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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteDuisburger Hütte [2.572 m] - am Hochwurtenspeicher - Scharte/PassNiedere Scharte [2.696 m] - Gletschertor - HütteRojacher Hütte [2.721 m] - GipfelHütteHoher Sonnblick/Zittelhaus [3.106 m] - BerggasthofGoldgräberdorf/Alter Pocher

Wegeigenschaften:

Strecke: 13.83 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1149 m,  -1899 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 29 [min];
Wegekategorien
:    Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  

Gelände:

Schotter und Geröll, Blockgelände, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, Bachquerung, Kletterstellen, exponierter Grat, Felsplatten, Gletscher, Moränen, Zwergstrauchgelände, Wald, Latschen/Erlengebüsch
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Duisburger Hütte - Niedere Scharte - Gletschertor - Rojacher Hütte

 (am Hochwurtenspeicher, Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Duisburger HütteAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteTalschluß des WurtenBlick zur StaumauerBlumen am Rand des WegesFahrweg Richtung Nordenalpine VegetationBlick nach SüdenFahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicherkurz vor der Liftstation KühlspiesAbzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspiesam Abzweig: 102/158Talstation des KühlspiesliftsWegverlauf (rechts im Bild)Wegverlauf von Süden gesehenNiedere Scharte, Blick zum Sonnblick und HocharnBlick zur Niederen Scharte, rechts das Alteck, unter das Gletschertor des GoldbergkeesGoldbergkeesdas Gletschertor des Goldbergkeesdas Gletschertor des GoldbergkeesBlick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte
Diese Etappe führt von der Duisburger Hütte [2572 m] über die Niedere Scharte [2492 m] zur Rojacher Hütte [2721 m]. Die kleine Schutzhütte der ÖAV Sektion Rauris liegt am Ostgrad des Hohen Sonnblick in grandioser Aussichtslage. Die bewirtschaftete Hütte verfügt einen Gastraum, eine winzige Küche und ein Schlaflager für zehn Personen. Sie dient nicht nur als Zwischenstopp für die Besteigung des Hohen Sonnblick, sondern ist selbst eine Bergtour wert.

Von der Duisburger Hütte dem Fahrweg Richtung Hochwurtenspeicher bergab folgen. Der Weg 102 folgt dann in nördlicher Richtung dem Ufer des Hochwurtenspeichers. Anschließend führt der Fahrweg leicht ansteigend zur Talstation Klühspies (Skilift). Von der Talstation führt die Skipiste/Fahrweg, bergauf Richtung Zirknitzscharte. Der Weg führt durch Schottergelände. Leider ist hier die Landschaft sehr durch den Skitourismus gezeichnet. An einem markierten Steinmandl führt eine steile Schotterrinne hinauf zur Niederen Scharte. Falls man genug Zeit hat, bietet sich dort ein Abstecher auf das Alteck [2942 m] an. Von der Niederen Scharte steigt man in den Talschluss des Hüttwinkeltals ab. An einem kleinen Gletschersee befindet sich das beeindruckende Gletschertor, das derzeitige Ende des Goldbergkees. Nach der Querung des Abflusses dieses Sees geht es über eine Moräne wieder bergauf, bis man schließlich auf den Weg 122 trifft, der vom Schutzhaus Neubau zur Rojacher Hütte führt. Dem Weg 122/102 folgend, über Blockwerk und Schutt gelangt man schließlich zur Rojacher Hütte.
Letzte Änderung: 2025-12-21 17:14:05

