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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BerggasthofTrauneralm - Scharte/PassUntere Pfandlscharte [2.663 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - GipfelSpielmann [3.026 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - BerggasthofGoldgräberdorf/Alter Pocher

Wegeigenschaften:

Strecke: 23.56 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2295 m,  -1998 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 01 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  

Gelände:

Schotter und Geröll, Blockgelände, Schneefelder/Gletscherreste, Bachquerung, Kletterstellen, versicherte Passage(n), Fels, ausgesetzte Passage(n), Gletscher

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Trauneralm - Untere Pfandlscharte - Spielmann - Goldgräberdorf/Alter Pocher

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick von Norden: von links Spielmann, Untere Pfandlscharte, Schartenkopf, Obere Pfandlscharte. (Aufnahme ca. 1890)Brennkogel vom Hochtor gesehen, der Weg verläuft unterhalb des Brennkogels nach WestenHochtor, Blick nach OstenHochtor, Blick nach SüdenBlick nach Norden auf die Großglockner HochalpenstraßeRoßköpflBlick hinunter ins GroßfleißtalRoßschartenkogelBlick von der Straße nach SüdwestenBlick nach NordostenBlick nach NordostenGoldgräberdorfPochwerkAlter Pocher
Diese Etappe führt von der Trauneralm [1525 m] über den Spielmann [3026 m] zum Alten Pocher [1822 m]. Der idyllische Almgasthof Alter Pocher liegt direkt beim Goldgräberdorf in Heiligenblut. In der Nähe der Grossglockner Hochalpenstrasse, mitten im Wandergebiet der Hohen Tauern auf 1.807 m Seehöhe und ist mit dem Auto, Wandertaxi, Mountainbike oder Motorrad mautfrei direkt erreichbar.

Von der Trauneralm geht es zunächst hinauf in den unteren und oberen Pfandlboden. Weiter geht es über steile Serpentinen hinauf, bis man zum Pfandlbach kommt. Jetzt folgt man dem Weg in den Kessel des ehemaligen Nördlichen Pfandlschartenkeeses. Der letzte Abschnitt zur Pfandlscharte, wo sich ein Kreuz befindet, ist anspruchsvoll, da dieser durch Blockgelände und über Altschneefelder führt. Bei schlechter Sicht sind die Wegmarkierungen nicht leicht zu finden. In der Unteren Pfandelscharte öffnet sich ein schöner Blick in das Ferleitental und vor allem nach Süden in die Glockner- und Schobergruppe. Entlang dem Westgrat zum Spielmann aufsteigen. Direkt unterhalb des Gipfels muss ein versichertes Stück passiert werden. Vom Spielmann geht es, absteigend, über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen zur Spielmannscharte. Weiter führt der Klagenfurter Jubiläumsweg südlich des Kolben nach Osten bis zum Guttalkees. Unterhalb der westliche Flanke des Brennkogels wird dann das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube gequert. Die Knappenstube ist ein altes Bergbaugebiet. Vom Guttalkees geht es weiter Richtung Südosten, bis man einen Steig erreicht, der zum Gipfel des Brennkogels führt. Weiter führt der Weg abwärts zur Brennkogelscharte und dann oberhalb des Brettersees, in einem Bogen entlang eines Kamms zur Bretterscharte. Von dort gehts über Schutt und durch Blockgelände zu dem unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs. Dann in Richtung Großen Margötzenkopf und durch dessen Ostflanke, weit oberhalb der Hochalpenstraße, über Blockgelände und Geröllfelder bis man schließlich das Hochtor erreicht. Vom Hochtor folgt man dem Gratverlauf nach Osten in Serpentinen hinauf Richtung Tauernkopf. Der Weg passiert den Gipfel des Tauernkopf knapp südlich. Weiter geht es dann leicht bergab nach Osten nördlich des Kamms am Rand einer weiten Ebene. Nach kurzer Strecke trifft man auf den Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Großglockner Panoramabahn, an dem der Geotrail nach Süden zur Bergstation der Großglockner Panoramabahn hinunterführt. Vom Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Großglockner Panoramabahn dem Klagenfurter Jubiläumsweg weiter nach Osten folgen. Ohne wesentliche An- und Abstieg erreicht man nach kurzer Strecke den Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Schareck. Hier führt der Geotrail nach Süden zum Schareck. Vom Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Schareck nördlich des Roßschartenkogels ansteigend Richtung Osten dem Klagenfurter Jubiläumsweg folgen bis man die Roßscharte erreicht. Dann bergauf, Richtung Nordosten, dem Kamm der Weißenbachwände, die steil nach Süden hin abfallen, folgen. Kurz vor der Weißenbachscharte geht es dann nach Südosten steil hinunter in die Scharte. Von der Weißenbachscharte kann man Süden in das Großfleißtal absteigen. Dem Güterweg nach Süden folgen. Schließlich erreicht man die Almwirtschaft Fleißkuchl. Dem Weg durch den lichten Bergwald weiter Richtung Nordosten, bergauf folgen. Schließlich kommt man zur kleinen Fleißalm. Kurz nach der kleinen Fleißalm, jetzt wieder auf der Straße erreicht man einen kleinen Parkplatz. Dort zweigt ein Fahrweg ins große Fleißtal ab. Die Straße zieht sich in nördlicher Richtung entlang des Kleinfleißbachs, zunächst nordwestlich, später dann, nach einem Parkplatz südöstlich. Schließlich gelangt man zu dem Goldgräberdorf. Am oberen Ende des Goldgräberdorfs liegt der Berggasthof Alter Pocher.Der Weg ist auch bei schlechtem Wetter unproblematisch.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Fahrweg  Straße  Einfacher Bergweg
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 2 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 23.56 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2295 m,  -1998 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 01 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
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3. Spalte (Verkehr)
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4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

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Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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