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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteOsnabrücker Hütte [2.032 m] - Osnabrücker Weg - Scharte/PassGroßelendscharte [2.677 m] - Goslarer Weg - Talrunde Seebachtal - HaltestelleRabisch/Bundesstraße - Theatersteig - BerggasthofHaltestelleHimmelbauer

Wegeigenschaften:

Strecke: 23.26 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1449 m,  -2200 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  12 [h] 54 [min];
Wegekategorien
:    Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Moor, alpine Rasen, Schrofengelände, versicherte Passage(n), Schotter und Geröll, Blockgelände, Moränen, felsdurchsetztes Gelände, Wald, Zwergstrauchgelände, Bachquerung, Wiesen, Almengelände
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte - Ochsenhütte - Stappitzer See - Abzweig: Stappitz

 (Osnabrücker Weg, Goslarer Weg, Talrunde Seebachtal, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Osnabrücker HütteBlick in Richtung Wasserfall des FallbachsBlick hinunter zur Osnabrücker HütteBlick nach Süden Richtung GroßelendkeesWasserfall des Fallbachsim FallbodenBlick Richtung GroßelendscharteAlpen-WollgrasFallbachAlpen-Wollgras am FallbachAnstieg aus dem Fallbodenüber eine alte Endmoränespärlicher Bewuchs und Flechten auf dem GletschergeschiebeBlick über den Fallboden ins Tal der PleßnitzseeBlick Richtung AnkogelBlick zur Großelendscharteunterhalb der GroßelendscharteGroßelendschartean der Großelendscharte, Blick Richtung Südwestenan der GroßelendscharteBlick hinunter auf einen kleinen BergseeRast auf der Südseite der Großelendschartekleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite)Weggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick ins SeebachtalWeggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick auf den Celler Weg/TörlriegelWeg durch alpine RasenBlick ins Seebachtaloberhalb der Baumgrenzealpine Blumenwiesean der Baumgrenze/Blick ins SeebachtalAlpenfloraAlpenfloralichter Lärchenwald an der BaumgrenzeVegetation an der BaumgrenzeWeg im BergwaldOchsenhütteRast an der OchsenhütteBlick hinauf zur OchsenhütteWeg im WaldWeg im BergwaldAbstieg in den GrabenBach im GrabenQuerung des BachsQuerung des BachsWeg an der Westseite des GrabensBlick ins SeebachtalBlick hinunter auf die Forststraße im SeebachtalBlick ins obere SeebachtalWasserfall aus dem GrabenAufstieg über einen Schuttkegel in den GrabenWegweisung an der ForststraßeSchwussner HütteFahrweg zur Schwussner Hütte, Blich Richtung WestenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung OstenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung WestenAm Abzweig Stappitzer See/NaturlehrpfadStappitzer See, Blick ins SeebachtalBlick zur Talstation und zur Köfele Alm (rechts)Abzweig: AuernigbodenBlick nach NordenBlick nach Mallnitz (rechts Lonza)kleiner StegBlick Richtung NordenBlick Richtung NordwestenRichtung Mallnitz...die ersten Häuser von Mallnitzkurz vor Mallnitz (unten die Straße ins Seebachtal)Eisenbahnunterführung (hinter der Bahn)hinter der BahnlinieAbzweig: Stappitz
Diese Etappe führt von der Osnabrücker Hütte [2032 m] über die Großelendscharte [2677 m] nach Mallnitz [1189 m]. Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.

Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze, exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Nach der Geländestufe kommt man in den Fallboden, einen kleinen Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab. Nach einem Geröllfeld befinden sich zwei kleine Bergseen links des Weges.

Hier verlässt man den Tauernhöhenweg. Der Weg zur Celler Hütte oder zur Schwussner Hütte führt zwischen den zwei kleinen Bergseen nach Süden. Der Steig ist zwar ausgeschildert, aber die Wegspur und die Markierungen sind nur noch schwach vorhanden. Vereinzelt gibt es Steinmänner zur Orientierung. Das Gelände ist unübersichtlich, Gletscherschliff wechseln sich mit Geröllflächen ab. Nach einem weiteren kleinen Bergsee folgt man einem Rücken. Von diesem geht es später über grasige Flächen zum Celler Weg hinunter. (weitere Orientierungsdetails siehe Wegbeschreibung) Vom Celler Weg geht es nun auf dem Weg 528 über offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiesen und alte Blockfelder ins Seebachtal hinunter. Das Seebachtal ist ein typisches Trogtal mit steilen Flanken. Da dieser Abschnitt nicht häufig begangen wird und die Markierungen zum Teil in großen Abständen sind, genau auf den Wegverlauf achten. Dann gelangt man an die Abzweigung, an der ein Weg in südöstlicher Richtung hinauf zum Celler Weg führt. Zur Schwussner Hütte geht es weiter abwärts bis zur Baumgrenze. Der Pfad führt dann durch lichten Lärchenwald und nach einem kurzen Stück erreicht man die Ochsenhütte, eine ehemalige Halterhütte. Danach weiter durch den dichter werdenden Bergwald in Serpentinen absteigen, bis man in den Pleschniggraben kommt. Dort muss ein Bach gequert werden. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reißend und führt sehr viel Wasser. Weiter geht es zunächst in südwestlicher Richtung dem Bach entlang und dann in vielen Serpentinen über einen Schuttkegel hinunter zu einem Fahrweg. Dem Fahrweg folgend erreicht man nach kurzer Strecke die Schwussner Hütte, eine urige Jausenstation, die zur Rast einlädt.

