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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleFusch/Ortsmitte - CampingCamping Lampenhäusl - HaltestelleFusch/Mauthaus - HaltestelleEmbachkapelle - GaststätteHaltestelleFerleiten - BerggasthofTrauneralm - Scharte/PassUntere Pfandlscharte [2.663 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - HütteHaltestelleGlocknerhaus [2.132 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 22.88 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2015 m,  -696 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 46 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

Schotter und Geröll, Blockgelände, Schneefelder/Gletscherreste, Bachquerung
Fototour  

Fototour

Mögliche Alternative:

Tourenbeschreibung

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Wegabschnitt in Fusch

  Talortseite öffnen Talortlink
Foto ©: Joachim Köhler   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Fusch
Strecke: 0.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +3 m,  -2 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min];
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Wegabschnitt: Camping Lampenhäusl - Trauneralm

FuschKuhblockade in der BärenklammDer Judenbichl (Bildmitte)Das breite Talbecken von Ferleiten (bei Regen)Blick ins KäfertalHistorische Klaubsteinmauer im FerleitentalBlick in den TalschlußAn der Fuscher Ache, vorne links der Fahrweg zur Trauneralmunterhalb der TrauneralmDie Trauneralm
Diese Etappe führt vom Camping Lampenhäusl [814 m] zur Trauneralm [1525 m]. Die Nobelhütte aus der damaligen Zeit des Pfandelschartenübergangs zum Großglockner ist von 15 Dreitausendern umrahmt und befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern. Der Gasthof Trauneralm auf 1.530 m Seehöhe wurde 1890 von Johann Mayr erbaut und wird im traditionellen Stil bis heute weitergeführt.

Der Großglocknerstraße nach Süden  bis zur Bushaltestelle Fusch/Mauthaus folgen. Weiter gehts auf der Straße bis zur Embachkapelle. Hier beginnt der sogenannte Altweg. Dieser Weg war bis ins Jahr 1903 die einzige befahrbare Verbindung von Fusch nach Ferleiten. Am alten Alpweg liegt eine der wenigen Kalkofenruinen, die heute im Pinzgau noch zu finden sind. Zunächst überquert man die Fuscher Ache. Der Weg zieht sich dann am Rande der Bärenschlucht, steilen Hängen entlang und ist heute ein interessanter Wanderweg mit geschichtlichem Hintergrund. Nach dem Judenbichl, eine kleine Anhöhe rechts des Weges und der gleichnamigen Alm erreicht man die Freifläche bei Ferleiten.

Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände ins Käfertal. Der Weg bietet schöne Ausblicke Richtung Süden zum Tauernhauptkamm. Er verläuft mäßig steigend im Talboden. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert, geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald. Unten im Talschluss liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Kurz vor der Trauneralm wird das Gelände dann wieder offener.

Das Wandern auf der Straße ist nicht lustig, deshalb kann man auch mit dem Bus von Fusch bis zur Haltestelle: Embachkapelle fahren.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +761 m,  -50 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 04 [min];
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Wegabschnitt: Trauneralm - Untere Pfandlscharte - Glocknerhaus

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick von Norden: von links Spielmann, Untere Pfandlscharte, Schartenkopf, Obere Pfandlscharte. (Aufnahme ca. 1890)Spielmann von SüdwestenUntere Pfandlscharte (Bildmitte), Spielmann (rechts oben), Glocknerhaus (rechts unten, außerhalb des Bilds)
Foto ©: Tudoi61 at commons.wikimedia.org   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Trauneralm [1525 m] über die Untere Pfandlscharte [2663 m] zum Glocknerhaus [2132 m]. Das Alpin- und Seminar-Center Glocknerhaus steht in 2132 m Seehöhe im Bereich der Elisabeth-Ruhe unmittelbar an der zur Franz-Josephs-Höhe führenden Großglocknerhochalpenstraße.Es dient als Ausbildungs- und Fortbildungsstätte, Seminarzentrum, Stützpunkt für Bergsteiger und Bergwanderer, aber auch als Tagesziel für Ausflugsgäste.

Von der Trauneralm geht es zunächst hinauf in den unteren und oberen Pfandlboden. Weiter geht es über steile Serpentinen hinauf, bis man zum Pfandlbach kommt. Jetzt folgt man dem Weg in den Kessel des ehemaligen Nördlichen Pfandlschartenkeeses. Der letzte Abschnitt zur Pfandlscharte, wo sich ein Kreuz befindet, ist anspruchsvoll, da dieser durch Blockgelände und über Altschneefelder führt. Bei schlechter Sicht sind die Wegmarkierungen nicht leicht zu finden. In der Unteren Pfandelscharte öffnet sich ein schöner Blick in das Ferleitental und vor allem nach Süden in die Glockner- und Schobergruppe. Von der Unteren Pfandlscharte nach Süden absteigen. Nach etwa 80m trifft man auf den Tauernhöhenweg , der vom Spielmann hinunter zum Glocknerhaus führt. Der Abstieg erfolgt östlich des Brettsees hinunter zur Trögeralm und von dort zur Großglockner Hochalpenstraße und dem Glocknerhaus.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.07 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1251 m,  -644 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 38 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges

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  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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