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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Duisburger Hütte [2.572 m] - am Hochwurtenspeicher -
Niedere Scharte [2.696 m] - Gletschertor -
Rojacher Hütte [2.721 m] - 
Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3.106 m] -
Goldgräberdorf/Alter Pocher
9 [h] 29 [min];

Von der Duisburger Hütte dem Fahrweg Richtung Hochwurtenspeicher bergab folgen. Der Weg 102 folgt dann in nördlicher Richtung dem Ufer des Hochwurtenspeichers. Anschließend führt der Fahrweg leicht ansteigend zur Talstation Klühspies (Skilift). Von der Talstation führt die Skipiste/Fahrweg, bergauf Richtung Zirknitzscharte. Der Weg führt durch Schottergelände. Leider ist hier die Landschaft sehr durch den Skitourismus gezeichnet. An einem markierten Steinmandl führt eine steile Schotterrinne hinauf zur Niederen Scharte. Falls man genug Zeit hat, bietet sich dort ein Abstecher auf das Alteck [2942 m] an. Von der Niederen Scharte steigt man in den Talschluss des Hüttwinkeltals ab. An einem kleinen Gletschersee befindet sich das beeindruckende Gletschertor, das derzeitige Ende des Goldbergkees. Nach der Querung des Abflusses dieses Sees geht es über eine Moräne wieder bergauf, bis man schließlich auf den Weg 122 trifft, der vom Schutzhaus Neubau zur Rojacher Hütte führt. Dem Weg 122/102 folgend, über Blockwerk und Schutt gelangt man schließlich zur Rojacher Hütte.
Letzte Änderung: 2025-12-21 17:14:05
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

(his) 
(www.DerHuettenWanderer.de)

| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVon der Rojacher Hütte geht es, zum Teil ausgesetzt, über den durch Krampen und Stahlseilsicherungen entschärften Blockgrat, hinauf Richtung Gipfel des Hohen Sonnblicks. Zunächst T4 Gelände, dann aber schmaler, stark exponierter T5/I+ Grat. Nachdem man die östliche Bergschulter erreicht hat, trifft man auf den Klagenfurter Jubiläumsweg, der vom Kleinfleißkees herauf kommt. Trittsicherheit, gute Kondition und Schwindelfreiheit sind für diesen Abschnitt unbedingt erforderlich. Nun dem Weg zunächst ein kurzes Stück nach Westen folgen und dann Richtung Norden über Geröll steil zum Zittelhaus aufsteigen. Dort befindet sich auch Österreichs höchstgelegenem meteorologischen Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-11-05 12:11:58
Hinweis: Bei Vereisung und Schnee ist der Südostgrat zwischen Zittelhaus und Rojacher Hütte deutlich schwieriger. Steigeisen, eventuell auch Pickel, sind zu empfehlen.
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Chiemgauer, 2012) 
(Karl Linecker, ÖAV Sektion Linz, 2025) 
(Hermann Scheer, Sektion Rauris, 2024) 


| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVom Zittelhaus geht es zunächst Richtung Süden ein kurzes Stück über Geröll steil bergab. Dann wendet sich der Weg Richtung Osten. Schließlich trifft man auf den Klagenfurter Jubiläumsweg, der vom Kleinfleißkees herauf kommt. Zunächst geht es über erodierte Gestein ein kurzes Stück zum Kleinfleißkees hinunter. Auf dem Gletscher wird dann ein Felsrücken in westlicher Richtung umrundet. Zunächst geht es in südwestlicher Richtung steil über den Gletscher bergab. Unterhalb eines ausgeaperten Felsrücken dreht die Gletscherspur Richtung Westen und führt weniger steil zum südwestlichen Rand des Kleinfleißkess. Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung unbedingt erforderlich. Weiter geht es auf der westlichen Seitenmoräne bergab, bis man auf eine Werkstraße der KELAG trifft. Der Steig, der hier nach Westen bergab führt, kürzt den weiten Bogen des Weges 154 bis unterhalb des Zirmsee im Nordwesten ab. Der Abstieg verläuft nördlich des Kleinfleißbachs, ist aber steiler und etwas anspruchsvoller. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Südwesten und verläuft westlich des Kleinfleißbachs durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich erreicht man das Gasthaus Alter Pocher. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Übernachtung. In dem Freilichtmuseum Goldgräberdorf unterhalb des Alten Pochers können Sie die Goldgewinnung des 16. Jahrhunderts anschaulich erleben. Im Mittelalter wurde oberhalb des Zirmsees goldhaltiges Gestein abgebaut, mit Schlitten herunter transportiert und dann hier für die Weiterverarbeitung aufbereitet.
Letzte Änderung: 2025-12-06 09:31:12
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Christian Engl, 2009) 
(Andreas Koller, 2019) 
(Erli, 2016) 
(Wikipedia) 
(Andreas Koller, 2014) 
(Franz Waditzer, Mein Bezirk, 2015)

| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
