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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleHeiligenblut Seilbahn Talstation - Touristen InfoBergführerbüro Heiligenblut - Heiligenblut/Hallenbad - BerggasthofGoldgräberdorf/Alter Pocher - GipfelHütteHoher Sonnblick/Zittelhaus [3.106 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 13.28 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1948 m,  -138 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 36 [min];
Wegekategorien :    Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage

Gelände:

Wiesen, Wald, Latschen/Erlengebüsch, Zwergstrauchgelände, Schrofengelände, Blockgelände, Schotter und Geröll, Moränen, Gletscher, Felsplatten
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt in Heiligenblut

Talortseite öffnen
 (Alpe Adria Trail)
  Fototour
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Heiligenblut
Strecke: 1.03 km; kum. Auf-/Abstieg:  +55 m,  -27 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 24 [min];
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Wegabschnitt: Abzweig: Hof/Schullerkeusche - Goldgräberdorf/Alter Pocher

 (Alpe Adria Trail)
  Fototour
Diese Etappe führt von Heiligenblut (Abzweig: Hof/Schullerkeusche) [1324 m] zum Alten Pocher [1822 m]. Der idyllische Almgasthof Alter Pocher liegt direkt beim Goldgräberdorf in Heiligenblut. In der Nähe der Grossglockner Hochalpenstrasse, mitten im Wandergebiet der Hohen Tauern auf 1.807 m Seehöhe und ist mit dem Wandertaxi direkt erreichbar. Ein Parkplatz für PKW befindet sich etwa 1,3 km westlich.

Als Keusche wird meist ein kleines Bauernhaus von Tagelöhnern oder Halbbauern bezeichnet. Von der Schullerkeusche geht es über Wiesenwege und eine kleine Zubringerstraße zu dem Weiler Fleiß. Von Fleiß dem Wiesenweg Richtung Osten folgen. Kurz vor dem Großfleißbach wendet sich der Weg nach Nordosten. Entlang des Waldrandes dem Pfad nach Norden folgen. Schließlich kommt man zu einer kleinen Zubringerstraße. Dort weiter bergauf in der gleichen Richtung bis zur Straße von der Großglockner Hochalpenstraße nach Apriach. Der Straße Richtung Apriach folgen, bis man kurz nach der Brücke über den Großfleißbach die Abzweigung in das Kleinfleißtal (Goldgräberdorf/Alter Pocher) erreicht. Zunächst dieser schmalen, aber wenig befahrenen Straße nach Nordosten folgen. In der 2. Kehre kommt man zu der Goldwaschanlage Mühlgraben. Dort nicht der Straße folgen, sondern den Fußweg nehmen, bis man eine kleine Wegverzweigung erreicht, an der der Tümpfenweg Richtung Nordwesten in das große Fleißtal führt. Dem Weg durch den lichten Bergwald weiter Richtung Nordosten, bergauf folgen. Schließlich erreicht man die kleine Fleißalm. Richtung Westen führt kurz nach der kleinen Fleißalm ein Fahrweg in das Großfleißtal. Zum Alten Pocher folgt man der Straße in nordöstlicher Richtung entlang des Kleinfleißbachs bis zum Wanderparkplatz: Kleines Fleißtal. Nach dem Parkplatz wechselt die Straße auf die südöstliche Seite des Kleinfleißbachs und weiter geht es durch den Bergwald zum Goldgräberdorf. Am oberen Ende des Goldgräberdorfs liegt der Berggasthof Alter Pocher. In dem Freilichtmuseum Goldgräberdorf können Sie die Goldgewinnung des 16. Jahrhunderts anschaulich erleben. Im Mittelalter wurde oberhalb des Zirmsees goldhaltiges Gestein abgebaut, mit Schlitten herunter transportiert und dann hier für die Weiterverarbeitung aufbereitet.
Letzte Änderung: 2025-11-29 11:35:10

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Wanderweg  Straße  Einfacher Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.99 km; kum. Auf-/Abstieg:  +581 m,  -83 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 49 [min];
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Wegabschnitt: Goldgräberdorf/Alter Pocher - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
  Fototour
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  
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Webcam und Wegverlauf
Gletscherroute (ungefähr) (2025/08/27)
Aktuelle Ansicht: Kleinfleißkees - Blick nach Nordosten zum Hohen Sonnblick

Webcam Provider: foto-webcam.eu

Diese Etappe führt vom Goldgräberdorf/Alter Pocher [1822 m] zum Zittelhaus [3106 m]. Das Zittelhaus liegt auf dem Hohen Sonnblick (3106 m) und ist von Kolm Saigurn (Rauriser Tal) oder vom Alten Pocher (kleines Fleißtal/Heiligenblut) erreichbar. Neben der Hütte befindet sich das Sonnblickobservatorium, die höchste dauerhafte Wetterstation Europas.

Vom Goldgräberdorf/Alter Pocher geht es westlich des Kleinfleißbachs, bergauf im üppig grüne Kleinfleißtal durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich trifft man auf ein Steinmandl. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Nordosten und führt durch altes Blockgelände und vereinzelten Bäumen bergauf. Schließlich trifft man auf einen Fahrweg, dem man ein kurzes Stück nach Westen, folgt. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke hinunter in das kleine Fleißtal. Dann wieder auf dem Steig Richtung Norden weiter gehen, bis man wieder auf den Fahrweg trifft. Auf dem Fahrweg geht es, vorbei an dem Portal der Zirmsee Pumpstation, mäßig ansteigend nach Osten. Weiter geht es auf dem Weg 154 steil auf der Seitenmoräne zum südwestlichen Rand des Kleinfleißkees. Die Gletscherspur führt zunächst nach Osten in Richtung der Kleinfleißscharte, die sich unterhalb des Nordgrats der Goldbergspitze befindet. Unterhalb eines ausgeaperten Felsrückens wendet sich die Spur dann nach Nordosten in Richtung des Gipfels des Hohen Sonnblicks. Schließlich trifft man auf die Spur des Klagenfurter Jubiläumswegs, die von Nordwesten herkommt. Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung erforderlich. Nachdem man unterhalb des Gipfels einen Felsrücken südseitig umrundet hat, geht es bergauf und man verlässt den Gletscher. Oberhalb des Gletschers trifft man dann auf den Weg 122, der von der Rojacher Hütte kommt. Nun dem Weg zunächst ein kurzes Stück nach Westen folgen und dann Richtung Norden über Geröll steil zum Zittelhaus aufsteigen. Dort befindet sich auch Österreichs höchstgelegenem meteorologischen Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-12-20 09:38:56

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Gletscherpassage  Schwerer Bergweg
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.26 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1312 m,  -28 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 22 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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