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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleTaxenbach-Rauris Bahnhof - HaltestelleB311/Gewerbestr. - EinkaufsmöglichkeitBilla/Taxenbach - Parkplatz: Kitzlochklamm - HaltestelleRauris - HaltestelleWörth Ortsmitte - GaststätteHaltestelleBodenhaus - Knappensteig - HaltestelleParkplatz: Lenzanger - Knappensteig - HütteHaltestelleKolm Saigurn [1.598 m] - HütteSchutzhaus Neubau [2.175 m] - Scharte/PassFraganter Scharte [2.752 m] - HütteDuisburger Hütte [2.572 m] - BerggasthofWeißseehaus - Sadnig Höhenweg - Schwarzsee - Sadnig Höhenweg - GaststättePatschghütte - Garnitzenscharte - HütteFraganter Schutzhaus [1.817 m] - Almweg Großfragant - Sadnigscharte - GipfelSadnig [2.745 m] - HaltestelleSeppenbauernhütte/Kolmitzenbach - Staller Tor - Touristen InfoGemeindeamt/Stall - HaltestelleStall im Mölltal Cafe Suntinger

Wegeigenschaften:

Strecke: 74.03 km; kum. Auf-/Abstieg:  +4975 m,  -4878 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  38 [h] 11 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  

Gelände:

Schotter und Geröll, Bachquerung, Moränen, Almengelände, alpine Rasen, Schrofengelände, Wald, Wiesen, Latschen/Erlengebüsch, felsdurchsetztes Gelände, Kletterstellen
Fototour  

Fototour

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt in Taxenbach

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Ortsgebiet von Taxenbach
Strecke: 1.37 km; kum. Auf-/Abstieg:  +64 m,  -64 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 35 [min];
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Wegabschnitt: Wimm 29 - Kitzlochklamm - Grub/Nord

 (Rupertiweg/E10)
Am Bahnhofsüdlich des Bahnhofssüdlich der Brücke über die SalzachBlick von Süden auf Taxenbachim Uferwald (Salzachpromenade)An der KitzlochbrückeKitzlochklamm: Blick in die obere Engstelle flussaufwärts (im Hintergrund der Steg über die Schlucht)Kitzlochklamm: Blick in die obere Engstelle flussabwärts vom Steg über die SchluchtKitzlochklamm: Steiganlage zwischen der unteren und der oberen EngstelleKitzlochklamm: Blick auf den Wasserfall in der oberen Engstelle vom Steg über die SchluchtKitzlochklamm: Blick vom oberen auf den unteren Klammabschnittehemaliger Gasthof Ager an der Abzweigung nach EmbachWegweisung oberhalb des Gasthofs AgerWaldbauer (Bauernhof)Wegweisung beim Waldbauer
Diese Etappe führt von Taxenbach (Wimm 29) [716 m] Kitzlochklamm [762 m] nach Rauris [937 m]. Die Gemeinde Rauris liegt im Pinzgau im Salzburger Land an der Rauriser Ache unterhalb der Sonnblickgruppe im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern und erstreckt sich über das Raurisertal. Bereits 1230 ist Wörth, ein Ortsteil von Rauris, als wichtiger Umschlagplatz für Fuhrwerk- und Saumverkehr über die Tauern nach Süden (Seidlwinkl/Hochtor) und ins Bergbaugebiet (Hüttwinkl) nachweisbar.