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

  • Tour 1086 - Alteck externe Seite Organization logo
    Route: Parkplatz: Lenzanger – Kolm-Saigurn – Schutzhaus Neubau – Fraganter Scharte – Niedere Scharte – Alteck über NO-Flanke und obersten NW-Grat (I+) auf und ab – Niedere Scharte – Unteres Goldbergkees – Gletschersee - Schutzhaus Neubau – Kolm-Saigurn – Parkplatz: Lenzanger
  • Vom Ankogel zum Hohen Sonnblick - über den Tauernhöhenweg externe Seite (his) Organization logo
    Route: Anlauftal – Korntauern – Hannoverhaus – Ankogel – Hannoverhaus – Mindener Hütte – Hagener Hütte – Duisburger Hütte – Duisburger Hütte – Fraganter Scharte – Zittelhaus/Hoher Sonnblick – Schutzhaus Neubau – Niedersachsenhaus – Oberer Bockhartsee – Anlauftal
  • Tauernhöhenweg I externe Seite (www.DerHuettenWanderer.de)
    Route: Sportgastein – Niedersachsenhaus – Schutzhaus Neubau – Rojacher Hütte – Zittelhaus/Hoher Sonnblick – Rojacher Hütte – Fraganter Scharte – Duisburger Hütte – Hagener Hütte – Mindener Hütte – Hannoverhaus – Mallnitz
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.86 km; kum. Auf-/Abstieg:  +727 m,  -578 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 32 [min];
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Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Rojacher HütteBlick hinauf in den SüdostgratVariante Rojacher Rinne: heikle Querung am Sonnblickgrat... sogar eine kurze LeiterIm Blockwerk des Sonnblick Ostgratesmanchmal ist es auch ein bisschen <em>crowdy</em>Tiefblick, Bildmitte Gletschertor des Goldbergkeesdas ist nicht ohnedie obersten Meter im SüdostgratIm oberen Teil des Südostgrates, unweit vom Zittelhaus und dem ObservatoriumDer Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumHoher Sonnblick: Blick auf's KleinfleißkeesHoher Sonnblick: Blick auf den Übergang zum HocharnHoher Sonnblick: Blick auf den GroßglocknerHoher Sonnblick: Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher EichhamSonnenaufgang am Hohen Sonnblick
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  
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Webcam und Wegverlauf
Diese Etappe führt von der Rojacher Hütte [2721 m] zum Zittelhaus [3106 m]. Das Zittelhaus liegt auf dem Hohen Sonnblick (3106 m) und ist von Kolm Saigurn (Rauriser Tal) oder vom Alten Pocher (kleines Fleißtal/Heiligenblut) erreichbar. Neben der Hütte befindet sich das Sonnblickobservatorium, die höchste dauerhafte Wetterstation Europas.

Von der Rojacher Hütte geht es, zum Teil ausgesetzt, über den durch Krampen und Stahlseilsicherungen entschärften Blockgrat, hinauf Richtung Gipfel des Hohen Sonnblicks. Zunächst T4 Gelände, dann aber schmaler, stark exponierter T5/I+ Grat. Nachdem man die östliche Bergschulter erreicht hat, trifft man auf den Klagenfurter Jubiläumsweg, der vom Kleinfleißkees herauf kommt. Trittsicherheit, gute Kondition und Schwindelfreiheit sind für diesen Abschnitt unbedingt erforderlich. Nun dem Weg zunächst ein kurzes Stück nach Westen folgen und dann Richtung Norden über Geröll steil zum Zittelhaus aufsteigen. Dort befindet sich auch Österreichs höchstgelegenem meteorologischen Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-11-05 12:11:58

Hinweis: Bei Vereisung und Schnee ist der Südostgrat zwischen Zittelhaus und Rojacher Hütte deutlich schwieriger. Steigeisen, eventuell auch Pickel, sind zu empfehlen.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

