Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
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Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Mallnitz/Dorfplatz
Via: Venezianer Säge, Säuleck, Feldseekopf, Astromscharte, Kammscharte, Lonzaköpfl
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Arthur von Schmid Haus, Celler Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak, Böseckhütte
Talort(e): Mallnitz
Mehrtagestour -- Dauer: 38 h 04 min  Strecke: 63.79 km  +5391 m  -5391 m
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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

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  Abzweig: Weinstraße/Dösental ► Abzweig: Weinstraße/Auernig (Grund: Forstarbeiten)
  Abzweig: Am Leitner ► Abzweig: Weinstraße/Dösental (Grund: Forstarbeiten)
  Abzweig: Wolligerhütte ► Abzweig: Am Leitner (Grund: Forstarbeiten)
  Abzweig: Schöne Aussicht ► Abzweig: Wolligerhütte (Grund: Forstarbeiten)
  Häusleralm ► Abzweig: 139/142 (Grund: Windbruch)
  Abzweig: 139/142 ► Abzweig: Skipiste (Grund: Windbruch)

Mallnitz Circuit

Mögliche Alternativen:

1. Wegabschnitt in Mallnitz

  Talortseite öffnen Talortlink
Dorftsraße, Blick nach NordenWegweiser an der Brücke über den TauernachDorfstraße, Blick nach SüdenChristkönig KircheBahnhof Mallnitz/Obervellacham Bahnhof (Autoverladung Richtung Böckstein)Markierung des Rupertiweg 10Wegweiser am BahnhofInfotafel am Eingang der Rabischschlucht
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Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 1.93 km; kum. Auf-/Abstieg:  +14 m,  -30 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 32 [min];
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2. Wegabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht - Venezianer Säge - Arthur von Schmid Haus

 (Dösentalrunde, Blockgletscherweg Dösental, Alpe Adria Trail, Rupertiweg/E10)
SiegelbrunnSchöne AussichtVenezianer Sägedie Konradlackedie KonradlackeBlick von oben auf die Konradhütte und die KonradlackeLackenboden und Dösnerhüttekleines Kraftwerk unterhalb des Arthur von Schmid HausAufstieg kurz vor dem Arthur von Schmid HausArthur von Schmid HausDösener See am Arthur von Schmid HausBlick auf die Mallnitzerscharte in Richtung Gießener HütteBlick auf das Säuleck (links) und die Große Gösspitze (rechts), am rechten Bildrand ist die Mallnitzer Scharte
Diese Etappe führt über den Venezianer Säge [1484 m] zum Arthur von Schmid Haus [2281 m]: In traumhafter Lage direkt am Dösener See liegt das Arthur von Schmid Haus. Das Schmidhaus ist ein erstklassiger Stützpunkt für das Säuleck und die Trekkingtouren Hochalmrunde oder Reißeck-Höhenweg, aber auch ein lohnendes Wanderziel von Mallnitz aus.

Der Straße Richtung Osten bergauf bis zum Gasthof Siegelbrunn folgen. Nun der Straße von Mallnitz zur Wolliger Hütte,bergauf folgen. Vorbei am Wirtshaus Säuleck weiter der Straße folgen bis Abzweig zum Parkplatz Dösental. Nach weiteren 400 m erreicht man die Egger Hütte. Hier passiert man ein kleines Kraftwerk, das das Arthur von Schmid Haus mit Strom versorgt. Der Weg insgesamt ist unproblematisch.Das Arthur von Schmid Haus liegt direkt am Dösener See. Gösspitze und auf die Mallnitz Scharte, über die es weiter zur Gießener Hütte geht [etwa 3-4 Std.].Eine weitere, anspruchsvollere Möglichkeit ist nördlich am Dösener See vorbei in die Grazerscharte und dann über den Detmoldergrat zur Hochalmspitze. Hier besteht die Möglichkeit in der Lassacher Winklscharte zur Gießener Hütte oder zur Celler Hütte abzusteigen.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.34 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1144 m,  -34 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 14 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Mallnitz
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3. Wegabschnitt: Arthur von Schmid Haus - Säuleck - Celler Hütte

