PDF erstellen  PDF erstellen
mit E-mail teilen  mit E-mail teilen
Tour umkehren  Tour umkehren
Tour verändern  Tour verändern
Übersetzen  Übersetzen
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!

  Abzweig: Quatschnigalm ► Abzweig: Siegelbrunn (Grund: Baustelle)
  Abzweig: Rabischschlucht ► Abzweig: Rabischschlucht/Süd (Grund: Wintersperre)

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleParkplatz: Ankogelbahn - HaltestelleAnkogelbahn/Talstation - Talrunde Seebachtal - Dösentalrunde - HaltestelleRabisch/Bundesstraße - Theatersteig - HaltestelleLassach/Bundesstraße - Dösentalrunde - Parkplatz: Bhf. Obervellach - BerggasthofStranigalm

Wegeigenschaften:

Strecke: 17.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1008 m,  -789 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 49 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg
Fototour  

Fototour

Tourenbeschreibung

🔼

Wegabschnitt: Parkplatz: Ankogelbahn - Abzweig: Stappitz

 (Talrunde Seebachtal)
Brücke über den SeebachAnkogelseilbahnBlick zur Talstation und zur Köfele Alm (rechts)Abzweig: AuernigbodenBlick nach NordenBlick nach Mallnitz (rechts Lonza)kleiner StegBlick Richtung NordenBlick Richtung NordwestenRichtung Mallnitz...die ersten Häuser von Mallnitzkurz vor Mallnitz (unten die Straße ins Seebachtal)Eisenbahnunterführung (hinter der Bahn)hinter der BahnlinieAbzweig: Stappitz
Diese Etappe führt vom Parkplatz: Ankogelbahn [1273 m] nach Mallnitz [1189 m]. Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.

Von der Talstation der Ankogelbahn Richtung Osten bis man nach wenigen Metern auf den Weg 512 trifft. An der Weggabelung unterhalb der Köfele Alm, den linken, leicht bergauf führenden Weg nehmen. Von dort etwa 100m in südwestlicher Richtung gehen, bis der Weg 521 links abbiegt. Richtung Mallnitz geradeaus weiter. Dann führt der Weg, meist über Wiesengelände, abwärts, bis man die Straße ins Seebachtal erreicht. Der Weg führt weiter östlich, entlang der Bahnlinie. Weiter entlang der Bahnlinie gehen bis man letztlich auf eine asphaltierte Straße gelangt, die unter der Bahn zum Ortszentrum führt.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.19 km; kum. Auf-/Abstieg:  +112 m,  -196 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 17 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
🔼

Wegabschnitt in Mallnitz

  Talortseite öffnen Talortlink
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 1.24 km; kum. Auf-/Abstieg:  +22 m,  -27 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 22 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
🔼

Wegabschnitt: Abzweig: Weinstraße/Dösental - Stranigalm

 (Dösentalrunde, Theatersteig, Rupertiweg/E10, Alpe Adria Trail)
Wegweiser an der Straße hinter der Bahndurch den Wald und ein Gatterder Weg Richtung Mallnitz/StraßeAm LeitnerAm LeitnerAm LeitnerFahrweg  zwischen Leitner und SiegelbrunnBlick nach MallnitzSiegelbrunnParkplatz RabischBlick ins DösentalBlick nach Norden (Schuttkegel des Auernig Bergsturzes)Umrundung einer WieseAbstieg zur Kehre der BundesstraßeAn der Kehre der BundesstraßeAbstieg durch den WaldBlumen am WegrandWegepflegeAm Abzweig: Lassach/SonnseiteAbzweig:Lassach/SonnseiteWeg zwischen Abzweig:Lassach Schattseite und Dösenbach (Blick nach Norden)Aufstieg durch WaldDösenbachBlick auf die alte BahnstreckeBlick Richtung Obervellach (Süden)unterhalb der alten BahnstreckeWeg unterhalb der alten BahnstreckeViadukt der alten BahnstreckeBrücke über den DösenbachBlick zum Südportalehemaliges Streckenwärterhaus am RettungsplatzAbzweigung: RettungsplatzBlick Richtung Südenalte BahnbrückeBlick ins MölltalBachüberleitungBlick ins Mölltalkurz vor dem Parkplatzalter Bahnhof ObervellachAm ParkplatzBlick nach WestenAm Ende der StraßeBlick ins MölltalBlick hinauf ins Kaponigtalauf halber Strecke dieses Wegabschnittskurz vor dem Abzweig: Kaponig/Obervellachkurz vor der Abzweigung Obervellach/KaponigBlick hinauf zur Stranigalman der Abzweigung: StranigalmBlick zur Stranigalm, am Waldrandzur StranigalmStranigalmBlick von der Terrasse ins Mölltal
Diese Etappe führt von Mallnitz (Abzweig: Weinstraße/Dösental) [1184 m] zur Stranigalm [1492 m]. Weit weg von Alltagshektik und großen Tourismuspfaden befindet sich inmitten des Nationalpark Hohe Tauern im Kaponigtal die Stranigalm.In den Sommermonaten wird hier eine kleine Almsennerei mit Milchwirtschaft betrieben und die Gäste werden mit eigenen Milch- und Käseprodukten sowie regionalen landwirtschaftlichen Gerichten verwöhnt.

