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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Duisburger Hütte [2.572 m] -
Kleinzirknitzscharte [2.725 m] - Großsee -
Großkirchheim/Döllach Gemeindeamt/Touristeninfo
8 [h] 53 [min];

Von der Duisburger Hütte dem Fahrweg Richtung Hochwurtenspeicher bergab folgen. In der ersten Kehre aber nicht hinunter zum Hochwurtenspeicher, sondern unterhalb der Duisburger Hütte dem Fahrweg/Skipiste nach Nordwesten folgen. Nach einer weiteren Kehre und ungefähr 700 m zweigt ein Steig Richtung Norden ab. Diesem Steig folgen, bis man auf die Skipiste stößt, die zur Talstation Klühspies führt. Dieser folgt man bis zur Talstation des Klühspieslifts. Leider ist dieser Bereich durch die Pistenanlagen sehr geschunden und gleicht eher einer großen Kiesgrube. Von der Talstation führt die Skipiste/Fahrweg, bergauf Richtung Zirknitzscharte. Der Weg führt durch Schottergelände. Leider ist hier die Landschaft sehr durch den Skitourismus gezeichnet. Von der Abzweigung zur Niederen Scharte führt der Weg 158 unterhalb der Ostflanke des Altecks auf einer Skipiste nach Süden bergauf. Kurz vor der Kleinzirknitzscharte trifft man auf eine breitere Skipiste, der man bis zur Scharte folgt. Bis im Sommer halten sich in diesem Abschnitt Schneefelder. Landschaftlich ein eher weniger attraktiver Abschnitt.
Von der Kleinzirknitzscharte führt der Weg 158 in einer Rinne nach Süden steil bergab. Bis im Sommer halten sich hier Schneefelder. Im unteren Teil geht es dann durch Schotter und Geröll. Am nördlichen Ende des Großsees angekommen, führt der Weg dann deutlich oberhalb dessen westlichen Ufers in südwestlicher Richtung, bis man den Zufluss aus dem Zirmsee erreicht. Dort trifft man auf die KELAG Werksstraße. Unterhalb des Damms quert die Straße auf die andere Talseite. Dort zum Teil auf der Werkstraße, zum Teil auf einem Bergweg, der die Serpentinen der Straße abkürzt, geht es hinunter zum Kegelesee. Beim Abfluss des Sees, diesen queren und dann auf dem Weg 158 bergauf bis zur Abzweigung: Kegelesee. Weiter führt der Weg leicht absteigend in einem großen Bogen durch die südliche Flanke des Eckkopfs entlang der Baumgrenze nach Westen zum Färberkaser. Von der Almfläche beim Färberkaser geht es nun steil durch den Bergwald bergab. Schließlich trifft man beim Rupitschkaser auf die Straße. Die Straße nach Döllach führt bergab, zunächst in einigen Serpentinen und dann flacher durch einen Talboden bis zur Abzweigung des Fußwegs nach Döllach.
Der Waldweg führt zunächst hinunter zur großen Zirknitz, über die eine Brücke führt. Danach geht es Richtung Südwesten durch den Wald bergab. Schließlich überquert man eine Wiese, an deren Ende ein Weg nach Osten zum Kluidtörl abzweigt. Weiter geht es durch Wald und über Wiesen bergab. Dabei passiert man den Neunbrunnen-Wasserfall, der sich östlich oberhalb des Weges befindet. Der Sage nach ist der Wasserfall nach einem gewaltigen Bergsturz am Mohar durch einen wütenden Drachen entstanden. Dann erreicht man die Abzweigung Knappenloch, an der ein Weg zum Knappenloch und weiter zum Görlitzer Törl führt. Das Knappenloch ist ein alter Stollen aus dem 15./16. Jahrhundert, der aber nicht zugänglich ist. Bei der Abzweigung 'nach Mitteldorf' verlässt man den Forstweg. Ein Pfad führt durch den Wald, bis man auf die Straße zwischen Göritz und Mitteldorf trifft. Nun der Straße durch Wald und später über eine Wiese hinunter nach Mitteldorf folgen.
Letzte Änderung: 2025-12-22 14:57:00
ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:
(Wikipedia) 


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