 (Detmolder Grat/Steig, Celler Weg)
Blick hinunter in das GößkarSchlüsselstelleBlick zur GussenbauerspitzeEinstieg in die Lassacher Winkelscharte (Abstieg zur Celler Hütte)Blick hinunter in die Lassacher Winkelscharteversicherter Steig im oberen TeilVersicherung im oberen Teil der WinkelscharteVersicherung im oberen TeilBlick in den Talschluß des Seebachtalsversicherter AufstiegBlick nach untenBlick nach unten zum Einstiegderzeit beschädigter Einstieg in die Lassacher WinkelscharteAufstieg im unteren Teil der Winkelscharteunterhalb des EinstiegsAufstieg vom Bergrettungs BiwakAufstieg vom Bergrettungs BiwakLassacher Winkelscharteoberhalb des Bergrettungs BiwakBergrettungs BiwakQuerung vom Biwak zum oberen Ende der MittelmoränePassage zum Bergrettungs Biwakoberes Ende der MittelmoräneBlick auf den GletscherBlick hinunterAufstieg über den Kamm der MittelmoräneAbstieg von der MittelmoräneBlick auf das WinkelkeesBachquerungoberhalb des Wegpunktesam Wegpunkt: 2333Blick Richtung Lassacher Winkelscharte und HochalmspitzWeg Richtung SüdostenHinweistafelBlick Richtung Celler HütteQuerung eines BlockfeldsQuerung eines BlockfeldesBlick nach Nordwestender Weg verläuft parallel zum oberen SeebachtalWeg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner PfadBlick vom Celler Weg Richtung HochalmspitzeCeller HütteCeller HütteÜbersicht
Foto ©: JJ55   Lizenz: public domain  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt zur Celler Hütte [2240 m]: Die 1964 erbaute Celler Hütte steht in 2240 m Höhe über dem Seebachtal bei Mallnitz. Die Celler Hütte ist eine Selbstversorger Hütte.

Der Weg führt vom Arthur von Schmid Haus oberhalb des Nordufers des Dösener Sees durch die sogenannten Seewände. Der Weg windet sich anfangs sehr steil Richtung Nordosten über die Grashänge empor. Dann oberhalb der Seewände etwas flacher weiter, bis man zu dem Abzweig zum Säuleck Klettersteig kommt. Der Säuleck Klettersteig ist ein anspruchsvoller [D/E], direkter Aufstieg zum Säuleck. Für den Normalanstieg dem Weg 534 weiter bis zur Grazer Scharte folgen. Dem Weg 534 nun Richtung Südosten folgen, bis man die Grazer Scharte erreicht. Dort kommt der Weg 533 bergauf vom Dösener See beziehungsweise der Mallnitzer Scharte. Richtung Norden, bergauf führt der Steig über grobes Blockwerk zu einem beschilderten Abzweig, wo man auf den Detmoldersteig trifft. Von hier sind es nur noch eine kurze Strecke zum Gipfel des Säuleck. Von der Abzweigung Richtung Nordwesten bis zu Gipfel des Säuleck aufsteigen. Das Gipfelkreuz steht etwas westlich unterhalb des höchsten Punktes. Vom Gipfel des Säulecks bietet sich eine wunderbarer Rundumblick auf alle großen Gipfel, besonders der Blick hinüber zur Hochalmspitze ist beindruckend. Aber auch Ankogel, Hoher Sonnblick, Schareck im Norden sowie die Gipfel der Kreuzeckgruppe, Schobergruppe, Lienzer Dolomiten prägen bei guter Sicht das Panorama. Vom Gipfel des Säulecks erst in östlicher und dann südöstlicher Richtung absteigen. Nach kurzer Strecke stößt man auf den Weg 534, der bergab zur Grazer Scharte führt. Dem Detmolder Steig Richtung Nordosten entlang des Grates folgen. Weiter zur Schneewinkelspitze wird der Grat einfacher, ab der Schneewinkelspitze führt der Steig durch grobes Blockwerk ohne klettertechnische Schwierigkeiten. Schließlich erreicht man einen Abzweig, an dem ein Steig in südöstlicher Richtung hinunter zur Gießener Hütte führt. Dem Detmolder Steig weiter Richtung Nordosten durch Blockgelände folgen, bis man den Einstieg zur Lassacher Winkelscharte, die hinunter zur Celler Hütte führt, erreicht. Vom deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte führt zunächst ein steiler, seilversicherter Steig nach unten. Schließlich erreicht man einen fast senkrechten Abstieg durch eine Felswand, der ebenfalls mit Krampen und einem Stahlseil versichert ist. Nach dem Abstieg durch die Felswand, dann leicht absteigend über kleiner Gletscherreste und Geröll in nordwestlicher Richtung zum Bergrettungsbiwak. Vom Bergrettungs Biwak Richtung Nordnordwesten ein Geröllfeld queren, bis man an den höchsten Punkt der Mittelmoräne erreicht. Ziemlich am Ende der Moräne macht der Pfad eine Linkskehre und führt dann Richtung Nordwesten die Flanke steil abwärts.

