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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegabschnitte 1 - 3: Tauernhöhenweg: vom Alten Pocher über den Hohen Sonnblick zur Duisburger Hütte

1. Wegabschnitt: Goldgräberdorf/Alter Pocher - Zirmsee - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

Alter Pocher im KleinfließtalWegweisung beim Alten PocherBlick hinauf Richtung ZirmseeWeg durch Wiesengelände oberhalb des Alten PocherQuerung des KleinfleißbachsWeg durch das <em>Grünerlen-Krummholz</em>altes BlockgeländeKeleinfleißbachBlick hinunter ins KleinfleißtalBlick nach NordostenWegverlauf von Osten aus gesehenWasserfallkurzer Abschnitt auf der FahrstraßeHier zweigt der Pfad bergauf wieder von der Straße ab (kleiner rotweißer Stab)Blick in das kleine FließtalZirmseeim Schutt des FleißkeesBlick auf die GoldbergspitzeBlick auf den Hohen SonnblickRast am GletscherAuf dem kleinen Fleißkeesgrößere Spalten, aber gut zu erkennenAuf dem Kleinfleißkees kurz vor dem GipfelDer Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumBlick auf's KleinfleißkeesBlick auf den GroßglocknerSelbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher EichhamHochgallBlick auf den Übergang zum HocharnSonnenaufgang über der OstschulterBesichtigung der WetterstationHoher Sonnblick Nordwand Tiefblick
Diese Etappe führt über den Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3106 m] zum Zittelhaus [3106 m]: Das Zittelhaus liegt auf dem Hohen Sonnblick (3106 m) und ist von Kolm Saigurn (Rauriser Tal) oder vom Alten Pocher (kleines Fleißtal/Heiligenblut) erreichbar. Neben der Hütte befindet sich das Sonnblickobservatorium, die höchste dauerhafte Wetterstation Europas.

Vom Goldgräberdorf/Alten Pocher geht es westlich des Kleinfleißbachs, durch das üppig grüne Kleinfleißtal, zunächst durch lichten Lärchen- und Zirbelwald, später durch Latschenfelder. Nach etwa einer Stunde trifft der Weg 159 auf einem Fahrweg. Nach einem kurzen Stück nach Westen, führt der Steig nach Norden, nun im offenen Gelände bergauf, bis man schließlich wieder auf den Fahrweg trifft. Weiter auf dem Steig 159 geht es hinauf zum Zirmsee. Weit oberhalb des Zirmsee wurde früher Gold abgebaut, das dann im bei Alten Pocher aufbereitet wurde. Der malerischen Zirmsee ist ein idealer Ort für eine erste größere Rast. Weiter leitet uns der Weg um das Hörnl herum zu den riesigen Trümmerfeldern, die das zurückgehende Eis des Kleinfleißkees in den letzten Jahrzehnten frei gegeben hat. Schließlich erreicht man den Gletscherrand des Kleinfleißkees. Vom Rand des Gletschers geht es dann mäßig steil auf dem Gletscher nordwärts hinauf, bis man auf eine Spur trifft die vom Hocharn zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus hinüber führt. Weiter geht es nun Richtung Südwesten. Unterhalb der Pilatusscharte befindet sich eine Spaltenzone, von der man sich weit genug fernhalten sollte. Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung ist ein Muss. Knapp unter dem Gipfel geht es dann noch ein kurzes Stück über erodierte Gestein hinauf zum Zittelhaus.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Gletscherpassage
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.62 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1478 m,  -194 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 18 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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2. Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Rojacher Hütte

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Sonnenaufgang am Hohen SonnblickHoher Sonnblick, Blick auf den Großglocknerdie obersten Meter im Südostgratdas ist nicht ohnesteiler Gletscherabstiegheikle Querung am SonnblickgratTiefblick, Bildmitte Gletschertor des GoldbergkeesIm Blockwerk des Sonnblick Ostgrates... sogar eine kurze LeiterBlick hinauf in den SüdostgratBlick auf den SonnblickgratRojacher Hütte
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
Diese Etappe führt zur Rojacher Hütte [2718 m]: Die kleine Schutzhütte der ÖAV Sektion Rauris liegt am Ostgrad des Hohen Sonnblick in grandioser Aussichtslage. Die bewirtschaftete Hütte verfügt einen Gastraum, eine winzige Küche und ein Schlaflager für zehn Personen. Sie dient nicht nur als Zwischenstopp für die Besteigung des Hohen Sonnblick, sondern ist selbst eine Bergtour wert.

