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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!

  Schwussner Hütte ► Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte (Grund: bis Ochsenhütte frei)
Tourverlauf: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte - Hannoverhaus - Schwussner Hütte - Raineralm - Gasthof Gutenbrunn
Strecke: 29.11 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1636 m,  -2450 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 05 [min];
Fototour  Fototour

1. Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte - Hannoverhaus

 (Osnabrücker Weg, Goslarer Weg, Celler Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick in Richtung Wasserfall des FallbachsBlick hinunter zur Osnabrücker HütteBlick nach Süden Richtung GroßelendkeesWasserfall des Fallbachsim FallbodenBlick Richtung GroßelendscharteAlpen-WollgrasFallbachAlpen-Wollgras am FallbachAnstieg aus dem Fallbodenüber eine alte Endmoränespärlicher Bewuchs und Flechten auf dem GletschergeschiebeBlick über den Fallboden ins Tal der PleßnitzseeBlick Richtung AnkogelBlick zur Großelendscharteunterhalb der GroßelendscharteGroßelendschartean der Großelendscharte, Blick Richtung Südwestenan der GroßelendscharteBlick hinunter auf einen kleinen BergseeRast auf der Südseite der Großelendschartekleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite)Weggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick ins SeebachtalAbzweig: Celler Weg/Weg 528Steinmandl als Wegmarkierungein kleiner Bachz.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasenüber alpine MattenBlick Richtung Törlriegel (Süden)Blick hinauf Richtung  GroßelendscharteImpression entlang des WegsAbzweig: Goslarer/Celler Wegzum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgängeram Abzweig: Celler Wegkleines SchneefeldBlick auf die Kleinhapscharte (von Osten)zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler WegKleinhapscharteSeilversicherung an der KleinhapscharteBeginn der Kleinhapscharte (westlich)Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der TörriegelBlick nach Westen, Bildmitte das HannoverhausBlick ins Seebachtal und nach Mallnitzkniffliger Abstieg in einen Grabender Weg nach Osten, rechte Bildmitte: KleinhapschartePassage über ein BlockfeldAbzweig: Goslarer Weg/AnkogelBlick nach OstenBlick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation)Blick nach OstenBlick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts)Blick nach MallnitzBlick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte)rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen)Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/ArnoldhöheWeg nach OstenBlick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck)Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhean der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden)Blick hinunter zum HannoverhausGoslarer WegAnstieg über die Skipiste
Diese Etappe führt über die Großelendscharte [2677 m] zum Hannoverhaus [2565 m]: Ein modernes Berghotel ohne Charme in aussichtsreicher Lage. Das Hannoverhaus liegt unterhalb der Bergstation der Ankogelbahn. Seit 2020 wird die Hütte von einem neuen Hüttenwirtpaar bewirtschaftet.

Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze, exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Nach der Geländestufe kommt man in den Fallboden, einen kleinen Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab, vorbei an kleinen Bergseen. Am Abzweig: Schwussner Hütte den Celler Weg Richtung Südwesten verlassen und abwärts dem Weg Nr. Nach kurzer Strecke gelangt man an den Abzweig, der in südöstlicher Richtung hinauf zum Celler Weg führt. Am Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte in nordöstlicher Richtung dem Weg Nr. 528 aufwärts folgen. Der Weg führt durch offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiese und alte Blockfelder. Da dieser Abschnitt nicht häufig begangen wird und die Markierungen zum Teil in grossen Abständen sind, genau auf den Wegverlauf achten. Nach kurzer Strecke stösst man auf den Celler Weg. Von dem Abzweig, an der der Weg 528 den Celler Weg kreuzt, führt diesr in nordwestlicher Richtung z.T über altes Blockgelände, zum Teil über alpine Matten.  Dieser Abschnitt ist insgesamt ansteigend. Schließlich trifft man auf den Goslarer Weg, der Nach Westen zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn, nach Osten über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte führt. Von der Abzweigung: Celler Weg führt der Goslarer Weg Richtung Westen. Schon bald erreicht man den versicherten Übergang an der Kleinhapscharte, der bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein kann. Auf dem weiteren Weg bieten sich bei klarem Wetter Ausblicke auf die Hochalmspitze, zum Säuleck, zur Maresenspitze und hinunter ins Seebachtal. Der Goslarer Weg (Tauernhöhenweg) zieht sich nun, ohne wesentliche Höhenunterschiede, Richtung Westen durch block- und felsdurchsetztes Gelände. Nach Querung eines Block- und Geröllfeldes erreicht man die Bergstation der Ankogelbahn und wenig unterhalb liegt das Hannoverhaus.

ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.76 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1388 m,  -855 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 48 [min];
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2. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Alte Hannoverhütte - Stappitzer See - Wegpunkt: 1202