Am Bahnhof die Bahntrasse unterqueren und dann ein kurzes Stück Richtung Westen bis zur Brücke über die Salzach gehen. Auf der südlichen Seite dann Richtung Osten auf der Salzachpromenade im Ufergehölz der Salzach weiter gehen, die Brücke der Straße zur Bahnhofsiedlung unterqueren und weiter in selber Richtung entlang der Salzach bis man schließlich auf die Kitzlochstraße trifft. Von der Brücke der Straße etwa 400m bis zum Parkplatz: Kitzlochklamm nach Süden folgen. Vom Rauriser Tal fließt die Rauriser Ache durch die tiefeingeschnittene Kitzlochklamm in den Talboden der Salzach und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 100 m. Durch die Klamm führt ein gesicherter, unschwieriger Steig, vorbei  an einem alten Erzstollen, einer aufgelassenen Einsiedelei und einer Tropfsteinhöhle. Vom oberen Ende der Klamm führt dann ein Wanderweg östlich der Rauriser Ache zum Teil durch Ufergehölz, zum Teil über offenes Gelände bis man bei einem Sägewerk auf die Straße nach Embach trifft. Von der Agersäge geht es größtenteils leicht ansteigend über Wiesen in südlicher Richtung zum Gehöft Waldbauer, einem alten Bauerngehöft. Vom Waldbauer folgt man dann einer Straße hinunter zu einem kleinen Stausee der Rauriser Ache. Am Ende des Sees, kurz vor der Brücke zweigt der Weg links in den Wald ab. Der Pfad führt ansteigend zunächst durch Wald und dann über Wiesen zur Bleuerberg Quelle. Nach einem kurzen Bogen durch den Wald öffnet sich der Blick auf Rauris. Nun dem Fahrweg bis zu  den ersten Gebäuden von Hundsdorf folgen und dann geradeaus über eine Wiese nach Grub.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Straße  Einfacher Bergweg  Fahrweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.93 km; kum. Auf-/Abstieg:  +715 m,  -494 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 50 [min];
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Wegabschnitt in Rauris

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 (Rupertiweg/E10)
Kath. Pfarrkirche hll. Jakob und Martin, RaurisGemeindeamt Voglmairhaus, Rauris
Foto ©: Ufoao   Lizenz: CC BY-SA 3.0 AT  Bildquelle Bildquelle
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Ortsgebiet von Rauris
Strecke: 0.98 km; kum. Auf-/Abstieg:  +22 m,  -15 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 17 [min];
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Wegabschnitt: Rauris - Goldwaschplatz/Bodenhaus - Kolm Saigurn

 (Knappensteig)
am Parkplatz Lenzanger: Hoher Sonnblick und seine NordwandGoldzechkopf vom Parkplatz aus
Diese Etappe führt von Rauris (Rauris) [944 m] über den Goldwaschplatz/Bodenhaus [1240 m] nach Kolm Saigurn [1598 m]. Im weiten Wiesengrund des Rauriser Talschlusses liegt das Naturfreundehaus Kolm-Saigurn. Kolm-Saigurn ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in die Goldberggruppe.

Die Marktstraße nach Süden gehen. Nach gut 300 m rechts in den Wiesenweg abbiegen und diesem bis zur L112 folgen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich der Summererpark. Beim Summererpark dem Weg entlag des Einödbachs Richtung Südwesten folgen. Nach der Überquerung des Bach nach Süden dem Weg Einöden/Einödweg folgen. Entlang des Westufers der Rauriser Ache spaziert man nun auf dem verkehrsberuhigten Rad- und Wanderweg, bis man kurz vor Wörth beim Rauriser Natursteinzentrum die Rauriser Ache überquert und wieder an der Hauptstraße ist. Beim Rauris Natursteinzentrum gut 200 m der Straße nach Süden folgen und nach dem Betriebsgelände des Rauriser Natursteinzentrums über die Rauriser Ache auf die Westseite queren. Der Straße nach Süden folgen, bis man wieder auf die L112 trifft. Dieser bis zur Ortsmitte von Wörth folgen. Zunächst etwa 300 m die Dorfstraße Richtung Süden gehen und dann rechts den Pfandlerweg nehmen. Danach parallel zur Hüttwinkelache über Wiesen passiert man den Gasthof Lechnerhäusl und erreicht schließlich den Gasthof Bodenhaus, wo sich auch die Mautstation der Straße nach Kolm-Saigurn befindet.Der Weg ist einfach und ohne große Höhenunterschiede. Die Mautstelle Bodenhaus links passieren und dann dem Weg zwischen Straße und Bach nach Süden folgen. Nach kurzer Strecke kreuzt der Weg vor der Straßenbrücke die Straße. Dieser ein kurzes Stück folgen und dann dem Weg nach rechts in den Wald folgen. Vom Parkplatz: Lenzanger den Fahrweg nehmen. Bei der ersten Weggabelung links gehen. Nach etwa der Hälfte der Wegstrecke führt der Weg aus dem Wald heraus und geht parallel zur Hüttwinkelache nach Süden bis man die Abzweigung: Erfurter Weg erreicht. Dem Fahrweg nach Süden folgen, bis man zur Weggabelung: Ammererhof/Kolm-Saigurn/Naturfreundehaus kommt. Dem Fahrweg in südlicher Richtung [Kolm-Saigurn/Naturfreundehaus] folgen.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 21.55 km; kum. Auf-/Abstieg:  +871 m,  -217 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 33 [min];
Wegbetreuung:
Naturfreunde Rauris
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Wegabschnitt: Kolm Saigurn - Schutzhaus Neubau

