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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Otto-Umlauft-Biwak - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Arlthöhe [3.084 m] -
Schneehorn [3.061 m] -
Obere Jausenscharte [3.096 m] -
Hocharn [3.254 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - Zirmsee/Seebichl -
Goldgräberdorf/Alter Pocher
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UIAA: IIVon der Otto-Umlauft-Biwakschachtel geht es in südöstlicher Richtung knapp nördlich des Grates bergauf zur Arlthöhe. Dann wieder hinunter, versichert [T4+, I], in die untere Jausenscharte und über einen ausgesetzten Grat auf das wenig ausgeprägte Schneehorn, 3062 m. Dort wird der Gratturm überschritten. Nun folgt ein fast waagerechter Grat zur oberen Jausenscharte. Weiter geht es, leicht ansteigend, über den Gratrücken zum Gipfel des Hocharn. Der Abstieg vom Hocharn Richtung Süden führt auf einem breiten Grat bis zu einer Steilstufe. Bei wenig Schnee kann der markierte Steig, der durch die Steilstufe führt, links problemlos umgangen werden. Danach wieder einfacher zur nördlichen Goldzechscharte absteigen. Bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen.
Von der nördlichen Goldzechscharte geht es oberhalb einer Felsstufe zunächst nach Westen, später nach Südwesten. Der Steig ist nicht gut erkennbar, jedoch sind die Markierungen neu angelegt. Dann dreht der Weg nach Süden und führt in die Senke des Seebachs hinunter. Dieser wird gequert und dann weiter nach Süden erreicht man schließlich eine weitere Bachquerung, wo man auf den Weg südlich des Zirmsees stößt. Von dort führt ein alter Bergbauweg südöstlich des Zirmsee ohne wesentliche Höhenunterschiede zur Abzweigung: Zirmsee/Seebichl.
Vom malerischen Zirmsee geht es, dem Weg 159 folgend, zunächst nach Südwesten bergab. Nach etwa der Hälfte des Wegabschnitts wendet sich der Weg nach Süden, bis er schließlich auf den KELAG-Fahrweg trifft. Vom Fahrweg dem Steig Richtung Süden folgend in Serpentinen absteigen. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke hinunter in das kleine Fleißtal. Nach kurzer Strecke trifft der Steig wieder auf den Fahrweg. Diesem etwa 300 m nach Osten folgen. Dann wieder auf den Weg 159 über altes Blockgelände mit vereinzelten Bäumen ins Kleinfleißtal absteigen, bis man auf ein Steinmandl trifft. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Südwesten und verläuft westlich des Kleinfleißbachs durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich erreicht man das Gasthaus Alter Pocher. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Übernachtung. In dem Freilichtmuseum Goldgräberdorf unterhalb des Alten Pochers können Sie die Goldgewinnung des 16. Jahrhunderts anschaulich erleben. Im Mittelalter wurde oberhalb des Zirmsees goldhaltiges Gestein abgebaut, mit Schlitten herunter transportiert und dann hier für die Weiterverarbeitung aufbereitet.
Letzte Änderung: 2025-12-20 09:38:56
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Robert Demmel, 2009) 
(his, 2013) 
(Christian Engl, 2009) 
(Gerhard Hohenwarter, 2024)
(Walter Mair, 2024) 
(Andreas Koller, 2019) 
(Wikipedia) 
(Andreas Koller, 2014) 
(Franz Waditzer, Mein Bezirk, 2015)
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Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