Mögliche Alternativen:

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.97 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1255 m,  -1296 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 13 [min];
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anhängiges Ticket: (seit: 2019-06-30) Seilschaden (Bruch) im Einstiegsbereich der Lassacher Winkelscharte
Seilschaden (Bruch) im Einstiegsbereich der Lassacher Winkelscharte.
2019-10-04: Die Seilsicherung im unteren Bereich ist wieder instand gesetzt. Ende Juli hat sich ein Felssturz im oberen Bereich ereignet. Dadurch sind im oberen Bereich Haken verbogen und Seile etwas lose. Zur Erleichterung des Durchstiegs werden bei geeignetem Wetter noch Tritteisen eingebaut. Diese Arbeiten können jedoch erst 2020 durchgeführt werden. Eine Begehung dieser Stelle ist trotzdem mit entsprechender Vorsicht möglich.

4. Wegabschnitt: Celler Hütte - Hannoverhaus

 (Celler Weg, Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Celler HütteBlick auf die Gussenbauer Spitze und den Detmolder GratBlick zur Celler Spitze von der Celler Hütte ausunterhalb der Celler HütteSchafe an der SalzleckeBerg-Hauswurz (Sempervivum montanum)Rast unterhalb des Schafkarsüber Blöcke (südlich des Törlkopfs)südlich des TörlkopfsRostrote Alpenrose (Rhododendron ferugineum)Rast am TörlkopfTörriegelBlick ins Bleschischg-Kar, im Hintergrund die GroßelenscharteAnstieg zum TörlkopfSchneefeld vor dem südlichen Abzweig zur Schwussner HütteBlick hinunter ins SeebachtalAbzweigung Richtung SeebachtalBlick hinunter ins SeebachtalÜber einige Blockwerkpassagen Richtung TörlkopfAbzweigung zur Schwusserhütte oder bergauf Richtung GroßelendscharteAbzweig: Celler Weg/Weg 528Steinmandl als Wegmarkierungein kleiner Bachz.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasenüber alpine MattenBlick Richtung Törlriegel (Süden)Blick hinauf Richtung  GroßelendscharteImpression entlang des WegsAbzweig: Goslarer/Celler Wegzum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgängeram Abzweig: Celler Wegkleines SchneefeldBlick auf die Kleinhapscharte (von Osten)zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler WegKleinhapscharteSeilversicherung an der KleinhapscharteBeginn der Kleinhapscharte (westlich)Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der TörriegelBlick nach Westen, Bildmitte das HannoverhausBlick ins Seebachtal und nach Mallnitzkniffliger Abstieg in einen Grabender Weg nach Osten, rechte Bildmitte: KleinhapschartePassage über ein BlockfeldAbzweig: Goslarer Weg/AnkogelBlick nach OstenBlick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation)Blick nach OstenBlick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts)Blick nach MallnitzBlick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte)rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen)Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/ArnoldhöheWeg nach OstenBlick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck)Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhean der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden)Blick hinunter zum HannoverhausGoslarer WegAnstieg über die Skipiste
Diese Etappe führt zum Hannoverhaus [2565 m]: Ein modernes Berghotel ohne Charme in aussichtsreicher Lage. Das Hannoverhaus liegt unterhalb der Bergstation der Ankogelbahn. Seit 2020 wird die Hütte von einem neuen Hüttenwirtpaar bewirtschaftet.

