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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |

Karl Volkert Haus -
Wirtsbaueralm -
Elberfelder Hütte [2.345 m] -
Adolf-Noßberger-Hütte [2.488 m]
13 [h] 07 [min];
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Vom Karl Volkert Haus führt der Weg 743 über blumenreiche alpine Rasen ins Mölltal hinunter. Dabei quert der Weg im unteren Bereich zwei kurze Felspassagen. Schließlich trifft man unweit der Möll auf den Alpe-Adria-Trail. Während des Abstiegs bieten sich immer wieder schöne Ausblicke zum Großglockner, aber auch hinunter ins Mölltal.
Dem Weg in südlicher Richtung folgend überquert man die Möll und kommt kurz danach durch Bergwald zum Fuß des Leiterfalls. Weiter geht es bergauf in mehreren, zum Teil mittels Natursteinmauern angelegten Serpentinen, bis man schließlich den Wald bei der Trogalm verlässt. Nach der Abzweigung des Wegs 919 zur Salm und Glorer Hütte, wird der Wald dann lichter und man durchwandert, taleinwärts, oberhalb des Gößnitzbach Almwiesen. Schließlich quert man den Bach und erreicht bald die Abzweigung zur Wirtsbaueralm. Nicht zuletzt aufgrund der Errichtung des Nationalparks Hohe Tauern ist die Gößnitz eine jener wenigen Bäche geblieben, die nicht zur Energiegewinnung und zum Ausbau der Wasserkraft in Kärnten herangezogen wurden. Hier bietet sich eine Rast in der Wirtsbaueralm an, die östlich des Weges auf einer Anhöhe liegt. Nun folgt man dem Weg 915, über den Viehtriebweg zur inneren Ebenalm, vorbei an der Ochsner Hütte und der hinteren Holzalm. Nach der Baumgrenze kann man an der Moor-Hütte eine letzte Rast einlegen. Über herrliches Wiesengelände mit kleinen Aufstiegen und zwei Brücken ist das Ziel, die Elberfelder Hütte, bald erreicht. Die Gößnitz gilt als eines der unberührtesten Täler der Region. Lediglich die Almnutzung hatte eine prägende Bedeutung. Wegen der schweren Zugänglichkeit begann eine landwirtschaftliche Nutzung des Tals als Alm aber erst im 15. Jahrhundert. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte das Gößnitztal eine wichtige ökonomische und soziale Bedeutung für die Bauern des Mölltals, die fast alle Auftriebsrechte hatte.Während im unteren Teil des Tals der Gößnitzbach sich tief eingegraben hat, weitet es sich im oberen Teil zu einem, durch Gletscher ausgeräumtes U-Tal.
Letzte Änderung: 2022-03-21 10:30:50
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Ronald Plenter)
(Wikipedia) 
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