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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

Goslarer Weg/Celler Weg - Celler Weg - HütteCeller Hütte [2.240 m] - Celler Weg - BiwakBergrettungsbiwak Lassacher Winkel - Celler Weg - Scharte/PassLassacher Winkelscharte [2.853 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 8.13 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1042 m,  -688 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 58 [min];
Wegekategorien
:    Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

Schotter und Geröll, Blockgelände, alpine Rasen, Moränen, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, versicherte Passage(n), steinschlaggefährdeter Bereich
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Celler Hütte

 (Celler Weg)
Abzweig: Goslarer/Celler WegImpression entlang des WegsBlick hinauf Richtung  GroßelendscharteBlick Richtung Törlriegel (Süden)über alpine Mattenz.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasenein kleiner BachSteinmandl als WegmarkierungAbzweig: Celler Weg/Weg 528Abzweigung zur Schwusserhütte oder bergauf Richtung GroßelendscharteÜber einige Blockwerkpassagen Richtung TörlkopfBlick hinunter ins SeebachtalAbzweigung Richtung SeebachtalBlick hinunter ins SeebachtalSchneefeld vor dem südlichen Abzweig zur Schwussner HütteAnstieg zum TörlkopfBlick ins Bleschischg-Kar, im Hintergrund die GroßelenscharteTörriegelRast am TörlkopfRostrote Alpenrose (Rhododendron ferugineum)südlich des Törlkopfsüber Blöcke (südlich des Törlkopfs)Rast unterhalb des SchafkarsBerg-Hauswurz (Sempervivum montanum)Schafe an der Salzleckeunterhalb der Celler HütteBlick zur Celler Spitze von der Celler Hütte ausBlick auf die Gussenbauer Spitze und den Detmolder GratCeller Hütte
Diese Etappe führt vom Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg [2499 m] zur Celler Hütte [2240 m]. Die 1964 erbaute Celler Hütte steht in 2240 m Höhe über dem Seebachtal bei Mallnitz. Die Celler Hütte ist eine Selbstversorger Hütte.

Vom Abzweig: Celler Weg am Tauernhöhenweg führt der Celler Weg in südöstlicher Richtung zum Teil über altes Blockgelände, zum Teil über alpine Matten. Dieser Abschnitt ist insgesamt absteigend. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der der Weg 528 von der Großelendscharte zur Schwussner Hütte kreuzt. Nach der Abzweigung führt der Celler Weg in südlicher Richtung unterhalb des Törlspitz leicht abwärts durch das Pleschingkar. Nach kurzer Strecke erreicht man eine weitere Abzweigung, die hinunter ins Seebachtal führt. Weiter geht es nach Südwesten bis man oberhalb des Törlkopfs den Törlriegel, ein Rücken, der sich vom Törlspitz herunterzieht, überquert. Im Frühjahr befinden sich hier oft noch Schneerinnen. Dort dreht der Weg nach Südosten und führt leicht bergab unterhalb des Schafkars und durch den Schöbern zur Celler Hütte.
Letzte Änderung: 2025-12-30 12:16:47

Hinweis: Aufgrund von Bauarbeiten ist die Celler Hütte vom 19.07.26 bis 23.07.26 gesperrt!

ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:

  • Hannoverhaus (2566m) über Seebachtal externe Seite (Sabine Schmidt, 2025) Organization logo
    Route: Talstation Ankogelbahn - Stappitzer See - Schwussner Hütte - Weg 528 - Celler Weg - Goslarer Weg (Tauernhöhenweg) - Hannoverhaus
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +195 m,  -454 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 02 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Celle
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

Wegabschnitt: Celler Hütte - Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel - Lassacher Winkelscharte

