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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Jägersee - Tappenkarsee/Anleger - Haselstein - Nebelkarscharte - Murtörl - Albert Biwak

 (Tauernhöhenweg)
Jägersee, Blick nach Südenam Gasthaus JägerseeParkplatz JägerseeWegweisung am Parkplatzan der MautstationMautstraße am OstuferHier zweigt der Wanderweg abWanderweg durch den WaldKleinarler AcheSpinnennetze mit TauMautstraße Richtung SchwabalmMautstraße Richtung SchwabalmParkplatz: SchwabalmWegweiser am Parkplatz: SchwabalmParkplatz: SchwabalmWeg durch den BergwaldWeg durch den BergwaldWeg durch den BergwaldWasserfall der Kleinarler AcheWeg, der auch für den Almauf- und -abtrieb genutzt wirdBlick hinunter zum JägerseeBlick nach Nordenunweit unterhalb des TappenkarseesBrücke über den Abfluss des TappenkarseesAbfluss des TappenkarseesBootsanleger, im Hintergrund die Tappenkarseealm<em>bedrohliche</em> SageBlick nach NordenBlick nach Süden zur TappenkarseealmWeg am Ufer des TappenkarseesWeg am Ufer des TappenkarseesWeg am Ufer des TappenkarseesBlick nach NordenBlick zur TappenkarseehütteWeg am Uferunweit der Tappenkarseealmdie Tappenkarseealm, hier läßt sichs gut Rast machenTappenkarseealm, Blick nach NordenWegweisung an der TappenkarseealmWegweisung an der TappenkarseealmBlick Richtung Süden, im Hintergrund die TappenkarssehütteBlick Richtung Süden, im Hintergrund die TappenkarssehütteBlick Richtung Norden, Tappenkarsee und TappenkarseealmNach der Querung des <em>Tappenkarseebachs</em>: Hier geht es direkt zum <em>Tauernhöhenweg</em>Nach der Querung des <em>Tappenkarseebachs</em>: zur Tappenkarseehütteim Talboden, Blick zum Tappenkarsee nach NordenAn der Abzweigung <em>Tappenkarseehütte/Süd</em>Der Steg über die <em>Kleinarler Ache</em>Blick nach Süden, Richtung HaselsteinBlick zur Tappenkarseehütte, Richtung NordwestenAm Abzweig: TauernhöhenwegAbzweig Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung OstenAbzweig: Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung Süden/NordenAufstieg Richtung HaselsteinBlick Richtung Norden, im Hintergrund die TappenkarseehütteBlick Richtung Süden, rechts die GlingspitzeBlick hinunter zum TappenkarseeSchusterbodenAufstieg zum Haselstein, rechts die GlingspitzeAufstieg zum HaselsteinBlick hinunter zum Schusterboden und zum Tappenkarsee, links die Tappenkarseehüttedie GlingspitzeBlick nach NordenAbzweigung zum Karteistörl, im Hintergrund der HaselsteinBlick vom Haselstein zu der Abzweigung zum KarteistörlWegweisung am HaselsteinWegweisung am HaselsteinAm Haselstein, Blick nach NordenBlick hinunter zur Abzweigung zum KarteistörlRundblick am Haselstein: Richtung Norden Rundblick am Haselstein: Richtung Westen, GlingspitzeRundblick am Haselstein: Richtung Süden, Nebelkarscharte und NebelkareckRundblick am Haselstein: Richtung Osten, Schiereckam Haselstein Richtung Nebelkarscharte (rechts im Bild)Weg 702 Richtung Abzweigung ÖrgenhiasalmBlick Richtung <em>Wasserfallscharte</em>Wegverlauf unterhalb der GlingspitzeWegverlauf Richtung NordenBlick hinunter in das <em>Hintere Riedingtal</em>Querung einer Rinnenördliche Hangstufenördliche Hangstufe, Blick von untensüdliche Hangstufesüdliche Hangstufe, Blick von untenBlick nach Norden, südliche Hangstufe im HintergrundWeg Richtung Süden, links oben NebelkarscharteBlick ins <em>Hintere Riedingtal</em>unweit der Abzweigung: Örgenhiasalm, links Talschluss des <em>Hinteren Riedingtals</em>unweit der Abzweigung: Örgenhiasalm, oben Bildmitte die NebelkarscharteBlick nach NordenWiesengrund unterhalb der WasserfallscharteWegweisung an der Abzweigung zur Örgenhiasalmim Wiesengrund unterhalb der <em>Wasserfallscharte</em>Blick hinunter zur Abzweigung: Örgenhiasalm, neben den beiden Tümpelnunterhalb der Wasserfallscharte, Blick Richtung <em>Nebelkareck</em>Blick Richtung Norden, rechts Haselstein und SchiereckBlick ins Großarler TalBlick Richtung Westen, links im Hintergrund GroßglocknerBlick Richtung Südwesten, rechts im Hintergrund Großglockneram unteren Ende der RinneBlick hinauf durch die Rinne zur ScharteBlick Richtung Norden, Standort: unteres Ende der RinneBlick hinauf zur NebelkarscharteAbstieg durch Rinne, Richtung Nordendie letzten Meter zur ScharteWegweisung an der Nebelkarschartedas NebelkareckAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung WestenAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung WestenAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung SüdenBlick Richtung Murtal, Standort: NebelkarscharteWegverlauf kurz unterhalb der NebelkarscharteBlick hinauf zur Nebelkarscharte (Bildmitte)Blick hinunter zum Murtörlunweit des MurtörlsWegverlauf zur NebelkarscharteBlick ins MurtalWegweisung am MurtörlMurtörlAm Murtörlkurz vor dem Murtörl????Impression am Weg (<em>Steinbrech</em>)Blick nach Nordwesten
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt zum Albert Biwak [2428 m]: Das Albert-Biwak (2428 m) in der Ankogelgruppe im Salzburger Lungau liegt unterhalb der Schmalzscharte, der Grenze zu Kärnten. Die Hütte entspricht einem offenen Biwak, ist sehr klein und steht mitten im Blockwerk. Der Innenraum mit Stockbetten ist gemütlich eingerichtet. Es gibt sechs Matratzenlager, Decken und einen Tisch.
