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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteGamskarkogelhütte [2.467 m] - Toferscharte - BerggasthofPoserhöhe - HaltestelleKötschachtal/Grüner Baum - GaststätteJausenstation Himmelwand - Vinzenz Havel Steig - Scharte/PassKleinelendscharte [2.662 m] - BiwakAli-Lanti Biwak

Wegeigenschaften:

Strecke: 20.28 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1716 m,  -1520 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 46 [min];
Wegekategorien :    Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Wald, Wiesen, Moor, Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Gamskarkogelhütte - Toferscharte - Poserhöhe

Diese Etappe führt von der Gamskarkogelhütte [2467 m] über die Toferscharte [2091 m] zur Poserhöhe [1503 m]. Die Poserhöhe ist ein kleiner Berggasthof am Gamskarkogel mit herrlichem Ausblick auf Bad Gastein, die Tischlergruppe, das Gasteinertal und das Kötschachtal. Dieser Gasthof liegt am Salzburger Almenweg und am Arnoweg.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.41 km; kum. Auf-/Abstieg:  +58 m,  -1022 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 58 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

Wegabschnitt: Poserhöhe - Kleinelendscharte - Ali-Lanti Biwak

 (Vinzenz Havel Steig)
  Fototour
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt von der Poserhöhe [1503 m] über die Kleinelendscharte [2662 m] zum Ali-Lanti-Biwak [2663 m]. Das Ali-Lanti-Biwak ist eine Selbstversorgerhütte, die 2006 neu errichtet worden ist. Sie liegt unweit der Kleinelendscharte und unterhalb des Keeskogels. Ali Lanti kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie anderes Land – steht also für den Übergang von Nord nach Süd und umgekehrt. Ein Hinweis auf einen alten Säumerweg.

Der Weg beginnt beim Parkplatz/Haltestelle: Kötschachtal/Grüner Baum, zunächst noch auf der Straße, vorbei am Hoteldorf Grüner Baum, später dann auf einer Forststraße. Neben dem Weg plätschert die Kötschach. Über Wiesen geht es vorbei an der Jausenstation Himmelwand. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich dort ein riesiger Bergfels aus Granit, die Himmelwand. Weiter führt der Weg durch Bergwald, bis man zu einem Steg über den Bach kommt, wo der Weg zum Reedsee abzweigt. Am Abzweig: Reedsteig vorbei, Richtung Südosten, geht es gemütlich durch einen Jungwald, der von dem großen Unwetter Ende Juli 2016 vermurt wurde. Schließlich erreicht man nach einer letzten, kurzen Steigung das Alpenhaus Prossau, das zur Rast einlädt.

Nun folgt ein steiler Anstieg durch den Wald hinauf ins Kesselkar. Dort durch mooriges Gelände und im weiteren Verlauf durch krautige Vegetation mit vereinzelten Blöcken. Am östlichen Ende des Kesselkars erreicht man eine weitere Steilstufe, die in südlicher Richtung gequert wird, eine Stelle ist mit Eisentritten versichert. Danach der Senke des Kesselkarbachs bis zu einem kleinen Bergsee durch Blockgelände folgen. Der letzte Anstieg zur Kleinelendscharte ist dann wieder etwas steiler. Kurz vor der Scharte muss noch ein größeres, steiles Schneefeld umgangen. Schließlich erreicht man die Kleinelendscharte, den Übergang vom Koschachtal ins Maltatal, mit beeindruckenden Ausblicken sowohl nach Süden als auch nach Norden. Von der Kleinelendscharte sind es etwa 100 m in nordöstlicher Richtung, bergauf zum Ali-Lanti Biwak.
Letzte Änderung: 2025-09-11 17:32:58

Hinweis:
Da das Risiko für Steinschlag und Gerölllawinen immer höher wird, steigt die Schwierigkeit und Gefahr des Weges im Bereich des oberen Kesselkars. Deshalb kann auch dauerhaft nicht für eine sehr gute Ausschilderung garantiert werden. Gute Orientierungsfähigkeit und Trittsicherheit sind erforderlich.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 14.87 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1658 m,  -498 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 47 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Badgastein
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Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
+

Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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