Diese Etappe führt von Kolm Saigurn [1598 m] zum Schutzhaus Neubau [2175 m]. Das Schutzhaus (2175 m) liegt inmitten der historischen Stätten des Goldbergbaues. Ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche unvergessliche Berg- und Skitouren auf den Hoher Sonnblick, das Schareck und das Alteck.

Direkt hinter dem Naturfreunde Haus Kolm Saigurn beginnt der gut markierten Weg über den Barbarawasserfall hinauf zu den Melcherböden. Von dort aus sind es noch etwa 45 Minuten bis zum Schutzhaus Neubau. Richtung Naturfreundehaus Schutzhaus Neubau weiter bergauf, Richtung Süden dem Weg 122 folgen. Auf den letzten Metern wendet sich der Weg nach Südwesten und dann erreicht man das Naturfreundehaus Schutzhaus Neubau.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +582 m,  -5 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 16 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Fraganter Scharte - Duisburger Hütte

Schutzhaus NeubauSchutzhaus NeubauWasserfall in der Nähe des Schutzhaus NeubauBlick hinunter zum Schutzhaus NeubauRuine RadhausAufstieg zur Fraganter Schartezur Fraganter ScharteTalschluß Raurisvor der Fraganter ScharteFraganter ScharteKreuz an der Fraganter ScharteBlick auf die Seeen des HochwurtenHochwurtenspeicherWeg zur Fraganter Scharte auf der Randmoräneauf der RandmoräneBlick nach Osten, Bildmitte Eisseehaus,links unten WurtenkeesReste des WurtenkeesBlick hinunter zum HochwurtenspeicherAufstieg an der RandmoräneMoospolster im MoränenschuttBlick zur Fraganter ScharteDuisburger Hütte
Diese Etappe führt vom Schutzhaus Neubau [2175 m] über die Fraganter Scharte [2752 m] zur Duisburger Hütte [2572 m]. Die Duisburger Hütte ist eine bewirtschaftete Hütte der DAV Sektion Duisburg. Sie liegt in der Goldberggruppe in Kärnten in einem Talkessel am Ende des Fraganter Tals. Im Frühsommer ist sie Ausgangspunkt für Skitourengeher. Im Sommer sind leichte Wanderungen, aber auch anspruchsvolle, hochalpine Gletscher- und Bergtouren möglich. Die Umgebung der Hütte ist heute durch die Speicherseen der Kraftwerksgruppe Fragant sowie das Skigebiet Mölltaler Gletscher geprägt.

Vom Schutzhaus Neubau führt der Weg in südöstlicher Richtung hinauf zur Fraganter Scharte. Das alte Rauriser Goldabbaugebiet mit seinen Ruinen liegt rechts unterhalb des Weges.  Bei der Fraganter Scharte trifft man auf den Tauernhöhenweg. Belohnt wird der Aufstieg mit einem beeindruckenden Ausblick nach Norden ins Rauriser Tal, nach Süden ins Fraganter Tal und nach Westen auf den Hohen Sonnblick und Hocharn.

