Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500
Übersicht
Tourverlauf:
Goslarer Weg/Celler Weg - Celler Weg - Celler Hütte [2.240 m] - Celler Weg - Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel - Celler Weg - Lassacher Winkelscharte [2.853 m]
Wegeigenschaften:
Strecke: 8.13 km;kum. Auf-/Abstieg:↑ +1042 m, ↓ -688 m;Gehzeit: (nach DIN 33466) 5 [h] 58 [min]; Wegekategorien
:
Gelände:
Schotter und Geröll, Blockgelände, alpine Rasen, Moränen, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, versicherte Passage(n), steinschlaggefährdeter Bereich
Strecke = 8.57 km, kum. Auf-/Abstieg: ↑ +1124 m, ↓ -770 m, Wegekategorien: Gelände: alpine Rasen, Blockgelände, Schotter und Geröll, Moränen, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, versicherte Passage(n), steinschlaggefährdeter Bereich
Strecke = 9.24 km, kum. Auf-/Abstieg: ↑ +1165 m, ↓ -811 m, Wegekategorien: Gelände: Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände, alpine Rasen, Schotter und Geröll, Moränen, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, versicherte Passage(n), steinschlaggefährdeter Bereich
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Tourenbeschreibung
Wegabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Celler Hütte
(Celler Weg)
Diese Etappe führt vom Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg [2499 m] zur Celler Hütte [2240 m]. Die 1964 erbaute Celler Hütte steht in 2240 m Höhe über dem Seebachtal bei Mallnitz. Die Celler Hütte ist eine Selbstversorger Hütte.
Vom Abzweig: Celler Weg am Tauernhöhenweg führt der Celler Weg in südöstlicher Richtung zum Teil über altes Blockgelände, zum Teil über alpine Matten. Dieser Abschnitt ist insgesamt absteigend. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der der Weg 528 von der Großelendscharte zur Schwussner Hütte kreuzt. Nach der Abzweigung führt der Celler Weg in südlicher Richtung unterhalb des Törlspitz leicht abwärts durch das Pleschingkar. Nach kurzer Strecke erreicht man eine weitere Abzweigung, die hinunter ins Seebachtal führt. Weiter geht es nach Südwesten bis man oberhalb des Törlkopfs den Törlriegel, ein Rücken, der sich vom Törlspitz herunterzieht, überquert. Im Frühjahr befinden sich hier oft noch Schneerinnen. Dort dreht der Weg nach Südosten und führt leicht bergab unterhalb des Schafkars und durch den Schöbern zur Celler Hütte. Letzte Änderung: 2025-12-30 12:16:47
Hinweis: Aufgrund von Bauarbeiten ist die Celler Hütte vom 19.07.26 bis 23.07.26 gesperrt!
ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:
Hannoverhaus (2566m) über Seebachtal (Sabine Schmidt, 2025) Route: Talstation Ankogelbahn - Stappitzer See - Schwussner Hütte - Weg 528 - Celler Weg - Goslarer Weg (Tauernhöhenweg) - Hannoverhaus
Wegbeschreibung öffnen
Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Celler Hütte(2 h 02 min, 3.46 km, ↑ +194.7 m, ↓ -453.7 m) Wegekategorie
: Markierung:519
Vom Abzweig: Celler Weg am Tauernhöhenweg führt der Celler Weg in südöstlicher Richtung z.T. über altes Blockgelände, z.T. über alpine Matten. Dieser Abschnitt ist insgesamt absteigend. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der der Weg 528 von der Großelendscharte (bergwärts) zur Schwussner Hütte (talwärts) kreuzt.
Mobilfunk:
Nach 1.06 km, am Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) links halten und auf Weg 519 bleiben (R.: OSO)
Nach der Abzweigung führt der Celler Weg in südlicher Richtung unterhalb des Törlspitz leicht abwärts durch das Pleschingkar. Nach kurzer Strecke erreicht man eine weitere Abzweigung, die hinunter ins Seebachtal führt.
Gelände: Schotter und Geröll, Blockgelände
Nach 0.57 km, am Abzweig: Schwussner Hütte (Süd) links abbiegen und auf Weg 519 bleiben (R.: SW)
Weiter geht es nach Südwesten bis man oberhalb des Törlkopfs den Törlriegel, ein Rücken, der sich vom Törlspitz herunterzieht, überquert. Im Frühjahr befinden sich hier oft noch Schneerinnen. Dort dreht der Weg nach Südosten und führt leicht bergab unterhalb des Schafkars und durch den Schöbern zur Celler Hütte.
Diese Etappe führt von der Celler Hütte [2240 m] über das Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel [2597 m] zur Lassacher Winkelscharte [2853 m] . Nach Nordwesten führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 führt nach Nordosten zur Abzweigung Schwarzenburger Weg und weiter zur Hochalmspitze, nach Südwesten zum Säuleck.
