PDF erstellen  PDF erstellen
mit E-mail teilen  mit E-mail teilen
Tour umkehren  Tour umkehren
Tour verändern  Tour verändern
Übersetzen  Übersetzen
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Hüttschlag/Stockham - Naturcamping Stockham

Parkplatz: Hüttschlag/TalschlußRichtung Naturcamping StockhamWeg zum CampingplatzBlick nach Süden ins SchödertalStockhamgut/Naturcamping
Diese Etappe führt nach Naturcamping Stockham [1050 m]:
Vom Parkplatz dem Fahrweg Richtung Osten folgen bis man das Stockhamgut mit dem Campinplatz erreicht.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.17 km; kum. Auf-/Abstieg:  +8 m,  -3 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

2. Wegabschnitt: Naturcamping Stockham - Ötzlsee - Schödersee - Arlscharte - Weinschnabel - Albert Biwak

Blick zum Stockhamgut (Richtung Norden)Brücke über den Kreealmbach, dahinter die Abzweigung zu den KreealmenAuf dem Weg zum ÖtzlseeBrücke über die Großarler AcheWeg zwischen Großarler Ache und SchöderseeAm SchöderseeBlick hinaufAufstieg Richtung  ArlscharteAm oberen Ende des SchöderseesAufstieg durch den Kolmbachgrabender KolmbachBlick hinunterAufstieg zur Arlschartedie kleine JagdhütteAufstieg durch das SchödertalKolmbachBlick hinunter ins Talunten liegt die kleine JagdhütteDürnbachkar mit den beiden Dürnbachlacken oder KolmseenPfringer- oder Arlsee, im Hintergrund die Arlscharte 2.252mArlsee, Blick Richtung NordenArlseeBlick auf den KölnbreinspeicherAussicht nach Südosten, unten der Kölnbreinspeicherunterhalb der ArlscharteBlick nach WestenBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher; u. Bildmitte GedenkstätteBlick von der Marchkarscharte ins Schöder- und GroßarltalBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der AnkogelGipfel des WeinschnabelBlick zur HochalmspitzeBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel (rechts), Hochalmspitze (links)Blick auf den Aufstieg zum Weinschnabel vom Kölnbeinspeicher??Blick auf die Ankogelgruppe??Blick auf den oberen und unteren SchwarzseeBlick zur Schmalzscharte, im Vordergrund der obere Schwarzseeam oberen SchwarzseeAbstieg zum unteren SchwarzseeBlick auf den unteren Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem SchwarzseeBlick auf den unteren Schwarzsee, rechts Kletterstellebeim Aufstieg zur Schmalzscharteunterhalb der SchmalzscharteBlick von der Schmalzscharte (2444 m) zum WeinschnabelBlick auf das Albert BiwakRast am Albert Biwak
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt zum Albert Biwak [2428 m]: Das Albert-Biwak (2428 m) in der Ankogelgruppe im Salzburger Lungau liegt unterhalb der Schmalzscharte, der Grenze zu Kärnten. Die Hütte entspricht einem offenen Biwak, ist sehr klein und steht mitten im Blockwerk. Der Innenraum mit Stockbetten ist gemütlich eingerichtet. Es gibt sechs Matratzenlager, Decken und einen Tisch.
Als Notbiwak oder für Nächtigung von Weitwanderen geeignet.
Vom Campingplatz dem Fahrweg in südlicher Richtung folgen bis der Kreealmbach überquert wird. Nach der Brücke zweigt der Weg 724 Richtung Murtörl nach Osten ab. Nach Süden führt der Weg 512 zum Ötzlsee und weiter zur Arlscharte. Der Fahrweg führt weiter Richtung Süden, am östlichen Rand des Talbodens; Wandert man noch weiter in den Talschluss hinein, dann kommt man zunächst zu einem Wildgehege und dann zum Ötzlsee. Manchmal, wenn der Weg vom eiskalten Wasser überspült ist, ist der Ötzlsee auf dem „normalen“ Weg kaum zu erreichen. Fischer freuen sich hier im Talschluss übrigens über einen hervorragenden Bestand an heimischen Bachforellen, Äschen und Saiblingen.Der Weg zum Ötzlsee ist einfach, ohne große Steigungen und kann selbst mit Kinderwagen begangen werden. Vom Ötzlsee weiter dem Fahrweg folgen. Dort den Fahrweg Richtung Süden verlassen und dem Weg 512 bergauf folgen. Der Schödersee ist ein sogenannter periodischer See , er füllt sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders heftigen Regengüssen. Während den Schönwetterperioden im Sommer trocknet er meist vollständig aus, da er einen unterirdischen Ablauf besitzt.Auf dem ganzen Weg vom Talwirt bis zum Schödersee sind rund 50 Schautafeln verteilt, welche verschiedene Informationen über die Geschichte, Pflanzen und andere Bereiche aufzeigen. Eine Steilstufe durch den Kolmgraben bringt uns zu einer Jagdhütte. Urwüchsige Landschaft prägt hier das zum Nationalpark Hohe Tauern gehörende Gebiet. Kurz vor der Arlscharte wandern wir noch am blaugrünen Pfringer- vorbei, dann haben wir die Scharte erreicht. Eventuell kann man von hier einen kurzen, aber lohnswerten Abstecher zur Arlhöhe unternehmen. Von der Arlscharte steigen wir ein kurzes Stück auf der Kärntner Seite ab und erreichen die Abzweigung, die zum Zentralalpen- oder Tauernhöhenweg Nr. 502 und weiter zum Weinschnabel führt. Bergab führt der Weg 512 zum Kölnbreinspeicher. Dem Weg Richtung Osten, leicht aufsteigend, folgen. Nach kurzer Strecke trifft man auf den Weg 502, der vom Kölnbreinspeicher herauf kommt. Der Weg 502 Richtung Osten führt zum Weinschnabel. Der Weg 502 verläuft zunächst, steil bergauf, Richtung Nordosten. Das letzte Stück vor dem Weinschnabel kann noch schneebedeckt und daher ein wenig heikel sein, die Wegfindung ist daher nicht immer einfach, hier ist Bergerfahrung notwendig. Vom Weinschnabel Richtung Nordosten, absteigend über Blöcke und grobes Gestein erreicht man nach kurzer Strecke den Abzweig: 502/546. Der Weg 546 führt zur Kattowitzer Hütte und der Weg 502 Richtung Norden zum Albert Biwak. Dem Weg 502 zunächst, bergab, in nordwestlicher Richtung folgen. Hier genießen wir von der kleinen, steinern Aussichtskanzel noch einmal das wunderbare Panorama der Hafnergruppe mit den tiefblauen Schwarzseen.Kurz nach der Schmalzscharte führt der Weg Richtung Westen zum Albert Biwak, der Weg 711 Richtung Norden führt zur Sticklerhütte. Kurz nach/vor der Schmalzscharte nach Westen abbiegen. Nach kurzer Strecke erreicht man das Albert Biwak.

