
mit E-mail teilen
Tour umkehren
Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Parkplatz: Lenzanger - Knappensteig - 
Kolm Saigurn [1.598 m] - Wasserfallweg -
Schutzhaus Neubau [2.175 m] -
Fraganter Scharte [2.752 m] - am Hochwurtenspeicher -
Weißseehaus - Sadnig Höhenweg - Schwarzsee - Sadnig Höhenweg -
Glocknerblick
14 [h] 45 [min];
:

Vom Parkplatz: Lenzanger den Fahrweg nehmen. Bei der ersten Weggabelung links gehen. Nach etwa der Hälfte der Wegstrecke führt der Weg aus dem Wald heraus und geht parallel zur Hüttwinkelache nach Süden bis man die Abzweigung: Erfurter Weg erreicht. Dem Fahrweg nach Süden folgen, bis man zur Weggabelung: Ammererhof/Kolm-Saigurn/Naturfreundehaus kommt. Dem Fahrweg in südlicher Richtung [Kolm-Saigurn/Naturfreundehaus] folgen.
Letzte Änderung: 2015-12-09 12:59:36
: 
| Beste Zeit: |
|
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Webcam Provider: foto-webcam.eu
Vom Naturfreundehaus Kolm Saigurn führt der Wasserfallweg steil bergauf durch den Bergwald. Zunächst an einigen Felsen vorbei passiert man weiter oben den 30 m hohen Barbarafall. Nun wird die Vegetation lichter, zunächst Erlengebüsche und Latschen und schließlich gelangt man auf einer kleinen Hangterrasse ins Freie. Von dort flach nach rechts weiter, zurück an den Wasserlauf, und dann in engeren Kehren durch die buschbestandene, linke Flanke des steileren Grabens hinauf. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der der Weg 119 von der Gainschniggalm heraufkommt. Ein etwas weniger steiler Aufstieg von Kolm-Saigurn führt über die Erlehenalm
. Weiter gehts auf dem Weg 122 bergauf bis man die aussichtsreiche Hangstufe mit dem alten Bergwerks-Radhaus und dem Naturfreundehaus Schutzhaus Neubau erreicht.
Letzte Änderung: 2025-11-06 10:24:20
: 
| Beste Zeit: |
|
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVom Schutzhaus Neubau führt der Weg in südöstlicher Richtung hinauf zur Fraganter Scharte. Das alte Rauriser Goldabbaugebiet mit seinen Ruinen liegt rechts unterhalb des Weges. Bei der Fraganter Scharte trifft man auf den Tauernhöhenweg. Belohnt wird der Aufstieg mit einem beeindruckenden Ausblick nach Norden ins Rauriser Tal, nach Süden ins Fraganter Tal und nach Westen auf den Hohen Sonnblick und Hocharn.
Nach einem steilen, schottrigen Abstieg über die Seitenmoräne des ehemaligen Wurtenkees quert man den Abfluss des Wurtenkees und erreicht die Piste. Dieser folgt man bis zur Talstation des Klühspieslifts. Leider ist dieser Bereich durch die Pistenanlagen sehr geschunden und gleicht eher einer großen Kiesgrube. Von der Liftstation folgt man dann einem Fahrweg (Kelag Werksstraße) entlang des östlichen Ufers des Hochwurtenspeichers. Vorbei an der Staumauer des Hochwurtenspeichers weiter auf dem Fahrweg bleiben, bis man schließlich zum Weißseehaus kommt.
Letzte Änderung: 2022-04-07 07:22:32
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

(Ernst Riegel) 
:

| Beste Zeit: |
|
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenGegenüber vom Weißseehaus beginnt der Sadnig-Höhenweg (Weg Nr. 147). Ohne Mühe geht es zu einem kleinen Sattel und dann bergab zum Schwarzsee. Am Westufer entlang und dann nach Süden an einem weiteren kleinen See vorbei. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Oberhalb der gut sichtbaren Ochsnerhütte auf dem stellenweise abgerutschten Steig zu den flachen Hängen der Bogenitzen und einem Wegweiser. Man folgt weiter dem Sadnig-Höhenweg in westlicher Richtung auf einem Wiesenpfad. Fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, erreicht man den Abzweig zum Sandfeldkopf. Von dort führt der Weg, unterhalb der steilen Ostwand des Rotwandeck,nach Süden. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb sollte man wegen erhöhter Steinschlaggefahr zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigt man dann entspannt nach Süden zum Schobertörl ab.
Vom Schobertörl steigt man auf dem AV-Weg 151 westwärts ab, erst gemächlich, dann etwas steiler abwärts. Der Weg verläuft über offenes Wiesengelände, südlich des Burgstallerbachs. Bei der Burgstalleralm erreicht man die Abzweigung zur Kröllalm. Dem Güterweg Richtung Südwesten über Almgelände folgen bis sich der Güterweg gabelt. Dem Almweg Albitzen-Krollalm nach Südwesten folgen.
Letzte Änderung: 2020-07-30 19:52:39
ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:
(Wikipedia)
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
