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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BiwakAlbert Biwak - GipfelWeinschnabel [2.754 m] - GaststätteKölnbreinstüberl - GaststätteHaltestelleKölnbreinspeicher Staumauer

Wegeigenschaften:

Strecke: 8.95 km; kum. Auf-/Abstieg:  +698 m,  -1195 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 57 [min];
Wegekategorien: Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

versicherte Passage(n)

Tourenbeschreibung

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Wegabschnitt: Albert Biwak - Weinschnabel - Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Kölnbreinspeicher Staumauer

Rast am Albert BiwakBlick auf das Albert BiwakBlick von der Schmalzscharte (2444 m) zum Weinschnabelunterhalb der Schmalzschartebeim Aufstieg zur SchmalzscharteBlick auf den unteren Schwarzsee, rechts Kletterstelleversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem SchwarzseeBlick auf den unteren SchwarzseeAbstieg zum unteren Schwarzseeam oberen SchwarzseeBlick zur Schmalzscharte, im Vordergrund der obere SchwarzseeBlick auf den oberen und unteren Schwarzsee??Blick auf die Ankogelgruppe??Blick auf den Aufstieg zum Weinschnabel vom KölnbeinspeicherBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel (rechts), Hochalmspitze (links)Blick zur HochalmspitzeGipfel des WeinschnabelBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der AnkogelBlick von der Marchkarscharte ins Schöder- und GroßarltalKölnbrein mit Gedenkstelle für Tote des KraftwerkbauesBlick über den SpeicherseeGasthof KölnbreinstüberlBlick über den SpeicherseeWeg zur Osnabrücher Hütte entlang des SpeicherseesWegweiser zur Osnabrücker HütteStaumauer des KölnbreinspeicherHotel und Parkplatz an der Staumauer
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt vom Albert Biwak [2428 m] über den Weinschnabel [2754 m] Kölnbreinspeicher Staumauer [1931 m]. Hier endet die Maltahochalm Straße (mautpflichtig). Der Weg 537/502 entlang des Kölnbreinspeichers (Richtung Westen) führt zur Osnabrücker Hütte. Talauswärts führt der Weg 537 (z.T. auf der Straße) zur Gmünder Hütte bzw. nach Koschach. Der Weg 545 (Salzgittersteig) führt südöstlich, bergauf zur Kattowitzer Hütte. Beim Sporthotel Maltatal befindet sich die Haltestelle des Postbusses, die im Sommer 2 mal wöchentlich angefahren wird.

Vom Albert Biwak nach Osten gehen. Nach kurzer Strecke stößt man auf den Weg der von Stickler Hütte zur Schmalzscharte führt. Vom Abzweig 502/711 ein kurzes Stück in südlicher Richtung zur Schmalzscharte aufsteigen. Von der steinernen Aussichtskanzel an der Schmalzscharte, 2444m mit wunderbarem Panorama der Hafnergruppe mit den tiefblauen Schwarzseen, geht es westlich des oberen Schwarzsees steil abwärts. Richtung Südwesten auf dem Weg 502, moderat aufsteigend über Blöcke und grobes Gestein, erreicht man nach kurzer Strecke den Weinschnabel. Für den Abstieg vom Weinschnabel Richtung Westen dem Weg 502 folgen. Das erste Stück nach dem Weinschnabel kann noch schneebedeckt und daher ein wenig heikel sein, die Wegfindung ist daher nicht immer einfach, hier ist Bergerfahrung notwendig. Dann weiter zur Marchkarscharte absteigen, an der man einen schönen Blick ins Schöder- und Großarltaltal hat. Von dort weiter, steil, Richtung Südwesten absteigen bis man zu dem Abzweig: 502/512 Ost kommt. Auf selber Höhe führt dort der Weg zum Steig zur Arlscharte; bergab, Richtung Südwesten, führt der Weg zum Kölnbreinspeicher. Dem Weg 502, Richtung Südwesten, bergab folgen bis man auf den Weg 512 trifft, der von der Arlscharte herunter kommt. Auf dem Weg 502/512 steil bergab, Richtung Südwesten, zum Arlboden absteigen. Dort trifft man auf den Fahrweg zwischen der Staumauer des Kölnbreinspeicher und der Osnabrücker Hütte. Gegenüber liegt die Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher für die verstorbenen Arbeiter beim Bau des Kölnbreinsspeichers. Kurz nach dem Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher befindet sich südlich des Weges, auf einer kleinen Halbinsel, eine Gedenkstätte für die beim Bau des Speichersees verstorbenen Arbeiter. Weiter geht es Richtung Osten bis man zum Kölnbreinstüberl kommt. Von hier ist es dann nicht mehr weit zur Kölnbreinspeicher Staumauer.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Fahrweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.95 km; kum. Auf-/Abstieg:  +698 m,  -1195 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 57 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges

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  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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