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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

CampingCamping Zirknitzer - HaltestelleParkplatz: Großes Zirknitztal - Plattenlacke - Klagenfurter Jubiläumsweg - GipfelHocharn [3.254 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - BiwakOtto-Umlauft-Biwak

Wegeigenschaften:

Strecke: 21.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2800 m,  -853 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 03 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  

Gelände:

Wald, Almengelände, Gletscher, versicherte Passage(n), Kletterstellen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Camping Zirknitzer - Plattenlacke - Goldzechkopf - Hocharn - Otto-Umlauft-Biwak

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Alpe Adria Trail, Tauerngoldweg - Grosses Zirknitztal, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick auf Großkirchheim im MölltalAbzweig: L20/Straße nach ZirknitzZirknitzZirknitzBlick auf ZirknitzWasserfall Neunbrunnen am Südhang des ZirknitztalsAbzweig des Fußweg Richtung DöllachStraße Richtung Nordosten, rechts Große ZirknitzMarterl am Wegkleiner Schober neben der StraßeAbzweig: Kelag Werkstraße ins kleine ZirknitztalBlick nach Norden (großes Zirknitztal)Blick hinunter in Zirknitztal Richtung MölltalAm Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158WegweiserParkplatz: Großes ZirknitztalWegweiser am Parkplatzam Parkplatz, Blick Richtung Nordengrößere Spalten, aber gut zu erkennengrößere Spaltengute Brücke aufs Eis (und der Viergruppe hinterher)Schutthalde unterhalb der Südwand zum GoldzechkopfSüdwand von untenSüdwand: gut gesichert, aber sehr steil geht es runterBlick nach Südosten: Hoher Sonnblick mit KleinfleißkeesBlick nach Nordwesten: HocharnAufstieg zum Goldzechkopf, noch gemütlichhier wird südseitig umgangenBlick hinunter zum ZirmseeDer Gipfelaufbau des Hocharn von Süden aus gesehendieser Aufschwung (T5/II) kann einfach rechts umgangen werden... und dann gemütlich hoch zum HocharnRundblick am Gipfel: Großglockner bis Hoher TennRundblick am Gipfel: Richtung Südwesten (links unten Zirmsee; rechts und Großfleißtal)Rundblick am Gipfel: Richtung SüdenGoldzechkopfHoher Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumAnkogel und HochalmspitzeSchareck und Mölltaler SommerskigebietBlick Richtung NordostenBlick Richtung Nordwestenreichlich Platz für zwei Gipfelkreuzeam HocharnAbstieg vom Hocharn, Blick Richtung WestenBlick auf das Schneehorn und die ArlthöheBlick nach Osten, Aufstieg zur Arlthöhe (links vom Grat), Bildmitte das Otto Umlauft BiwakOtto Umlauft Biwak
Diese Etappe führt vom Camping Zirknitzer [1040 m] über den Hocharn [3254 m] zum Otto-Umlauft-Biwak [2987 m]. Das Otto-Umlauft-Biwak ist eine Biwakschachtel an der Krumlkeeskopfscharte in der Goldberggruppe. Das Biwak befindet sich auf 2987 m und ist ein wichtiger Stützpunkt für Touren auf dem Tauernhöhenweg zwischen der Großglockner Hochalpenstraße und dem Zittelhaus auf dem Hohen Sonnblick.

Vom Campingplatz Zirknitzer Richtung Süden etwa 300 m der Großglockner Bundesstraße folgen. Dann links abbiegen und der Ortsstraße, die nach Großkircheim führt, folgen. Nach etwa weiteren 500 m erreicht man die Abzweigung der Straße L20, die nach Apriach führt. In der Kehre der Straße L20, einem Weg, der oberhalb der Straße verläuft, in südöstlicher Richtung folgen. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft dieser Weg wieder auf die Straße L20. Dieser bergab etwa 150m folgen bis man auf die Straße trifft, die von Großkirchheim in nordwestlicher Richtung auf die Bundesstraße nach Heiligenblut führt. Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab. Von der Straße L20, die Großkirchheim und Apriach verbindet, führt die Straße in südöstlicher Richtung über offenes Wiesengelände nach Zirknitz. Nach Zirknitz dann weiter Richtung Nordosten weiter über offenes Wiesengelände bergauf mit schönen Ausblicken ins Mölltal und auf die im Westen liegende Schobergruppe. Im letzten Abschnitt führt die Straße durch Bergwald bis man schließlich die Abzweigung des Fußwegs nach Döllach erreicht. Vom Abzweig des Fußwegs nach Döllach zunächst mit geringer Steigung der Straße durch einen Talboden folgen. Im letzten Drittel dann steiler in einigen Serpentinen bergauf bis die Abzweigung der KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal erreicht wird. Der Straße bergauf nach Norden folgen. Nach etwa 300m erreicht man den Abzweig des Wegs 158. Der Straße nach Norden folgen, nach knapp 400 m erreicht man den Parkplatz: Großes Zirknitztal. Vom Parkplatz: Großes Zirknitztal folgt man der Straße nach Norden. Nach kurzer Strecke überquert die Straße die Große Zirknitz. Danach führt ein Fahrweg auf der westlichen Seite des Bachs zum Schrallkaser. Nun folgt, in nordwestlicher Richtung, Abstieg über das Kleinfleißkees. Unterhalb der Pilatusscharte befindet sich eine Spaltenzone, von der man sich weit genug fernhalten sollte. Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung ein Muss. In einem Bogen Richtung Nordwesten das, mit doch einigen Spalten durchzogene Kleinfleißkees queren. Als Orientierung hilft die exponierte Südwand des Goldzechkopfs. Nachdem man das Eis Kleinfleißkees verläßt, geht es noch ein Stück über den schuttbedeckten Gletscher. Der letzte Teil des Abstiegs in die Goldzechscharte und der Aufstieg zur nördlichen Goldzechscharte verläuft weiter am Grat. An der nördlichen Goldzechscharte trifft der Erfurter Weg auf den Klagenfurter Jubiläumsweg. Von der nördlichen Goldzechscharte geht es über den einfachen Grat hoch zum Hocharn. Ein Steilaufschwung, durch den der markierte Steig führt , kann rechts problemlos umgangen werden, was aber bei mehr Schnee etwas schwieriger sein könnte. Danach gemütlich weiter zum Gipfel. Bis hierher bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen. Am höchsten Gipfel der Goldberggruppe bietet sich bei gutem Wetter ein beeindruckender Rundblick. Vom Gipfel des Hocharn geht es in nordwestlicher Richtung auf dem leicht abfallenden Gratrücken in die obere Jausenscharte. Vom Schneehorn dann über einen ausgesetzten Grat zur unteren Jausenscharte. Der Anstieg zur Arlthöhe ist wieder versichert [T4+, I] und westlich davon steigt man knapp nördlich des Grates in die Krumlkeeskopfscharte ab und erreicht dort die Otto-Umlauft-Biwakschachtel.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
  • 1 Kletterstelle: II (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 21.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2800 m,  -853 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 03 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
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3. Spalte (Verkehr)
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Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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