Als Notbiwak oder für Nächtigung von Weitwanderen geeignet.

Vom Parkplatz beziehungsweise der Haltestelle des Postbus am Jägersee führt die Mautstraße an der östlichen Seite des Jägersees. Nach dem südlichen Ende des Jägersees kann man ein Stück parallel zur Straße auf einenem Wanderweg durch den Wald gehen. Dann wieder auf der Straße Richtung Süden bis man den Parkplatz: Schwabalm erreicht.Der Weg ist einfach, landschaftlich schön, aber leider an schönen Tagen mit viel Autoverkehr.Mautstrasse: € 4,80 je PKW geöffnet von 1. Juni bis 10. Oktober Vom Parkplatz: Schwabalm geht es in südlicher Richtung, zunächst wenig ansteigend durch den Bergwald. Hier befindet sich ein Bootsanleger für die Versorgung der Tappenkarseealm und Tappenkarseehütte via Boot [kein Personenverkehr!].Der Weg ist einfach und auch für Kinder geeignet. Vom nördlichen Ende des Tappenkarsee führt der Weg am westlichen Ufer zur Tappenkarseealm. Von der Tappenkarseealm zieht sich der Weg am westliche Ufer, ohne wesentliche Steigung, entlang. Am Schluß dieses Wegabschnitts überquert man den Tappenkarseebach. Der Weg verläuft Richtung Süden, westlich der Kleinarler Ache unterhalb der Tappenkarseehütte. Schließlich trifft man bei einem Steg über die Ache auf den Weg, der von der Tappenkarseehütte herunterkommt. Nun in östlicher Richtung das breite Bachbett der Kleinarler Ache überqueren. Danach wendet sich der Weg Richtung Süden. Diesem bergauf folgen bis man schließlich auf den Tauernhöhenweg stößt.Nach Osten, bergauf, führt der Tauernhöhenweg zur Franz-Fischer Hütte, nach Süden, ebenfalls bergauf, über die Nebelkarscharte zum Murtörl. Nun geht es östlich der Kleinarler Ache nach Süden bergauf. Der Weg führt über alpine Matten und niedrige Strauchvegetation bis man den Schusterboden erreicht, eine kleine ebene Fläche. Weiter geht es nun dem Weg 702 bergauf folgend. Zunehmend öffnet sich der Blick hinunter zum Tappenkarsee und bei klarem Wetter weit nach Norden. Am Ende dieses Wegabschnitts erreicht man die Abzweigung zum Karteistörl. Von der Abzweigung zum Karteistörl sind es nun nur noch wenige Meter bergauf zum Haselstein. Hier öffnet sich der Blick nach Süden und ins Riedingtal. Von der kleinen Felsnase hat  man bei gutem Wetter einen beeindruckenden Rundblick nach Süden und Westen auf den Tauernhauptkamm sowie nach Norden hinaus auf die nördlichen Voralpen. Vom Haselstein führt der Weg 702, Richtung Süden, quer durch die steilen Osthänge der Glingspitze hinüber in einen Wiesenkessel unterhalb des Nebelkarecks. Hier zweigt ein Steig ins Hintere Riedingtal zur Örgenhiasalm, Zauneralm und Königsalm ab. Von der Abzweigung: Örgenhiasalm führt der Weg 702 in einem Bogen in südöstlicher Richtung, unterhalb der Wasserfallscharte bergauf in die Rinne, die zur Nebelkarscharte führt. In der Rinne geht es dann in Serpentinen, steil aufwärts über lockeren Schutt. Schließlich erreicht man die Nebelkarscharte. Hier öffnet sich der Blick ins Murtal und zum Tauernhauptkamm. Von der Scharte führt ein deutlich sichtbarer Steig entlang des Grats, Richtung Westen zum Gipfel des Nebelkarecks. Von der Nebelkarscharte führt der Weg 702 in einem Bogen unterhalb des Nebelkarecks, zunächst in südöstliche, dann in südwestlicher Richtung, über alpine Matten bergab zum Murtörl. Vom Murtörl in südlicher Richtung bergauf, dem Weg 702 folgen. Kurz vor dem Gipfel des Murecks , zweigt ein kleiner Pfad Richtung Südwesten zum Gipfel ab. Im letzten Abschnitt wendet sich der Weg Richtung Osten zum Albert Biwak.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A/B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 19.94 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1805 m,  -481 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 11 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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