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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

GaststätteHaltestelleRauriser Tauernhaus - HaltestelleHochtor/Nordportal - Hochtor/Südportal - BerggasthofWallackhaus

Wegeigenschaften:

Strecke: 9.64 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1075 m,  -297 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 33 [min];
Wegekategorien :    Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Wald, Wiesen, Almengelände, alpine Rasen, Schotter und Geröll, felsdurchsetztes Gelände
  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Rauriser Tauernhaus - Hochtor/Südportal - Wallackhaus

  Fototour
  
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Webcam(s)
Diese Etappe führt vom Rauriser Tauernhaus [1526 m] über das Hochtor/Südportal [2503 m] zum Wallackhaus [2304 m]. Das Wallackhaus ist ein privater Berggasthof, direkt an der Großglockner Hochalpenstraße, südlich des Hochtors.

Vom Rauriser Tauernhaus führt ein Wandweg entlang der Seidlwinkelache mäßig ansteigend zur Litzlhofalm. Kurz nach dem Tauernhaus beginnt die Kernzone des Nationalparks. Zunächst geht es durch lichten Bergwald, später dann über Almwiesen. Schließlich erreicht man die bewirtschaftete, rund 150 Jahre alte Litzlhofalm. Zur Alm führt keine Zufahrt, das erschwert zwar so manche Arbeit, verleiht ihr aber eine besondere Unberührtheit und Schönheit. Nach der Listlhofalm wird der Anstieg dann steiler. Bis zum Hochtor erwartet den Wanderer nun ein Aufstieg von 850 Höhenmeter. Der Bergweg führt westlich der Seidlwinkelache zunächst nach Südwesten und dann in einem Bogen um den unteren Labboden nach Westen. Nach wie vor wandert man durch Almengelände. Unterhalb der Großglockner Hochalpenstraße geht es dann nach Süden hinauf zum Nordportal der Großglocknerstraße. Im Frühsommer ist es durchaus möglich, dass insbesondere im oberen Bereich Schneefelder gequert werden müssen. Vom Nordportal führt ein Pfad dann in Serpentinen über Geröll hinauf zum Hochtor, wo der Tauernhöhenweg und der Kärntner Grenzweg von Osten nach Westen verlaufen. Hier öffnet sich der Blick in die Bergwelt der Schober- und die Glocknergruppe.

Vom Hochtor führt ein kurzer Steig hinunter zum Südportal der Großglockner Hochalpenstraße. Dort befindet sich die Ausstellung Passheiligtum Hochtor. Die Ausstellung ist eine Zeitreise durch die Jahrtausende, in der der Glocknerübergang die kürzeste Handelsroute zwischen dem Norden und dem Süden in den Ostalpen darstellte. Dann geht es über Bergwiesen, parallel zur Großglockner Hochalpenstraße hinunter zum Wallackhaus.
Letzte Änderung: 2026-05-21 11:38:43

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.64 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1075 m,  -297 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 33 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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