 (Talrunde Seebachtal)
Blick vom Hannoverhaus hinauf zur Bergstation und der ArnoldhöheBlick zur alten Hannoverhütte, Weg zum ElschsattelWeg auf dem GratBlick nach Süden, in der Bildmitte der Abzweig: ElschesattelAbzweig: ElschesattelBlick auf die Alte Hannoverhütte, im Tal (rechts) MallnitzAlte HannoverhütteAlte HannoverhütteBlick nach Süden von der Alten Hannoverhütte, im Tal MallnitzBlick ins Seebachtal (im Hintergrund von links nach rechts: Hochalmspitze, Lassacher Winkelscharte, Säuleck)unterhalb der Alten Hannoverhütteunterhalb der Alten Hannoverhütte, rechts oben Hannoverhaus, Bergstation und ganz oben die ArnoldhöheWegverlauf unterhalb der Alten HannoverhütteAbstieg in die hintere LuggeBlick zur Mittelstation, ganz unten Mallnitz (beim Abstieg in die hintere Lugge)Abstieg in die hintere LuggeAbstieg in (oder Aufstieg) von der hinteren Lugge, rechts oben die alte Hannoverhütte, links Bergstation)Querung eines kleinen BachsWeg im oberen Teil der hinteren LuggeBlick nach Südenkleines Steinmanderl am Ostrand der hinteren LuggeBlick zur Mittelstation der Ankogelseilbahnkleiner Bach in der hinteren Luggehier trifft der Weg auf den FahrwegMarkierungFahrweg Richtung Mittelstationkleine Verlandungszone mit Alpen-WollgrasWegverlauf in der hinteren Lugge, links oben die Talstation der Schlepplifteim unteren Teil der hinteren Luggeim unteren Teil der hinteren Lugge, rechts oben die Alte Hannoverhüttekleiner Bach im unteren Teil der hinteren Luggeerste Latschen oberhalb der Mittelstationkurz vor dem Abzweig: 517/518Am Abzweig: 517/518Am Abzweig: 517/518Wegweiser oberhalb der MittelstationWegweiser oberhalb der MittelstationBlick zur Bergstation, rechts am oberen Bildrand die alte HannoverhütteÜbersichtBlick ins Seebachtal (von der Mittelstation), Bildmitte Lassacher WinkelscharteMittelstation und Alpengasthof HochalmblickAlpengasthof HochalmblickStappitzer See, Blick ins SeebachtalAm Abzweig Stappitzer See/NaturlehrpfadFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung WestenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung OstenFahrweg zur Schwussner Hütte, Blich Richtung WestenAnkogelseilbahnRaineralmkleiner Bach bei der Raineralmkleiner Bach bei der RaineralmBlick ins SeebachtalWegweisung "Rainerhütte"Abzweig an der Straße ins SeebachtalBlick auf den Ankogel... durch den Wald... durch den Walddas Südportal der Tauernschleußedas Tunnelportal von SüdenBeschilderungPfad in den Waldhier beginnt der Pfad
Diese Etappe führt nach Mallnitz [1202 m]: Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.

Nach Süden abwärts, dem Grat folgend kommt man zur alten Hannoverhütte. Spätere erreicht man einen Fahrweg, den man aber immer wieder durch Pfade abkürzen kann. Zunächst geht es von der Mittelstation den Fahrweg abwärts. Im unteren Teil liegt der Weg dann zum Teil für einige, kürzer Abschnitte auf der Skipiste zum anderen Teil führt er durch den Wald. Vom Talende der Skipiste Richtung Nordosten dem Fahrweg folgen. Nach etwa der Hälfte der Strecke liegt rechter Hand ein Freizeitzentrum. Nun geht es weiter bis am nördlichen Ende des Stappitzer See, der Naturlehrpfad Richtung Süden abzweigt. Um direkt zur Schwussnern Hütte zu kommen weiter dem Fahrweg folgen. Vom Stappitzer See führt der Fahrweg mit leichter Steigung Richtung Nordosten. Zunächst fließt der Seebach nördlich des Weges. Nach etwa 1/4 der Wegstrecke quert man den Seebach. Weiter auf dem Fahrweg bis der Trombach gequert wird. Kurz danach zweigt ein kurzer Verbindungsweg nach Südosten zu dem Naturlehrweg, der auf der südöstlichen Seite des Seebachtals verläuft, ab. Dem Fahrweg in nordöstlicher Richtung folgen. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden. Dem Fahrweg in südwestlicher Richtung folgen. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden. Der Fahrweg quert zunächst den Trombach. Weiter geht es mit leichtem Gefälle. Nach etwa 3/4 der Strecke quert der Weg den Seebach, der dann nördlich des Weges verläuft. Schließlich kommt man zum Stappitzer See. Der Fahrweg führt Richtung Südwesten entlang des westlichen Ufers des Stappitzer Sees zum Talende der Skipiste. Von dem Talende der Skipiste die Brücke über den Seebach queren und dann leicht bergauf, Richtung Südwesten dem Fahrweg zur Talstation der Ankogelbahn folgen. Bei der Weggabelung an der Köfele Alm den rechten nehmen und diesem Richtung Westen folgen bis man die Raineralm erreicht. Von der Raineralm Richtung Südwesten dem Weg weiter folgen bis man auf die Straße ins Seebachtal trifft. Nach etwa 50m den Pfad rechts der Straße nehmen und diesem weiter folgen. Im weiteren Verlauf kommt man zum Südportal der Tauenschleuße. Dort weiter dem Weg folgen bis man nach etwa 1km auf eine asphaltierte Straße trifft.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Einfacher Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 16.61 km; kum. Auf-/Abstieg:  +180 m,  -1543 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 38 [min];
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3. Wegabschnitt in Mallnitz

  Talortseite öffnen Talortlink
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 0.47 km; kum. Auf-/Abstieg:  +3 m,  -10 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min];
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4. Wegabschnitt: Abzweig: Ebelingweg - Gasthof Gutenbrunn

 (Wittener Weg)
Abzweig Talrunde Tauerntalhier führt der Weg aufwärts zum Abzweig Talrunde TauerntalGasthof Gutenbrunn
Diese Etappe führt zur Gasthof Gutenbrunn [1218 m]: Gemütlicher Gasthof im Tauerntal, kurz vor den Toren von Mallnitz, der Wanderer zur Rast einlädt und für Weitwanderer ein idealer Stützpunkt auf dem Rupertiweg (E10) ist.

Nördlich der Tauertalstraße am Hangfuß dem Weg am Waldrand Richtung Westen folgen. Über die Wiese bergab, in südwestlicher Richtung zum Gasthof Gutenbrunn absteigen.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.27 km; kum. Auf-/Abstieg:  +66 m,  -43 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 30 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Witten
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
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Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

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Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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