
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Celler Hütte - Ochsenhütte - Stappitzer See - Abzweig: Stappitz

 (Celler Weg, Talrunde Seebachtal)
  Fototour
Diese Etappe führt von der Celler Hütte [2240 m] über die Ochsenhütte [1866 m] nach Mallnitz [1189 m]. Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.

Von der Celler Hütte verläuft der Weg (Weg 519) in nordwestlicher Richtung leicht ansteigend durch den Schöbern und unterhalb des Schafkars. Dann quert der Weg oberhalb des Törlkopfs den Törlriegel, einen Rücken, der sich vom Törlspitz herunterzieht. Im Frühjahr befinden sich dort oft noch Schneerinnen. Danach dreht der Weg in nordöstliche Richtung und schließlich erreicht man eine Abzweigung, an der ein Weg ins Seebachtal hinunterführt. Der Weg führt bergab zunächst in nördlicher und dann in westlicher Richtung über Blockgelände. Zur Schwussner Hütte geht es weiter abwärts bis zur Baumgrenze. Der Pfad führt dann durch lichten Lärchenwald und nach einem kurzen Stück erreicht man die Ochsenhütte, eine ehemalige Halterhütte. Danach weiter durch den dichter werdenden Bergwald in Serpentinen absteigen, bis man in den Pleschniggraben kommt. Dort muss ein Bach gequert werden. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reißend und führt sehr viel Wasser. Weiter geht es zunächst in südwestlicher Richtung dem Bach entlang und dann in vielen Serpentinen über einen Schuttkegel hinunter zu einem Fahrweg. Dem Fahrweg folgend erreicht man nach kurzer Strecke die Schwussner Hütte, eine urige Jausenstation, die zur Rast einlädt.

Von der Schwussner Hütte führt ein Wirtschaftsweg zum Stappitzer See. Der ebene Talboden des Seebachtals entstand durch einen Bergsturz, der einen großen See entstehen ließ, der aber durch das Erosionsmaterial des Seebachs relativ schnell verlandete. Übrig geblieben ist der Stappitzer See. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden. Weiter geht es entlang des westlichen Ufers des Stappitzer Sees. Hier soll der Sage nach ein Lindwurm aus einem Hasenei geschlüpft sein und über die Möll und die Drau bis nach Klagenfurt Schrecken verbreitet haben. Am Ende der Ankogel-Skipiste geht es über die Seebachbrücke zum Gasthof Alpenrose. Kurz danach befindet sich die Talstation der Ankogelbahn. Von der Köfele Alm, unweit der Talstation, folgt man dem Feldweg Richtung Süden bis zu einer Abzweigung, an der eine Weg zum Auernigboden links abzweigt. Nach Mallnitz geht es dann am östlichen Talrand geradeaus über Feld- und Wiesenwege.
Letzte Änderung: 2025-12-30 12:16:47

Hinweise:
  • Aufgrund von Bauarbeiten ist die Celler Hütte vom 19.07.26 bis 23.07.26 gesperrt!
  • Nach Starkregen ist der Pleschnigbach unterhalb der Ochsenhütte nur sehr schwer oder gar nicht passierbar.
  • Von der Schwussner Hütte bis zum Stappitzer See kann man auch den etwas längeren, aber landschaftlich interessanten Naturlehrweg, der an der südlichen Talseite verläuft, wählen.
Anmerkung:
Von der Ankogelbahn/Talstation kann man auch mit dem Bus nach Mallnitz fahren:
 Parkplatz: Ankogelbahn - Mallnitz/Dorfplatz   Parkplatz: Ankogelbahn - Mallnitz/Dorfplatz

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Straße  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.49 km; kum. Auf-/Abstieg:  +463 m,  -1514 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 47 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

Wegabschnitt in Mallnitz

Talortseite öffnen
  Fototour
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 0.42 km; kum. Auf-/Abstieg:  +5 m,  -7 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  
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Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
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Hintergrundinformationen

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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