Von der Celler Hütte geht der Weg über den Schöbern und unterhalb des Schafkars in Richtung Nordwesten, dann aufsteigend zum Törlkopf. Von dort weiter in nördlicher Richtung in das Bleschischg Kar. Letztlich erreicht man die südliche Abzweigung zur Schwussner Hütte. Der Celler Weg führt in nördlicher Richtung, leicht ansteigend durch das Bleschischg Kar bis man schließlich zur Kreuzung mit dem Weg 528 gelangt, der bergab zur Schwussner Hütte und bergauf zur Großelendscharte führt. In nördlicher Richtung führt der Celler Weg weiter zum Tauernhöhenweg. Von dem Abzweig, an der der Weg 528 den Celler Weg kreuzt, führt diesr in nordwestlicher Richtung z.T über altes Blockgelände, zum Teil über alpine Matten.  Dieser Abschnitt ist insgesamt ansteigend. Schließlich trifft man auf den Goslarer Weg, der Nach Westen zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn, nach Osten über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte führt. Von der Abzweigung: Celler Weg führt der Goslarer Weg Richtung Westen. Schon bald erreicht man den versicherten Übergang an der Kleinhapscharte, der bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein kann. Auf dem weiteren Weg bieten sich bei klarem Wetter Ausblicke auf die Hochalmspitze, zum Säuleck, zur Maresenspitze und hinunter ins Seebachtal. Der Goslarer Weg (Tauernhöhenweg) zieht sich nun, ohne wesentliche Höhenunterschiede, Richtung Westen durch block- und felsdurchsetztes Gelände. Nach Querung eines Block- und Geröllfeldes erreicht man die Bergstation der Ankogelbahn und wenig unterhalb liegt das Hannoverhaus.

Mögliche Alternative: Celler Hütte - Ankogel - Hannoverhaus

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.81 km; kum. Auf-/Abstieg:  +805 m,  -480 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 36 [min];
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5. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Luggetörl - Kleiner Tauernsee - Mindener Hütte

 (Göttinger Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick vom Hannoverhaus hinauf zur Bergstation und der ArnoldhöheBlick zur alten Hannoverhütte, Weg zum ElschsattelWeg auf dem GratBlick nach Süden, in der Bildmitte der Abzweig: ElschesattelAbzweig: ElschesattelBlick vom Elschesattel Richtung Luggetörl/Korntauern... und so kann das im Frühsommer ausschauenAussicht vom Luggetörl nach MallnitzBlick Richtung Korntauernder kleine Tauernseeder kleine TauernseeBlick auf den Tauernhauptkamm (nach Norden)Querung des Abflusses des kleinen Tauernseesexponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee)Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werdenim Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i>etwa 50 m sind mit einem Seil gesichertBlockfeldPassage eines GeröllfeldsBlick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze)Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel)Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze) Blick nach Westen (links Liesgelspitze)Blick nach Süden (Mallnitz)Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz)Blick auf die Mindener Hüttean der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze)sonnige Rast an der Mindener Hüttedie Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener HütteHerman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte
Diese Etappe führt über den Luggetörl [2381 m] zur Mindener Hütte [2433 m]: Die Mindener Hütte der DAV Sektion Minden/Westfalen ist eine Selbstversorger Hütte in den hohen Tauern. Sie liegt direkt am Göttinger Weg, einem Abschnitt des Tauernhöhenwegs, zwischen dem Hannoverhaus und der Hagener Hütte. Der Talort ist Mallnitz.

