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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Poserhöhe -
Kötschachtal/Grüner Baum -
Jausenstation Himmelwand - Vinzenz Havel Steig -
Kleinelendscharte [2.662 m] - Osnabrücker Weg -
Weinschnabel [2.754 m] - Murursprung -
Sticklerhütte [1.753 m]
19 [h] 16 [min];
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Der Weg beginnt beim Parkplatz/Haltestelle: Kötschachtal/Grüner Baum, zunächst noch auf der Straße, vorbei am Hoteldorf Grüner Baum, später dann auf einer Forststraße. Neben dem Weg plätschert die Kötschach. Über Wiesen geht es vorbei an der Jausenstation Himmelwand. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich dort ein riesiger Bergfels aus Granit, die Himmelwand. Weiter führt der Weg durch Bergwald, bis man zu einem Steg über den Bach kommt, wo der Weg zum Reedsee abzweigt. Am Abzweig: Reedsteig vorbei, Richtung Südosten, geht es gemütlich durch einen Jungwald, der von dem großen Unwetter Ende Juli 2016 vermurt wurde. Schließlich erreicht man nach einer letzten, kurzen Steigung das Alpenhaus Prossau, das zur Rast einlädt.
Nun folgt ein steiler Anstieg durch den Wald hinauf ins Kesselkar. Dort durch mooriges Gelände und im weiteren Verlauf durch krautige Vegetation mit vereinzelten Blöcken. Am östlichen Ende des Kesselkars erreicht man eine weitere Steilstufe, die in südlicher Richtung gequert wird, eine Stelle ist mit Eisentritten versichert. Danach der Senke des Kesselkarbachs bis zu einem kleinen Bergsee durch Blockgelände folgen. Der letzte Anstieg zur Kleinelendscharte ist dann wieder etwas steiler. Kurz vor der Scharte muss noch ein größeres, steiles Schneefeld umgangen. Schließlich erreicht man die Kleinelendscharte, den Übergang vom Koschachtal ins Maltatal, mit beeindruckenden Ausblicken sowohl nach Süden als auch nach Norden. Von der Kleinelendscharte in südöstlicher Richtung durch Blockgelände absteigen, zum Teil ist hier die Benutzung der Hände hilfreich. Weiter geht es auf einem gut begehbaren, ausgeprägten Pfad leicht bergab. Von hier bieten sich schöne Ausblicke nach Westen ins Kleinelendtal, zum Ankogel und nach Süden hinunter zum Kölnbreinspeicher. Im letzten Abschnitt dann wieder steiler hinunter zur Kleinelendhütte, wo man auf einen Fahrweg trifft. Von der Kleinelendhütte dem Güterweg leicht bergab folgen. Nach kurzer Strecke kommt man, bei der Brücke über den Kleinelendbach, zum Kölnbreinspeicher. Hier trifft man auf den Weg, der von der Staumauer des Kölnbreinspeichers zur Osnabrücker Hütte führt.
Weiter geht es ohne nennenswerte Höhenunterschiede entlang des Nordufers des Kölnbreinspeichers Richtung Osten. Auf dem Weg 502/512 Richtung Nordosten steil aufsteigen bis man den Abzweig: 502/512 erreicht. Dort führt der Weg 502 Richtung Nordosten zum Weinschnabel, der Weg 512 Richtung Norden zur Arlscharte. Dem Weg 502, Richtung Nordosten, bergauf folgen. Der Weg 502 verläuft zunächst, steil bergauf, Richtung Nordosten. Bei der Marchkarscharte eröffnet sich der Blick ins Schöder- und Großarltaltal. Von dort Richtung Osten, weiter aufsteigend zum Weinschnabel. Das letzte Stück vor dem Weinschnabel kann noch schneebedeckt und daher ein wenig heikel sein, die Wegfindung ist daher nicht immer einfach, hier ist Bergerfahrung notwendig. Schließlich erreicht man den Gipfel des Weinschnabel , mit einen beeindruckenden Rundblick. Vom Weinschnabel Richtung Nordosten, absteigend über Blöcke und grobes Gestein erreicht man nach kurzer Strecke den Abzweig: 502/546. Der Weg 546 führt zur Kattowitzer Hütte und der Weg 502 Richtung Norden zum Albert Biwak. Dem Weg 502 zunächst, bergab, in nordwestlicher Richtung folgen. Nach einem kurzen Abstieg folgt der Anstieg zur Muritzenscharte und zum oberen Schwarzsee, zum Teil über große Steinplatten, ist aber nicht schwierig. Zwischen dem oberen und unteren Schwarzsee ist ein kurzes Stück mit einem Drahtseil und Stahlbügeln versichert , hier ist Trittsicherheit gefragt. Ein kurzes Steilstück führt uns anschließend auf die Schmalzscharte, 2444m. Hier genießen wir von der kleinen, steinern Aussichtskanzel noch einmal das wunderbare Panorama der Hafnergruppe mit den tiefblauen Schwarzseen.Kurz nach der Schmalzscharte führt der Weg Richtung Westen zum Albert Biwak, der Weg 711 Richtung Norden führt zur Sticklerhütte. Von der Abzweigung zum Albert Biwak und zum Murtörl Richtung Norden bergab das Blockgelände queren, bis man die Stufe in den Talschluß des Schmalzgraben erreicht. Dort in der rechten Flanke, in Serpentinen, steil in den Talboden absteigen. Weiter geht es dann mäßig fallend, bis man den Murursprung erreicht. Vom Murursprung dem Weg 711, bergab, weiter in Richtung Nordosten folgen. Nach kurzer Strecke wechselt der Weg bei einer kleinen Gumpe von der rechten auf die linke Bachseite. Von hier, weiter dem Weg folgend, absteigen, bis man eine kleine Hütte passiert. Nach der Querung eines kleinen Bachs gelangt man dann zur Abzweigung: 724/711. Dem Weg 711 Richtung Nordosten folgen. Auf der nördlichen Seite der Mur geht es leicht bergab, wobei man einige Schuttkegel, die aus der nördlichen Talflanke herunter ziehen, überqueren muss. Im letzten Abschnitt stößt man, kurz nach der links liegenden Hiasbaueralm, bei einem Viehgatter, auf einen Güterweg. Diesem weiter Richtung Südosten folgen, die Mur über eine kleine Brücke überqueren und dann nach einer kleinen Anhöhe sieht man die Sticklerhütte.
Letzte Änderung: 2025-09-11 17:32:58
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Karl Linecker, 2025) 
(Andreas Koller, 2007) 
(Herbert Fuchs, 2023, Verein Bahn zum Berg)
(Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten, 2022) 
(Christoph Weitz, 2025) 
( Harald Weissenbök)
(alpenvereinaktiv.com)
(Tourismusverband Großarltal at alpenvereinaktiv.com)
(Sepp Kendler at alpenvereinaktiv)
(Alpintouren.com)
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| Beste Zeit: |
|
19 [h] 16 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
