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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Mallnitz/Dorfplatz - Abzweig: Stappitz

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 0.42 km; kum. Auf-/Abstieg:  +7 m,  -5 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min];
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2. Wegabschnitt: Abzweig: Stappitz - Stappitzer See - Naturlehrweg - Ochsenhütte - Großelendscharte - Osnabrücker Hütte

 (Talrunde Seebachtal, Naturlehrweg Seebachtal , Goslarer Weg, Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Abzweig: Stappitzhinter der BahnlinieEisenbahnunterführung (hinter der Bahn)kurz vor Mallnitz (unten die Straße ins Seebachtal)die ersten Häuser von Mallnitz...Richtung MallnitzBlick Richtung NordwestenBlick Richtung Nordenkleiner StegBlick nach Mallnitz (rechts Lonza)Blick nach NordenAbzweig: AuernigbodenBlick zur Talstation und zur Köfele Alm (rechts)AnkogelseilbahnBrücke über den SeebachStappitzer See, Blick ins SeebachtalAm Abzweig Stappitzer See/NaturlehrpfadPfad durch den BergwaldFindlingVerbindungsweg zum FahrwegPfad durch BlockwaldWegpunkt BodenbildungSteg ins offene GeländeSteg ins offene GeländePassage über offenes GeländeWegweiserPrall- und GleithangPrallhangWeg durch den BruchwaldQuelleBetender WaldBetender WaldEislochFurkationszoneKiesbankBank für eine kurze Rastam Abzweig: zum TrombachPfad durch den Waldkleiner Steg über einen BachPfad durch den WaldBrücke über den SeebachSchwussner HütteSchwussner HütteWegweisung an der ForststraßeAufstieg über einen Schuttkegel in den GrabenWasserfall aus dem GrabenBlick ins obere SeebachtalBlick hinunter auf die Forststraße im SeebachtalBlick ins SeebachtalWeg an der Westseite des GrabensQuerung des BachsQuerung des BachsBach im GrabenAbstieg in den GrabenWeg im BergwaldWeg im WaldBlick hinauf zur OchsenhütteRast an der OchsenhütteOchsenhütteWeg im BergwaldVegetation an der Baumgrenzelichter Lärchenwald an der BaumgrenzeAlpenfloraAlpenfloraan der Baumgrenze/Blick ins Seebachtalalpine Blumenwieseoberhalb der BaumgrenzeBlick ins SeebachtalWeg durch alpine RasenBlick auf den Celler Weg/TörlriegelWeggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick ins SeebachtalWeggabelung Elendscharte/Celler Hüttekleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite)Rast auf der Südseite der GroßelendscharteBlick hinunter auf einen kleinen Bergseean der Großelendschartean der Großelendscharte, Blick Richtung SüdwestenGroßelendscharteunterhalb der GroßelendscharteBlick zur GroßelendscharteBlick Richtung Ankogelder PleßnitzseeBlick über den Fallboden ins Tal spärlicher Bewuchs und Flechten auf dem Gletschergeschiebeüber eine alte EndmoräneAnstieg aus dem FallbodenAlpen-Wollgras am FallbachFallbachAlpen-WollgrasBlick Richtung Großelendscharteder Fallbach im FallbodenWasserfall des FallbachsBlick nach Süden Richtung GroßelendkeesBlick hinunter zur Osnabrücker HütteBlick in Richtung Wasserfall des Fallbachs
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt zur Osnabrücker Hütte [2032 m]: Die zünftige, gemütliche Berghütte liegt am Tauernhöhenweg oberhalb des Kölnbreinspeicher.
Kurz nach der Bahnunterführung, die Straße in nördlicher Richtung verlassen und dem Pfad östlich der Bahnlinie folgen. Von der Kuppe nun absteigend dem Weg weiter folgen, bis man schliesslich den Abzweig: Auernigboden erreicht. Hier etwa 100m in nordöstlicher Richtung dem Weg 521 folgen, bis man die Weggabelung unterhalb der Köfele Alm erreicht. Von der Köfele Alm Richtung Westen zur Talstation der Ankogelbahn gehen. Vom Parkplatz/Haltestelle Ankogelbahn dem Fahrweg Richtung Nordosten folgen bis man nach einem Waldrand das Talende der Skipiste erreicht. Vom Talende der Skipiste Richtung Nordosten dem Fahrweg folgen. Nun geht es weiter bis am nördlichen Ende des Stappitzer See, der Naturlehrpfad Richtung Süden abzweigt. Vom Fahrweg zweigt der Naturlehrpfad am nordöstlichen Ende des Stappitzer Sees zum südöstlichen Talrand des Seebachstals ab. Zunächt geht es über offene Fläche. Weiter verläuft der Weg auf einem Holzsteg über eine anmoorige Fläche durch einen Erlenwald, bis man schließlich auf den am Talrand in nordöstlicher Richtung verlaufenden Naturlehrpfad gelangt.Der Weg der dort in südwestlicher Richtung direkt zur Talstation führt ist derzeit gesperrt. Der Weg verläuft am südöstlichen Rand des Talbodens des Seebachtals, im südlichen Teil im Bergwald, im nördlichen Teil auch zum Teil mit Stegen über offene,anmoorige Flächen. Bis der alte Baumstamm nach Jahren bis Jahrzehnten schließlich verrottet ist, sind durch das sekundäre Dickenwachstum bereits starke Stelzwurzeln entstanden.Bergwald auf einer Blockhalde :BodenbildungAls Prallhang bezeichnet man das kurvenäußere Ufer eines Flusses, das durch die hier stärkere Strömung abgetragen wird. hier wird Material wegen der geringeren Strömung abgelagert.Betender Wald, ein lichter Bruchwald.Beim Eisloch strömt etwa 5°C kalte Luft aus den locker aufgeschichteten Felsblöcken.   Der Pfad verläuft zum größten Teil nördlich des Seebachs durch den Bergwald. Nach etwa 100m überquert ein Steg einen kleinen Bach. Kurz vor der Schwussner Hütte kommt nochmal ein Steg, danach erreicht man eine Wiese und die Schwussner Hütte. Zunächst geht es von der Schwussner Hütte auf dem Fahrweg bis zu einer Furt. Kurz vor der Furt zweigt der Weg 528 in nordöstlicher Richtung ab. Zunächst geht es in vielen Serpentinen einen Schuttkegel bergauf in einen Graben. Richtung Südosten geht es zur Celler Hütte, Richtung Nordosten zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte oder über den Celler Weg und den Tauernhöhenweg zum Hannoverhaus. Am Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte in nordöstlicher Richtung dem Weg Nr. Der Weg führt durch offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiese und alte Blockfelder. Nun geht es durch Fels und Geröll hinauf zur Großelendscharte, der Übergang vom Seebachtal ins Maltatal. Von der Großelendscharte steigt man nun über Geroll hinunter in einen Kessel, in dem der Pleßnitzsee liegt. Über den Pleßnitzsee geht der Blick hinauf zum Ankogel. Nun folgt ein weiterer Abstieg in den Fallboden, eine eher ebene Fläche mit spärlicher, alpiner Feuchtvegetation. Am Ende des Fallbodens führt der Weg über eine weitere Geländestufe nördlich des Wasserfalls des Fallbachs hinunter zur Osnabrücker Hütte. Auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze versicherte Passage.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Fahrweg  Straße  Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 17.73 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1905 m,  -1062 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 12 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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