Nach einem steilen, schottrigen Abstieg über die Seitenmoräne des ehemaligen Wurtenkees quert man den Abfluss des Wurtenkees und erreicht die Piste. Nun ein kurzes Stück über die Piste (Richtung Wurtenkees), leicht ansteigend nach Osten gehen. Von hier führt ein Steig (nicht leicht erkennbar) nach Südosten, bis man wieder auf eine Skipiste trifft. Ein kurzer Anstieg führt schließlich zur Duisburger Hütte.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.91 km; kum. Auf-/Abstieg:  +783 m,  -386 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 09 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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Wegabschnitt: Duisburger Hütte - Weißseehaus

Duisburger HütteAm FahrwegBlick hinauf zur Duisburger HütteBlick nach Süden (unterhalb der Duisburger Hütte)der Aufstieggut markierter WegBlick nach Süden, im Tal der WurtenseeAm Abzweig: Tauernhöhenweg/MittelstationAm Abzweig: Hochwurtenspeicheram Hochwurtenseeam Abzweig: HochwurtenspeicherBrücke über den Abfluß des HochwurtenspeichersBlick nach Süden, rechts Weißsee und das WeißseehausBlick nach NordenBlick hinunter zur MittelstationStaumauer des HochwurtenspeichersStraße Richtung WeißseehausWeißsee, im Hintergrund das Weißseehaus
Diese Etappe führt von der Duisburger Hütte [2572 m] zum Weißseehaus [2370 m]. Das Weißseehaus ist zu jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis: Auf einer Seehöhe von 2.380 Meter Seehöhe punktet die Schutzhütte mit Nähe zum Mölltaler Gletscher, dem Komfort eines Hotels sowie herzlicher Gastfreundschaft.

Von der Duisburger Hütte dem Fahrweg bergab, Richtung Hochwurtenspeicher folgen. Dann links den kleinen Pfad nehmen und in einigen Kehren in südlicher Richtung zur Piste absteigen. Dort entweder Richtung Westen zum Uferweg abzweigen oder der Piste weiter folgend zur Mittelstation. Den Pfad, der zur Mittelstation führt, nach Westen Richtung Hochwurtenspeicher verlassen. Die Piste überqueren. Nach wenigen Metern trifft man auf den Uferweg. Vorbei an der Staumauer des Hochwurtenspeichers weiter auf dem Fahrweg bleiben, bis man schließlich zum Weißseehaus kommt.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.4 km; kum. Auf-/Abstieg:  +32 m,  -234 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 57 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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Wegabschnitt: Weißseehaus - Schwarzsee - Saustellscharte - Garnitzenscharte - Fraganter Schutzhaus

 (Sadnig Höhenweg)
WeißseehausAbzweig zum Sadnighöhenweg am WeißseehausBlick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und AlteckGüterweg Richtung SchwarzseeSchwarzseeSchwarzsee gegen TauernhauptkammBlick hinunter zum SchwarzseeAufstieg zur Saustellscharte vom WurtenSaustellscharteSaustellscharteBlick in die KleinfragantAufstieg zur Saustellscharte von der KleinfragantBlick Richtung Westen (Bogenitzen)Abzweigung: Sadnig Höhenweg/OchsnerhütteBlick Richtung Süden (in die Melenwände)unterhalb der OchsnerhütteBlick hinauf zur SaustellscharteAufstieg zur OchsnerhütteBlick in die Kleinfragant (Richtung Osten)Patschghütte Blick Richtung Osten in die KleinfragantAufstieg zur Garnitzenscharte von KleinfragantEggerhütteOberhalb der Abzweigung 147/146, im Hintergrund das Fraganter Schutzhausnach dem Almgebäude (Bildmitte) teilen sich der Weg 146 (Sadnigscharte) und 147 (Schobertörl)Blick nach WestenFraganter Schutzhaus
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt vom Weißseehaus [2370 m] über die Saustellscharte [2560 m] zum Fraganter Schutzhaus [1817 m]. Das Fraganter Schutzhaus ist eine grosse, moderne und bewirtschaftete Hütte in der Großfragant, welches im Winter ein beliebtes Skitourengebiet ist. Im Sommer bieten die umliegenden Berge viele Möglichkeiten des Berg- und Familienwanderns. Darüber hinaus ist das Gebiet bekannt für seine botanische Vielfalt.

Gegenüber vom Weißseehaus beginnt der Sadnig-Höhenweg  (Weg Nr. 147). Ohne Mühe geht es zu einem kleinen Sattel und dann bergab zum Schwarzsee. Am Westufer entlang und dann nach Süden an einem weiteren kleinen See vorbei. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Oberhalb der gut sichtbaren Ochsnerhütte auf dem stellenweise abgerutschten Steig zu den flachen Hängen der Bogenitzen und einem Wegweiser.

