
mit E-mail teilen
Tour umkehren
Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Osnabrücker Hütte [2.032 m] - Osnabrücker Weg -
Großelendscharte [2.677 m] - Goslarer Weg - Celler Weg -
Celler Hütte [2.240 m]
: 
Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze, exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Nach der Geländestufe kommt man in den Fallboden, einen kleinen Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab. Nach einem Geröllfeld befinden sich zwei kleine Bergseen links des Weges.
Hier verlässt man den Tauernhöhenweg. Der Weg zur Celler Hütte oder zur Schwussner Hütte führt zwischen den zwei kleinen Bergseen nach Süden. Der Steig ist zwar ausgeschildert, aber die Wegspur und die Markierungen sind nur noch schwach vorhanden. Vereinzelt gibt es Steinmänner zur Orientierung. Das Gelände ist unübersichtlich, Gletscherschliff wechseln sich mit Geröllflächen ab. Nach einem weiteren kleinen Bergsee folgt man einem Rücken. Von diesem geht es später über grasige Flächen zum Celler Weg hinunter. (weitere Orientierungsdetails siehe Wegbeschreibung) Nach der Abzweigung führt der Celler Weg in südlicher Richtung unterhalb des Törlspitz leicht abwärts durch das Pleschingkar. Nach kurzer Strecke erreicht man eine weitere Abzweigung, die hinunter ins Seebachtal führt. Weiter geht es nach Südwesten bis man oberhalb des Törlkopfs den Törlriegel, ein Rücken, der sich vom Törlspitz herunterzieht, überquert. Im Frühjahr befinden sich hier oft noch Schneerinnen. Dort dreht der Weg nach Südosten und führt leicht bergab unterhalb des Schafkars und durch den Schöbern zur Celler Hütte.
Letzte Änderung: 2025-12-30 12:16:47
ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:
(LeiOaEisn, 2021) 
: 
| Beste Zeit: |
|
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
