
mit E-mail teilen
Tour umkehren
Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Brandebengut -
Bad Hofgastein/Bahnhof -
Bad Hofgastein Abzw. Bf. - Achenpromenade - Gasteiner Höhenweg -
Höhenweg Cafe Gamskar -
Poserhöhe -
Kötschachtal/Grüner Baum -
Jausenstation Himmelwand - Vinzenz Havel Steig -
Kleinelendscharte [2.662 m] - Osnabrücker Weg -
Kölnbreinstüberl - 
Kölnbreinspeicher Staumauer
19 [h] 09 [min];

Vom Bahnhof der Straße Richtung Südosten folgen. Nach gut 100 m trifft man auf die Straße zwischen Breitenberg und der Bundesstraße. Weiter Richtung Südosten der Straße folgen, die Gasteinerache über die Brücke überqueren, dann trifft man auf die Bundesstraße, wo sich die Haltestelle der Linie 550 befindet.
Letzte Änderung: 2018-11-28 20:51:05
Der Gasteiner Höhenweg beginnt in Bad Hofgastein beim Friedhof und führt nach Südosten ohne wesentlichen Steigungen und Gefälle nach Bad Gastein. Kurz nach Bad Hofgastein passiert man das Cafe Gamskar, dann geht es weiter über Wiesen und durch lichten Bergwald vorbei an alten Mühlen, urigen Bauernhäusern und durch die Gadaunerer und Remsacher Schluchten. Schließlich erreicht man das Cafe Gamskar in Bad Gastein, wo der Höhenweg endet. Es gibt tatsächlich jeweils ein Cafe Gamskar in Bad Hofgastein und in Bad Gastein an jedem Ende des Höhenwegs.Einen guten Eindruck vermittelt der folgend Video-Clip:
Letzte Änderung: 2018-02-19 08:06:24
Der Weg beginnt beim Parkplatz/Haltestelle: Kötschachtal/Grüner Baum, zunächst noch auf der Straße, vorbei am Hoteldorf Grüner Baum, später dann auf einer Forststraße. Neben dem Weg plätschert die Kötschach. Über Wiesen geht es vorbei an der Jausenstation Himmelwand. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich dort ein riesiger Bergfels aus Granit, die Himmelwand. Weiter führt der Weg durch Bergwald, bis man zu einem Steg über den Bach kommt, wo der Weg zum Reedsee abzweigt. Am Abzweig: Reedsteig vorbei, Richtung Südosten, geht es gemütlich durch einen Jungwald, der von dem großen Unwetter Ende Juli 2016 vermurt wurde. Schließlich erreicht man nach einer letzten, kurzen Steigung das Alpenhaus Prossau, das zur Rast einlädt.
Nun folgt ein steiler Anstieg durch den Wald hinauf ins Kesselkar. Dort durch mooriges Gelände und im weiteren Verlauf durch krautige Vegetation mit vereinzelten Blöcken. Am östlichen Ende des Kesselkars erreicht man eine weitere Steilstufe, die in südlicher Richtung gequert wird, eine Stelle ist mit Eisentritten versichert. Danach der Senke des Kesselkarbachs bis zu einem kleinen Bergsee durch Blockgelände folgen. Der letzte Anstieg zur Kleinelendscharte ist dann wieder etwas steiler. Kurz vor der Scharte muss noch ein größeres, steiles Schneefeld umgangen. Schließlich erreicht man die Kleinelendscharte, den Übergang vom Koschachtal ins Maltatal, mit beeindruckenden Ausblicken sowohl nach Süden als auch nach Norden. Von der Kleinelendscharte in südöstlicher Richtung durch Blockgelände absteigen, zum Teil ist hier die Benutzung der Hände hilfreich. Weiter geht es auf einem gut begehbaren, ausgeprägten Pfad leicht bergab. Von hier bieten sich schöne Ausblicke nach Westen ins Kleinelendtal, zum Ankogel und nach Süden hinunter zum Kölnbreinspeicher. Im letzten Abschnitt dann wieder steiler hinunter zur Kleinelendhütte, wo man auf einen Fahrweg trifft. Von der Kleinelendhütte dem Güterweg leicht bergab folgen. Nach kurzer Strecke kommt man, bei der Brücke über den Kleinelendbach, zum Kölnbreinspeicher. Hier trifft man auf den Weg, der von der Staumauer des Kölnbreinspeichers zur Osnabrücker Hütte führt.
Weiter geht es ohne nennenswerte Höhenunterschiede entlang des Nordufers des Kölnbreinspeichers Richtung Osten. Kurz nach dem Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher befindet sich südlich des Weges, auf einer kleinen Halbinsel, eine Gedenkstätte für die beim Bau des Speichersees verstorbenen Arbeiter. Weiter geht es Richtung Osten, bis man zum Kölnbreinstüberl kommt. Von hier ist es dann nicht mehr weit zur Kölnbreinspeicher Staumauer.
Letzte Änderung: 2025-09-11 17:32:58
Hinweis: Da das Risiko für Steinschlag und Gerölllawinen immer höher wird, steigt die Schwierigkeit und Gefahr des Weges im Bereich des oberen Kesselkars. Deshalb kann auch dauerhaft nicht für eine sehr gute Ausschilderung garantiert werden. Gute Orientierungsfähigkeit und Trittsicherheit sind erforderlich.
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Karl Linecker, 2025) 
(Andreas Koller, 2007) 
(Herbert Fuchs, 2023, Verein Bahn zum Berg)
(Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten, 2022) 
(Christoph Weitz, 2025) 
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
