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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |

Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3.106 m] -
Goldgräberdorf/Alter Pocher
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Webcam Provider: foto-webcam.eu
Vom Zittelhaus geht es zunächst Richtung Süden ein kurzes Stück über Geröll steil bergab. Dann wendet sich der Weg Richtung Osten. Schließlich trifft man auf den Klagenfurter Jubiläumsweg, der vom Kleinfleißkees herauf kommt. Zunächst geht es über erodierte Gestein ein kurzes Stück zum Kleinfleißkees hinunter. Auf dem Gletscher wird dann ein Felsrücken in westlicher Richtung umrundet. Zunächst geht es in südwestlicher Richtung steil über den Gletscher bergab. Unterhalb eines ausgeaperten Felsrücken dreht die Gletscherspur Richtung Westen und führt weniger steil zum südwestlichen Rand des Kleinfleißkess. Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung unbedingt erforderlich. Weiter geht es auf der westlichen Seitenmoräne bergab, bis man auf eine Werkstraße der KELAG trifft. Der Werkstraße Richtung Nordwesten bis zur Abzweigung: unter dem Zirbensee folgen. Vom Fahrweg dem Steig Richtung Süden folgend in Serpentinen absteigen. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke hinunter in das kleine Fleißtal. Nach kurzer Strecke trifft der Steig wieder auf den Fahrweg. Diesem etwa 300 m nach Osten folgen. Dann wieder auf den Weg 159 über altes Blockgelände mit vereinzelten Bäumen ins Kleinfleißtal absteigen, bis man auf ein Steinmandl trifft. Nach dem Steinmandl wendet sich der Weg nach Südwesten und verläuft westlich des Kleinfleißbachs durch lichten Lärchen- und Zirbenwald. Schließlich erreicht man das Gasthaus Alter Pocher. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Übernachtung. In dem Freilichtmuseum Goldgräberdorf unterhalb des Alten Pochers können Sie die Goldgewinnung des 16. Jahrhunderts anschaulich erleben. Im Mittelalter wurde oberhalb des Zirmsees goldhaltiges Gestein abgebaut, mit Schlitten herunter transportiert und dann hier für die Weiterverarbeitung aufbereitet.
Letzte Änderung: 2025-12-20 09:38:56
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Christian Engl, 2009) 
(Andreas Koller, 2019) 
(Erli, 2016) 
(Wikipedia) 
(Andreas Koller, 2014) 
(Franz Waditzer, Mein Bezirk, 2015)
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
