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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleFusch/Ortsmitte - CampingCamping Lampenhäusl - HaltestelleFusch/Mauthaus - HaltestelleEmbachkapelle - GaststätteHaltestelleFerleiten - BerggasthofTrauneralm - Scharte/PassUntere Pfandlscharte [2.663 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - GipfelSpielmann [3.026 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - HaltestelleHochtor/Nordportal - GaststätteHaltestelleRauriser Tauernhaus - HaltestelleParkplatz: Fleckweide - GaststätteHaltestelleLandgasthaus Weixen - HaltestelleWörth Ortsmitte - CampingNationalpark Camping Andrelwirt

Wegeigenschaften:

Strecke: 46.32 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2527 m,  -2390 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  21 [h] 07 [min];
Wegekategorien :    Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage   UIAA: I

Gelände:

Schotter und Geröll, Blockgelände, Schneefelder/Gletscherreste, Bachquerung, Kletterstellen, versicherte Passage(n), Fels, ausgesetzte Passage(n), Gletscher, Almengelände, alpine Rasen, Wald, Wiesen
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt in Fusch

Talortseite öffnen
Foto ©: Joachim Köhler   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Fusch
Strecke: 0.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +3 m,  -2 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min];
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Wegabschnitt: Camping Lampenhäusl - Trauneralm

  Fototour
Diese Etappe führt vom Camping Lampenhäusl [814 m] zur Trauneralm [1525 m]. Die Nobelhütte aus der damaligen Zeit des Pfandelschartenübergangs zum Großglockner ist von 15 Dreitausendern umrahmt und befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern. Der Gasthof Trauneralm auf 1.530 m Seehöhe wurde 1890 von Johann Mayr erbaut und wird im traditionellen Stil bis heute weitergeführt.

Der Großglocknerstraße nach Süden  bis zur Bushaltestelle Fusch/Mauthaus folgen. Weiter gehts auf der Straße bis zur Embachkapelle. Hier beginnt der sogenannte Altweg. Dieser Weg war bis ins Jahr 1903 die einzige befahrbare Verbindung von Fusch nach Ferleiten. Am alten Alpweg liegt eine der wenigen Kalkofenruinen, die heute im Pinzgau noch zu finden sind. Zunächst überquert man die Fuscher Ache. Der Weg zieht sich dann am Rande der Bärenschlucht, steilen Hängen entlang und ist heute ein interessanter Wanderweg mit geschichtlichem Hintergrund. Nach dem Judenbichl, eine kleine Anhöhe rechts des Weges und der gleichnamigen Alm erreicht man die Freifläche bei Ferleiten.

Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände ins Käfertal. Der Weg bietet schöne Ausblicke Richtung Süden zum Tauernhauptkamm. Er verläuft mäßig steigend im Talboden. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert, geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald. Unten im Talschluss liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Kurz vor der Trauneralm wird das Gelände dann wieder offener.
Letzte Änderung: 2022-03-15 10:19:47

Anmerkung:
Das Wandern auf der Straße ist nicht lustig, deshalb kann man auch mit dem Bus von Fusch bis zur Haltestelle: Embachkapelle fahren.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Straße  Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +761 m,  -50 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 04 [min];
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Wegabschnitt: Trauneralm - Untere Pfandlscharte - Spielmann - Rauriser Tauernhaus - Nationalpark Camping Andrelwirt

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
  Fototour
Foto ©: Arne Müseler   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Trauneralm [1525 m] über den Spielmann [3026 m] zum Nationalpark Camping Andrelwirt [950 m]. Camping in Rauris bedeutet Spiel, Spaß und Sport in der freien Natur zu erleben. Erholung und Ruhe finden Sie am Campingplatz Andrelwirt im Nationalpark Hohe Tauern.

Von der Trauneralm geht es zunächst hinauf in den unteren und oberen Pfandlboden. Weiter geht es über steile Serpentinen hinauf, bis man zum Pfandlbach kommt. Jetzt folgt man dem Weg in den Kessel des ehemaligen Nördlichen Pfandlschartenkeeses. Der letzte Abschnitt zur Pfandlscharte, wo sich ein Kreuz befindet, ist anspruchsvoll, da dieser durch Blockgelände und über Altschneefelder führt. Bei schlechter Sicht sind die Wegmarkierungen nicht leicht zu finden. In der Unteren Pfandelscharte öffnet sich ein schöner Blick in das Ferleitental und vor allem nach Süden in die Glockner- und Schobergruppe. Entlang dem Westgrat zum Spielmann aufsteigen. Direkt unterhalb des Gipfels muss ein versichertes Stück passiert werden. Vom Spielmann geht es, absteigend, über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen zur Spielmannscharte. Weiter führt der Klagenfurter Jubiläumsweg südlich des Kolben nach Osten bis zum Guttalkees. Unterhalb der westliche Flanke des Brennkogels wird dann das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube gequert. Die Knappenstube ist ein altes Bergbaugebiet. Vom Guttalkees geht es weiter Richtung Südosten, bis man einen Steig erreicht, der zum Gipfel des Brennkogels führt. Weiter führt der Weg abwärts zur Brennkogelscharte und dann oberhalb des Brettersees, in einem Bogen entlang eines Kamms zur Bretterscharte. Von dort gehts über Schutt und durch Blockgelände zu dem unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs. Dann in Richtung Großen Margötzenkopf und durch dessen Ostflanke, weit oberhalb der Hochalpenstraße, über Blockgelände und Geröllfelder bis man schließlich das Hochtor erreicht. Vom Hochtor führt ein kurzer Pfad in Serpentinen über Geröll nach Norden hinunter zum Nordportal. Vom Nordportal führt der Weg 114 östlich der Großglockner Hochalpenstraße zunächst nach Norden bergab in die Senke der Seidlwinklache. In einem großen Bogen umrundet der Weg den unteren Labboden und führt dann wieder in Richtung Norden hinunter zu Litzlhofalm. Zur Alm führt keine Zufahrt, das erschwert zwar so manche Arbeit, verleiht ihr aber eine besondere Unberührtheit und Schönheit. Von der Litzlhofalm führt nun ein Wandweg entlang der Seidlwinkelache mäßig absteigend zum Rauriser Tauernhaus. Zunächst geht es über Almwiesen, später dann durch Bergwald. Das Rauriser Tauernhaus ist ein seit 1491 bestehendes Säumerstation an der alten Römerstraße zwischen Wörth und Heiligenblut am Großglockner. Früher brachten Säumer über diese Route mit Haflingerpferden in den Tauern geschürftes, Gold oder Salz über Heiligenblut in den Süden, umgekehrt Wein, Gewürze und Früchte oder wertvolle Tücher in den Norden. Heute lädt das Tauernhaus zu einer zünftigen Rast ein.

Vom Rauriser Tauernhaus wandert man dann auf einem Fahrweg weiter talauswärts. Vorbei an der Palfneralm, wo man eine Rast einlegen kann, erreicht man nach 7,5 km den Parkplatz: Fleckweide. Weiter geht es nun auf einer Straße talauswärts. Nach 2 km erreicht man das Landgasthaus Weixen. Von Weixen führt die Straße weiter talauswärts. Nach etwa 3,5 km kommt man dann nach Wörth Ortsmitte.
Letzte Änderung: 2025-12-17 10:18:02

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg  Fahrweg  Straße
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 2 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 32.51 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1764 m,  -2339 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  16 [h] 00 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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