Hier verlässt man den Sadnig-Höhenweg und folgt einem nicht markierten Steig nach Osten zur Ochsnerhütte - eine kleine Jagdhütte - von der man einen schönen Blick ins Kleinfragenter Tal hat. Von der Ochsnerhütte führt dann ein Steig nach Süden bergab, der im Tal auf den Güterweg Kleinfragant trifft.  Alternativ kann man auch über die Lussenlacke zur Patschghütte absteigen. Nach wenigen Metern Richtung Osten befindet sich, unweit des Güterwegs, die Patschghütte. Eine bewirtschaftete Almhütte, wo hauseigene Produkte wie Speck, Käse und Würstel zur Rast einladen. Südlich der Patschghütte quert man dann den Kleinfraganter Bach. Nun geht es über Wiesengelände durch den Kleinfraganter Talboden. Bei der Kleinfragant handelt es sich um ein kesselförmiges Hochtal, welches halbkreisförmig von hohen Bergkämmen umgeben ist. Nach Südosten führt der Almweg zur Pichlerhütte, die sich am Waldrand befindet. Von der Pichlerhütte führt der Steig dann hinauf zur Garnitzenscharte, ein wenig begangener Übergang zwischen Kleinfragant und Großfragant. Von der Scharte geht es dann wieder über Almengelände hinunter. Unweit der Eggerhütte quert man dann den Schoberbach und trifft auf den Weg 147.

Vorbei an der Eggerhütte geht es in südöstlicher Richtung bis zu einer Abzweigung, an der der Weg 146 zur Sadnigscharte abzweigt, und dann zum Fraganter Schutzhaus.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 11.2 km; kum. Auf-/Abstieg:  +768 m,  -1321 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 48 [min];
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Wegabschnitt: Fraganter Schutzhaus - Sadnigscharte - Sadnig - Staller Tor - Abzweig: Berg ob Stall Süd

 (Almweg Großfragant)
Fraganter SchutzhausBeim Fraganter SchutzhausSadnigscharteBlick nach Süden zum Sadnig, unten SadnigscharteUnterhalb des Gipfel des Sadnigam Gipfel des SadnigBlick Richtung Sadnigscharte (Richtung Norden)Blick nach SüdwestenBlick nach SüdwestenRast am GipfelBlick nach Westen (unten der Aicheneggsee), im Hintergrund der GroßglocknerBlick nach SüdenBlick Richtung Norden, im Hintergrund die <em>Maggernigspitz</em>Wegweisung am Abzweig:  Mörtschach/StallAm Grat zwischen <em>Sadnig</em> und <em> kleinem Sadnig</em>Blick hinauf zum SadnigBlick hinauf zum Sadnigneugierige SchafeBlick nach SüdenQuerung des Golmitzenbachs, Blick nach SüdenMarterlKleine Hütte und BrunnenAbzweigung oberhalb der <em>Seppenbauernhütte</em>Güterweg hinunter zum <em>Golmitzenbach</em>Güterweg, Blick Richtung SüdenBlick nach Osten (Güterweg zwischen Staller Tor und Querung des Golmitzenbachs)Wegweisung am Staller TorStaller TorAlmweidenBlick nach SüdenBlick nach SüdenGüterweg Richtung <em>Staller Tor</em>AlmhütteGüterwegPfarrkirche in Stall
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt vom Fraganter Schutzhaus [1817 m] Sadnig [2745 m] nach Stall [893 m]. Stall liegt im mittleren Mölltal, eingebettet von der Goldberggruppe im Norden (am Sadnig 2745 m hoch), sowie der Kreuzeckgruppe (am Hochkreuz 2709 m) im Süden des Gemeindegebiets. In Stall kreuzen sich die Weitwanderwege Alpe-Adria Trail (West-Ost) und die Alpenüberquerung Salzburg-Triest (Nord-Süd).