Der Abstieg vom Zittelhaus/Hohen Sonnblick beginnt mit der Querung zur östlichen Schulter. Danach folgt ein, durch Krampen entschärfter, stark exponierter T5/I Grat, der dann in T4 Gelände übergeht bevor man die Rojacher Hütte erreicht.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.41 km; kum. Auf-/Abstieg:  +39 m,  -427 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 09 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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3. Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Gletschertor - Duisburger Hütte

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Blick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hüttedas Gletschertor des Goldbergkeesdas Gletschertor des GoldbergkeesGoldbergkeesBlick zur Niederen Scharte, rechts das Alteck, unter das Gletschertor des GoldbergkeesNiedere Scharte, Blick zum Sonnblick und HocharnWegverlauf von Süden gesehenWegverlauf (rechts im Bild)Talstation des Kühlspiesliftsam Abzweig: 102/158Abzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspieskurz vor der Liftstation KühlspiesFahrweg hinunter zum HochwurtenspeicherBlick nach Südenalpine VegetationFahrweg Richtung NordenBlumen am Rand des WegesBlick zur StaumauerTalschluß des WurtenAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteDuisburger Hütte
Diese Etappe führt über den Gletschertor [2370 m] zur Duisburger Hütte [2572 m]: Duisburger Hütte (2.572 m), Stützpunkt am Tauernhöhenweg – idealer Ausgangspunkt für die Besteigung des Hohen Sonnblick (3.105 m) und Skihochtouren zum Hocharn und Hohen Sonnblick.

Dem Weg 102 folgend geht der Abstieg, zunächst in nordöstlicher Richtung, über Blockwerk und Schutt. Schon bald erreicht man die Abzweigung des Wegs 122, der nach Kolm-Saigurn führt. Der Tauernhöhenweg führt durch Blockwerk nach Südosten. Nach kurzer Strecke gibt es zwei Alternativen. Die ursprüngliche Wegvariante über das Goldbergkees zweigt hier südlich ab. Wegen völliger Ausaperung des Gletschers und erheblicher Steinschlaggefahr ist diese Variante allerdings nicht zu empfehlen. Die einfachere und sichere Variante führt nördlich hinunter zu den beiden Gletscherseen mit dem beeindruckenden Gletschertor des Goldbergkees. Weglos passiert man zwischen den beiden See und quert den Abfluss. Steil zieht sich dann der Weg über Felsblöcke und Geröll nach oben, bis man wieder auf den ehemaligen Hauptweg trifft. Kurz bevor man die Niedere Scharte erreicht passiert man noch einen kleinen Gletscherrest. Falls man genügende Zeit hat, bietet sich hier ein kurzer Abstecher auf das Alteck [2942 m] an. Von der Scharte eröffnet sich eine eher unschöne Aussicht auf das Skigebiet und die kläglichen Reste der einst großen Gletscher (Wurtenkees). Der Markierung (118) folgend geht es steil durch eine Schotterrinne hinunter zu der Skipiste/dem Fahrweg zwischen der Talstation Klühspies (Skilift) und der Zirknitzscharte. Wem dieser Abstieg zu riskant ist, kann alternativ, die längere Variante über die Fraganter Scharte wählen. Auf dem Fahrweg/der Skipiste geht es durch Schottergelände hinunter zur Talstation Klühspies. Von der Liftstation folgt man nun einem Fahrweg entlang des östlichen Ufers des Hochwurtenspeichers. Nach einem letzten Anstieg über einen Fahrweg und Skipiste erreicht man schließlich die Duisburger Hütte. Der Skipiste noch ein Stück nach Süden folgen und dann führt ein kurzer Anstieg schließlich hinauf zur Duisburger Hütte.

Mögliche Alternativen:

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.81 km; kum. Auf-/Abstieg:  +578 m,  -724 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 18 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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