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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleMallnitz/Dorfplatz - Talrunde Seebachtal - HaltestelleAnkogelbahn/Talstation - HaltestelleParkplatz: Ankogelbahn - Naturlehrweg Seebachtal - Naturlehrweg - Naturlehrweg Seebachtal - Goslarer Weg - Scharte/PassGroßelendscharte [2.677 m] - Osnabrücker Weg - HütteOsnabrücker Hütte [2.032 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 18.15 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1909 m,  -1064 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 18 [min];
Wegekategorien
:    Straße  Fahrweg  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Wiesen, Almengelände, Wald, Zwergstrauchgelände, alpine Rasen, Bachquerung, Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände, Schotter und Geröll, Moränen, Moor, Schrofengelände, versicherte Passage(n)
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt in Mallnitz

Talortseite öffnen
Dorfplatz vom SportcafeAm Dorfplatz
Foto ©: Joadl   Lizenz: CC BY-SA 3.0 AT  Bildquelle Bildquelle
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 0.42 km; kum. Auf-/Abstieg:  +7 m,  -5 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min];
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Wegabschnitt: Abzweig: Stappitz - Stappitzer See - Naturlehrweg - Ochsenhütte - Großelendscharte - Osnabrücker Hütte

 (Talrunde Seebachtal, Naturlehrweg Seebachtal , Goslarer Weg, Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Abzweig: Stappitzhinter der BahnlinieEisenbahnunterführung (hinter der Bahn)kurz vor Mallnitz (unten die Straße ins Seebachtal)die ersten Häuser von Mallnitz...Richtung MallnitzBlick Richtung NordwestenBlick Richtung Nordenkleiner StegBlick nach Mallnitz (rechts Lonza)Blick nach NordenAbzweig: AuernigbodenBlick zur Talstation und zur Köfele Alm (rechts)AnkogelseilbahnBrücke über den SeebachStappitzer See, Blick ins SeebachtalAm Abzweig Stappitzer See/NaturlehrpfadPfad durch den BergwaldFindlingVerbindungsweg zum FahrwegPfad durch BlockwaldWegpunkt BodenbildungSteg ins offene GeländeSteg ins offene GeländePassage über offenes GeländeWegweiserPrall- und GleithangPrallhangWeg durch den BruchwaldQuelleBetender WaldBetender WaldEislochFurkationszoneKiesbankBank für eine kurze Rastam Abzweig: zum TrombachPfad durch den Waldkleiner Steg über einen BachPfad durch den WaldBrücke über den SeebachSchwussner HütteSchwussner HütteWegweisung an der ForststraßeAufstieg über einen Schuttkegel in den GrabenWasserfall aus dem GrabenBlick ins obere SeebachtalBlick hinunter auf die Forststraße im SeebachtalBlick ins SeebachtalWeg an der Westseite des GrabensQuerung des BachsQuerung des BachsBach im GrabenAbstieg in den GrabenWeg im BergwaldWeg im WaldBlick hinauf zur OchsenhütteRast an der OchsenhütteOchsenhütteWeg im BergwaldVegetation an der Baumgrenzelichter Lärchenwald an der BaumgrenzeAlpenfloraAlpenfloraan der Baumgrenze/Blick ins Seebachtalalpine Blumenwieseoberhalb der BaumgrenzeBlick ins SeebachtalWeg durch alpine RasenBlick auf den Celler Weg/TörlriegelWeggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick ins SeebachtalWeggabelung Elendscharte/Celler Hüttekleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite)Rast auf der Südseite der GroßelendscharteBlick hinunter auf einen kleinen Bergseean der Großelendschartean der Großelendscharte, Blick Richtung SüdwestenGroßelendscharteunterhalb der GroßelendscharteBlick zur GroßelendscharteBlick Richtung Ankogelder PleßnitzseeBlick über den Fallboden ins Tal spärlicher Bewuchs und Flechten auf dem Gletschergeschiebeüber eine alte EndmoräneAnstieg aus dem FallbodenAlpen-Wollgras am FallbachFallbachAlpen-WollgrasBlick Richtung Großelendscharteder Fallbach im FallbodenWasserfall des FallbachsBlick nach Süden Richtung GroßelendkeesBlick hinunter zur Osnabrücker HütteBlick in Richtung Wasserfall des FallbachsOsnabrücker Hütte
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt von Mallnitz (Abzweig: Stappitz) [1189 m] über die Großelendscharte [2677 m] zur Osnabrücker Hütte [2032 m]. Die zünftige, gemütliche Berghütte liegt am Tauernhöhenweg oberhalb des Kölnbreinspeicher.