Vom Elschesattel, unterhalb des Hannoverhauses, führt der Göttinger Weg (Tauernhöhenweg) unterhalb des Tauernhauptkamms nach Osten. Der erste markante Punkt ist das Luggetörl, von dem man bei klarem Wetter eine gute Sicht nach Mallnitz und weiter nach Süden hat. Weiter geht es nach Westen bis man den Abzweig: Kulturwanderweg erreicht. Vom Abzweig: Kulturwanderweg folgt der Weg einer noch gut erkennbaren alten Römerstraße. Nach kurzer Wegstrecke erreicht man den kleinen Tauernsee, der direkt unterhalb des Tauernkamms liegt. Von hier ist es dann auch nicht mehr weit zum Abzweig: Korntauern, an dem ein Wege hinauf zu dem gleichnamigen, historisch bedeutsamen Übergang ins Gasteinertal führt. Zur Mindener Hütte folgt nun ein fast gerader Aufstieg, an dessen Ende sich eine kurze exponierte Stelle anschließt. Im weiteren Verlauf passiert man ein Geröllfeld, bei dem mit Steinschlag gerechnet werden muss. Im Frühsommer ist hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Daran schließt sich ein ca. 50 m langes, exponiertes Wegstück an, das mit einem Seil versichert ist. Schließlich werden noch einige Blockfelder überquert, auch hier ist auf Steinschlag zu achten. Der letzte Abschnitt bis zur Mindener Hütte ist unproblematisch.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.96 km; kum. Auf-/Abstieg:  +384 m,  -516 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 21 [min];
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6. Wegabschnitt: Mindener Hütte - Woisgenscharte - Hagener Hütte

 (Göttinger Weg, Hagener Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg, Rupertiweg/E10)
Am Abzweig: Mindener Jubiläumsweg in der Nähe der Mindener HütteRichtung Woisgenschartevon der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte und Hagener HütteMarkierung des Wegsüber ein kleines BlockfeldQuerung eines Geröllfeldes... mit RestschneefelderSteilstelleBlick  von der Woisgenscharte Richtung Mindener Hüttevor der Woisgenscharteunterhalb der Woisgenschartevon der Mindener Hütte kommend wechselt hier der Weg die Richtung von Nordwest auf SüdwestBlick auf die WoisgenschartePassage durch eine Geröllrinne nahe der WoisgenscharteVor dem Schneefeld im Frühsommer (von der Woisgenscharte kommend)Die Schlüsselstelle, im Frühsommer mit SchneefeldBlick auf die Schlüsselstelle vom Weg von der Mindener Hütte zur Woisgenscharte (von Osten)Lage der Schlüsselstellesüdlich der der SchlüsselstelleBlick in den Woisgengraben und auf die PaßhuberalmNach Süden, unten die Woisgen Öde und der WoisgengrabenBlick nach Osten zur Mindener Hütte, im Hintergrund die HochalmspitzeNach Norden, Richtung WoisgenscharteVor dem Bockriegel, im Hintergrund das BöseckAbzweig zur Romatenspitze Blick nach Westen, Böseck und Oschenikscharte im HintergrundBlick nach Nordosten Richtung Woisgenscharte, im Hintergrund die Göttingerspitzen und re. GamskarspitzeBlick ins Tauerntal, Mauternitzscharte und links Lonza im HintergrundBlick ins Tauerntal, Winterruhezone Feldwand im Vordergrund mit Jamigalm, Böseck im HintergrundDer Weg Richtung Westen zur Hagener Hütte, im Hintergrund Geisslspitze links die FeldseescharteDer Wegverlauf Richtung Nordwesten, Ulschartl Ebeneck der Greilkopf im HintergrundNach Westen Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> und Hagener HütteBlick hinunter ins Tauerntal, Im Vordergrund die Peterbaueralm (Schitourengebiet Ri. Romatenspitze )über eine steile Bergwiese (Richtung Nordwesten)Der Wegverlauf Richtung Osten, Blick zurück zum BockriegelBlick vom Hagener Weg nach SüdenPassage eines Geröllfeldsweiter nach WestenDer Wegverlauf Richtung Osten, zwischen Ebeneck und GreilkopfBlick ins Tauerntal, unter der Weg von der Jamnigalm zur Hagener Hütteder Tauernhöhenweg Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i>Hagenerhütte, links unten das Tauernhaus
Diese Etappe führt über die Woisgenscharte [2364 m] zur Hagener Hütte [2446 m]: Die Hagener Hütte liegt am Übergang zwischen Mallnitz und Sportgastein/Naßfeld, einem alten Römerweg. Hier kreuzen sich der von Westen nach Osten verlaufenden Europäische Fernwanderweg E10, der Zentalalpenweg 02, der Kärntner Grenzweg und der Tauernhöhenweg mit dem von Norden nach Süden verlaufenden Rupertiweg 10.

