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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleFusch/Ortsmitte - CampingCamping Lampenhäusl - HaltestelleFusch/Mauthaus - HaltestelleEmbachkapelle - GaststätteHaltestelleFerleiten - BerggasthofTrauneralm - Scharte/PassUntere Pfandlscharte [2.663 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - GipfelSpielmann [3.026 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - GaststätteHochtor/Nordportal - GaststätteHaltestelleRauriser Tauernhaus - HaltestelleParkplatz: Fleckweide - BerggasthofHaltestelleLandgasthaus Weixen - HaltestelleWörth Ortsmitte - HaltestelleRauris

Wegeigenschaften:

Strecke: 50.8 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2578 m,  -2447 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  22 [h] 23 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  

Gelände:

Schotter und Geröll, Blockgelände, Schneefelder/Gletscherreste, Bachquerung, Kletterstellen, versicherte Passage(n), Fels, ausgesetzte Passage(n), Gletscher
Fototour  

Fototour

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt in Fusch

  Talortseite öffnen Talortlink
Foto ©: Joachim Köhler   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Fusch
Strecke: 0.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +3 m,  -2 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min];
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Wegabschnitt: Camping Lampenhäusl - Trauneralm

FuschKuhblockade in der BärenklammDer Judenbichl (Bildmitte)Das breite Talbecken von Ferleiten (bei Regen)Blick ins KäfertalHistorische Klaubsteinmauer im FerleitentalBlick in den TalschlußAn der Fuscher Ache, vorne links der Fahrweg zur Trauneralmunterhalb der TrauneralmDie Trauneralm
Diese Etappe führt vom Camping Lampenhäusl [814 m] zur Trauneralm [1525 m]. Die Nobelhütte aus der damaligen Zeit des Pfandelschartenübergangs zum Großglockner ist von 15 Dreitausendern umrahmt und befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern. Der Gasthof Trauneralm auf 1.530 m Seehöhe wurde 1890 von Johann Mayr erbaut und wird im traditionellen Stil bis heute weitergeführt.

Der Großglocknerstraße nach Süden  bis zur Bushaltestelle Fusch/Mauthaus folgen. Weiter gehts auf der Straße bis zur Embachkapelle. Hier beginnt der sogenannte Altweg. Dieser Weg war bis ins Jahr 1903 die einzige befahrbare Verbindung von Fusch nach Ferleiten. Am alten Alpweg liegt eine der wenigen Kalkofenruinen, die heute im Pinzgau noch zu finden sind. Zunächst überquert man die Fuscher Ache. Der Weg zieht sich dann am Rande der Bärenschlucht, steilen Hängen entlang und ist heute ein interessanter Wanderweg mit geschichtlichem Hintergrund. Nach dem Judenbichl, eine kleine Anhöhe rechts des Weges und der gleichnamigen Alm erreicht man die Freifläche bei Ferleiten.

Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände ins Käfertal. Der Weg bietet schöne Ausblicke Richtung Süden zum Tauernhauptkamm. Er verläuft mäßig steigend im Talboden. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert, geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald. Unten im Talschluss liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Kurz vor der Trauneralm wird das Gelände dann wieder offener.

Das Wandern auf der Straße ist nicht lustig, deshalb kann man auch mit dem Bus von Fusch bis zur Haltestelle: Embachkapelle fahren.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +761 m,  -50 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 04 [min];
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Wegabschnitt: Trauneralm - Untere Pfandlscharte - Spielmann - Rauriser Tauernhaus - Landgasthaus Weixen

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick von Norden: von links Spielmann, Untere Pfandlscharte, Schartenkopf, Obere Pfandlscharte. (Aufnahme ca. 1890)Brennkogel vom Hochtor gesehen, der Weg verläuft unterhalb des Brennkogels nach Westen
Foto ©: Magnuss at commons.wikimedia.org   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Trauneralm [1525 m] über den Spielmann [3026 m] zum Landgasthaus Weixen [1040 m].

Von der Trauneralm geht es zunächst hinauf in den unteren und oberen Pfandlboden. Weiter geht es über steile Serpentinen hinauf, bis man zum Pfandlbach kommt. Jetzt folgt man dem Weg in den Kessel des ehemaligen Nördlichen Pfandlschartenkeeses. Der letzte Abschnitt zur Pfandlscharte, wo sich ein Kreuz befindet, ist anspruchsvoll, da dieser durch Blockgelände und über Altschneefelder führt. Bei schlechter Sicht sind die Wegmarkierungen nicht leicht zu finden. In der Unteren Pfandelscharte öffnet sich ein schöner Blick in das Ferleitental und vor allem nach Süden in die Glockner- und Schobergruppe. Entlang dem Westgrat zum Spielmann aufsteigen. Direkt unterhalb des Gipfels muss ein versichertes Stück passiert werden. Vom Spielmann geht es, absteigend, über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen zur Spielmannscharte. Weiter führt der Klagenfurter Jubiläumsweg südlich des Kolben nach Osten bis zum Guttalkees. Unterhalb der westliche Flanke des Brennkogels wird dann das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube gequert. Die Knappenstube ist ein altes Bergbaugebiet. Vom Guttalkees geht es weiter Richtung Südosten, bis man einen Steig erreicht, der zum Gipfel des Brennkogels führt. Weiter führt der Weg abwärts zur Brennkogelscharte und dann oberhalb des Brettersees, in einem Bogen entlang eines Kamms zur Bretterscharte. Von dort gehts über Schutt und durch Blockgelände zu dem unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs. Dann in Richtung Großen Margötzenkopf und durch dessen Ostflanke, weit oberhalb der Hochalpenstraße, über Blockgelände und Geröllfelder bis man schließlich das Hochtor erreicht.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg  Fahrweg  Straße
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 2 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 28.81 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1750 m,  -2235 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 56 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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Wegabschnitt: Landgasthaus Weixen - Rauris

Diese Etappe führt vom Landgasthaus Weixen [1040 m] nach Rauris [944 m]. Die Gemeinde Rauris liegt im Pinzgau im Salzburger Land an der Rauriser Ache unterhalb der Sonnblickgruppe im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern und erstreckt sich über das Raurisertal. Bereits 1230 ist Wörth, ein Ortsteil von Rauris, als wichtiger Umschlagplatz für Fuhrwerk- und Saumverkehr über die Tauern nach Süden (Seidlwinkl/Hochtor) und ins Bergbaugebiet (Hüttwinkl) nachweisbar.

Von der Ortsmitte von Wörth der L112 Richtung Rauris folgen. Vor der Brücke über die Rauriser Ache geradeaus gehen und auf der westlichen Seite der Rauriser Ache bleiben. Am Ende der Straße die Rauriser Ache überqueren und dann entlang des Geländes des Rauriser Natursteinzentrum der Straße folgen. Dann die die Straße nach Weidach nehmen. Beim Rauriser Natursteinzentrum Richtung Nordwesten die Rauriser Ache überqueren und dann weiter bis Weidach. Entlang des Westufers der Rauriser Ache spaziert man nun auf dem verkehrsberuhigten Rad- und Wanderweg bis man kurz nach der Unterquerung des Lifts den Einödbach überquert. Von dort auf der nördlichen Seite des Bachs zum Summererpark gehen. Gegenüber dem Summererpark dem Wiesenweg etwa 300 m nach Osten folgen. Dann links in die Marktstraße einbiegen und dieser bis zur Ortsmitte nach Norden folgen.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.18 km; kum. Auf-/Abstieg:  +64 m,  -160 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 19 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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