Zunächst am Waldrand und dann über offenes Wiesengelände zum Gehöft Leitner aufsteigen. Dem Fahrweg bergab folgen. Schließlich erreicht man die Dösentalstraße an der Kreuzung Siegelbrunn. Der Straße Richtung Westen bergab bis zur Brücke über den Mallnitzbach folgen. In südlicher Richtung die Brücke über den Mallnitzbach überqueren. Einige Meter der kleinen Straße weiter folgen und dann geradeaus den Weg hinauf zur Bundesstraße nehmen. Die Straße nach Westen, leicht bergauf bis an das Ende der Straße gehen. Hier geht es Richtung Norden nach Mallnitz, entweder über den Alpe Adria Trail oder über den Hengstenbergweg. Nach Süden führt der Weg zum Almgasthof Himmelbauer. Die Straße Richtung Südosten gehen. Am Ende der Bebauung in selber Richtung dem Feldweg folgen bis man zur Bundesstraße kommt. Dieser Wegabschnitt überquert den Schuttkegel des Auernig Bergsturzes. Zunächst Richtung Süden über den freien, südlichen Abhang des Auernig Bergsturzes dem Feldweg folgen. Von hier hat man einen guten Blick nach Osten ins Dösental. Man gelangt dann in ein Wäldchen, dort nach Westen abbiegen und die Wiese am Waldrand umrunden. Oberhalb der Kehre der Bundesstraße dann wieder nach Süden absteigen. Dort gelangt man schließlich zum Parkplatz in der Kehre der Bundesstraße von Mallnitz nach Obervellach. Vom Parkplatz in der Kehre der Bundesstraße nach Süden durch den Wald absteigen. Schließlich gelangt man zum Abzweig nach Lassach/Sonnseite. An der Abzweigung nach Lassach weiter Richtung Norden dem Weg, leicht ansteigend, folgen. Links liegt das Wasserkraftwerk Lassach der ÖBB. Weiter dem Weg folgen bis man die Brücke über den Dösenbach überquert. Der Weg führt zunächst steil bergauf auf der westlichen Seite des Dösenbachs. Nach zwei Kehre kommt bei einem alten Gehöft aus dem Wald. Dort weiter entlang des Waldrandes Richtung Nordosten bergauf, bis zum oberen Rand der Wiesenfläche. Nun Richtung Osten zur alten Bahnstrecke. Unter der Brücke durchgehen, dann trifft man auf die Abzweig am Südportal der alten Bahnstrecke. Vom Abzweig: altes Südportal durch den Wald in nordöstlicher Richtung aufsteigen, bis man in einer Kehre zumAbzweig:Quatschnigalm kommt. Und jetzt den selben Weg zurück zum Abzweig: Südportal alter Tunnel. Vom Südportal dem Weg auf dem alten Bahndamm nach Süden folgen. Kurz nach dem Südportal überquert man den Dösenbach. Weiter geht es nach Süden bis man nach einem ehemaligen Streckenwärterhaus einem Hubschrauberlandeplatz und die Abzweigung einer kleinen Straße bergab erreicht. Von der Abzweigung: Rettungsplatz dem Weg auf dem alten Bahndamm nach Süden folgen. Nach etwa 2 Drittel des Weges wendet sich der Weg nach Südosten. Von hier bieten sich schöne Blicke nach Westen ins Mölltal, hinunter nach Obervellach und in die Kreuzeckgruppe. Nach kurzer Stecke passiert man eine Bachüberleitung und dann den Parkplatz vor dem alten Bahnhof Obervellach. Am westlichen Ende der Parkmöglichkeit am ehemaligen Bahnhof Obervellach der schmalen Straße bergauf folgen. Die Stranigalm ist hier ausgeschildert. Dieser Straße folgen bis man an einen gesperrten, nicht asphaltierten Güterweg kommt. Die Straße biegt hier nach rechts zu einem Gehöft ab. Dort nicht der Straße, sondern dem Güterweg weiter folgen.Anmerkung: Am Ende dieser Straße besteht keine Parkmöglichkeit! Dem Güterweg, bergauf, zunächst um einem Rücken herum folgen. Nachdem der Weg auf dem Wald herausführt, hat man einen schönen Blick ins Mölltal. Dann verläuft der Weg am nördlichen Abhang des Kaponigbachs. Der Blick öffnet sich hoch ins Kaponigtal, wo man auch schon die Stranigalm sehen kann. Am Ende dieses Wegabschnittes überquert man eine kleine Brücke und erreicht die Abzweigung: Kaponig/Obervellach. Dem Fahrweg bergauf, Richtung Osten folgen. Nach einigen Serpentinen, nördlich des Kaponigbachs, erreicht man die Abzweigung: Stranigalm. An der Abzweigung: Stranigalm dem Weg Richtung Westen, leicht bergauf, durch den Wald folgen. Nach etwa 250m erreicht man den Waldrand, dort liegt die Stranigalm links unterhalb des Weges.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg  Straße  Wanderweg  Fahrweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.22 km; kum. Auf-/Abstieg:  +874 m,  -566 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 09 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges

🔼
  section on/off

Hintergrundinformationen

🔼
  section on/off

Verkehrsinformationen

🔼
  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

🔼
GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



close