Der Weg führt von der Mindener Hütte weitgehend ohne größere Ab- und Aufstiege in die Öde Woisken unterhalb der Woisgenscharte. Unterhalb der Woisgenscharte dreht der Weg dann Richtung Süden und führt zur Schlüsselstelle dieser Etappe. Unterhalb der Romatenspitze hält sich oft bis in den späten Frühsommer ein sehr steiles Schneefeld. Leider haben sich hier immer wieder schwere Bergunfälle ereignet. Dann leicht ansteigend zum Bockriegel, wo ein Steig zur Romatenspitze abzweigt. Von dort führt der Weg dann unproblematisch über die sogenannten Tauernmähder, bis man schließlich auf den Fahrweg von der Jammnigalm zur Hagener Hütte trifft.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.33 km; kum. Auf-/Abstieg:  +326 m,  -313 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 57 [min];
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7. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Feldseekopf - Astromscharte - Kammscharte - östliche Oschenikscharte - Böseckhütte

 (Hagener Weg, Westerfrölkeweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
an der Hagener Hütteauf dem Weg von der Feldseescharte zur Hagener Hüttenur noch 5 Minuten zur Hagener HütteBlick vom Geißkopf ins Tauerntal (Jammnigalm)Blick von der Feldseescharte auf die HochalmspitzeFeldseescharteWegweiserdas Weißgerber Biwak, hier zweigt der Weg zur Duisburger Hütte nach Noden abBlick hinunter auf den Feldseespeicherder FeldseekopfFeldseekopf und im Hintergrund der Vordere GeißlkofBlick nach Westen auf den Wurtenspeicherdie Astromscharteim Astromkardie Kammscharte, Sicht aus dem oberen AstromkarAufstieg aus dem Astromkar zur AstromscharteBlick Richtung AstromschartePassage unterhalb einer Felswand im AstromkarPassage unterhalb einer Felswand im AstromkarBlick zur Kammscharte (im Astromkar)Blick auf den Oscheniksee (Nordseite), im Hintergrund die Schwanspitzoberhalb des Oscheniksee, Blick nach SüdenBösecksee und dahinter der Oschenikseealte Wegweisertafel an der östlichen Oschenikscharteöstliche Flanke des Bösecksin der östlichen Flanke des Bösecksin der östlichen Flanke des BösecksBlick von der Böseckhütte Richtung östliche Oscheniksarteeiner der Straköpfe vom Südennahe der Böseckhütte, Blick nach Norden ins TauerntalBlick auf die Böseckhütte von Norden, im Hintergrund der Weg zur Lonza unterhalb des KammsAn der Böseckhütte Richtung Oscheniksee und weiter zur Feldseescharte
Foto ©: Siegfried Morhenne, DAV Sektion Hagen   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt über den Feldseekopf [2864 m] zur Böseckhütte [2592 m]: Die Böseckhütte der DAV Sektion Mülheim/Ruhr ist eine Selbstversorger Hütte (Kategorie I). Sie ist ein exponierter Stützpunkt am Westerfrölkeweg von der Feldseescharte zum Lonzaköpfl.

Von der Hagener Hütte führt der Tauernhöhenweg in südöstlicher Richtung hoch über dem Tauerntal mit seinen grünen Bergwiesen durch die zum Teil steilen Flanken des Geißlkopfs. Schließlich erreicht man die Felseescharte, wo durch eine steile Rinne ein Steig von der Jamnigalm herauf kommt. Unweit der Feldseescharte liegt das Dr. Weißergber Biwak (Notbiwak), einer aussichtsreicher Rastplatz für diese Etappe. Hier führt der Westerfrölke nach Süden, der Tauernhöhenweg nach Nordwesten.