Von der Celler Hütte führt der Weg an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände. Im weiteren Verlauf öffnet sich der Blick auf das östlich gelegene Winkelkees. Nach Querung eines Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es dann steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne, dem man bergauf folgt. Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg nach Süden und quert noch einmal ein Geröllfeld. Schließlich erreicht man das Bergrettungsbiwak.
Vom Bergrettungsbiwak geht es zunächst, leicht ansteigend, über Geröll und dann über ein ca. 35 Grad steiles Firnfeld und kleinere Gletscherreste zu dem deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Nun vom Einstieg fast senkrecht am Fels durch den, mit Krampen und Stahlseil, versicherten Klettersteig aufsteigen. Nach dem Durchstieg der Wand geht es in einer Rinne weiter steil aufwärts. Leider sind laut aktuellen Berichten dort die Stahlseile durch Steinschlag stark beschädigt oder nur noch in Resten vorhanden. Der Untergrund ist stark erodiertes, loses Geröll und Schotter. Deshalb ist im derzeitigen Zustand dieser Abschnitt der schwierigste. Sicherungen sind nur bedingt möglich. Nach dem Aufstieg durch die Rinne geht es dann im oberen Teil wieder seilversichert und mit Tritten durch Fels zur Lassacher Winkelscharte, wo man auf den Detmolder Grat (Weg Nr. 535) trifft.
Letzte Änderung: 2025-12-30 12:29:35
Hinweis: Für den Durchstieg durch die Lassacher Winkelscharte sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt erforderlich, Klettersteigset ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Klettersteig wurde 2011 zwar vollständig neu angelegt, ist aber wie beschrieben im mittleren Teil inzwischen durch Steinschlag stark in Mitleidenschaft gezogen. Ebenfalls ist bei entsprechender Witterung auf Steinschlag zu achten. Die Klettersteig-Schwierigkeit ist B/C (nach Schall/Hüsler). Die Rinne zwischen den beiden Felsabschnitten ist mit SAC: T5 zu bewerten. Deshalb ist dieser Abschnitt nur für geübte und erfahrene Bergsteiger/innen zu empfehlen.
ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:
Zunächst geht es von der Celler Hütte an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände. Der Pfad überquert mehrere Blockfelder, z.T. bergauf, z.T. bergab. Hinter einem 2. Hinweisschild passiert man (links) einen dunklen, grasfreien, großen Felsen. Dort dreht der Weg vor der Felswand nach rechts (Südosten) (Wegpunkt: 2333). Nach der Passage eines Block- und Geröllfelds erreicht man einen mehrrinnigen Gletscherbach. Nun öffnet sich der Blick auf das Winkelkees. Nach Querung des Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne. Nach einer Rechtskehre führt der deutlich sichtbare Pfad weiter aufwärts entlang des Kamms der Mittelmoräne (Richtung Osten). Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg wieder nach rechts (Süden) und quert noch einmal ein Geröllfeld. Schließlich erreicht man das Bergrettungs Biwak.
Gelände: alpine Rasen, Schotter und Geröll, Blockgelände, MoränenMobilfunk: teilweise
Nach 3.8 km, am Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel links halten und auf Weg 519 bleiben (R.: OSO)
Notbiwak: Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel Das Bergrettungsbiwak Lassacher Winkelscharte ist kein gewöhnliches Biwak für geplante Übernachtungen – es ist ein Notbiwak, das Bergsteigern und Wanderern in extremen Situationen Schutz bietet. Es symbolisiert die Fürsorge und das Engagement der Bergrettungskräfte, die Tag für Tag bereitstehen, um Menschen in Not zu helfen. Wer in diese Region aufbricht, sollte stets gut vorbereitet sein und das Biwak als letzten Schutzpunkt im Hinterkopf haben. Weitere Informationen:
Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel - Lassacher Winkelscharte(1 h 08 min, 0.87 km, ↑ +288.9 m, ↓ -32.9 m) Wegekategorie
: Markierung:519
Vom Bergrettungsbiwak geht es zunächst, leicht ansteigend, über Geröll. Im weiteren Verlauf quert der Weg ein ca. 35 Grad steiles Firnfeld und kleinere Gletscherreste in südöstlicher Richtung zu dem deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Im Spätsommer sind hier u.U. Steigeisen für die Querung der Gletscherreste zu empfehlen.
Nun vom Einstieg fast senkrecht am Fels durch den, mit Krampen und Stahlseil, versicherten Klettersteig aufsteigen.
Nach dem Durchstieg der Wand geht es in einer Rinne weiter steil aufwärts (Krampen und Seilversicherung). Leider sind laut aktuellen Berichten die Stahlseile durch Steinschlag stark beschädigt oder nur noch in Resten vorhanden. Der Untergrund ist stark erodiertes, loses Geröll und Schotter. Deshalb ist im derzeitigen Zustand dieser Abschnitt der schwierigste (SAC: T5). Sicherungen sind nur bedingt möglich.
