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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!

  Abzweig: Lassach/Sonnseite ► Abzweig: Himmelbauer (Grund: Baustelle)

Übersicht

Tourverlauf:

HütteOsnabrücker Hütte [2.032 m] - Osnabrücker Weg - Scharte/PassGroßelendscharte [2.677 m] - Goslarer Weg - Talrunde Seebachtal - HaltestelleRabisch/Bundesstraße - Theatersteig - HaltestelleLassach/Bundesstraße - GaststätteHaltestelleGute Quelle - Groppensteinschlucht - BerggasthofHaltestelleHimmelbauer

Wegeigenschaften:

Strecke: 25.66 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1577 m,  -2328 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  13 [h] 59 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

versicherte Passage(n)
Fototour  

Fototour

Tourenbeschreibung

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Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte - Ochsenhütte - Stappitzer See - Abzweig: Stappitz

 (Osnabrücker Weg, Goslarer Weg, Talrunde Seebachtal, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick in Richtung Wasserfall des FallbachsBlick hinunter zur Osnabrücker HütteBlick nach Süden Richtung GroßelendkeesWasserfall des Fallbachsim FallbodenBlick Richtung GroßelendscharteAlpen-WollgrasFallbachAlpen-Wollgras am FallbachAnstieg aus dem Fallbodenüber eine alte Endmoränespärlicher Bewuchs und Flechten auf dem GletschergeschiebeBlick über den Fallboden ins Tal der PleßnitzseeBlick Richtung AnkogelBlick zur Großelendscharteunterhalb der GroßelendscharteGroßelendschartean der Großelendscharte, Blick Richtung Südwestenan der GroßelendscharteBlick hinunter auf einen kleinen BergseeRast auf der Südseite der Großelendschartekleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite)Weggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick ins SeebachtalWeggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick auf den Celler Weg/TörlriegelWeg durch alpine RasenBlick ins Seebachtaloberhalb der Baumgrenzealpine Blumenwiesean der Baumgrenze/Blick ins SeebachtalAlpenfloraAlpenfloralichter Lärchenwald an der BaumgrenzeVegetation an der BaumgrenzeWeg im BergwaldOchsenhütteRast an der OchsenhütteBlick hinauf zur OchsenhütteWeg im WaldWeg im BergwaldAbstieg in den GrabenBach im GrabenQuerung des BachsQuerung des BachsWeg an der Westseite des GrabensBlick ins SeebachtalBlick hinunter auf die Forststraße im SeebachtalBlick ins obere SeebachtalWasserfall aus dem GrabenAufstieg über einen Schuttkegel in den GrabenWegweisung an der ForststraßeSchwussner HütteFahrweg zur Schwussner Hütte, Blich Richtung WestenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung OstenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung WestenAm Abzweig Stappitzer See/NaturlehrpfadStappitzer See, Blick ins SeebachtalBlick zur Talstation und zur Köfele Alm (rechts)Abzweig: AuernigbodenBlick nach NordenBlick nach Mallnitz (rechts Lonza)kleiner StegBlick Richtung NordenBlick Richtung NordwestenRichtung Mallnitz...die ersten Häuser von Mallnitzkurz vor Mallnitz (unten die Straße ins Seebachtal)Eisenbahnunterführung (hinter der Bahn)hinter der BahnlinieAbzweig: Stappitz
Diese Etappe führt von der Osnabrücker Hütte [2032 m] über die Großelendscharte [2677 m] nach Mallnitz [1189 m]. Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.

Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze, exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Nach der Geländestufe kommt man in den Fallboden, einen kleinen Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab, vorbei an kleinen Bergseen. Am Abzweig: Schwussner Hütte den Celler Weg Richtung Südwesten verlassen und abwärts dem Weg Nr. Nach kurzer Strecke gelangt man an den Abzweig, der in südöstlicher Richtung hinauf zum Celler Weg führt. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reissend und führt viel Wasser. Weiter geht es zunächst in südwestlicher Richtung dem Bach entlang und dann in vielen Serpentinen über einen Schuttkegel hinunter bis man den Fahrweg erreicht. Dem Fahrweg folgend erreicht man nach kurzer Strecke die Schwussner Hütte. Dem Fahrweg in südwestlicher Richtung folgen. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden. Der Fahrweg quert zunächst den Trombach. Weiter geht es mit leichtem Gefälle. Nach etwa 3/4 der Strecke quert der Weg den Seebach, der dann nördlich des Weges verläuft. Schließlich kommt man zum Stappitzer See. Der Fahrweg führt Richtung Südwesten entlang des westlichen Ufers des Stappitzer Sees zum Talende der Skipiste. Von dem Talende der Skipiste die Brücke über den Seebach queren und dann leicht bergauf, Richtung Südwesten dem Fahrweg zur Talstation der Ankogelbahn folgen. An der Weggabelung unterhalb der Köfele Alm, den linken, leicht bergauf führenden Weg nehmen. Von dort etwa 100m in südwestlicher Richtung gehen, bis der Weg 521 links abbiegt. Richtung Mallnitz geradeaus weiter. Dann führt der Weg, meist über Wiesengelände, abwärts, bis man die Straße ins Seebachtal erreicht. Der Weg führt weiter östlich, entlang der Bahnlinie. Weiter entlang der Bahnlinie gehen bis man letztlich auf eine asphaltierte Straße gelangt, die unter der Bahn zum Ortszentrum führt.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Wanderweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 16.97 km; kum. Auf-/Abstieg:  +960 m,  -1803 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 29 [min];
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Wegabschnitt in Mallnitz