Von der Feldseescharte dem Weg 102 nach Südwesten Richtung Duisburger Hütte folgen. Hier zweigt der Weg 102 Richtung Nordwesten zur Duisburger Hütte ab. Zum Feldseekopf weiter Richtung Süden auf dem Weg 143. Vom Feldseekopf bieten sich beeindruckende Ausblicke nach Osten ins Tauerntal bis hin zur Hochalmspitze und nach Westen Ausblicke auf den Feldsee und weiter auf den Wurtenspeicher. Vom Gipfel führt der Weg absteigend zunächst nach Südosten und dann weiter nach Osten in die Astrom Scharte. Im unteren Teil wendet sich der Weg nach Osten und geht durch die Kammscharte [= westliche Oschenigscharte]. Von dem Versorgungsweg des Oscheniksees geht der Weg bergauf und verläuft dann im Geröll in südlicher Richtung oberhalb des Oschenik- und Bösecksees. Dieser Abschnitt ist zwar gut begehbar, der Wegverlauf jedoch schwer erkennbar.Ab der östlichen Oschenikscharte verläuft der Weg an der östlichen Flanke des Bösecks. Der Westerfrölkeweg verläuft unterhalb den Straköpfen in östlicher Richtung durch Fels und Geröll weiter zur Böseckhütte.

Mögliche Alternative: Hagener Hütte - Vorderer Geißlkopf - Böseckhütte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.97 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1112 m,  -966 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 11 [min];
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8. Wegabschnitt: Böseckhütte - Lonzaköpfl - Margarethen Pavillon - Abzweig: Sportplatz

 (Westerfrölkeweg, Hengstenbergweg)
Blick nach OstenBlick auf die Böseck von oben, rechts der Westerfrölkeweg zur Lonzadie Böseck HütteBlick nach Norden, in der Bildmitte die Böseckhütte<em>Seilstelle 7</em>, nordwestlich von der Krippenhöhe<em>Seilstelle 6</em>, südöstlich von der KrippenhöheBlick Richtung KrippenhöheBlick nach Westen ins Fraganter TalBlick nach Osten ins Tauerntal, nach Mallnitz und das SeebachtalBlick nach Süden, TörlkopfBlick hinunter ins Wolliken (Wollnitzeralm)der Gratweg Richtung Lonzaköpflam Törlkopfam TörlkopfAufstieg durch den FelsEdelweiß am Weg<em>Seilstelle 5</em>, Blick Richtung Osten<em>Seilstelle 5</em>, Blick Richtung Südwesten<em>Seilstelle 5</em>, exponierte Stelle<em>Seilstelle 5</em>, am unteren Einstieg<em>Seilstelle 5</em>, am unteren Einstieg<em>Seilstelle 4</em>,  Blick nach unten<em>Seilstelle 4</em>, Blick Richtung Südwesten<em>Seilstelle 4</em>, Blick von unten<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Osten<em>Seilstelle 3</em>, oberer Bereich<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Westen<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Westen<em>Seilstelle 3</em><em>Seilstelle 2</em>, oberes Ende, Blick Richtung Lonza<em>Seilstelle 2</em>, oberes Ende<em>Seilstelle 2</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopfdas Lonzaköpflam Gipfeldas GipfelkreuzBlick zum GipfelBlick hinunter nach Mallnitzdie letzten Meter zum GipfelLonzaköpfl rechts im HintergrundBlick nach Norden auf den TauernhauptkammBlick nach Osten ins Dösental, im Hintergrund Hochalmspitze (rechts) und Säuleck (links)Blick nach Südosten zur Lassacher Höhe und weiter ins Mölltalder Aufstieg zum Lonzaköpfl an der Baumgrenzebuntes Muster im SchottergesteinBlick nach Norden, Blick ins Tauerntal, Bildmitte Mallnitzer Tauern und Hagener HütteBlick ins Seebachtal, im Hintergrund der AnkogelAusblick auf den Tauernhauptkammnach Norden, links Hindenburghöhe, Lisgelespitze und im Hintergrund die Göttinger Spitzen und die GamskarlspitzeBlick nach Nordosten ins Seebachtal, rechte Bildhälfte der Ankogeloberhalb der Häusleralm mit Blick hinunter nach Mallnitzauf der Terrasse der Häusleralm, Zeit für eine Rastdie Gaststube der Häusleralmvor der Häusleralman der SkipisteAbzweig zur Watzingeralm (im Wald)Blick ins TauerntalAufstieg durch den WaldSeilversicherungAufstieg durch den Wald (mit Seilversicherung)Abzweig zum Magarethen Pavillon
Diese Etappe führt nach Mallnitz [1210 m]: Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.

