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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteOberwalderhütte [2.973 m] - Rondell Wasserfallwinkel - Gamsgrubenweg - GaststätteHaltestelleFranz-Josefs Höhe

Wegeigenschaften:

Strecke: 5.39 km; kum. Auf-/Abstieg:  +53 m,  -657 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 20 [min];
Wegekategorien: Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

Felsplatten, Schneefelder/Gletscherreste, Gletscher, ausgesetzte Passage(n), versicherte Passage(n)

Mögliche Alternative:

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Oberwalderhütte - Rondell Wasserfallwinkel - Franz-Josefs Höhe

 (Gamsgrubenweg)
OberwalderhütteAufstieg zum Hohen BurgstallHoher Burgstall mit OberwalderhütteWasserfallwinkel, BockkarkeesBlick in die Gamsgrubeauf dem GamsgrubenwegBlick hinunter zur Franz-Josephs HöheBlick zu Franz-Josephs HöheBlick nach WestenBlick aus dem Tunnel bei der Franz-Josephs Höhe zum GroßglocknerBergkristall im Tunnel bei der Franz-Josephs HöheTonspiele im Tunnel bei der Franz-Josephs HöheWasserspiegelungen im Tunnel an der Franz-Josephs Höhe
Diese Etappe führt von der Oberwalderhütte [2973 m] über den Rondell Wasserfallwinkel [2551 m] zur Franz-Josefs Höhe [2369 m].

Wenige Meter südlich der Oberwalderhütte beginnt der inzwischen seilversicherte Abstieg vom Hohen Burgstall. Danach quert man ein Stück über den Gletscher. Weiter geht es dann über Gletscherschliffplatten sowie teilweise über Schnee und Gletscherreste. Der Weg ist aber gut markiert. Oberhalb des Elschbergs zweigt eine Gletscherpassage nach Norden ab. Weiter dem Weg 702 folgend, steigt über Gletscherschliff ab und quert dann über eine kleine Brücke den Abfluss des südlichen Bockkarkees. Von dort ist der Weg bis zum Rondell Wasserfallwinkel breiter und einfacher. Am Rondell Wasserfallwinkel beginnt der eigentliche Gamsgrubenweg und spätestens ab hier ist es mit der Bergeinsamkeit vorbei. Trotzdem bieten sich beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Berge und hinunter zu den Resten der Pasterze. Oberhalb des Weges liegt die Gamsgrube, ein Sonderschutzgebiet, Lebensraum für einige der seltensten Pflanzen in ganz Europa. Das Betreten der Gamsgrube ist allerdings verboten. Ab der Stelle wo früher die Hofmannshütte stand bis zu den Tunneln vor der Franz-Josefs Höhe ist der Weg exponiert und sollte deshalb bei Schnee nicht unterschätzt werden. Am Ende des Weges werden 6 Tunnels passiert, die einerseits Schutz vor Steinschlag bieten, andererseits Ausstellungen zur Sagenwelt rund um den Großglockner beherbergen.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.39 km; kum. Auf-/Abstieg:  +53 m,  -657 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 20 [min];
Wegbetreuung:
Alpenverein Austria
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
+

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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