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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!

  Häusleralm ► Abzweig: 139/142 (Grund: Windbruch)
  Abzweig: 139/142 ► Abzweig: Skipiste (Grund: Windbruch)

Wegabschnitte 1 - 2: Böseckhütte ► Mindener Hütte

1. Wegabschnitt: Böseckhütte - Lonzaköpfl - Margarethen Pavillon - Gasthof Gutenbrunn

 (Westerfrölkeweg, Hengstenbergweg)
Blick nach OstenBlick auf die Böseck von oben, rechts der Westerfrölkeweg zur Lonzadie Böseck HütteBlick nach Norden, in der Bildmitte die Böseckhütte<em>Seilstelle 7</em>, nordwestlich von der Krippenhöhe<em>Seilstelle 6</em>, südöstlich von der KrippenhöheBlick Richtung KrippenhöheBlick nach Westen ins Fraganter TalBlick nach Osten ins Tauerntal, nach Mallnitz und das SeebachtalBlick nach Süden, TörlkopfBlick hinunter ins Wolliken (Wollnitzeralm)der Gratweg Richtung Lonzaköpflam Törlkopfam TörlkopfAufstieg durch den FelsEdelweiß am Weg<em>Seilstelle 5</em>, Blick Richtung Osten<em>Seilstelle 5</em>, Blick Richtung Südwesten<em>Seilstelle 5</em>, exponierte Stelle<em>Seilstelle 5</em>, am unteren Einstieg<em>Seilstelle 5</em>, am unteren Einstieg<em>Seilstelle 4</em>,  Blick nach unten<em>Seilstelle 4</em>, Blick Richtung Südwesten<em>Seilstelle 4</em>, Blick von unten<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Osten<em>Seilstelle 3</em>, oberer Bereich<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Westen<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Westen<em>Seilstelle 3</em><em>Seilstelle 2</em>, oberes Ende, Blick Richtung Lonza<em>Seilstelle 2</em>, oberes Ende<em>Seilstelle 2</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopfdas Lonzaköpflam Gipfeldas GipfelkreuzBlick zum GipfelBlick hinunter nach Mallnitzdie letzten Meter zum GipfelLonzaköpfl rechts im HintergrundBlick nach Norden auf den TauernhauptkammBlick nach Osten ins Dösental, im Hintergrund Hochalmspitze (rechts) und Säuleck (links)Blick nach Südosten zur Lassacher Höhe und weiter ins Mölltalder Aufstieg zum Lonzaköpfl an der Baumgrenzebuntes Muster im SchottergesteinBlick nach Norden, Blick ins Tauerntal, Bildmitte Mallnitzer Tauern und Hagener HütteBlick ins Seebachtal, im Hintergrund der AnkogelAusblick auf den Tauernhauptkammnach Norden, links Hindenburghöhe, Lisgelespitze und im Hintergrund die Göttinger Spitzen und die GamskarlspitzeBlick nach Nordosten ins Seebachtal, rechte Bildhälfte der Ankogeloberhalb der Häusleralm mit Blick hinunter nach Mallnitzauf der Terrasse der Häusleralm, Zeit für eine Rastdie Gaststube der Häusleralmvor der Häusleralman der SkipisteAbzweig zur Watzingeralm (im Wald)Blick ins TauerntalAufstieg durch den WaldSeilversicherungAufstieg durch den Wald (mit Seilversicherung)Abzweig zum Magarethen PavillonAm Abzweig zum Magarethen Pavillion und zur HäusleralmGedenktafel für Edmund von Mojsisovics
Diese Etappe führt über das Lonzaköpfl [2319 m] zur Gasthof Gutenbrunn [1218 m]: Gemütlicher Gasthof im Tauerntal, kurz vor den Toren von Mallnitz, der Wanderer zur Rast einlädt und für Weitwanderer ein idealer Stützpunkt auf dem Rupertiweg (E10) ist.