Von der Böseckhütte führt der Weg Richtung Süden, abwärts zur Mauternitzscharte. Dieser Wegabschnitt ist unproblematisch. Der Weg von der Mauternitzscharte bis zum Lonzaköpfl ist für bergerfahrene und trittsichere Wanderer im Wesentlichen problemlos und landschaftlich reizvoll.Von der Mauternitzscharte über die Krippenhöhe bis zum Törlkopf ist der Wegverlauf unproblematisch. Lediglich vor und nach der Krippenhöhe befinden zwei kurze versicherte Passagen. Weiter geht es dann abwärts zum Lonzaköpfl. Auf diesem letzten Wegabschnitt befinden sich wieder leichte Kletterstellen, die aber ebenfalls mit Stahlseilen versichert sind. Immer wieder hat man beeindruckende Ausblicke nach Osten und nach Westen.Trittsicherheit ist Voraussetzung für diesen Wegabschnitt. Vom Gipfel des Lonzaköpfl zieht sich der Weg auf dem Rücken, der sich vom Gipfel zur Lassacher Höhe hinunter zieht, unproblematisch durch alpine Matten. Der Weg bietet beeindruckende Ausblicke nach Süden ins Mölltal bis zu den Lienzer Dolomiten. Nach etwa 400m erreicht man die Abzweigung zur Häusleralm und weiter nach Mallnitz. Hier noch Nordosten abbiegen und in einigen Serpentinen in offenen Gelände auf dem Pfad absteigen. Schließlich erreicht man die Baumgrenze. Von hier zieht sich der Weg, weiter absteigend, durch Erlen- und Latschengebüsch hinunter bis man die offene Almfläche oberhalb der Häusleralm erreicht. Vorbei an der alten Bergstation eines Skilifts sind es nur noch wenige Meter zur Häusleralm, die zu einer Rast einlädt. Von der Häusleralm Richtung Südosten entlang des Waldes zur ehemaligen Skipiste gehen. Dieser dann bergab folgen bis man nach 2 Kurver den Weg 142 quert. Der Weg ist einfach und auch bei schlechtem Wetter begehbar. Bergab führt der Weg 139 durch Bergwald nach Mallnitz. Nach etwa der Hälfte der Strecke erreicht man im Wald eine Abzweigung. Hier führt ein Weg nach Süden zur Watzinger Alm. Weiter bergab geht es nach Mallnitz. Kurz vor der Abzweigung zum Margarethen Pavillon ist ein steileres Stück mit einem Stahlseil versichert. Steil abwärts in mehreren Serpentinen führt der Weg durch den Bergwald. Schließlich erreicht man am Waldrand den Hengstenbergweg. Der Weg führt am Waldrand nach Süden, bis man zum Fußballplatz kommt. Vor dem Fußballplatz führt ein Weg nach Osten ins Zentrum von Mallnitz. Weiter nach Süden führt der Weg zum Campingplatz und nach Rabisch.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Einfacher Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 7 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.12 km; kum. Auf-/Abstieg:  +349 m,  -1731 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 50 [min];
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9. Wegabschnitt in Mallnitz

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Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 0.36 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1 m,  -24 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min];
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Gesamtübersicht:

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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
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Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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