  Talortseite öffnen Talortlink
Weinstraße (Richtung Norden)Infotafel am Eingang der Rabischschlucht
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 1.86 km; kum. Auf-/Abstieg:  +32 m,  -50 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 34 [min];
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Wegabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht - Himmelbauer

 (Theatersteig, Groppensteinschlucht, Alpe Adria Trail)
Parkplatz RabischBlick ins DösentalBlick nach Norden (Schuttkegel des Auernig Bergsturzes)Umrundung einer WieseAbstieg zur Kehre der BundesstraßeAn der Kehre der BundesstraßeAbstieg durch den WaldBlumen am WegrandWegepflegeAm Abzweig: Lassach/SonnseiteAbzweig:Lassach/SonnseiteGasthof "zur guten Quelle"Zwischen Groppenstein- und Rabischschlucht (Blick nach Norden, links der Auernig)
Diese Etappe führt von Mallnitz (Abzweig: Rabischschlucht) [1171 m] zum Himmelbauer [1281 m]. Der Almgasthof Himmelbauer liegt auf 1.281 m Seehöhe, oberhalb von Obervellach und ist ein 700 Jahre alter Bauernhof mit Gästezimmer und Ferienwohnungen. Der Almgasthof liegt am Alpe Adria Trail zwischen Flattach und Mallnitz.

In südlicher Richtung die Brücke über den Mallnitzbach überqueren. Einige Meter der kleinen Straße weiter folgen und dann geradeaus den Weg hinauf zur Bundesstraße nehmen. Die Straße nach Westen, leicht bergauf bis an das Ende der Straße gehen. Hier geht es Richtung Norden nach Mallnitz, entweder über den Alpe Adria Trail oder über den Hengstenbergweg. Nach Süden führt der Weg zum Almgasthof Himmelbauer. Die Straße Richtung Südosten gehen. Am Ende der Bebauung in selber Richtung dem Feldweg folgen bis man zur Bundesstraße kommt. Dieser Wegabschnitt überquert den Schuttkegel des Auernig Bergsturzes. Zunächst Richtung Süden über den freien, südlichen Abhang des Auernig Bergsturzes dem Feldweg folgen. Von hier hat man einen guten Blick nach Osten ins Dösental. Man gelangt dann in ein Wäldchen, dort nach Westen abbiegen und die Wiese am Waldrand umrunden. Oberhalb der Kehre der Bundesstraße dann wieder nach Süden absteigen. Dort gelangt man schließlich zum Parkplatz in der Kehre der Bundesstraße von Mallnitz nach Obervellach. Vom Parkplatz in der Kehre der Bundesstraße nach Süden durch den Wald absteigen. Schließlich gelangt man zum Abzweig nach Lassach/Sonnseite. Weiter dem Weg auf der östlichen Seite des Mallnitzbachs folgen , bis man die Bundesstraße zwischen Mallnitz und Obervellach erreicht. Auf der anderen Seite liegt das Gastaus "Zur guten Quelle". Vom Gasthof "zur guten Quelle" in westlicher Richtung den Mallnitzbach über die Brücke überqueren. Wenige Meter nach der Brücke gabelt sich der Weg. Beide Weg führen zur Groppensteinschlucht. Geradeaus stößt man nach dem Rogelbach zwischen den beiden Gehöften auf den von Lassach kommenden Weg. Oder die rechte Weggabel gehen, leicht ansteigend, bis zur Abzweigung: Lassach Sonnseite. In südlicher Richtung gehen. Nach der Überquerung des Rogelbachs zwischen zwei Gehöften und dann über Wiesenflächen weitergehen. Nach etwa 1/3 der Wegstrecke verläuft der Weg dann im Wald. Diesem dann folgen bis zum deutlich markierten Einstieg in die Groppensteinschlucht. Richtung Süden dem Weg zur Straße zwischen Semslach und Himmelbauer folgen. Dann bergauf der Straße folgen bis man den Almgasthof Himmelbauer erreicht. Die Kehren können manchmal durch den Wald abgekürzt werden.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Einfacher Bergweg  Straße  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.83 km; kum. Auf-/Abstieg:  +586 m,  -476 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 55 [min];
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Orte entlang des Weges

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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