Von der Böseckhütte führt der Weg Richtung Süden, abwärts zur Mauternitzscharte. Dieser Wegabschnitt ist unproblematisch. Der Weg von der Mauternitzscharte bis zum Lonzaköpfl ist für bergerfahrene und trittsichere Wanderer im Wesentlichen problemlos und landschaftlich reizvoll.Von der Mauternitzscharte über die Krippenhöhe bis zum Törlkopf ist der Wegverlauf unproblematisch. Lediglich vor und nach der Krippenhöhe befinden zwei kurze versicherte Passagen. Weiter geht es dann abwärts zum Lonzaköpfl. Auf diesem letzten Wegabschnitt befinden sich wieder leichte Kletterstellen, die aber ebenfalls mit Stahlseilen versichert sind. Immer wieder hat man beeindruckende Ausblicke nach Osten und nach Westen.Trittsicherheit ist Voraussetzung für diesen Wegabschnitt. Vom Gipfel des Lonzaköpfl zieht sich der Weg auf dem Rücken, der sich vom Gipfel zur Lassacher Höhe hinunter zieht, unproblematisch durch alpine Matten. Der Weg bietet beeindruckende Ausblicke nach Süden ins Mölltal bis zu den Lienzer Dolomiten. Nach etwa 400m erreicht man die Abzweigung zur Häusleralm und weiter nach Mallnitz. Hier noch Nordosten abbiegen und in einigen Serpentinen in offenen Gelände auf dem Pfad absteigen. Schließlich erreicht man die Baumgrenze. Von hier zieht sich der Weg, weiter absteigend, durch Erlen- und Latschengebüsch hinunter bis man die offene Almfläche oberhalb der Häusleralm erreicht. Vorbei an der alten Bergstation eines Skilifts sind es nur noch wenige Meter zur Häusleralm, die zu einer Rast einlädt. Von der Häusleralm Richtung Südosten entlang des Waldes zur ehemaligen Skipiste gehen. Dieser dann bergab folgen bis man nach 2 Kurver den Weg 142 quert. Der Weg ist einfach und auch bei schlechtem Wetter begehbar. Bergab führt der Weg 139 durch Bergwald nach Mallnitz. Nach etwa der Hälfte der Strecke erreicht man im Wald eine Abzweigung. Hier führt ein Weg nach Süden zur Watzinger Alm. Weiter bergab geht es nach Mallnitz. Kurz vor der Abzweigung zum Margarethen Pavillon ist ein steileres Stück mit einem Stahlseil versichert. Steil abwärts in mehreren Serpentinen führt der Weg durch den Bergwald. Schließlich erreicht man am Waldrand den Hengstenbergweg. Dem Weg Richtung Norden folgen, zunächst am Waldrand und dann durch den Wald. Kurz nach der Abzweigung befindet sich eine Gedenktafel für Edmund von Mojsisovics. An der Rückseite des BIOS entweder nach Osten zur Westerfrölkestraße oder geradeaus weiter auf dem Weg 110 nach Gutenbrunn, Jamnigalm und Hagener Hütte. Von der Rückseite des Nationalparkzentrum BIOS Richtung Westen dem Weg 110 folgen, bis man zur Brücke über den Tauernbach kommt, die zum Gasthof Gutenbrunn führt. In nordwestlicher Richtung zur Brücke über den Tauernbach. Diesen überqueren, dann erreicht man den Gasthof Gutenbrunn. Die Brücke über den Tauernbach und die Straße überqueren.

Mögliche Alternative: Böseckhütte ► Gasthof Gutenbrunn

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Einfacher Bergweg  Wanderweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 7 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.59 km; kum. Auf-/Abstieg:  +408 m,  -1782 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 23 [min];
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2. Wegabschnitt: Gasthof Gutenbrunn - Hindenburghöhe - Lisgele Spitze - Weißenbachscharte - Mindener Hütte

 (Wittener Weg, Mindener Jubiläumsweg)
Gasthof Gutenbrunnhier führt der Weg aufwärts zum Abzweig Talrunde TauerntalAbzweig Talrunde TauerntalBlick hinunter zur Tauerntalstraßedurch den BergwaldWeg durch den BergwaldAbzweig Stocker Hütte/ Mindener Hüttedurch den BergwaldNationalparkgrenze (Kernzone)Auf-/Abstieg durch den BergwaldLatschenzoneoberhalb der LatschenzoneBlick ins TauerntalWeg durch das offene GeländeHindebburghöheHindenburghöheBlick hinunter zur HindenburghöheLisgelespitzeLisgelespitze (Blick nach Westen)Aufstieg zur Lisgelespitze von Nordenan der WeißenbachscharteBlick nach Süden zur LisgelespitzeBlick nach Osten an der Weggabelung Mindener Jubiläumsweg/Wittener WegAm Abzweig Mindener Jubiläumsweg/Wittener Weg, Blick nach NordenBlick auf die Mindener Hütte
Diese Etappe führt über die Lisgele Spitze [2408 m] zur Mindener Hütte [2433 m]: Die Mindener Hütte der DAV Sektion Minden/Westfalen ist eine Selbstversorger Hütte in den hohen Tauern. Sie liegt direkt am Göttinger Weg, einem Abschnitt des Tauernhöhenwegs, zwischen dem Hannoverhaus und der Hagener Hütte. Der Talort ist Mallnitz.

Östlich des Gasthofs Gutenbrunn über die Wiese in nordöstlicher Richtung aufsteigen, bis man auf den Weg Talrunde Tauerntal trifft, der von Mallnitz zur Stockerhütte führt. In nordwestlicher Richtung dem Weg bergauf etwa 250 m folgen. Zunächst durch den Bergwald, dann durch offenes Gelände. Schließlich kommt man zur Abzweigung zur Liesgelespitze und Mindene Hütte.. Vom Gasthof Gutenbrunn geht es hinauf durch den noch ursprünglichen Bergwald. Urige Baumgestalten kämpfen hier ums Überleben, Latschen und Alpenrosen mischen sich dazwischen, bis schließlich nur noch Latschen den Hang bedecken - der Wittener Weg schlängelt sich daran vorbei. Der Weg quert nun nach rechts durch diese Matten hinüber zum Hindenburgdenkmal und biegt ab hinauf zur Lisgele-Spitze. Am Ende dieses Wegabschnitts erreicht man die Weggabelung Minderner Jubiläums Weg/Wittener Weg. Vom Abzweig: Mindener Jubiläums Weg/Wittener Weg sind es mäßig bergauf ansteigend noch etwa 15 - 20 Minuten zur Mindener Hütte. Dieser Wegabschnitt ist unproblematisch und nicht ausgesetzt.

Mögliche Alternative: Von Gutenbrunn über die Stockerhütte zur Mindener Hütte

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1425 m,  -210 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 57 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

  section on/off

Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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