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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleHeiligenblut Seilbahn Talstation - Haritzersteig - Heilwasser-Briccius-Weg - GaststätteBriccius Sennerei Sattelalm - Parkplatz: Karl Volkert Haus - BerggasthofKarl Volkert Haus - HütteHaltestelleGlocknerhaus [2.132 m] - Parkplatz: Hoher Sattel - GaststätteHaltestelleFranz-Josefs Höhe - Gamsgrubenweg - Rondell Wasserfallwinkel - HütteOberwalderhütte [2.973 m] - Obere Ödenwinkelscharte - HaltestelleMedelzlift Talstation - BerggasthofHaltestelleBerghotel Rudolfshütte

Wegeigenschaften:

Strecke: 26.97 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2385 m,  -1366 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 42 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage

Gelände:

Almengelände, alpine Rasen, felsdurchsetztes Gelände, Bachquerung, Schrofengelände, Schotter und Geröll, Felsplatten, Schneefelder/Gletscherreste, Gletscher, ausgesetzte Passage(n), versicherte Passage(n), Blockgelände, Fels
Fototour  

Fototour

Mögliche Alternativen:

Tourenbeschreibung

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Wegabschnitt: Heiligenblut Seilbahn Talstation - Bricciuskapelle - Karl Volkert Haus - Glocknerhaus

 (Haritzersteig, Heilwasser-Briccius-Weg, Alpe Adria Trail)
HeiligenblutBlick ins MölltalSattelam von OstenBricciuskapelle von von SüdostenBricciuskapelleBricciuskapelle von WestenBlick hinunter Richtung HeiligenblutBlick zum Großglocknerblumenreiche Bergwieserechts: Karl-Volkert Haus, Blick nach WestenKarl-Volkert Haus (r.) und Glocknerhaus (l.) and der Straße zur Franz-Josephs HöheStraße zur Franz-Josephs Höhe, im Hintergrund das Glocknerhaus, Bildmitte (oben) Parkplatz: Hoher Sattel
Foto ©: Adrian Farwell   Lizenz: CC BY 3.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von Heiligenblut (Heiligenblut Seilbahn Talstation) [1296 m] über das Karl Volkert Haus [2148 m] zum Glocknerhaus [2132 m]. Das Alpin- und Seminar-Center Glocknerhaus steht in 2132 m Seehöhe im Bereich der Elisabeth-Ruhe unmittelbar an der zur Franz-Josephs-Höhe führenden Großglocknerhochalpenstraße.Es dient als Ausbildungs- und Fortbildungsstätte, Seminarzentrum, Stützpunkt für Bergsteiger und Bergwanderer, aber auch als Tagesziel für Ausflugsgäste.

Von Heiligenblut führt der Alpe-Adria-Trail über die alte Glocknerstraße und eine kleiner Straße zum Bernsteiner-Hof. Von dort geht es dann über den landschaftlich grandiosen Haritzersteig, der nach der Kräuterwand auf den Heilwasser-Briccius-Weg trifft. Kurz nach der Abzweigung befindet sich eine Aussichtskanzel über einer hohen Felswand, von der man einen beeindruckenden Blick auf Heiligenblut hat. Weiter bergauf kommt man dann zur Briccius Sennerei Sattelalm, wo man eine Rast einlegen kann. Weiter folgt man dem Feldweg über Wiesengelände und passiert dann die legendenumwobene Bricciuskapelle. Schließlich erreicht man die Abzweigung zum Karl Volkert Haus.

Von hier folgt man nun dem Weg 743 in nordwestlicher Richtung. Zunächst geht es über Almwiesen oberhalb der Möll leicht aufwärts. Dann folgen zwei kurze Felspassagen. Danach zieht sich der Pfad, oberhalb der Bösen Platte, wieder in nordöstlicher Richtung steil bergauf über blumenreiche alpine Rasen bis zum Karl Volkert Haus direkt an der Großglocknerhochalpenstraße. Während des Aufstiegs bieten sich immer wieder schöne Ausblicke zum Großglockner, aber auch hinunter ins Mölltal. Vom Karl Volkert Haus folgt man etwa 400 m der Großglockner Hochalpenstraße bergauf zum Glocknerhaus.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Einfacher Bergweg  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.24 km; kum. Auf-/Abstieg:  +960 m,  -124 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 39 [min];
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Wegabschnitt: Glocknerhaus - Franz-Josefs Höhe - Rondell Wasserfallwinkel - Oberwalderhütte

 (Gamsgrubenweg)
GlocknerhausQuerung des Bachs vom NaßfeldspeicherBlick hinunter zum MargeritzenspeicherBlick hinunter zum GlocknerhausAbstieg vom Parkplatz (rechts: Blick zum Naßfeldspeicher, oben: Galerie der Hochalpenstraße)Franz-Josefs HöheWasserspiegelungen im Tunnel an der Franz-Josephs HöheTonspiele im Tunnel bei der Franz-Josephs HöheBergkristall im Tunnel bei der Franz-Josephs HöheBlick aus dem Tunnel bei der Franz-Josephs Höhe zum GroßglocknerBlick nach WestenBlick zu Franz-Josephs HöheBlick hinunter zur Franz-Josephs Höheauf dem GamsgrubenwegBlick in die GamsgrubeWasserfallwinkel, BockkarkeesHoher Burgstall mit OberwalderhütteAufstieg zum Hohen BurgstallOberwalderhütte
Diese Etappe führt vom Glocknerhaus [2132 m] über die Franz-Josefs Höhe [2369 m] zur Oberwalderhütte [2973 m]. Aufgrund der Lage in großer Höhe und inmitten der Gletscherlandschaft auf der Ostseite des Großglockners ist die Oberwalderhütte Stützpunkt für eine Vielzahl alpiner Hochtouren.