Mögliche Alternative: Naturcamping Stockham ► Albert Biwak

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 16.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2173 m,  -795 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 11 [min];

3. Wegabschnitt: Albert Biwak - Murtörl - Kreealm-Kreehütte

Blick nach NordwestenImpression am Weg (<em>Steinbrech</em>)????kurz vor dem MurtörlAm MurtörlAm MurtörlBlick hinauf zum MurtörlAbstieg zu den KreealmenRast an der Kreealm-Bichlhütteglückliches Schweinderl
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt zur Kreealm-Kreehütte [1483 m]: Die untere der beiden Kreealmen ist die Kreealm-Kreehütte auf 1.483 m. Das Kreealmgebiet am Eingang vom Nationalpark Hohe Tauern zählt zu den wildreichsten und pflanzenreichsten Gegenden im Großarltal. Oben angekommen werden die Wanderer mit einer Brettljause mit Erzeugnissen aus eigener Produktion verwöhnt.
Vom Albert Biwak führt der Weg 702 im oberen Bereich der Schmalzgrube Richtung Murtörl weiter. Kurz vor dem Murtörl steigt der Weg nochmals an und passiert östlich, unterhalb das Murecks. Vom Murtörl geht es in nordwestlicher Richtung bergab , unterhalb der Murwand vorbei, durch das Kreekar zu den beiden Almen, der Bichl- und Kreehütte. Die hauseigenen Produkte auf beiden Hütten schmecken hervorragend.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.5 km; kum. Auf-/Abstieg:  +113 m,  -1058 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 24 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

4. Wegabschnitt: Kreealm-Kreehütte - Naturcamping Stockham

Kapelle am WegAufstieg zu den Kreealmen, links der WasserfallWegweiser am Abzweig zu den KreealmenBrücke über den Kreealmbach, dahinter die Abzweigung zu den KreealmenBlick zum Stockhamgut (Richtung Norden)
Diese Etappe führt nach Naturcamping Stockham [1050 m]:
Von den Kreealmen Richtung Osten dem Weg 724,51 mäßig bergab folgen, bis man zu einer kleinen Kapelle kommt. Auf dem Weg von den Kreealmen lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher zum Kreealmwasserfall, der über eine etwa 100 m hohe Felswand ins Tal stürzt. An der Abzweigung Kreealmen den Kreealmbach überqueren und dem Fahrweg in Richtung Norden folgen bis nach etwa 200m den Campingplatz erreicht wird.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.25 km; kum. Auf-/Abstieg:  +5 m,  -438 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 12 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

5. Wegabschnitt: Naturcamping Stockham - Hüttschlag/Stockham

Stockhamgut/NaturcampingBlick nach Süden ins SchödertalWeg zum CampingplatzRichtung Naturcamping StockhamParkplatz: Hüttschlag/Talschluß
Diese Etappe führt nach Hüttschlag/Stockham [1045 m]:
Dem Fahrweg Richtung Westen folgen bis man den Parkplatz: Hüttschlag/Talschluß erreicht.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.17 km; kum. Auf-/Abstieg:  +3 m,  -8 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Hintergrundinformationen

Top
  section on/off

Verkehrsinformationen

Top
  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

close