Von Mallnitz geht es über Wald - und Wiesenwege am östlichen Talrand des Seebachtals Richtung Norden. Vorbei an einer Abzweigung, an der ein Weg zum Auernigboden führt, weiter nach Norden bis zur Köfele Alm, die sich unweit der Talstation der Ankogelbahn befindet, gehen. Vom Parkplatz/Haltestelle: Ankogelbahn dem Fahrweg Richtung Nordosten folgen, bis man am Waldrand das Talende der Skipiste erreicht. Vom Talende der Skipiste dem Fahrweg nach Nordosten bis zum Stappitzer See folgen. Weiter geht es entlang des westlichen Ufers. Hier soll der sagenhafte Lindwurm geschlüpft sein und über die Möll und die Drau bis nach Klagenfurt gekommen sein. Tatsächlich entstand der See am Ende der letzten Eiszeit und ist in seinem heutigen Zustand das Ergebnis eines Verlandungsprozesses. Vom Fahrweg zweigt der Naturlehrpfad am nordöstlichen Ende des Stappitzer Sees zum südöstlichen Talrand des Seebachstals ab. Zunächt geht es über offene Fläche. Weiter verläuft der Weg auf einem Holzsteg über eine anmoorige Fläche durch einen Erlenwald, bis man schließlich auf den am Talrand in nordöstlicher Richtung verlaufenden Naturlehrpfad gelangt.Der Weg der dort in südwestlicher Richtung direkt zur Talstation führt ist derzeit gesperrt. Der Weg verläuft am südöstlichen Rand des Talbodens des Seebachtals, im südlichen Teil im Bergwald, im nördlichen Teil auch zum Teil mit Stegen über offene,anmoorige Flächen. Bis der alte Baumstamm nach Jahren bis Jahrzehnten schließlich verrottet ist, sind durch das sekundäre Dickenwachstum bereits starke Stelzwurzeln entstanden.Bergwald auf einer Blockhalde :BodenbildungAls Prallhang bezeichnet man das kurvenäußere Ufer eines Flusses, das durch die hier stärkere Strömung abgetragen wird. hier wird Material wegen der geringeren Strömung abgelagert.Betender Wald, ein lichter Bruchwald.Beim Eisloch strömt etwa 5°C kalte Luft aus den locker aufgeschichteten Felsblöcken.   Der Pfad verläuft zum größten Teil nördlich des Seebachs durch den Bergwald. Nach etwa 100m überquert ein Steg einen kleinen Bach. Kurz vor der Schwussner Hütte kommt nochmal ein Steg, danach erreicht man eine Wiese und die Schwussner Hütte.

Von der Schwussner Hütte geht es auf dem Forstweg bis zu einer Furt. Kurz vor der Furt zweigt der Weg 528 in nordöstlicher Richtung ab. In vielen Serpentinen steigt man einen Schuttkegel hinauf und kommt in den Pleschniggraben. Im hinteren Teil des Grabens muss der Bach gequert werden. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reißend und führt viel Wasser. Weiter geht es dann in Serpentinen durch den Bergwald aufwärts zur Ochsenhütte, eine ehemalige Halterhütte. Von dort geht es weiter bergauf durch lichter werdenden Lärchenwald. Oberhalb der Baumgrenze erreicht man nach kurzer Strecke die Weggabelung Elendscharte/Cellerhütte. Am Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte in nordöstlicher Richtung dem Weg Nr. 528 aufwärts folgen. Der Weg führt durch offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiese und alte Blockfelder. Da dieser Abschnitt nicht häufig begangen wird und die Markierungen zum Teil in großen Abständen sind, genau auf den Wegverlauf achten. Nach kurzer Strecke stößt man auf den Celler Weg. Von hier steigt man Richtung Norden in Richtung Großelendscharte auf. Der Steig ist zwar ausgeschildert, aber die Wegspur und die Markierungen sind nur noch schwach vorhanden. Vereinzelt gibt es Steinmänner zur Orientierung. Das Gelände ist unübersichtlich, Gletscherschliff wechseln sich mit Geröllflächen ab. Schließlich führt der Weg zwischen zwei kleinen Bergseen und trifft dort auf den Tauernhöhenweg. (weitere Orientierungsdetails siehe Wegbeschreibung)

Nun geht es durch Fels und Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Seebachtal ins Maltatal. Von der Großelendscharte steigt man nun über Geroll hinunter in einen Kessel, in dem der Pleßnitzsee liegt. Über den Pleßnitzsee geht der Blick hinauf zum Ankogel. Nun folgt ein weiterer Abstieg in den Fallboden, eine eher ebene Fläche mit spärlicher, alpiner Feuchtvegetation. Am Ende des Fallbodens führt der Weg über eine weitere Geländestufe nördlich des Wasserfalls des Fallbachs hinunter zur Osnabrücker Hütte. Auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze versicherte Passage.
Letzte Änderung: 2025-10-24 15:16:58

Hinweise:

  • Nach Starkregen ist der Pleschnigbach unterhalb der Ochsenhütte nur sehr schwer oder gar nicht passierbar.
  • Bei schlechter Sicht dürfte die Orientierung auf dem Steig von der Abzweigung: Celler Weg/Schwussner Hütte bis unterhalb Großelendscharte schwierig sein und es empfiehlt sich dann dem Celler Weg nach Nordwesten bis zur Abzweigung: Goslarer Weg/Celler Weg zu folgen und von dort zur Großelendscharte aufzusteigen.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Wanderweg  Fahrweg  Straße  Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 17.73 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1902 m,  -1059 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 10 [min];
  
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Orte entlang des Weges

Bettencheck des ÖAV

  
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Hintergrundinformationen

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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