Von der Schwussner Hütte führt ein Wirtschaftsweg zum Stappitzer See. Der ebene Talboden des Seebachtals entstand durch einen Bergsturz, der einen großen See entstehen ließ, der aber durch das Erosionsmaterial des Seebachs relativ schnell verlandete. Übrig geblieben ist der Stappitzer See. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden. Weiter geht es entlang des westlichen Ufers des Stappitzer Sees. Hier soll der Sage nach ein Lindwurm aus einem Hasenei geschlüpft sein und über die Möll und die Drau bis nach Klagenfurt Schrecken verbreitet haben. Am Ende der Ankogel-Skipiste geht es über die Seebachbrücke zum Gasthof Alpenrose. Kurz danach befindet sich die Talstation der Ankogelbahn. Von der Köfele Alm, unweit der Talstation, folgt man dem Feldweg Richtung Süden bis zu einer Abzweigung, an der eine Weg zum Auernigboden links abzweigt. Nach Mallnitz geht es dann am östlichen Talrand geradeaus über Feld- und Wiesenwege.
Letzte Änderung: 2025-10-24 15:16:58

Hinweise:

  • Bei schlechter Sicht dürfte die Orientierung auf dem Abschnitt unterhalb der Großelendscharte bis Celler Weg schwierig sein und es empfiehlt sich dann dem Goslarer Weg weiter bis zur Abzweigung Goslar Weg/Celler Weg zu folgen.
  • Nach Starkregen ist der Pleschnigbach unterhalb der Ochsenhütte nur sehr schwer oder gar nicht passierbar.
  • Von der Schwussner Hütte bis zum Stappitzer See kann man auch den etwas längeren, aber landschaftlich interessanten Naturlehrweg, der an der südlichen Talseite verläuft, wählen.
Anmerkung:
Von der Ankogelbahn/Talstation kann man auch mit dem Bus nach Mallnitz fahren:
 Parkplatz: Ankogelbahn - Mallnitz/Dorfplatz   Parkplatz: Ankogelbahn - Mallnitz/Dorfplatz

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Straße  Wanderweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 17 km; kum. Auf-/Abstieg:  +959 m,  -1802 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 29 [min];
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Wegabschnitt in Mallnitz

Talortseite öffnen
Weinstraße (Richtung Norden)Infotafel am Eingang der Rabischschlucht
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 1.86 km; kum. Auf-/Abstieg:  +32 m,  -50 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 34 [min];
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Wegabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht - Himmelbauer

 (Theatersteig, Alpe Adria Trail)
Parkplatz RabischBlick ins DösentalBlick nach Norden (Schuttkegel des Auernig Bergsturzes)Umrundung einer WieseAbstieg zur Kehre der BundesstraßeAn der Kehre der BundesstraßeAbstieg durch den WaldBlumen am WegrandWegepflegeAm Abzweig: Lassach/SonnseiteAbzweig:Lassach/Sonnseitenordseitiger Anfang des GrabensAufstieg zum Graben an dessen NordseiteAufstieg zum Graben an dessen NordseiteWeg an der Nordseite des Grabensbei der Bachquerungbei der Bachquerungder Grabenim BergwaldGedenktafelim Bergwaldim Bergwaldam Waldrandam Waldrand mit Blick auf die KreuzeckgruppeAm Waldrand mit Blick auf die KreuzeckgruppeBlick ins MölltalAlmgasthof HimmelbauerAlmgasthof Himmelbauer
Diese Etappe führt von Mallnitz (Abzweig: Rabischschlucht) [1171 m] zum Himmelbauer [1281 m]. Der Almgasthof Himmelbauer liegt auf 1.281 m Seehöhe, oberhalb von Obervellach und ist ein 700 Jahre alter Bauernhof mit Gästezimmer und Ferienwohnungen. Der Almgasthof liegt am Alpe Adria Trail zwischen Flattach und Mallnitz.

In südlicher Richtung die Brücke über den Mallnitzbach überqueren. Einige Meter der kleinen Straße weiter folgen und dann geradeaus den Weg hinauf zur Bundesstraße nehmen. Die Straße nach Westen, leicht bergauf bis an das Ende der Straße gehen. Hier geht es Richtung Norden nach Mallnitz, entweder über den Alpe Adria Trail oder über den Hengstenbergweg. Nach Süden führt der Weg zum Almgasthof Himmelbauer. Die Straße Richtung Südosten gehen. Am Ende der Bebauung in selber Richtung dem Feldweg folgen bis man zur Bundesstraße kommt. Dieser Wegabschnitt überquert den Schuttkegel des Auernig Bergsturzes. Zunächst Richtung Süden über den freien, südlichen Abhang des Auernig Bergsturzes dem Feldweg folgen. Von hier hat man einen guten Blick nach Osten ins Dösental. Man gelangt dann in ein Wäldchen, dort nach Westen abbiegen und die Wiese am Waldrand umrunden. Oberhalb der Kehre der Bundesstraße dann wieder nach Süden absteigen. Dort gelangt man schließlich zum Parkplatz in der Kehre der Bundesstraße von Mallnitz nach Obervellach. Vom Parkplatz in der Kehre der Bundesstraße nach Süden durch den Wald absteigen. Schließlich gelangt man zum Abzweig nach Lassach/Sonnseite. Vom Abzweig: Lassach/Sonnseite dem Weg nach Südwesten, unterhalb des Waldrands folgen bis man zu einem Graben kommt. Dann Richtung Westen an der nördlichen Seite des Grabens aufsteigen. Nach der Querung des Bachs weiter durch den Bergwald Richtung Südosten aufsteigen.
Letzte Änderung: 2016-07-12 11:39:51

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.4 km; kum. Auf-/Abstieg:  +458 m,  -348 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 50 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  
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Orte entlang des Weges

Bettencheck des ÖAV

  
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Hintergrundinformationen

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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