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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegabschnitte 1 - 4: Fusch an der Großglocknerstraße ► Rauris

1. Wegabschnitt in Fusch

  Talortseite öffnen Talortlink
Foto ©: Joachim Köhler   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
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Ortsgebiet von Fusch
Strecke: 0.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +3 m,  -2 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min];
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2. Wegabschnitt: Camping Lampenhäusl - Trauneralm

Blick ins KäfertalHistorische Klaubsteinmauer im FerleitentalBlick in den Talschluß
Diese Etappe führt zur Trauneralm [1525 m]: Die Nobelhütte aus der damaligen Zeit des Pfandelschartenübergangs zum Großglockner ist von 15 Dreitausendern umrahmt und befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern. Der Gasthof Trauneralm auf 1.530 m Seehöhe wurde 1890 von Johann Mayr erbaut und wird im traditionellen Stil bis heute weitergeführt.

Der Großglocknerstraße nach Süden folgen, bis man die Bushaltestelle Embachkapelle erreicht.Anstatt an der Straße zu laufen, kann man auch den Postbus 650 nehmen. Bei der Postbushaltestelle Embachkapelle, Richtung Süden, nach rechts abbiegen. Die Fuscher Ache überqueren und das Gehöft Wölflerbauer passieren. Dann führt der Weg, leicht ansteigend, durch Erlenbestände und über Wiesen und Weiden. Am Tagesspeicher Bärenwerk vorbei, dem Weg geradeaus folgend, erreicht man dann die Abzweigung zur Mautstation der Großglockner Hochalpenstraße. In unmittelbare Nähe der Abzweigung liegt der Gasthof Tauernhaus Ferleiten. Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +753 m,  -42 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 02 [min];
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3. Wegabschnitt: Trauneralm - Untere Pfandlscharte - Spielmann - Rauriser Tauernhaus - Landgasthaus Weixen

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick von Norden: von links Spielmann, Untere Pfandlscharte, Schartenkopf, Obere Pfandlscharte. (Aufnahme ca. 1890)Brennkogel vom Hochtor gesehen, der Weg verläuft unterhalb des Brennkogels nach Westen
Foto ©: Magnuss at commons.wikimedia.org   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Von der Trauneralm geht es zunächs hinauf in den unteren und oberen Pfandlboden. Weiter geht es über steile Serpentinen hinauf, bis man zum Pfandlbach kommt. Diesem folgt man in den Kessel des ehemaligen Nördlichen Pfandlschartenkeeses. Der letzte Abschnitt zur Pfandlscharte, wo sich ein Kreuz befindet, ist anspruchsvoll, da dieser durch Blockgelände und über Altschneefelder führt. Bei schlechter Sicht müssen die Wegmarkierungen gesucht werden. Entlang dem Westgrat aufsteigen. Direkt unterhalb des Gipfels muss ein versichertes, das den Einsatz der Hände erfordert, passiert werden.Siehe hierzu: Vom Spielmann geht es, absteigend, über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen. Nach der Spielmannscharte führt der Klagenfurter Jubiläumsweg zunächst südlich, unterhalb des Kolben nach Osten und dann durch die westliche Flanke des Brennkogels Richtung Südosten. Dabei muss das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube , gequert werden. Schließlich erreicht man einen Steig der hinauf zum Gipfel des Brennkogels führt. Der Weg führt abwärts nach Osten zur Brennkogelscharte. Von dort führt der Weg in Richtung Großer Margötzenkopf. Vor dem Anstieg auf diesen, in einer Einsattelung, wendet sich der Weg nach Südosten und führt an der Ostflanke des Großen Margötzenkopf durch Blockgelände und Geröllfelder zum Hochtor.

empfehlenswerte Tourenbeschreibung für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg  Fahrweg  Straße
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 28.8 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1745 m,  -2230 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 54 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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4. Wegabschnitt: Landgasthaus Weixen - Rauris

Diese Etappe führt nach Rauris [944 m]:

Von der Ortsmitte von Wörth der L112 Richtung Rauris folgen. Vor der Brücke über die Rauriser Ache geradeaus gehen und auf der westlichen Seite der Rauriser Ache bleiben. Am Ende der Straße die Rauriser Ache überqueren und dann entlang des Geländes des Rauriser Natursteinzentrum der Straße folgen. Dann die die Straße nach Weidach nehmen. Beim Rauriser Natursteinzentrum Richtung Nordwesten die Rauriser Ache überqueren und dann weiter bis Weidach. Entlang des Westufers der Rauriser Ache spaziert man nun auf dem verkehrsberuhigten Rad- und Wanderweg bis man kurz nach der Unterquerung des Lifts den Einödbach überquert. Von dort auf der nördlichen Seite des Bachs zum Summererpark gehen. Gegenüber dem Summererpark dem Wiesenweg etwa 300 m nach Osten folgen. Dann links in die Marktstraße einbiegen und dieser bis zur Ortsmitte nach Norden folgen.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.18 km; kum. Auf-/Abstieg:  +64 m,  -160 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 19 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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