 (Celler Weg)
ÜbersichtCeller HütteCeller HütteBlick vom Celler Weg Richtung HochalmspitzeWeg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfadder Weg verläuft parallel zum oberen SeebachtalBlick nach NordwestenQuerung eines BlockfeldesQuerung eines BlockfeldsBlick Richtung Celler HütteHinweistafelWeg Richtung SüdostenBlick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitzam Wegpunkt: 2333oberhalb des WegpunktesBachquerungBlick auf das WinkelkeesAbstieg von der MittelmoräneAufstieg über den Kamm der MittelmoräneBlick hinunterBlick auf den Gletscheroberes Ende der MittelmoränePassage zum Bergrettungs BiwakQuerung vom Biwak zum oberen Ende der MittelmoräneBergrettungs Biwakoberhalb des Bergrettungs BiwakLassacher WinkelscharteAufstieg vom Bergrettungs BiwakAufstieg vom Bergrettungs Biwakunterhalb des EinstiegsAufstieg im unteren Teil der WinkelscharteBlick nach unten zum Einstiegversicherter AufstiegBlick nach untenBlick in den Talschluß des SeebachtalsVersicherung im oberen TeilVersicherung im oberen Teil der Winkelscharteversicherter Steig im oberen TeilBlick hinunter in die Lassacher Winkelscharte
Foto ©: Christoph Zraunig, ÖAV Mallnitz
Diese Etappe führt von der Celler Hütte [2240 m] über das Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel [2597 m] zur Lassacher Winkelscharte [2853 m] . Nach Nordwesten führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 führt nach Nordosten zur Abzweigung Schwarzenburger Weg und weiter zur Hochalmspitze, nach Südwesten zum Säuleck.

Von der Celler Hütte führt der Weg an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände.  Im weiteren Verlauf öffnet sich der Blick auf das östlich gelegene Winkelkees. Nach Querung eines Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es dann steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne, dem man bergauf folgt. Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg nach Süden und quert noch einmal ein Geröllfeld. Schließlich erreicht man das Bergrettungsbiwak.

Vom Bergrettungsbiwak geht es zunächst, leicht ansteigend, über Geröll und dann über ein ca. 35 Grad steiles Firnfeld und kleinere Gletscherreste zu dem deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Nun vom Einstieg fast senkrecht am Fels durch den, mit Krampen und Stahlseil, versicherten Klettersteig aufsteigen. Nach dem Durchstieg der Wand geht es in einer Rinne weiter steil aufwärts. Leider sind laut aktuellen Berichten dort die Stahlseile durch Steinschlag stark beschädigt oder nur noch in Resten vorhanden. Der Untergrund ist stark erodiertes, loses Geröll und Schotter. Deshalb ist im derzeitigen Zustand dieser Abschnitt der schwierigste. Sicherungen sind nur bedingt möglich.  Nach dem Aufstieg durch die Rinne geht es dann im oberen Teil wieder seilversichert und mit Tritten durch Fels zur Lassacher Winkelscharte, wo man auf den Detmolder Grat (Weg Nr. 535)  trifft.


Letzte Änderung: 2025-12-30 12:29:35

Hinweis: Für den Durchstieg durch die Lassacher Winkelscharte sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt erforderlich, Klettersteigset ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Klettersteig wurde 2011 zwar vollständig neu angelegt, ist aber wie beschrieben im mittleren Teil inzwischen durch Steinschlag stark in Mitleidenschaft gezogen. Ebenfalls ist bei entsprechender Witterung auf Steinschlag zu achten. Die Klettersteig-Schwierigkeit ist B/C (nach Schall/Hüsler). Die Rinne zwischen den beiden Felsabschnitten ist mit SAC: T5 zu bewerten. Deshalb ist dieser Abschnitt nur für geübte und erfahrene Bergsteiger/innen zu empfehlen.

ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B/C (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.67 km; kum. Auf-/Abstieg:  +847 m,  -234 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 55 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Celle
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
anhängiges Ticket: (seit: 2025-08-12) Klettersteig
Betrifft Wegabschnitt von Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel nach Lassacher Winkelscharte.
Ca. in der Mitte des Klettersteig befindet sich eine Passage ohne Stahlseilversicherung. Hier hängen Kletterseile, die jedoch (vermutlich durch Steinschlag) gerissen sind. Daher ist eine durchgehende Sicherung nicht möglich.
  
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Orte entlang des Weges

Bettencheck des ÖAV

  
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Hintergrundinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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