Vom Glocknerhaus geht es leicht bergab zum Pasterzenhaus. Nach der Querung des Abfluss des Nassfeld-Speichers führt der Weg steil hinauf über lockeres, schütter bewachsenes Gelände zum Parkplatz: Hoher Sattel und dann weiter zur Franz-Josefs Höhe.

Nun verlässt man die touristisch turbulente Franz-Josefs Höhe. Vom nördlichen Teil des Parkplatzes  führt der Gamsgrubenweg zunächst durch 6 Tunnels, die einerseits Schutz vor Steinschlag bieten, andererseits Ausstellungen zur Sagenwelt rund um den Großglockner beherbergen. Bergeinsamkeit darf man hier freilich nicht erwarten, aber es bieten sich beeindruckender Rundblicke - unter anderem auf den Großglockner und die Pasterze. Die Gamsgrube ist ein Sonderschutzgebiet, Lebensraum für einige der seltensten Pflanzen in ganz Europa. Das Betreten der Gamsgrube ist allerdings verboten. Schließlich erreicht man das Rondell Wasserfallwinkel. Hier befindet sich der eigentliche Endpunkt des Gamsgrubenweges. Ab hier wird das Gelände deutlich alpiner. Der Weg 702 führt entlang der Seitenmoräne, die das Bockkarkees bei seinem Rückzug im 19. Jahrhundert zurückgelassen hat und dann durch den Sander am Fuß einer Felsstufe. Dabei quert man über eine kleine Brücke dessen Abfluss, passiert dann nördlich den Elschberg und erreicht einen Wegpunkt, an dem eine Gletscherpassage über das Bockkarkees nach Norden abzweigt (alternativer Aufstieg zur Oberwalderhütte). Zum direkten Anstieg auf den Hohen Burgstall führt der Weg 702 nach Nordwesten. Ab hier wandert man über Gletscherschliffplatten sowie teilweise über Schnee und Gletscherreste. Anschließend quert man ein kurzes Stück über den Gletscher, bevor der seilversicherte Aufstieg auf den Hohen Burgstall folgt. Die letzten Meter bis zur Oberwalderhütte Richtung Norden sind dann wieder einfach.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Straße  Schwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.8 km; kum. Auf-/Abstieg:  +921 m,  -80 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 24 [min];
Wegbetreuung:
Alpenverein Austria
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Wegabschnitt: Oberwalderhütte - Obere Ödenwinkelscharte - Berghotel Rudolfshütte

Blick nach Westen, li. Johannisberg, re. Hohe Riffl, mi. Obere ÖdenwinkelscharteBlick zur OberwalderhütteÜber die Obere PasterzeIn der Oberen ÖdenwinkelscharteAusblick zur Rudolfshütte aus der Oberen ÖdenwinkelscharteUnterhalb der Oberen ÖdenwinkelscharteAbwärts über Schutt, rechts der WeißseeAm Ödenwinkelkees, links der MedelzkopfMarkierung unterhalb des ÖdenwinkelkeesBlick in den Ödenwinkeloberhalb des Eisbodenunweit des WeißseesStaumauer Weißsee, re. Medelzlift, oben Berghotel RudolfshütteBlick in den Ödenwinkel (links oben) von der RudolfshütteBerghotel Rudolfshütte
Foto ©: smekiwandert   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Oberwalderhütte [2973 m] über die Obere Ödenwinkelscharte [3236 m] zum Berghotel Rudolfshütte [2315 m]. Die Rudolfshütte (auch Berghotel Rudolfshütte genannt) ist eine ehemalige Alpenvereinshütte der Sektion Austria des ÖAV und heute ein Berghotel, das aufgrund seiner Vergangenheit als Berghütte auch heute noch als alpiner Stützpunkt für eine Vielzahl von Bergtouren genutzt wird. Vom Enzingerboden kann die Rudolfshütte auch mit der Seilbahn erreicht werden.

Von der Oberwalderhütte führt die Passage über den Oberen Pasterzenboden leicht bergauf in den Rifflwinkel. Im Rifflwinkel sind Spalten möglich, deshalb sind für die Gletscherpassage Seil und Steigeisen angesagt. Von dort geht der Aufstieg weiter in südwestlicher Richtung zur Oberen Ödenwinkelscharte (3228 m). Hier öffnet sich ein schöner Blick hinunter  in den Ödenwinkel und zum Weißsee mit der Rudolfshütte.  Nun beginnt ein steiler und mühsamer Abstieg in vielen Serpentinen. Über Felsen, Platten, Geröll und Gletscherschutt, teilweise ausgesetzt, geht es zum Gamskopf (2.757 m). Nach einem weiteren Abstieg quert man das steinig-apere Ödenwinkelkees. Am nordwestlichen Rand des Gletschers und unter dem Medelzkopf angelangt, wird es wieder eine Hüpferei zwischen oft losen Blöcken und eine Wegsuche von einem Steinmann bis zum nächsten. Und siehe da, auf einmal tauchte eine gelbe Markierungstafel auf. Ab hier ist der Weg gut erkennbar, der am östlichen Hang des Medelzkopfes verläuft. Nach einer Kurve nach Westen erreicht man den Weißsee. Jetzt überquert man die Staumauer des Weißsees und kommt zur Talstation des Medelzlifts. Von hier ist es nicht mehr weit zum Berghotel Rudolfshütte, das auf einer kleinen Anhöhe steht.

ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Gletscherpassage  Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.93 km; kum. Auf-/Abstieg:  +505 m,  -1163 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 38 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges

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  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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