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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Fusch/Ortsmitte -
Camping Lampenhäusl -
Fusch/Mauthaus -
Embachkapelle - 
Ferleiten -
Trauneralm -
Untere Pfandlscharte [2.663 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Spielmann [3.026 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Hochtor/Nordportal - 
Rauriser Tauernhaus -
Parkplatz: Fleckweide - 
Landgasthaus Weixen -
Wörth Ortsmitte -
Nationalpark Camping Andrelwirt
21 [h] 07 [min];
:
UIAA: I
Der Großglocknerstraße nach Süden bis zur Bushaltestelle Fusch/Mauthaus folgen. Weiter gehts auf der Straße bis zur Embachkapelle. Hier beginnt der sogenannte Altweg. Dieser Weg war bis ins Jahr 1903 die einzige befahrbare Verbindung von Fusch nach Ferleiten. Am alten Alpweg liegt eine der wenigen Kalkofenruinen, die heute im Pinzgau noch zu finden sind. Zunächst überquert man die Fuscher Ache. Der Weg zieht sich dann am Rande der Bärenschlucht, steilen Hängen entlang und ist heute ein interessanter Wanderweg mit geschichtlichem Hintergrund. Nach dem Judenbichl, eine kleine Anhöhe rechts des Weges und der gleichnamigen Alm erreicht man die Freifläche bei Ferleiten.
Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände ins Käfertal. Der Weg bietet schöne Ausblicke Richtung Süden zum Tauernhauptkamm. Er verläuft mäßig steigend im Talboden. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert, geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald. Unten im Talschluss liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Kurz vor der Trauneralm wird das Gelände dann wieder offener.
Letzte Änderung: 2022-03-15 10:19:47
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Salzburg WIKI)
(smekiwandert)
:

| Beste Zeit: |
|
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVon der Trauneralm geht es zunächst hinauf in den unteren und oberen Pfandlboden. Weiter geht es über steile Serpentinen hinauf, bis man zum Pfandlbach kommt. Jetzt folgt man dem Weg in den Kessel des ehemaligen Nördlichen Pfandlschartenkeeses. Der letzte Abschnitt zur Pfandlscharte, wo sich ein Kreuz befindet, ist anspruchsvoll, da dieser durch Blockgelände und über Altschneefelder führt. Bei schlechter Sicht sind die Wegmarkierungen nicht leicht zu finden. In der Unteren Pfandelscharte öffnet sich ein schöner Blick in das Ferleitental und vor allem nach Süden in die Glockner- und Schobergruppe. Entlang dem Westgrat zum Spielmann aufsteigen. Direkt unterhalb des Gipfels muss ein versichertes Stück passiert werden. Vom Spielmann geht es, absteigend, über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen zur Spielmannscharte. Weiter führt der Klagenfurter Jubiläumsweg südlich des Kolben nach Osten bis zum Guttalkees. Unterhalb der westliche Flanke des Brennkogels wird dann das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube gequert. Die Knappenstube ist ein altes Bergbaugebiet. Vom Guttalkees geht es weiter Richtung Südosten, bis man einen Steig erreicht, der zum Gipfel des Brennkogels führt. Weiter führt der Weg abwärts zur Brennkogelscharte und dann oberhalb des Brettersees, in einem Bogen entlang eines Kamms zur Bretterscharte. Von dort gehts über Schutt und durch Blockgelände zu dem unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs. Dann in Richtung Großen Margötzenkopf und durch dessen Ostflanke, weit oberhalb der Hochalpenstraße, über Blockgelände und Geröllfelder bis man schließlich das Hochtor erreicht. Vom Hochtor führt ein kurzer Pfad in Serpentinen über Geröll nach Norden hinunter zum Nordportal. Vom Nordportal führt der Weg 114 östlich der Großglockner Hochalpenstraße zunächst nach Norden bergab in die Senke der Seidlwinklache. In einem großen Bogen umrundet der Weg den unteren Labboden und führt dann wieder in Richtung Norden hinunter zu Litzlhofalm. Zur Alm führt keine Zufahrt, das erschwert zwar so manche Arbeit, verleiht ihr aber eine besondere Unberührtheit und Schönheit. Von der Litzlhofalm führt nun ein Wandweg entlang der Seidlwinkelache mäßig absteigend zum Rauriser Tauernhaus. Zunächst geht es über Almwiesen, später dann durch Bergwald. Das Rauriser Tauernhaus ist ein seit 1491 bestehendes Säumerstation an der alten Römerstraße zwischen Wörth und Heiligenblut am Großglockner. Früher brachten Säumer über diese Route mit Haflingerpferden in den Tauern geschürftes, Gold oder Salz über Heiligenblut in den Süden, umgekehrt Wein, Gewürze und Früchte oder wertvolle Tücher in den Norden. Heute lädt das Tauernhaus zu einer zünftigen Rast ein.
Vom Rauriser Tauernhaus wandert man dann auf einem Fahrweg weiter talauswärts. Vorbei an der Palfneralm, wo man eine Rast einlegen kann, erreicht man nach 7,5 km den Parkplatz: Fleckweide. Weiter geht es nun auf einer Straße talauswärts. Nach 2 km erreicht man das Landgasthaus Weixen. Von Weixen führt die Straße weiter talauswärts. Nach etwa 3,5 km kommt man dann nach Wörth Ortsmitte.
Letzte Änderung: 2025-12-17 10:18:02
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Jonas Voit)
(Fabian Schmick)
(his, 2013) 

(Tourismusverband Raurisertal at outdooractive.com, 2025)
(Holger Danielsson) 
:

| Beste Zeit: |
|
16 [h] 00 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
