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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Villacher Hütte [2.194 m] - Rudolstädter Weg - Steinerne Mandln - Rudolstädter Weg -
Hochalmspitze [3.360 m] - Detmolder Grat -
Lassacher Winkelscharte [2.853 m] - Celler Weg -
Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel - Celler Weg -
Celler Hütte [2.240 m]
9 [h] 15 [min];
:
UIAA: I+
externe FotostreckeVon der Abzweigung: Preimlscharte/Villacher Hütte folgt man weiter dem Grat Richtung Südosten. Zunächst ist der Grat weniger anspruchsvoll, erfordert aber trotzdem Vorsicht, da nicht versichert. Im letzten Teil vor den Steinernen Mandln ist der leicht ausgesetzte Abstieg dann mit einem Stahlseil versichert. Und jetzt den selben Weg zurück zum Abzweig: Preimlscharte/Villacher Hütte. Von der Abzweigung: Preimlscharte/Villacher Hütte geht es über den langen Südostgrat mit teilweise luftiger Blockkletterei Richtung Nordwesten. Beim Heubachwandl muss nochmal eine versicherte Passage passiert werden. Im letzten Abschnitt wendet sich der Steig eher nach Westen. Auf dem breiten Grat mit weiterem Blockgelände geht es hinauf zum Gipfel der Hochalmspitze. Beim östlichsten Abschnitt des Detmolder Grats von der Hochalmspitze bis zur Abzweigung: Schwarzburger Weg handelt es sich um einen hochalpinen, mittelschweren Klettersteig, der mit C und 1+ bewertet ist. Neben der Beherrschung der reinen Klettersteigschwierigkeiten sind auch das zügige, sichere Bewegen im felsigen Gelände bis zu diesen Schwierigkeitsgraden und das Begehen von Schneefeldern gefordert (Umgang mit Pickel und Steigeisen sowie das Klettern im 2. Grad)!Der Abstieg vom Gipfel der Hochalmspitze Richtung Südwesten ist mit Stahlseilen versichert und sehr schön, wenn auch anstrengend! Da die Versicherungen bis kurz nach der Kletterstelle unter der Winkelspitze verlängert wurden, muss man den Trippkees nicht mehr betreten. Zuletzt erfolgt der Abstieg von der Winkelspitze mit leichter Blockkletterei. Schließlich erreicht man die Abzweigung: Schwarzburger Weg, der Gießener Hütte hinunterführt.
Auf dem Detmolder Grat (535) Richtung Südwesten leicht absteigen. Nach ca. 100 m erreicht man den neuen Einstieg zur Lassacher Winkelscharte, die zur Celler Hütte führt.
Vom deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte führt zunächst ein steiler, seilversicherter Steig über Fels bergab. Nach dem ersten Abstieg geht es in einer Rinne weiter steil abwärts. Leider sind dort laut aktuellen Berichten die Stahlseile durch Steinschlag stark beschädigt oder nur noch in Resten vorhanden. Der Untergrund ist stark erodiertes, loses Geröll und Schotter. Deshalb ist im derzeitigen Zustand dieser Abschnitt der schwierigste. Sicherungen sind nur bedingt möglich. Nach dem Abstieg durch die Rinne folgt eine weiterer fast senkrechter Abstieg über Fels, der wieder mit Tritten und Stahlseil versichert ist. Unten angekommen quert der Weg über ein ca. 30 Grad steiles Firnfeld und kleiner Gletscherreste. Im Spätsommer sind hier u.U. Steigeisen für die Querung der Gletscherreste zu empfehlen. Nach einem kurzen Geröllfeld erreicht man schließlich das kleine Bergrettungsbiwak.
Vom Bergrettungsbiwak Richtung Nordnordwesten ein Geröllfeld queren, bis man den höchsten Punkt der Mittelmoräne erreicht. Dort entlang des Kamms der Moräne bergab nach Westen absteigen. Ziemlich am Ende der Moräne macht der Pfad eine Linkskehre und führt über die Flanke steil abwärts. Nach der Querung eines Gletscherbachs führt der Weg an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht fallendes Gelände. Schließlich erreicht man die Celler Hütte.
Letzte Änderung: 2025-12-30 12:29:35
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(DAV Sektion Lippe-Detmold)
(Dieter Wissekal, 2022) 
(Matthias Pilz, 2014) 
(LeiOaEisn, 2021) 
:

| Beste Zeit: |
|
9 [h] 15 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