Nach dem Aufstieg durch die Rinne geht es dann im oberen Teil wieder seilversichert und mit Tritten durch Fels zur Lassacher Winkelscharte, wo man dann auf den Detmolder Grat (Weg-Nr. 535) trifft.
Für den Durchstieg durch die Lassacher Winkelscharte sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt erforderlich, Klettersteigset ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Klettersteig wurde 2011 zwar vollständig neu angelegt, ist aber wie beschrieben im mittleren Teil inzwischen durch Steinschlag stark in Mitleidenschaft gezogen. Ebenfalls ist bei entsprechender Witterung auf Steinschlag zu achten. Die Klettersteig-Schwierigkeit ist B/C (nach Schall/Hüsler). Deshalb ist dieser Abschnitt nur für geübte und erfahrene Bergsteiger/innen zu empfehlen.
1 versicherte Passage/Klettersteig: B/C(nach Hüsler und Schall)
Klettersteig/Lassacher Winkelscharte: Versicherter, z.T. fast senkrechter Auf-/Abstieg durch die Lassacher Winkelscharte. [Kat: B,C]
Pass/Scharte: Lassacher Winkelscharte (2853 m) Nach Nordwesten führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 führt nach Nordosten zur Abzweigung Schwarzenburger Weg und weiter zur Hochalmspitze, nach Südwesten zum Säuleck.
Autor(en): Ulrich Lepin, Joachim Benz; Letzte Änderung: 2025-12-30 12:29:35
Wegbeschreibung bearbeiten
Kategorie/Schwierigkeitsgrad
:
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
1 versicherte Passage/Klettersteig: B/C(nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.67 km;kum. Auf-/Abstieg:↑ +847 m, ↓ -234 m;Gehzeit: (nach DIN 33466) 3 [h] 55 [min];
anhängiges Ticket: (seit: 2025-08-12) Klettersteig Betrifft Wegabschnitt von Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel nach Lassacher Winkelscharte. Ca. in der Mitte des Klettersteig befindet sich eine Passage ohne Stahlseilversicherung. Hier hängen Kletterseile, die jedoch (vermutlich durch Steinschlag) gerissen sind. Daher ist eine durchgehende Sicherung nicht möglich.
+
Orte entlang des Weges
die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
Verkehr
Höhe
Distanz
Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg
2499 m
0.00 km
Nach Westen führt der Weg 502 zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten, ebenfalls der Weg 502, kommt man zunächst zur Großelendscharte und dort weiter zur Osnabrücker Hütte. Der Weg 519 (Celler Weg) geht nach Süden und führt zur Celler Hütte und weiter über die Lassacher Winkelscharte zur Gießener Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)
2379 m
1.06 km
Hier stößt die nördliche Gabel des Weges 528 auf den Celler Weg (Weg Nr. 519). Auf dem Weg 519 Richtung Süden geht es zur Celler Hütte. Auf selbigem Weg nach Norden gelangt man auf den Weg 502, der das Hannoverhaus und die Osnabrücker Hütte verbindet. Bergab führt der Weg 528 zur Schwussner Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)
2318 m
1.63 km
Nach Nordwesten, bergab führt der Weg zur Schwussner Hütte, nach Norden zum Goslarer Weg, nach Süden zur Celler Hütte.
Aufstieg: Hier dreht der Weg bei einer Felswand nach rechts (Südosten) und quert in der Folge einen Gletscherbach.
Abstieg: Hier dreht der Weg nach Westen, weiterer Abstieg zur Celler Hütte.
Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel
2597 m
7.26 km
Das Bergrettungsbiwak Lassacher Winkelscharte ist kein gewöhnliches Biwak für geplante Übernachtungen – es ist ein Notbiwak, das Bergsteigern und Wanderern in extremen Situationen Schutz bietet. Es symbolisiert die Fürsorge und das Engagement der Bergrettungskräfte, die Tag für Tag bereitstehen, um Menschen in Not zu helfen. Wer in diese Region aufbricht, sollte stets gut vorbereitet sein und das Biwak als letzten Schutzpunkt im Hinterkopf haben.
Versicherte Passagen/Klettersteig: B,C(nach Hüsler und Schall) Versicherter, z.T. fast senkrechter Auf-/Abstieg durch die Lassacher Winkelscharte.
Lassacher Winkelscharte
2853 m
8.13 km
Nach Nordwesten führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 führt nach Nordosten zur Abzweigung Schwarzenburger Weg und weiter zur Hochalmspitze, nach Südwesten zum Säuleck.
Als Mittelmoränen bezeichnet man in der Geologie Moränen, die beim Zusammenfluss zweier Gletscher entstehen oder entstanden sind. Dabei vereinigen sich die jeweiligen Seitenmoränen zu einer Mittelmoräne.
GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
Art der Ermittlung Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte, Selbstversorgerhütte, private Hütte, Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung) Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind. Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr) Hier sind die folgenden Symbole möglich:, Parkplatz, Bushaltestelle, Seilbahn/Bergbahn und Bahnhof Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem -Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen) Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol () in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.
Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.