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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Mallnitz/Dorfplatz - Talrunde Seebachtal -
Ankogelbahn/Talstation -
Parkplatz: Ankogelbahn - Naturlehrweg Seebachtal - Naturlehrweg - Naturlehrweg Seebachtal - Goslarer Weg -
Großelendscharte [2.677 m] - Osnabrücker Weg -
Osnabrücker Hütte [2.032 m]
11 [h] 18 [min];

Von Mallnitz geht es über Wald - und Wiesenwege am östlichen Talrand des Seebachtals Richtung Norden. Vorbei an einer Abzweigung, an der ein Weg zum Auernigboden führt, weiter nach Norden bis zur Köfele Alm, die sich unweit der Talstation der Ankogelbahn befindet, gehen. Vom Parkplatz/Haltestelle: Ankogelbahn dem Fahrweg Richtung Nordosten folgen, bis man am Waldrand das Talende der Skipiste erreicht. Vom Talende der Skipiste dem Fahrweg nach Nordosten bis zum Stappitzer See folgen. Weiter geht es entlang des westlichen Ufers. Hier soll der sagenhafte Lindwurm geschlüpft sein und über die Möll und die Drau bis nach Klagenfurt gekommen sein. Tatsächlich entstand der See am Ende der letzten Eiszeit und ist in seinem heutigen Zustand das Ergebnis eines Verlandungsprozesses. Vom Fahrweg zweigt der Naturlehrpfad am nordöstlichen Ende des Stappitzer Sees zum südöstlichen Talrand des Seebachstals ab. Zunächt geht es über offene Fläche. Weiter verläuft der Weg auf einem Holzsteg über eine anmoorige Fläche durch einen Erlenwald, bis man schließlich auf den am Talrand in nordöstlicher Richtung verlaufenden Naturlehrpfad gelangt.Der Weg der dort in südwestlicher Richtung direkt zur Talstation führt ist derzeit gesperrt. Der Weg verläuft am südöstlichen Rand des Talbodens des Seebachtals, im südlichen Teil im Bergwald, im nördlichen Teil auch zum Teil mit Stegen über offene,anmoorige Flächen. Bis der alte Baumstamm nach Jahren bis Jahrzehnten schließlich verrottet ist, sind durch das sekundäre Dickenwachstum bereits starke Stelzwurzeln entstanden.Bergwald auf einer Blockhalde :BodenbildungAls Prallhang bezeichnet man das kurvenäußere Ufer eines Flusses, das durch die hier stärkere Strömung abgetragen wird. hier wird Material wegen der geringeren Strömung abgelagert.Betender Wald, ein lichter Bruchwald.Beim Eisloch strömt etwa 5°C kalte Luft aus den locker aufgeschichteten Felsblöcken. Der Pfad verläuft zum größten Teil nördlich des Seebachs durch den Bergwald. Nach etwa 100m überquert ein Steg einen kleinen Bach. Kurz vor der Schwussner Hütte kommt nochmal ein Steg, danach erreicht man eine Wiese und die Schwussner Hütte.
Von der Schwussner Hütte geht es auf dem Forstweg bis zu einer Furt. Kurz vor der Furt zweigt der Weg 528 in nordöstlicher Richtung ab. In vielen Serpentinen steigt man einen Schuttkegel hinauf und kommt in den Pleschniggraben. Im hinteren Teil des Grabens muss der Bach gequert werden. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reißend und führt viel Wasser. Weiter geht es dann in Serpentinen durch den Bergwald aufwärts zur Ochsenhütte, eine ehemalige Halterhütte. Von dort geht es weiter bergauf durch lichter werdenden Lärchenwald. Oberhalb der Baumgrenze erreicht man nach kurzer Strecke die Weggabelung Elendscharte/Cellerhütte. Am Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte in nordöstlicher Richtung dem Weg Nr. 528 aufwärts folgen. Der Weg führt durch offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiese und alte Blockfelder. Da dieser Abschnitt nicht häufig begangen wird und die Markierungen zum Teil in großen Abständen sind, genau auf den Wegverlauf achten. Nach kurzer Strecke stößt man auf den Celler Weg. Von hier steigt man Richtung Norden in Richtung Großelendscharte auf. Der Steig ist zwar ausgeschildert, aber die Wegspur und die Markierungen sind nur noch schwach vorhanden. Vereinzelt gibt es Steinmänner zur Orientierung. Das Gelände ist unübersichtlich, Gletscherschliff wechseln sich mit Geröllflächen ab. Schließlich führt der Weg zwischen zwei kleinen Bergseen und trifft dort auf den Tauernhöhenweg. (weitere Orientierungsdetails siehe Wegbeschreibung)
Nun geht es durch Fels und Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Seebachtal ins Maltatal. Von der Großelendscharte steigt man nun über Geroll hinunter in einen Kessel, in dem der Pleßnitzsee liegt. Über den Pleßnitzsee geht der Blick hinauf zum Ankogel. Nun folgt ein weiterer Abstieg in den Fallboden, eine eher ebene Fläche mit spärlicher, alpiner Feuchtvegetation. Am Ende des Fallbodens führt der Weg über eine weitere Geländestufe nördlich des Wasserfalls des Fallbachs hinunter zur Osnabrücker Hütte. Auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze versicherte Passage.
Letzte Änderung: 2025-10-24 15:16:58
Hinweise:
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(DI Christiane Bartal, Reisen - das Magazin für Ihren Ausflug und Urlaub)
(Wikipedia) 
(Wikipedia) 
(Adolf Fritz und Friedrich H. Ucik, 2001, Carintha II) 
(Sabine Schmidt, 2025) 
(LeiOaEisn, 2021) 


| Beste Zeit: |
|
11 [h] 10 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
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markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
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Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