  • Hocharn (3254m) und Hoher Sonnblick (3106m) externe Seite (Chiemgauer, 2012) Organization logo
    Route: Parkplatz: Lenzanger – Erfurter Weg – Hocharn – Goldzechscharte – Zittelhaus/Hoher Sonnblick – Rojacher Hütte – Schutzhaus Neubau – Kolm Saigurn – Parkplatz: Lenzanger
  • Hoher Sonnblick - Goldzechkopf, Rauris externe Seite (Karl Linecker, ÖAV Sektion Linz, 2025) Organization logo
    Route: Parkplatz: Lenzanger - Kolm-Saigurn - Schutzhaus Neubau - Rojacher Hütte - Zittelhaus/Hoher Sonnblick - Goldzechkopf - Goldzechscharte - Erfurter Weg - Parkplatz: Lenzanger
  • Hoher Sonnblick 3106m - Zittelhaus von Kolm Saigurn externe Seite (Hermann Scheer, Sektion Rauris, 2024) Organization logo
    Route: Kolm-Saigurn - Schutzhaus Neubau - Rojacher Hütte - Zittelhaus
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.39 km; kum. Auf-/Abstieg:  +393 m,  -8 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 30 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Goldgräberdorf/Alter Pocher

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Sonnenaufgang am Hohen SonnblickHoher Sonnblick: Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher EichhamHoher Sonnblick: Blick auf den GroßglocknerHoher Sonnblick: Blick auf den Übergang zum HocharnHoher Sonnblick: Blick auf's KleinfleißkeesDer Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumAuf dem Kleinfleißkees kurz vor dem GipfelKleinfleißkees unterhalb der KleinfleißscharteAuf dem kleinen Fleißkeesam GletscherrandKleinfleißkees Gletscherende und AuffangseeWasserfall des KleinfließbachsBlick hinauf Richtung KleinfleißkeesKleinfleißbachWeg durch das <em>Grünerlen-Krummholz</em>Querung des KleinfleißbachsWeg durch Wiesengelände oberhalb des Alten PocherBlick hinauf Richtung ZirmseeWegweisung beim Alten PocherAlter Pocher im Kleinfließtal
  
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Webcam und Wegverlauf
Diese Etappe führt vom Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3106 m] zum Alten Pocher [1822 m]. Der idyllische Almgasthof Alter Pocher liegt direkt beim Goldgräberdorf in Heiligenblut. In der Nähe der Grossglockner Hochalpenstrasse, mitten im Wandergebiet der Hohen Tauern auf 1.807 m Seehöhe und ist mit dem Wandertaxi direkt erreichbar. Ein Parkplatz für PKW befindet sich etwa 1,3 km westlich.

Vom Zittelhaus geht es zunächst Richtung Süden ein kurzes Stück über Geröll steil bergab. Dann wendet sich der Weg Richtung Osten. Schließlich trifft man auf den Klagenfurter Jubiläumsweg, der vom Kleinfleißkees herauf kommt. Zunächst geht es über erodierte Gestein ein kurzes Stück zum Kleinfleißkees hinunter. Auf dem Gletscher wird dann ein Felsrücken in westlicher Richtung umrundet. Zunächst geht es in südwestlicher Richtung steil über den Gletscher bergab. Unterhalb eines ausgeaperten Felsrücken dreht die Gletscherspur Richtung Westen und führt weniger steil zum südwestlichen Rand des Kleinfleißkess. Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung unbedingt erforderlich. Weiter geht es auf der westlichen Seitenmoräne bergab, bis man auf eine Werkstraße der KELAG trifft. Der Steig, der hier nach Westen bergab führt, kürzt den weiten Bogen des Weges 154 bis unterhalb des Zirmsee im Nordwesten ab. Der Abstieg verläuft nördlich des Kleinfleißbachs, ist aber steiler und etwas anspruchsvoller. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Südwesten und verläuft westlich des Kleinfleißbachs durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich erreicht man das Gasthaus Alter Pocher. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Übernachtung. In dem Freilichtmuseum Goldgräberdorf unterhalb des Alten Pochers können Sie die Goldgewinnung des 16. Jahrhunderts anschaulich erleben. Im Mittelalter wurde oberhalb des Zirmsees goldhaltiges Gestein abgebaut, mit Schlitten herunter transportiert und dann hier für die Weiterverarbeitung aufbereitet.
Letzte Änderung: 2025-12-06 09:31:12

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +28 m,  -1312 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 26 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  
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Orte entlang des Weges

Bettencheck des ÖAV

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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