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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

GaststätteHaltestelleHüttschlag/Stockham - BerggasthofModereggalm - Lienlacke - GipfelKeeskogel [2.884 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 9.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1938 m,  -99 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 56 [min];
Wegekategorien: Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Alpine Route  Gletscherpassage  

Gelände:

Gletscher, Kletterstellen
Fototour  

Fototour

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Hüttschlag/Stockham - Modereggalm

Parkplatz: Hüttschlag/TalschlussWegweisung zur Modereggalm am Parkplatz: Hüttschlag/TalschlussBlick nach Süden, rechts die Straße zum Gehöft PertillRast an der ModereggalmBlick zum Weinschnabel von der Modereggalm
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt vom Abzweig: Hüttschlag/Stockham [1045 m] zur Modereggalm [1718 m].

Vom Parkplatz und der Haltestelle des Postbusses Hüttschlag/Talschluss geht es über eine Brücke über die Großarler Ache zum Talwirt und dem Talmuseum. Von dort dann der Straße  Richtung Süden bis zum Gehöft Pertill folgen. Vom Gehöft Pertill dem Feldweg über Wiesengelände in den Moderegggraben folgen. Nach der Querung eines Bachs führt der Steig zum Teil durch Wald, zum Teil über Wiesen bergauf. Dabei werden die Kehren des Fahrwegs abgekürzt. Schließlich erreicht man die Modereggalm.Die Modereggalm ist bekannt für ihre köstlichen Mehlspeisen, die von der Sennerin mit viel Liebe zubereitet werden.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.71 km; kum. Auf-/Abstieg:  +676 m,  -3 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 35 [min];
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Wegabschnitt: Modereggalm - Lienlacke - Keeskogel

Wegweisung an der Abzweigung Modereggalm (47/50)Hühnerkarscharte (2048 m)Wegweisung an der HühnerkarscharteBegegnung mit SchafenBlick zu Keeskogel mit GstößkeesRast an der LienlackeBlick zum KeeskogelLienlackeSchneereste in den Rinnen zwischen den Moränenauf dem Gstößkees, im Hintergrund der KeeskogelBlick zum Ankogel vom Grat am oberen Ende des Gstößkees, unten KleinelendscharteBlockkletterei am NW-Gratam Gipfel des KeeskogelHochalmspitze, Bildmitte u. rechts die SchwarzhörnerGroßer Hafner
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt von der Modereggalm [1718 m] über die Lienlacke [2254 m] zum Keeskogel [2884 m]. Mit 2.884 m Höhe ist der Keeskogel der höchste Berg im Großarltal und prägt mit seiner mächtigen Gestalt und seinem Gletscher den Hüttschlager Talschluss.

Von der Modereggalm bergauf dem Steig Richtung Westen über Almengelände folgen. Nach dem ersten Drittel passiert man ein verfallenes Almgebäude. Nach einem weiteren Drittel quert der Steig einen Bach und wendet sich Norden. Schließlich trifft man auf den Weg Nr. 47, der von der Aschlreitalm zur Hühnerkarscharte führt. Weiter geht es auf dem Weg Nr. 47 bergauf über Almengelände, in südwestlicher Richtung zur Hühnerkarscharte und zum ersten Mal sieht man den Keeskogel in voller Größe. Bei der Hühnerkarscharte geht es zunächst nach Süden und dann nach Südosten über Almmatten unterhalb des Plattenkogel und des Mandlkopf. Je höher man kommt, desto karger wird die Vegetation und desto öfter werden Schuttrinnen gequert. Von der Lienlacke hält man sich noch etwas nach links und weicht damit den großen Steinblöcken aus. Dann steigt man vertikal über die Moränen zum Gstößkees auf. Gletscherpassage: Gstößkees Beim Aufstieg über das Gstößkees hält man sich etwas rechts und umgeht so Blankeis und Gletscherspalten. Am Grat angekommen öffnet sich zum ersten Mal der Blick auf das gigantische Ankogelgebiet mit dem Kleinelendkees. Sicherheitshinweis:Auf dem Gstößkees ist vor allem im Spätsommer mit Gletscherspalten und Blankeis zu rechnen, entsprechende hochalpine Erfahrung ist daher unbedingt notwendig! Es besteht auch die Möglichkeit den Gletscher Richtung Osten zu umgehen und über den Ostgrat aufzusteigen, allerdings ist die Tour dann um einiges länger! Eine kurze Blockkletterei über den Nordwestgrat bringt uns zum höchsten Punkt, auf 2.884 m. Am Keeskogel haben wir eine herrliche Aussicht auf die Hochalmspitz- und Ankogelgruppe. Tief unten, am Ende des Maltaltals leuchtet der smaragdgrüne Kölnbreinspeicher, Richtung Osten blickend, erkennen wir den Großen Hafner, 3.076 m.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Alpine Route  Gletscherpassage
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.87 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1262 m,  -96 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 21 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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