Vom Fraganter Schutzhaus dem Weg zunächst in westlicher Richtung und nach einer Kehre in südöstlicher Richtung über offenes Almgelände folgen. Schließlich erreicht man die Abzweigung: Rollbahnweg/Almenweg. Folgt man dem Güterweg weiter in östlicher Richtung kommt man nach Innerfragant, in westlicher Richtung führt der Güterweg zur Abzweigung: Holler Stöckl. Dem Güterweg zunächst nach Westen folgen. Unmittelbar nach der Abzweigung: Rollbahnweg/Almenweg wendet sich der Weg in einer Kehre nach Süden und danach erreicht man die Abzweigung: Holler Stöckl. Von der Sadnigscharte zunächst über leichte Aufschwünge, durchsteigt man in südlicher Richtung ein Blockfeld, welches Trittsicherheit erfordert. Weiter immer der sehr guten Markierung folgend, hinauf zum Vorsadnig und schließlich in leichter Kletterei zum aussichtsreichen Gipfel des Sadnig , der der Namensgeber für die gesamte Bergruppe ist. Vom Sadnig nach Südosten vom Gipfel absteigen und südlich des Grates zwischen Sadnig und kleinem Sadnig dem Steig folgen, bis man den Abzweig: Mörtschach/Stall erreicht. Vom Grat zwischen Sadnig und kleinem Sadnig nun nach Süden in das Hinterfeld absteigen. Der Steig führt größtenteils über alpine Matten, auf denen Schafe weiden. Es empfiehlt sich genau auf die Markierung zu achten, da die Wegspur nicht immer deutlich zu sehen ist. Am Ende diese Wegabschnitts quert ein Steig den Golmitzenbach und führt auf dessen westlicher Seite zum Güterweg zwischen Staller Tor und Ochsnerhütte. Ein weiterer Steig, weiter Richtung Süden, führt steiler direkt zu diesem Güterweg. Den Golmitzenbach überqueren und dann auf seiner westlichen Seite Richtung Süden auf dem Steig absteigen. Nach kurzer Strecke passiert man ein Marterl und gelang dann zu einer kleinen Hütte und einem Brunnen, die zur Rast einladen. Weiter geht es zunächst in selber Richtung bergab, Dann dreht der Weg Richt Südwesten und schließlich trifft man auf den Güterweg zwischen Staller Tor und Ochsnerhütte. Zunächst auf dem Güterweg Richtung Osten bis zur Querung des Golmitzenbachs absteigen. Von dort dan leicht ansteigend dem Güterweg Richtung Süden folgen, bis man zu einer weiteren, kleinen Bachquerung kommt. Nach der Überquerung eines Bachs dem Güterweg zunächst nach Süden, dann nach Südosten und kurz vor der Abzweigung: Törlböden wieder nach Süden folgen. Dem Weg 156, leicht bergauf, Richtung Südosten folgen. Kurz nach der Abzweigung verläuft der Weg rechts vom Güterweg. Nach kurzer Strecke erreicht man das Staller Tor. Dem Weg 154 bergab, Richtung Südosten folgen bis man den Güterweg, nahe der Absperrung, kreuzt. Der Weg verläuft größtenteils über offenes Wiesengelände, im letzten Abschnitt durch lichten Baumbestand. Alternativ kann man dem Güterweg folgen, der in Serpentinen flacher verläuft, aber etwas länger ist. Richtung Südosten durch den Wald absteigen. Dabei quert man mehrmals die Straße. Schließlich kommt man auf Wiesengelände. Einer Baumreihe folgend auf das Gebäude zu gehen. Nach Osten zur Straße gehen und dieser bergab folgen. Nach der 8. Serpentine zweigt ein Wiesenweg, bergab, nach Südosten ab. Beim Abstieg bieten sich schöne Ausblicke ins Mölltal und zu den Bergen der Kreuzeckgruppe. Der Weg führt über Wiesen oberhalb des Weilers Berg ob Stall hinunter nach Stall. Dabei wird  die Straße mehrfach gequert. Kurz vor Stall, nachdem man ein Waldstück passiert hat, trifft man in der Nähe der Pfarrkirche wieder auf die Straße.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Straße  Wanderweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 18.35 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1139 m,  -2063 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 24 [min];
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Wegabschnitt in Stall

  Talortseite öffnen Talortlink
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Ortsgebiet von Stall
Strecke: 0.76 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1 m,  -81 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 16 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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