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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Villacher Hütte [2.194 m] - Rudolstädter Weg - Steinerne Mandln - Rudolstädter Weg -
Hochalmspitze [3.360 m] - Detmolder Grat -
Lassacher Winkelscharte [2.853 m] - Detmolder Grat -
Schneewinkelspitze [3.017 m] - Detmolder Grat - Blockgletscherweg Dösental - Reißeck Höhenweg - Moosboden -
Stranigalm
15 [h] 33 [min];
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UIAA: I+
externe FotostreckeVon der Abzweigung: Preimlscharte/Villacher Hütte folgt man weiter dem Grat Richtung Südosten. Zunächst ist der Grat weniger anspruchsvoll, erfordert aber trotzdem Vorsicht, da nicht versichert. Im letzten Teil vor den Steinernen Mandln ist der leicht ausgesetzte Abstieg dann mit einem Stahlseil versichert. Und jetzt den selben Weg zurück zum Abzweig: Preimlscharte/Villacher Hütte. Von der Abzweigung: Preimlscharte/Villacher Hütte geht es über den langen Südostgrat mit teilweise luftiger Blockkletterei Richtung Nordwesten. Beim Heubachwandl muss nochmal eine versicherte Passage passiert werden. Im letzten Abschnitt wendet sich der Steig eher nach Westen. Auf dem breiten Grat mit weiterem Blockgelände geht es hinauf zum Gipfel der Hochalmspitze. Beim östlichsten Abschnitt des Detmolder Grats von der Hochalmspitze bis zur Abzweigung: Schwarzburger Weg handelt es sich um einen hochalpinen, mittelschweren Klettersteig, der mit C und 1+ bewertet ist. Neben der Beherrschung der reinen Klettersteigschwierigkeiten sind auch das zügige, sichere Bewegen im felsigen Gelände bis zu diesen Schwierigkeitsgraden und das Begehen von Schneefeldern gefordert (Umgang mit Pickel und Steigeisen sowie das Klettern im 2. Grad)!Der Abstieg vom Gipfel der Hochalmspitze Richtung Südwesten ist mit Stahlseilen versichert und sehr schön, wenn auch anstrengend! Da die Versicherungen bis kurz nach der Kletterstelle unter der Winkelspitze verlängert wurden, muss man den Trippkees nicht mehr betreten. Zuletzt erfolgt der Abstieg von der Winkelspitze mit leichter Blockkletterei. Schließlich erreicht man die Abzweigung: Schwarzburger Weg, der Gießener Hütte hinunterführt.
Auf dem Detmolder Grat (535) Richtung Südwesten leicht absteigen. Nach ca. 100 m erreicht man den neuen Einstieg zur Lassacher Winkelscharte, die zur Celler Hütte führt. Von hier geht es Richtung Südwesten leicht bergauf durch Blockgelände bis man eine Abzweigung zur Gießener Hütte erreicht. Dem Detmolder Grat Richtung Südwesten entlang des gleichnamigen Grates folgen. Bis zur Schneewinkelspitze führt der Steig durch grobes Blockwerk ohne klettertechnische Schwierigkeiten. Weiter geht es Richtung Gussenbauerspitze, dessen Gipfel südwestlich passiert wird, man kann aber auch den Gipfel besteigen. Danach führt der Steig, oft seilversichert, zur Schlüsselstelle dieses Wegabschnitts, eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Von dort ist es dann nicht mehr weit, bis der Detmolder Grat auf den Weg 534 trifft, der vom Arthur von Schmid Haus via Grazer Scharte auf das Säuleck führt. Aber es gibt auf dem Weg von der Schneewinkelspitze bis zum Säuleck auch Abschnitte ohne Drahtseil, in denen bei schwierigen Verhältnissen (Nässe, Schnee, Vereisung) durchaus Absturzgefahr besteht und Seilsicherung oder Umkehr angesagt sind. Deshalb ist der gesamte Abschnitt mit der Klettersteig-Schwierigkeit B einzuordnen.
Nun Richtung Süden, bergab über grobes Blockwerk auf dem Weg 534 absteigen, bis man zur Abzweigung Grazer Scharte kommt. Von der Grazer Scharte führt dieser Wegabschnitt in südlicher Richtung entlang der westlichen Flanke der Großen Gößspitze abwärts bis er unterhalb der Mallnitzer Scharte auf den Weg 533 [Arthur von Schmid Haus - Gießener Hütte] trifft. Der Weg quert nun, absteigend von der nördlichen zur südlichen Talseite über den noch aktiven Dösental Blockgletscher. Was auf den ersten Blick wie ein Schuttfeld aussieht, stellt sich bei näherer Betrachtung als Schutt-Eis-Strom heraus, der wie andere Gletscher zu Tal fließt. Weiter führt der Weg dann hinunter zum Ufer des Dösensees. Vom Seeschartl führt der Steig 579a in südöstlicher Richtung hinunter zur Ochladinlacke, einem kleinen Bergsee. Von dort in südwestlicher Richtung über Blockgelände in den Talschluß des Kaponigtals absteigen. Oberhalb des Moosbodens passiert man die Baumgrenze. Weiter geht es durch den Bergwald in Serpentinen hinunter in den Moosboden, ein kleines Moor, das durch die Verlandung eines Sees entstanden ist. Vom Moosboden, eine eben Moorfläche, die durch Verlandung eines Sees entstanden ist, führt der Bergpfad in südwestlicher Richtung, bergab zur Bodenhütte. Zunächst verläuft der Weg auf der südlichen Seite des Kaponigbachs und quert etwa nach der Hälfte der Strecke auf dessen nördliche Seite. Von der Bodenhütte, einer kleine Gruppe von Almgebäuden und einem Marterl dem Güterweg in südwestlicher Richtung folgen. Es geht leicht bergab z.T durch lichten Bergwald, zum Teil über Almweiden. Nach etwa 2,2 km erreicht man die Abzweigung: Stranigalm. An der Abzweigung: Stranigalm dem Weg Richtung Westen, leicht bergauf, durch den Wald folgen. Nach etwa 250m erreicht man den Waldrand, dort liegt die Stranigalm links unterhalb des Weges.
Letzte Änderung: 2025-11-23 16:41:50
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(DAV Sektion Lippe-Detmold)
(Dieter Wissekal, 2022) 
(Matthias Pilz, 2014) 
(Riosambesi, 2015) 
(Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten at bergwelten.com)
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| Beste Zeit: |
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15 [h] 33 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
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Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
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Bahnhof
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
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Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
