PDF erstellen  PDF erstellen
mit E-mail teilen  mit E-mail teilen
Tour umkehren  Tour umkehren
Tour verändern  Tour verändern
Übersetzen  Übersetzen
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn - Gletschertor - Rojacher Hütte

 (Richard Helfer Weg, Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Start im Bergwaldim ZesswaldBlick auf den MyliusfallBlick auf den AstromfallWald und Wasserentlang dem Wurtenbach.entlang am Ufer des Wurtenseesam Wurtensee im Herbstam Wurtenseealpine Blumenwiese unterhalb der Baumgrenzean der Baumgrenzeim Reich der AlpenrosenBachquerung am Mernigseeder MernigseeBlick ins Fraganter TalMernigsee mit Blick auf den Radlkopfder Stübelsee unweit der MittelstationMittelstation der Gletscherbahn (links die Goldgräber Hütte)Hier von der Straße bei der Mittelstation bergauf abzweigenPfad entlang der SkipisteAbstieg/Aufstieg am Rand der SkipisteAm Abzweig: Tauernhöhenweg/MittelstationAm Abzweig: Hochwurtenspeicheram HochwurtenseeHochwurtenspeicher, im Hintergrund das AlteckBlick zur Rojacherspitze und zum AlteckFahrweg entlang des HochwurtenspeichersAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteTalschluß des WurtenBlick zur StaumauerBlumen am Rand des WegesFahrweg Richtung Nordenalpine VegetationBlick nach SüdenFahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicherkurz vor der Liftstation KühlspiesAbzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspiesam Abzweig: 102/158Talstation des KühlspiesliftsWegverlauf (rechts im Bild)Wegverlauf von Süden gesehenNiedere Scharte, Blick zum Sonnblick und HocharnBlick zur Niederen Scharte, rechts das Alteck, unter das Gletschertor des GoldbergkeesGoldbergkeesdas Gletschertor des Goldbergkeesdas Gletschertor des GoldbergkeesBlick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte
Diese Etappe führt über den Gletschertor [2370 m] zur Rojacher Hütte [2718 m]: Die kleine Schutzhütte der ÖAV Sektion Rauris liegt am Ostgrad des Hohen Sonnblick in grandioser Aussichtslage. Die bewirtschaftete Hütte verfügt einen Gastraum, eine winzige Küche und ein Schlaflager für zehn Personen. Sie dient nicht nur als Zwischenstopp für die Besteigung des Hohen Sonnblick, sondern ist selbst eine Bergtour wert.

Der Weg 145 geht zunächst vom Parkplatz der Mölltaler Gletscherbahn auf dem, für den Verkehr gesperrten Fahrweg Richtung Hochwurtenspeicher. Nach etwa der Hälfte des Weges bis zum Wurtenspeicher verläuft der Weg dann parallel zum Wurtenbach bis man zum Wurtenspeicher gelangt. Weiter geht es bergauf bis man letztlich die Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn erreicht.Hinweis: Im oberen Drittel des Wegabschnitts ist der Hang auf 20m Länge abgesessen, kann aber etwa 15m oberhalb problemlos auf deutlich sichtbaren Pfadspuren umgangen werden. Nordwestlich der Mittelstation die Skipiste steil aufwärts steigen. Zunächst nach Westen und dann in einem Bogen nach Norden folgen, bis man auf den Weg 102/147 stößt, der die Skipiste quert. Eine weniger steile, aber längere Alternative: Der Straße nach Westen zum Weißseehaus folgen und weiter zum Hochwurtenspeicher. Den Pfad, der zur Mittelstation führt, nach Westen Richtung Hochwurtenspeicher verlassen. Die Piste überqueren. Nach wenigen Metern trifft man auf den Uferweg. Dieser Wegabschnitt verläuft in nordwestlicher Richtung entlang des Hochwurtenspeichers. Der Fahrweg ist unproblematisch, der Anstieg gering. Dann führt der Fahrweg leicht ansteigend zur Talstation Klühspies (Skilift). Von der Talstation führt die Skipiste/der Fahrweg, bergauf Richtung Zirknitzscharte. Der Weg führt durch Schottergelände. Leider ist hier die Landschaft sehr durch den Skitourismus gezeichnet. An einem markierten Steinmandl führt eine steile Schotterrinne hinauf zur Niederen Scharte. Falls man genug Zeit hat, bietet sich dort ein Abstecher auf das Alteck [2942 m] an. Kurz nach der Niederen Scharte passiert man einen kleinen Gletscherrest. Am Ende dieses Wegabschnitts zweigt die ursprüngliche Wegvariante über das Goldbergkees südlich ab. Aufgrund völliger Ausaperung des Gletschers und erheblicher Steinschlaggefahr ist diese Variante nicht zu empfehlen. Die einfachere und sichere Variante führt nördlich hinunter zu den beiden Gletscherseen und dem beeindruckenden Gletschertor des Goldbergkees. Den Abfluss zwischen beiden See weglos passieren. Nach der Querung geht es wieder bergauf, wo dann auch wieder sichtbare Markierungen zurück zum Hauptweg führen. Nun trifft man auf den Weg 122, der von Kolm Saigurn und dem Schutzhaus Neubau heraufführt. Dem Weg 102 folgend, über Blockwerk und Schutt gelangt man schließlich zur Rojacher Hütte.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  nicht gewarteter Steig  Schwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.32 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2083 m,  -595 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 00 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

Top
  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

close