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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleParkplatz: Ankogelbahn - Goslarer Weg - Scharte/PassGroßelendscharte [2.677 m] - Osnabrücker Weg - HütteOsnabrücker Hütte [2.032 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 13.85 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1605 m,  -846 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 12 [min];
Wegekategorien :    Straße  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Wiesen, Almengelände, Wald, Zwergstrauchgelände, alpine Rasen, Bachquerung, Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände, Schotter und Geröll, Moränen, Moor, Schrofengelände, versicherte Passage(n)
  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Parkplatz: Ankogelbahn - Stappitzer See - Ochsenhütte - Großelendscharte - Osnabrücker Hütte

 (Goslarer Weg, Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
  Fototour
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt vom Parkplatz: Ankogelbahn [1273 m] über die Großelendscharte [2677 m] zur Osnabrücker Hütte [2032 m]. Die zünftige, gemütliche Berghütte liegt am Tauernhöhenweg oberhalb des Kölnbreinspeicher.

Vom Parkplatz/Haltestelle: Ankogelbahn dem Fahrweg Richtung Nordosten folgen, bis man am Waldrand das Talende der Skipiste erreicht. Vom Talende der Skipiste dem Fahrweg nach Nordosten bis zum Stappitzer See folgen. Weiter geht es entlang des westlichen Ufers. Hier soll der sagenhafte Lindwurm geschlüpft sein und über die Möll und die Drau bis nach Klagenfurt gekommen sein. Tatsächlich entstand der See am Ende der letzten Eiszeit und ist in seinem heutigen Zustand das Ergebnis eines Verlandungsprozesses. Vom Stappitzer See führt ein Wirtschaftsweg zur Schwussner Hütte. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden.

Von der Schwussner Hütte geht es auf dem Forstweg bis zu einer Furt. Kurz vor der Furt zweigt der Weg 528 in nordöstlicher Richtung ab. In vielen Serpentinen steigt man einen Schuttkegel hinauf und kommt in den Pleschniggraben. Im hinteren Teil des Grabens muss der Bach gequert werden. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reißend und führt viel Wasser. Weiter geht es dann in Serpentinen durch den Bergwald aufwärts zur Ochsenhütte, eine ehemalige Halterhütte. Von dort geht es weiter bergauf durch lichter werdenden Lärchenwald. Oberhalb der Baumgrenze erreicht man nach kurzer Strecke die Weggabelung Elendscharte/Cellerhütte. Am Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte in nordöstlicher Richtung dem Weg Nr. 528 aufwärts folgen. Der Weg führt durch offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiese und alte Blockfelder. Da dieser Abschnitt nicht häufig begangen wird und die Markierungen zum Teil in großen Abständen sind, genau auf den Wegverlauf achten. Nach kurzer Strecke stößt man auf den Celler Weg. Von hier steigt man Richtung Norden in Richtung Großelendscharte auf. Der Steig ist zwar ausgeschildert, aber die Wegspur und die Markierungen sind nur noch schwach vorhanden. Vereinzelt gibt es Steinmänner zur Orientierung. Das Gelände ist unübersichtlich, Gletscherschliff wechseln sich mit Geröllflächen ab. Schließlich führt der Weg zwischen zwei kleinen Bergseen und trifft dort auf den Tauernhöhenweg. (weitere Orientierungsdetails siehe Wegbeschreibung)

Nun geht es durch Fels und Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Seebachtal ins Maltatal. Von der Großelendscharte steigt man nun über Geroll hinunter in einen Kessel, in dem der Pleßnitzsee liegt. Über den Pleßnitzsee geht der Blick hinauf zum Ankogel. Nun folgt ein weiterer Abstieg in den Fallboden, eine eher ebene Fläche mit spärlicher, alpiner Feuchtvegetation. Am Ende des Fallbodens führt der Weg über eine weitere Geländestufe nördlich des Wasserfalls des Fallbachs hinunter zur Osnabrücker Hütte. Auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze versicherte Passage.
Letzte Änderung: 2025-10-24 15:16:58

Hinweise:
  • Vom Stappitzer See bis zur Schwussner Hütte kann man auch den etwas längeren, aber landschaftlich interessanten Naturlehrweg, der an der südlichen Talseite verläuft, wählen.
  • Nach Starkregen ist der Pleschnigbach unterhalb der Ochsenhütte nur sehr schwer oder gar nicht passierbar.
  • Bei schlechter Sicht dürfte die Orientierung auf dem Steig von der Abzweigung: Celler Weg/Schwussner Hütte bis unterhalb Großelendscharte schwierig sein und es empfiehlt sich dann dem Celler Weg nach Nordwesten bis zur Abzweigung: Goslarer Weg/Celler Weg zu folgen und von dort zur Großelendscharte aufzusteigen.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Straße  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.85 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1605 m,  -846 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 12 [min];
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Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
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Hintergrundinformationen

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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1.Spalte
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  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
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2. Spalte (Bezeichnung)
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4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
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Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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