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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Osnabrücker Hütte [2.032 m] - Osnabrücker Weg -
Großelendscharte [2.677 m] - Goslarer Weg - Talrunde Seebachtal -
Rabisch/Bundesstraße - Theatersteig - 
Himmelbauer
12 [h] 54 [min];

Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze, exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Nach der Geländestufe kommt man in den Fallboden, einen kleinen Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab. Nach einem Geröllfeld befinden sich zwei kleine Bergseen links des Weges.
Hier verlässt man den Tauernhöhenweg. Der Weg zur Celler Hütte oder zur Schwussner Hütte führt zwischen den zwei kleinen Bergseen nach Süden. Der Steig ist zwar ausgeschildert, aber die Wegspur und die Markierungen sind nur noch schwach vorhanden. Vereinzelt gibt es Steinmänner zur Orientierung. Das Gelände ist unübersichtlich, Gletscherschliff wechseln sich mit Geröllflächen ab. Nach einem weiteren kleinen Bergsee folgt man einem Rücken. Von diesem geht es später über grasige Flächen zum Celler Weg hinunter. (weitere Orientierungsdetails siehe Wegbeschreibung) Vom Celler Weg geht es nun auf dem Weg 528 über offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiesen und alte Blockfelder ins Seebachtal hinunter. Das Seebachtal ist ein typisches Trogtal mit steilen Flanken. Da dieser Abschnitt nicht häufig begangen wird und die Markierungen zum Teil in großen Abständen sind, genau auf den Wegverlauf achten. Dann gelangt man an die Abzweigung, an der ein Weg in südöstlicher Richtung hinauf zum Celler Weg führt. Zur Schwussner Hütte geht es weiter abwärts bis zur Baumgrenze. Der Pfad führt dann durch lichten Lärchenwald und nach einem kurzen Stück erreicht man die Ochsenhütte, eine ehemalige Halterhütte. Danach weiter durch den dichter werdenden Bergwald in Serpentinen absteigen, bis man in den Pleschniggraben kommt. Dort muss ein Bach gequert werden. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reißend und führt sehr viel Wasser. Weiter geht es zunächst in südwestlicher Richtung dem Bach entlang und dann in vielen Serpentinen über einen Schuttkegel hinunter zu einem Fahrweg. Dem Fahrweg folgend erreicht man nach kurzer Strecke die Schwussner Hütte, eine urige Jausenstation, die zur Rast einlädt.
Von der Schwussner Hütte führt ein Wirtschaftsweg zum Stappitzer See. Der ebene Talboden des Seebachtals entstand durch einen Bergsturz, der einen großen See entstehen ließ, der aber durch das Erosionsmaterial des Seebachs relativ schnell verlandete. Übrig geblieben ist der Stappitzer See. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden. Weiter geht es entlang des westlichen Ufers des Stappitzer Sees. Hier soll der Sage nach ein Lindwurm aus einem Hasenei geschlüpft sein und über die Möll und die Drau bis nach Klagenfurt Schrecken verbreitet haben. Am Ende der Ankogel-Skipiste geht es über die Seebachbrücke zum Gasthof Alpenrose. Kurz danach befindet sich die Talstation der Ankogelbahn. Von der Köfele Alm, unweit der Talstation, folgt man dem Feldweg Richtung Süden bis zu einer Abzweigung, an der eine Weg zum Auernigboden links abzweigt. Nach Mallnitz geht es dann am östlichen Talrand geradeaus über Feld- und Wiesenwege.
Letzte Änderung: 2025-10-24 15:16:58
Hinweise:
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(LeiOaEisn, 2021) 
(Sabine Schmidt, 2025) 
(Wikipedia) 
(Wikipedia) 


| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenIn südlicher Richtung die Brücke über den Mallnitzbach überqueren. Einige Meter der kleinen Straße weiter folgen und dann geradeaus den Weg hinauf zur Bundesstraße nehmen. Die Straße nach Westen, leicht bergauf bis an das Ende der Straße gehen. Hier geht es Richtung Norden nach Mallnitz, entweder über den Alpe Adria Trail oder über den Hengstenbergweg. Nach Süden führt der Weg zum Almgasthof Himmelbauer. Die Straße Richtung Südosten gehen. Am Ende der Bebauung in selber Richtung dem Feldweg folgen bis man zur Bundesstraße kommt. Dieser Wegabschnitt überquert den Schuttkegel des Auernig Bergsturzes. Zunächst Richtung Süden über den freien, südlichen Abhang des Auernig Bergsturzes dem Feldweg folgen. Von hier hat man einen guten Blick nach Osten ins Dösental. Man gelangt dann in ein Wäldchen, dort nach Westen abbiegen und die Wiese am Waldrand umrunden. Oberhalb der Kehre der Bundesstraße dann wieder nach Süden absteigen. Dort gelangt man schließlich zum Parkplatz in der Kehre der Bundesstraße von Mallnitz nach Obervellach. Vom Parkplatz in der Kehre der Bundesstraße nach Süden durch den Wald absteigen. Schließlich gelangt man zum Abzweig nach Lassach/Sonnseite. Vom Abzweig: Lassach/Sonnseite dem Weg nach Südwesten, unterhalb des Waldrands folgen bis man zu einem Graben kommt. Dann Richtung Westen an der nördlichen Seite des Grabens aufsteigen. Nach der Querung des Bachs weiter durch den Bergwald Richtung Südosten aufsteigen.
Letzte Änderung: 2016-07-12 11:39:51
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
