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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleInnerfragant Mölltaler Gletscherbahn - Garnitzenscharte - Sadnigscharte - GipfelSadnig [2.745 m] - HaltestelleSeppenbauernhütte/Kolmitzenbach - CampingCamping Lindlerhof

Wegeigenschaften:

Strecke: 30.38 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2254 m,  -2584 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  17 [h] 01 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  

Gelände:

Wald, Wiesen, Latschen/Erlengebüsch, alpine Rasen, Schrofengelände, felsdurchsetztes Gelände, Bachquerung, Kletterstellen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn - Garnitzenscharte - Sadnigscharte - Sadnig - Camping Lindlerhof

 (Alpe Adria Trail)
Talschluss Innerfragant, Bildmitte unten: Talstation der GletscherbahnKelag Kraftwerksgruppe Fragant, Blick R. Süden, rechts AusgleichspeicherAusgleichsspeicher InnerfragantGüterweg KleinfragantBlick hinunter zur Talstation der Mölltaler GletscherbahnUnterhalb des Haselstein SpeicherAbzweigung: Fußweg KleinfragantAufstieg durch den BergwaldFußweg KleinfragantKleine Hütte unterhalb der Schmidbauer HütteBrücke über den KleinfragantbachAufstieg zur Garnitzenscharte von KleinfragantEggerhütteOberhalb der Abzweigung 147/146, im Hintergrund das Fraganter SchutzhausWeg zwischen Streidenalm und FraganterschutzhausSadnigscharteBlick nach Süden zum Sadnig, unten SadnigscharteUnterhalb des Gipfel des Sadnigam Gipfel des SadnigBlick Richtung Sadnigscharte (Richtung Norden)Blick nach SüdwestenBlick nach SüdwestenRast am GipfelBlick nach Westen (unten der Aicheneggsee), im Hintergrund der GroßglocknerBlick nach SüdenBlick Richtung Norden, im Hintergrund die <em>Maggernigspitz</em>Wegweisung am Abzweig:  Mörtschach/StallAm Grat zwischen <em>Sadnig</em> und <em> kleinem Sadnig</em>Blick hinauf zum SadnigBlick hinauf zum Sadnigneugierige SchafeBlick nach SüdenQuerung des Golmitzenbachs, Blick nach SüdenMarterlKleine Hütte und Brunnen
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn [1230 m] Sadnig [2745 m] zum Camping Lindlerhof [900 m]. Der Campingplatz Lindlerhof befindet sich auf 900 m Seehöhe im Nationalpark Hohe Tauern, zwischen Großglockner und den Lienzer Dolomiten an einem See.

Vom Parkplatz der Mölltaler Gletscherbahn talauswärts der Straße folgen. Am südlichen Ende des Ausgleichsbecken Innerfragant führt der Kleinfraganter Güterweg Richtung Westen durch Bergwald bergauf. Weiter geht es auf dem Güterweg durch den Bergwald bergauf zum Haselstein Speicher, an dessen Ende der Fußweg in die Kleinfragant abzweigt. Dieser wenig begangene Fußweg führt, zum Teil steil bergauf, durch den Bergwald. Schließlich gelangt man nahe des Kleinfraganter Bachs zu einer kleinen Hütte. Nun geht es über Wiesengelände durch den Kleinfraganter Talboden. Bei der Kleinfragant handelt es sich um ein kesselförmiges Hochtal, welches halbkreisförmig von hohen Bergkämmen umgeben ist. Und jetzt den selben Weg zurück nach Abzweig: Fußweg Kleinfragant - Innerfragant. Nach Südosten führt der Almweg zur Pichlerhütte, die sich am Waldrand befindet. Von der Pichlerhütte führt der Steig dann hinauf zur Garnitzenscharte, ein wenig begangener Übergang zwischen Kleinfragant und Großfragant. Von der Scharte geht es dann wieder über Almengelände hinunter. Unweit der Eggerhütte quert man dann den Schoberbach und trifft auf den Weg 147.

Vorbei an der Eggerhütte geht es in südöstlicher Richtung bis zu einer Abzweigung, an der der Weg 146 zur Sadnigscharte abzweigt, Dem Güterweg Richtung Westen bis zur Abzweigung: Bretterich folgen. Markant für die Abzweigung ist, dass sich hier rechts und links des Güterwegs kleine Almgebäude befinden. Dem Güterweg Richtung Westen bis zur Abzweigung: Striedenalm folgen. Von der Sadnigscharte zunächst über leichte Aufschwünge, durchsteigt man in südlicher Richtung ein Blockfeld, welches Trittsicherheit erfordert. Weiter immer der sehr guten Markierung folgend, hinauf zum Vorsadnig und schließlich in leichter Kletterei zum aussichtsreichen Gipfel des Sadnig , der der Namensgeber für die gesamte Bergruppe ist. Vom Sadnig nach Südosten vom Gipfel absteigen und südlich des Grates zwischen Sadnig und kleinem Sadnig dem Steig folgen, bis man den Abzweig: Mörtschach/Stall erreicht. Vom Grat zwischen Sadnig und kleinem Sadnig nun nach Süden in das Hinterfeld absteigen. Der Steig führt größtenteils über alpine Matten, auf denen Schafe weiden. Es empfiehlt sich genau auf die Markierung zu achten, da die Wegspur nicht immer deutlich zu sehen ist. Am Ende diese Wegabschnitts quert ein Steig den Golmitzenbach und führt auf dessen westlicher Seite zum Güterweg zwischen Staller Tor und Ochsnerhütte. Ein weiterer Steig, weiter Richtung Süden, führt steiler direkt zu diesem Güterweg. Den Golmitzenbach überqueren und dann auf seiner westlichen Seite Richtung Süden auf dem Steig absteigen. Nach kurzer Strecke passiert man ein Marterl und gelang dann zu einer kleinen Hütte und einem Brunnen, die zur Rast einladen. Weiter geht es zunächst in selber Richtung bergab, Dann dreht der Weg Richt Südwesten und schließlich trifft man auf den Güterweg zwischen Staller Tor und Ochsnerhütte.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Fahrweg  nicht gewarteter Steig  Mittelschwerer Bergweg  Wanderweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 30.38 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2254 m,  -2584 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  17 [h] 01 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

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Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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